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Was war alles los

 
     
     
  Mehr Neuigkeiten, Termine und Informationen findet Ihr im Online- Pfarrbrief oder in der Druckversion die in der Pfarrkirche ausliegt
  Gemeindereferentin Andrea Rust verlässt nach 5 Jahren Pfarrei St. Jakobus
  KEB

Gemeindereferentin Andrea Rust verabschiedet sich


Liebe Freunde in Frontenhausen,
wenn Sie diese Zeilen lesen, bin ich schon nicht mehr "Ihre Gemeindereferentin".

Am 31. Juli durfte ich Abschied feiern von und mit der Pfarrei Frontenhausen.
Für mich war es ein sehr emotionaler Gottesdienst, so viele Gottesdienstbesucher drückten mir Ihre Verbundenheit aus im gemeinsamen Singen und Beten.

Vieles durfte ich in den zurückliegenden 5 Jahren mit Ihnen erleben, feiern, bestaunen, durchwandern. Geblieben und bleiben wird immer mein großes Herz für die Menschen, mit denen ich ein Stück Lebensweg gehen durfte und auch weiterhin gehen darf.

Ein großes Dankeschön:

  • an alle, die mir auch ein bisschen ihr Herz geöffnet haben.
  • an den alten und neuen Pfarrgemeinderat und den sehr aktiven Mitgliedern, jeweils mit ihren Sprecherinnen Anna Unterholzer für den alten - und Uta Wersdörfer für den amtierenden PGR.
  • der Kirchenverwaltung mit Sepp Hofer als Kirchenpfleger und seinem Vorgänger Franz Steinberger.
  • den Mesnern, Annegret und Franz Wanderwitz und Christine Gahr für so viel liebevolle Hilfsbereitschaft
  • allen, die unsere Kirche so lebendig machen, die unserem Glauben ein Herz, Hände und Füße geben, und auch ein bisschen Ohr sind für die Sehnsüchte und Schmerzen unserer Zeit.

Ein großes Herz werfe ich unserer Sekretärin Gaby Seisenberger zu,
die der Dreh-und Angelpunkt im Pfarrbüro ist.

Und natürlich ein Dankeschön für 5 Jahre gemeinsames Wirken und Tun meinem Chef und unseren Pfarrer Thomas Diermeier.

Ich wünsche der Pfarrei Frontenhausen weiterhin viel Unternehmenskraft und -geist, immer wieder gute Ideen, damit der Glaube lebendig bleibt.

Ein herzlicher Gruß und Auf Wiedersehen

Andrea Rust

  Postbote zu Besuch beim Kindergottesdienst
  KEB

Beten ist sprechen mit Gott



Frontenhausen. (au) Kinder wollen die Welt entdecken und verstehen lernen. Sie sind neugierig und wissbegierig. Ihr Entdeckergeist treibt sie voran. Aber sie haben auch das Bedürfnis nach Ruhe und Besinnung. Der letzte Kleinkindergottesdienst stand im Zeichen des Betens. Die Leitung übernahm Gemeindereferentin Andrea Rust.



Vor dem Gottesdienst wurde jedes Kind nach dem Namen gefragt. Wie jeder Kleinkindergottesdienst in der Pfarrei St. Jakob hatte auch dieser einen festen Rahmen mit wiederkehrenden Elementen wie Liedern, Gebeten und Aktionen. Die Kinder konnten sich aktiv beteiligen: mitsprechen, mitsingen, sich bewegen. Nach den einleitenden Worten von Andrea Rust wurde Gott mit dem Entzünden einer Kerze und einem Gebet in die Mitte genommen.



Durch eine kleine gespielte Szene wurde das Thema veranschaulicht: Martin Dinzl kam als Briefträger und verteilte an jedes Kind persönlich einen Brief, auf dem dessen Name stand. Ein Brief war dabei der an Gott adressiert war. Im Laufe eines Zwiegesprächs mit den Kindern wurde deutlich: Mit Gott kann man reden. Man kann ihm erzählen worüber man sich freut, worüber man sich ärgert oder warum man traurig ist. "Gott hört uns überall!", sagte die Gemeindereferentin.



