Zurück zur StartseiteInformationen
















 
Titel Panorama - Vilsseitig
Unsere Pfarrei stellt sich vor Gruppen und Institutionen Aktuelles aus dem Gemeindeleben Jahresüberblick Seelsorgerische Tätigkeiten Gottesdienstordnung, Liturgie ud Sakramente Die Kirche und Kapellen auf dem Gebiet der Pfarrei Kontakt, rechtliche Hinweise und Verweis auf interessante Seiten
Zu den Downloads  

Alle wichtigen Informationen auf einen Blick

 

Kath. Pfarramt Frontenhausen
St. Jakob
Kirchgasse 7
84160 Frontenhausen
Telefon: 08732/332
Fax: 08732/6201
E-Mail: pfarramt@pfarrei-frontenhausen.de

Seelsorgeeinheit:
Frontenhausen
Dekanat:
Dekanat Frontenhausen-Pilsting

Information:
Pfarrbürozeiten
Dienstag, Mittwoch und Freitag
von 08:30 Uhr bis 12:00 Uhr
Donnerstag 14:00 Uhr bis 17:00 Uhr
EMail: info@pfarrei-frontenhausen.de

Ansprechpartner/-in:
Thomas Diermeier (Pfarrer),
EMail: pfarrer@pfarrei-frontenhausen.de


Bei Fragen, Anregungen die den Internetauftritt betreffen:
Christopher Daffner (Webadministrator),

EMail:
webmaster@pfarrei-frontenhausen.de

Wie zufrieden sind Sie mit unserer Website?
EMail an: feedback@pfarrei-frontenhausen.de


Gottesdienste:

Eucharistiefeier jeden Samstag (19:00 Uhr)
Eucharistiefeier jeden Sonntag (08:30 Uhr)
Eucharistiefeier jeden Sonntag (10:00 Uhr)

Filialkirchen:
Altenkirchen, St. Corona, erb. 1622-1631; erw. 1862

Nebenkirchen:
Sebastianikapelle; erb. 1858 (Eigentum der Pfarrei St. Johannes, Dingolfing)
Georgenschwimmbach, St. Georg; erb. 14./15. Jh.
Loitersdorf, St. Wolfgang; erb. 15. Jh.
Rampoldstetten, St. Nikolaus; erb. 2. H 13. Jh.
Witzeldorf, St. Margareta; erb. 2. H 13. Jh.

Geschichte:
Die Pfarrkirche St. Jakobus d. Älteren, erb. Ende 15. Jh.
Bereits 1536 wurde die Kirche bei einem Marktbrand stark beschädigt. Ab 1683 begann Pfarrherr Melchior Thumb die Pfarrkirche im neuen barocken Stil auszustatten. 1770 wird die Pfarrkirche abermals durch einen Brand stark beschädigt. Ab 1850 beginnt H.H. Pfarrer und Geistlicher Rat Franz Seraph Ehrenthaler die Kirche im neugotischen Stil umzugestalten. Der barocke Hochaltar wird entfernt. 1854 werden der neugotische Hochaltar und die beiden Seitenaltäre aus der Werkstatt des „Anselm Sickinger“ aufgestellt. Der westliche Anbau stammt aus dem Jahr 1936.

Weitere Informationen:
Hospizbegleitung (Ansprechpartner: Pfarrer Diermeier)
Ökumenische Nachbarschaftshilfe (Ansprechpartnerin: Frau Barbara Raßhofer)