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Votivfund von Altenkirchen




 
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Geschichte der Pfarrei, "Croa" und andere Archäologische Höhepunkte

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Vorneweg eine Kurzchronik Frontenhausen
   
 

In Frontenhausen soll sich zur Zeit der Kelten der Überlieferung nach ein großes Gut befunden haben, das mit dem Namen „Die Häuser des „Franto“ bezeichnet war. Von dieser Bezeichnung stammt der Ortsname Frontenhausen. Jüngste Ausgrabungen im Gewerbegebiet bestätigen, dass bereits vor 5000 – 7000 Jahren eine Besiedlung vorhanden war. Im Jahre 1230 erlosch mit dem Bischof Konrad das Geschlecht der Frontenhausener Grafen.
Dem Ort Frontenhausen wurde am 13.12.1386 durch Herzog Friedrich von Landshut das Marktrecht verliehen. So konnten 1986 die „600 Jahre Marktrecht“ groß gefeiert werden. Von 1418 bis 1423 ließ Herzog Heinrich von Landshut um Frontenhausen eine Ringmauer erstellen. Verschwunden sind aber drei Tore, die Zugang zum Markt gewährten.

 
Der Markt liegt reizvoll und schön im Vilstal. Die Vils, ein kleiner, recht „selbstbewusster“ Fluss, nimmt durch Frontenhausen einen romantischen Schleichweg und durchwandert das Erholungsgebiet Mittleres Vilstal. Der Vilsspeichersee, 5 km entfernt, mit seinen Anlagen leistet für die Naherholung und auch für den Fremdenverkehr einen wesentlichen Beitrag. Das Bild der Marktgemeinde Frontenhausen ist geprägt vom Marienbrunnen und dem Marktplatz. Die Kreisgebietsreform brachte eine Umgliederung des Marktes vom Landkreis Vilsbiburg in den Kreis Dingolfing-Landau mit sich. Zum 01.05. 1978 wurde die Gemeinde Rampoldstetten und der Ortsteil Loitersdorf eingegliedert. Heute zählt die Marktgemeinde ca. 3800 Einwohner. Als Kleinzentrum erfüllt der Markt sämtliche Anforderungen. Es sind die Einrichtungen zur Deckung des allgemeinen Bedarfs der Bevölkerung in sozialer, kultureller und wirtschaftlicher Hinsicht vorhanden.
 
Neben der Haupt- und Grundschule besitzt Frontenhausen auch einen gemeindlichen Kindergarten. Das Kreiskrankenhaus der Bahnhofstraße wurde 1981 in ein Pflegeheim (Mechtildisheim) umfunktioniert und vom Markt erworben. Für die älteren Menschen stand bis zum Jahr 2009 auch das Bürgerheim der „ Zusammengelegten Stiftung“ in der Eggergasse zur Verfügung. Am 25. August 2009 erfolgte der Umzug der Senioren aus den beiden Heimen in das neue AWO Seniorenheim GmbH, in der Ellwangerstraße. Der Ort wächst durch die gezielte Wohngebietsausweisung kontinuierlich gegen Süden. Im Markt herrscht eine rege Gewerbetätigkeit und auch die nahen Großbetriebe wie BMW in Dingolfing und das Filterwerk Mann & Hummel in Marklkofen gewähren einen sicheren Arbeitsplatz. Zahlreich gesellschaftliche Aktivitäten drücken sich durch das Vorhandensein der fast 50 Vereine aus, die im Raum Frontenhausen und auch überregional immer wieder zu Veranstaltungen einladen.