Miteinander öffneten sie den Brief der an Gott adressiert war und fanden ein Kreuz aus Papier, auf das mehrere Gebete gedruckt waren. Dieses Kreuz durften die Kinder vor dem Segen verzieren und mit ihren Eltern falten und zusammenkleben, so dass daraus ein Gebetswürfel entstand. Zum Abschluss zogen die Familien zum Gottesdienst der Erwachsenen und Schulkinder in die Pfarrkirche, um zu berichten, was sie alles gelernt und gehört hatten.


Quelle: Anna Unterholzer / Dingolfinger Anzeiger


Jedes Kind erhielt persönlich einen Brief vom Postboten Martin Dinzl.
Andrea Rust leitete den Gottesdienst.

  Solanusschwestern zu Besuch in Frontenhausen
  KEB

Gelebte Nachfolge Christi in Brasilien

Gemeindereferentin Andrea Rust lud Solanusschwestern nach Frontenhausen ein

Frontenhausen. (au) Die Solanusschwestern aus Landshut Irmengard und Veronika leisten mit ihrer brasilianischen Mitschwester Jocelia und einer Schwesternkandidatin in ihrer Missionsarbeit in Brasilien Unermessliches. Beim Seniorennachmittag im Pfarrheim gab Schwester Veronika, die derzeit auf Heimaturlaub im Mutterhaus befindet, Einblick in ihre Arbeit. Eingeladen hatte Gemeindereferentin Andrea Rust, die seit 1996 mit den Schwestern befreundet ist und diese schon mehrmals besucht hat.

Der Bundesstaat Maranhao wird als Armenhaus Brasiliens bezeichnet. Schwester Veronika, die bereits seit 24 Jahren in Brasilien wirkt, berichtete anhand einer Bilderschau von der politischen und sozialen Situation. Seit mehr als 50 Jahren wird der Staat Maranhao von einer Oligarchie weniger reicher Familien beherrscht. Diese Familien halten die gesamte politische, wirtschaftliche und Medienmacht in ihren Händen. Die maßgeblichen Stellen in der Staats- und Kommunalverwaltung sind mit ihren Anhängern und Günstlingen besetzt. Die Justiz ist zwar formal unabhängig, in Wirklichkeit bindet sie sich jedoch ebenfalls an die Interessen der wenigen Reichen. Die Instrumente demokratischer Partizipation werden weitgehend manipuliert und neutralisiert, auch wenn sich Brasilien seit Jahrzehnten als demokratische Republik bezeichnet. Korruption ist daher weit verbreitet und wirkt bis in alle politischen Organe hinein.

Schulbildung ist nach wie vor nicht für jeden erschwinglich. Dies führt dazu, dass die ärmere Bevölkerung auf lange Sicht keine wirkliche Chance am Arbeitsmarkt bzw. in der Wirtschaft hat. Die wenigsten Arbeiter erhalten nicht einmal den gesetzlich festgelegten Mindestlohn. Die Solanusschwestern sehen ihre Missionstätigkeit nicht nur in der Verbreitung des christlichen Glaubens, vielmehr rückt er schon mal in den Hintergrund, wenn es um Mitmenschlichkeit, Gesundheit und vor allem Kinder geht. Mit Spendengeldern können die Schwestern derzeit 45 Schulpatenschaften finanzieren. So haben Kinder aus armen Verhältnissen die Gelegenheit, die Diözesanschule zu besuchen und so den Kreislauf der Armut zu durchbrechen.

In ihrem Bildervortrag zeigte Schwester Veronika Menschen mit schweren Entstellungen und Verletzungen, die oft Folgen der schlechten medizinischen Versorgung des Landes sind. So sehen die Schwestern ihre Aufgabe besonders in der Gesundheitspastoral, der medizinischen Versorgung und Aufklärung der armen und benachteiligten Bevölkerung. Sehr häufig spielt hier der alte Glaube oder alte Riten eine Rolle, die ehemals versklavte Bevölkerung Brasiliens kennt noch alte Heilmethoden, nur fehlen dazu oft die Mittel. Behutsame Aufklärungsarbeit nennen es die Schwestern, was sie an Frauen und Männer weitergeben. Mittlerweile haben sie mehrere Dutzend Helferinnen ausgebildet, die auch im Hinterland unterwegs sind und die Leute medizinisch versorgen und aufklären. Bei so einem anstrengenden und einnehmenden Tagesablauf wie dem der Missionsschwestern scheint es fast, dass der Glaube und das Gebet in den Hintergrund rücken. Dem ist nicht so. Umringt und sehr wortgewaltig unterstützt wird täglich in der kleinen Hauskapelle der Rosenkranz gebetet. Hier greift Gebet und gelebter Glaube ineinander. Ein Lächeln, ein Händedruck, so kann auch Glaube weitergegeben werden.

Die Mitglieder des Sachausschuss Senioren und Caritas unter der bewährten Leitung von Maria Kreml konnten wiederholt auch die Senioren aus dem AWO-heim begrüßen. PGR-sprecherin Uta Wersdörfer und Bürgermeister Dr. Franz Gassner sprachen in einem kurzen Grußwort Schwester Veronika ihren Dank aus. Neben dem Bildervortrag konnte Schwester Veronika noch ein kurzes Video zeigen. Zu sehen war ein beeindruckender Mitschnitt eines Arzteinsatzes in der "Buschklinik" in Coroata. Zweimal jährlich kommen deutsche Ärzte, um in kürzester Zeit und unter erschwerten Bedingungen medizinische Hilfe zu leisten. Der Bericht lief kürzlich sogar im ZDF Länderspiegel. Tief bewegt zeigten sich die Zuhörer, dies zeigte sich auch durch viele Nachfragen. Ein abschließendes Segenslied, begleitet von Magdalena Speckmaier auf der Geige, auf Deutsch und anschließend auf Portugiesisch gesungen, rundete den Seniorennachmittag ab.

Quelle: Anna Unterholzer / Dingolfinger Anzeiger



Maria Kreml und Uta Wersdöfer vom Pfarrgemeinderat und die Solanusschwestern mit Gemeindereferetin Andrea Rust.


Es kamen sehr viele Senioren und Interessierte als Zuhörer.

  Ministrantenaufnahme und verabschiedung in der Pfarrei St. Jakob
  KEB

"Ein Hoch auf uns!"

Ministrantenneuaufnahme und -verabschiedung in St. Jakob

Frontenhausen. Sechs Jugendliche wurden am Sonntag im Gemeindegottesdienst aus dem Ministrantendienst verabschiedet. 14 Jungen und Mädchen wurden von Pfarrer Thomas Diermeier und Gemeindereferentin Andrea Rust in die Schar der Ministranten aufgenommen. Die Messfeier stand unter dem Leitgedanken Fußballeuropameisterschaft - "Ein Hoch auf uns!" Sie wurde von dem Duo Lisa & Richie aus Landshut mit Gesang und instrumental begleitet.

Nach dem Einzug stellten sich die neuen Ministranten für alle sichtbar auf die Altarstufen und stellten sich namentlich vor. Die Luftballons, die in den Händen hielten, warfen sie gemeinsam in die Luft. Im Bogen des Presbyteriums waren 14 von den 24 verschiedene Länderflaggen der Europameisterschaft angebracht. Pfarrer Diermeier erklärte, die Ministrantenkleidung sei ein äußeres Zeichen für Gemeinschaft in der Regeln geachtet werden müssen, schließlich spielen die Ministranten in einer eigenen Liga. In der Lesung, vorgetragen von Gemeindereferentin Andrea Rust, hieß es in dem Brief des Apostel Paulus an die Galater "Ihr seid alle durch den Glauben Söhne und Töchter Gottes in Christus Jesus. Ihr alle habt Christus (als Gewand) angelegt".

Die Mädchen und Buben waren in die Liturgie mit erklärenden Texten einbezogen. Jedes Kind zeigte ein Symbol: Die Fußballmannschaften treten in ihren Trikots an, die weiße Albe der Ministranten symbolisiert Zusammengehörigkeitsgefühl bei Siegen und Niederlagen. Die gelbe und rote Karte stand für Regelverstöße. Diese können aus Unachtsamkeit und übertriebenem Ehrgeiz passieren. Eine Deutschlandfahne wurde als Zeichen der Zugehörigkeit gezeigt, ähnlich wie die Pfarrgemeinde an Fronleichnam ihren Glauben öffentlich demonstrierte. In der Gemeinschaft sei es gut, bei Fehlern wieder zurechtgewiesen zu werden, um wieder eine Chance für einen Neuanfang zu bekommen. Dafür wurde die Schiedsrichterpfeife als Sinnbild gezeigt. In den Fürbitten baten die Ministranten Gottes Gegenwart spüren zu dürfen, aber auch um Stärke, Glauben, Einsicht, Kraft und Liebe.

Zur Eucharistiefeier versammelten sich die neuen und die ausscheidenden Ministranten um den Altar. Anschließend überreichte Pfarrer Diermeier die Insignien der Ministranten, die geweihte Plakette, den Ausweis und ein Buch über den Ministrantendienst. Aufgenommen wurden Filip Dembonczyk, Lukas Gartner, Lukas Gartner, Katharina Hagenberger, Maxi Höschl, Stefan Hofer, Felix Honstetter, Lena Kindermann, Maximilian Kreuzpaintner, Alina Lubienieski, Benedikt Mittermeier, Leon Mahmutagic, Isabel O'Donoghue, Leonie Plonka, Elias Steimer und Markus Strebl.

Mit einem Glaskreuz zur Erinnerung an den Ministrantendienst wurden Kerstin Trautmannsberger, Miriam Salzberger, Christina Weinzierl, Benedikt Blenninger, Christina Franken und Moritz Hertel verabschiedet. Insgesamt sind jetzt 74 Ministranten aktiv.

Für den Gottesdienst hatte das Gesangsduo eindrucksvolle Lieder gewählt, die sehr berührend Weise mit hervorragenden gesungen Stimmen wurden. Lisa & Richie setzten auf faszinierende Art und Weise die feierliche Atmosphäre des Gottesdienstes musikalisch um. "Glory Halleluja, Laudato si, Da berühren sich Himmel und Erde, Ave Maria und viele andere Lieder. Die Gemeinde sparte am Ende verdienterweise nicht mit begeistertem Applaus für den Vortrag des Gesangsduos. Der schöne Gottesdienst fand mit dem Segen einem Europameisterschaftssong seinen Abschluss.

Quelle: Anna Unterholzer/Dingolfinger Anzeiger



14 Ministranten wurden in den Dienst aufgenommen und sechs verabschiedet.

74 Kinder und Jugendliche ministrieren jetzt in der Pfarrei St. Jakob.

Lisa&Richi sorgten für einen stimmgewaltigen Auftritt.

  Landjugend Altenkirchen lud zum Feiern ein
  KEB

Landjugend Altenkirchen lud zum Feiern ein

Sonnwendfeuer der KLJB war wieder voller Erfolg

Altenkirchen. (au) Wie immer folgten eine Menge Gäste der Einladung der Landjugend zum Sonnwendfeuer in Altenkirchen. Traditionell fand dazu ein Gottesdienst in der "Croaner" Kirche statt.

Im Anschluss ging es auf den Platz vor dem Vereinsheim, auf dem ein großes Zelt aufgestellt war. Die Landjugendmitglieder sorgten in professioneller Weise für die die Bewirtung. Jeder Handgriff saß und so musste niemand lange warten, obwohl sich fast alle zur gleichen Zeit eingefunden hatten. Die Gemeindemitglieder ließen sich Gegrilltes, Kaffee und selbst gebackene Kuchen schmecken. Ein riesiger Holzhaufen, auf dem wie jedes Jahr die obligatorische "Hex" aufgesteckt war, hatten die Jugendlichen schon vorher aufgerichtet. Das Feuer wurde bei Einbruch der Dunkelheit entzündet. Bis spät in die Nacht bewunderten viele Gäste das tolle Ereignis und freuen sich schon auf das nächste Mal.

Quelle: Anna Unterholzer/Dingolfinger Anzeiger



Gemütliche und gesellige Stunden beim Sonnwendfeuer

  Johanna Fraunhofer gab Leitung des Kinder- und Jugendchors auf
  Erinnerung

Frau Johanna Fraunhofer gibt Leitung des Kinder- und Jugenchors auf.
Sie leitete den Chor 6 Jahre lang, die Pfarrei St. Jakob Frontenhausen sagt hierfür recht herzlich "Vergelt's Gott"!


Pfr. Thomas Diermeier bedankt sich bei Johanna Fraunhofer für die langjährige Leitung des Kinder- und Jugendchors.

Eine Neue Leitung für den Kinder- und Jugendchor wird gesucht! Bitte melden im Pfarrbüro unter 08732/332 oder frontenhausen@bistum-regensburg.de wer Interesse hat.

  Ministrantenneuaufname 2016
  KEB

34 Erstkommunionkinder traten am 10.April 2016 zum ersten Mal an den Tisch des Herrn und feierten mit Gemeindereferentin Andrea Rust und Pfarrer Thomas Diermeier

gemäß ihrem Motto "Wir sind Gottes Melodie" einen wunderschönen Festgottesdienst, der vom Kinder- und Jugendchor unter der Leitung von Fr. Johanna Fraunhofer musikalisch mitgestaltet wurde.

Auch die Klassenlehrerin der Klasse 3b Fr. Beate Hanslbauer feierte mit. Im Fotostudio Schattenkirchner können die Erstkommunionfotos zu den Öffnungszeiten eingesehen werden.

An Fronleichnam, 26. Mai um 09:00 Uhr ziehen alle Kommunionkinder nocheinmal mit ihren weißen Einheitskleidern, Bronzekreuz und kleinen Blumenstrauß mit.





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Weihnachten 2016 in St. Jakob Frontenhausen

Beim Jugendgottesdienst am 26.12. bildeten Kinder und Jugendliche eine Lichterkette in der Kirche,
damit der Friede keine unvollendete Hoffnung bleibt.

Die Band "Enjoy" aus Hunderdorf gestalteten den Jugendgottesdienst musikalisch mit Licht- und Friedenslieder

Maria hat mit der Geburt Jesu Geschichte geschrieben.

Wir Christen sollten aus uns rausgehen, um Geschichte zu schreiben.

Wir sind immer aufgerufen, die Neuheit der Liebe des Herrn zu leben und zu verkünden

  Was war los?
  KEB

  >> Pfarreifasching – Ein bisschen Spaß muss sein <<
  KEB

Faschingsabend der Pfarrei vor ausverkauftem Haus

Der „Bunte Abend“ des Pfarrgemeinderates gehört schon lange zu den Höhepunkten der Faschingszeit in Frontenhausen. Im Fasching 2015 herrschte wieder übermütige Stimmung im Pfarrsaal. Das Publikum ließ sich von Sketchen, Tanzeinlagen und Musik von Werner Perlinger begeistern und dankte den Akteuren mit viel Applaus. Eigentlich waren für dieses Jahr Faschingssitzungen der Narrhalla geplant, die im zweijährigen Rhythmus im Wechsel mit dem Bunten Abend stattfinden. Wegen der anstehenden Sanierung des Gasthauses zur Post mussten sie jedoch auf das nächste Jahr verschoben werden. Kurzerhand hatte sich deshalb der Pfarrgemeinderat entschlossen, heuer wieder eine Faschingsveranstaltung auf die Beine zu stellen. Die hervorragende Resonanz zeigte, dass diese Entscheidung goldrichtig war.
Der Pfarrgemeinderat hatte sich nach dem Einzug in den Saal auf der Bühne postiert um mit dem Lied „Ein bisschen Spaß muss sein“, gute Laune zu verbreiten. Mit einem besonderen Gruß wurden Pfarrer Thomas Diermeier, Bürgermeister Dr. Franz Gassner und dessen Stellvertreter Franz Wimmer mit Gattin Ulrike bedacht. Pfarrgemeinderatssprecherin Uta Wersdörfer und Kirchenpfleger Josef Hofer führten in witzigen gereimten Versen durch das kurzweilige Programm. [Mehr...]

Quelle: Anna Unterholzer / Dingolfinger Anzeiger

  >> Vertrauliche Beratung für Asylbewerber <<
  KEB

Sozialpädagoge Stefan Pritscher besuchte Deutschunterricht der syrischen Flüchtlinge

Mit der Aufnahme von Asylsuchenden kommt der Freistaat seiner humanitären Verantwortung in der Welt nach. Niemand, der es nicht selbst erlebt hat, kann nachvollziehen wie es ist, seine Heimat verloren zu haben und sich in einem neuen Land zurechtfinden zu müssen. Auch der Asylberater des Caritasverbandes Dingolfing-Landau, Stefan Pritscher von der Caritas Dingolfing möchte, dass die Asylsuchenden in der Zeit ihrer Bewerbung gut zurechtkommen.
Er besuchte sie am Faschingsdienstag während des Deutschunterrichts in der Oidn Buamaschui und teilte mit, dass er ab sofort jede Woche einmal in Frontenhausen sein wird, um vertrauliche Beratung und Unterstützung bei allen Fragen der Asylbewerber zu geben. Bei seinem Ortstermin beantwortete er gleich die brennendsten Fragen der Flüchtlinge. Allerdings macht er deutlich, dass er jeden Fall einzeln in Augenschein nehmen müsse, um gezielt helfen zu können. Entscheidend sei, dass die Flüchtlinge Deutschkurse besuchen können. [Mehr...]

Quelle: Anna Unterholzer / Dingolfinger Anzeiger

  >> "Schatzfund" auf dem Kirchendachboden <<
  KEB

Am 20. Februar 2015 stellte Josef Wunderlich im Pfarrheim St. Jakob einen Überblick eines möglichen Konzepts für eine Ausstellung vor. Das Thema soll lauten: „Was hat uns der Barock in Frontenhausen hinterlassen?“ Gekommen waren neben Pfarrer Thomas Diermeier 15 Gäste, die an der Erforschung der Heimatgeschichte interessiert sind. Josef Wunderlich recherchiert schon seit geraumer Langem und fand bisher eine Menge zu dieser Zeit, in deren Mittelpunkt der Pfarrer und Dechant Magister Melchior Thumb stand. Er war der große barocke Erneuerer der Pfarrkirche St. Jakob und lebte von 1642 bis 1715. Von 1681 – 1715 war er Pfarrer von Frontenhausen. Ein Gemälde von 1688, das ihn zeigt und im Pfarrheim aufbewahrt wird, gab den Anstoß hier tiefer in die Geschichte einzusteigen. Ebenso ließ Melchior Thumb auf eigene Kosten einen neuen Antonius von Padua Altar errichten und vergolden, zu welchem der aus Frontenhausen stammende Christoph von Clingensperger, Professor an der Bayerischen Landesuniversität zu Ingolstadt, das Altarblatt hat malen lassen. Die Bierbrauerzunft beteiligte sich an den Kosten für den Altar. Josef Wunderlich hat es vom Dachboden der St. Jakobskirche geholt. Der Fund ist für ihn eine kleine Sensation, denn so steht ein zweites barockes Bild, welches über dreihundert Jahre alt ist, zur Verfügung. Das Bild ist in Öl auf Leinwand gemalt und auf einen hölzernen Rahmen gezogen, hat leider kleine Risse und muss gereinigt werden. Die Form passt als barockes Altarblatt. [Mehr...]

Quelle: Anna Unterholzer / Dingolfinger Anzeiger

  >> <<
  >> Symbolkraft des Adventskranzes vermittelt <<
  KEB

Pfarrgemeinde St. Jakob feiert den 1. Advent

Mit der Gewissheit dass der Friedenskönig Hoffnung in die Dunkelheit der Welt bringt, feierte die Pfarrgemeinde St. Jakob den 1. Adventssonntag. Mit Beginn des neuen Kirchenjahres machten sich die Gläubigen auf den Weg durch die Feste des Glaubens, die das Wesen und Wirken Gottes zeigen. Nicht nur in den Gottesdiensten in der Pfarrkirche versuchten Lieder, Texte, Geschichten und Rituale Gott zu umschreiben, auch im Kleinkindergottesdienst ließ das Gottesdienstteam Gott spürbar werden. [Mehr...]

Quelle: Anna Unterholzer / Dingolfinger Anzeiger

  >> Segnung der Adventskränze an der Mittelschule <<
  KEB

In vorweihnachtlicher Atmosphäre segnete Pfarrer Thomas Diermeier am Dienstagmorgen in der Mittelschule die Adventskränze für die Klassenzimmer. Stellvertretend für die höheren Klassen hatten die Klassensprecher die Adventskränze in die Aula gebracht. Pfarrer Diermeier erklärte die Bedeutung des Advents und die Symbolik des Adventskranzes. So wie sich das Licht auf dem Kranz von Adventssonntag zu Adventssonntag vermehrt, so steigert sich auch die freudige Erwartung der Geburt Jesu Christi. Pfarrer Diermeier betonte, dass Jesus in jedem einzelnen Menschen geboren werden möchte. Die jüngeren Schülerinnen und Schüler aus der 5. und 6. Klasse feierten den gemeinsamen Beginn der Adventszeit an der Mittelschule mit, sprachen Fürbitten und sangen Adventslieder.

Quelle: Anna Unterholzer / Dingolfinger Anzeiger

  >> Ein Wochenende voller Töne Belcanto Chor probte in der Musikakademie Alteglofsheim <<
  KEB

Zum drittem Mal verbrachten 45 Belcanto Sängerinnen und Sänger mit Chorleiterin Regina Bertolini ein Chorwochenende in der Bayerischen Musikakademie Schloss Alteglofsheim. Gemeinsam wollte man sich in Ruhe auf das Repertoire der bevorstehenden Weihnachtszeit und neue Chorliteratur vorbereiten. Am Freitag nach der Anreise verlief das Einchecken durch die ausgezeichnete logistische Vorarbeit der Vorsitzenden Anita Weikl ohne Probleme. Für den reibungslosen Ablauf vor Ort sorgte 2. Vorstand Heinz Hammerer. Nach dem Abendessen, begann der erste Probeabend. Der prunkvolle Kaisersaal, ausgestattet mit einem Konzertflügel, war für die drei Tage reserviert. Regina Bertolini konnte hier ohne Zeitdruck alle Stimmlagen einzeln durchgehen, an einzelnen Phrasen feilen, Übergänge wiederholen und die  Dynamik präzisieren, um einen optimalen Zusammenklang zu erreichen. Die Chorleiterin hatte ein kurzweiliges, unterhaltsames, und wirksames Einsingprogramm vorbereitet. Anschließend wurden schon die ersten Lieder geübt. [Mehr...]

Quelle: Anna Unterholzer / Dingolfinger Anzeiger

  >> Mitarbeiterfest in der Pfarrei Sankt Jakob <<
  KEB

Ihr seid Engel für unsere Pfarrei

Alle ehrenamtlich arbeitenden Personen, wie auch alle Mitarbeiter und Angestellten der Kirchengemeinde Sankt Jakob waren am Schutzengelfest zum Mitarbeiterfest eingeladen. Zirka 120 Personen wenden viele Stunden und Tage und einen Großteil ihrer Freizeit zum Wohle der Pfarreifamilie auf.
Pfarrer Thomas Diermeier begrüßte die Gäste bei einem gemeinsamen Dankgottesdienst, den er unter das Thema „Engel“ stellte. Regina Aigner gestaltete den Gottesdienst auf der Orgel und Theresa Sextl mit der Geige musikalisch mit feierlichen Liedern. Die Botschaft des Schutzengels komme fast von Gott selber, führte Pfarrer Diemeier aus. Sie laute: „Wie ich mein ganzes Volk beschütze, so beschütze ich Dich auf all Deinen Wegen!“ In einer Ansprache bemerkte Pfarrer Diermeier, manchmal merke man im Leben erst im Nachhinein was man alles geleistet hat. „An Eurer Arbeit an den Menschen spürt man, dass Gott dabei ist. So seinen Menschen füreinander Engel. Engel seien Boten Gottes, die er zu uns schickt und sie könnten über Menschen erfahrbar gemacht werden durch Impulse, Hilfe und Erfahrungen. Sie geben Hoffnung, Freude, Stille und Vertrauen. „Jeder von Euch ist ein Engel für unsere Pfarrei“, betonte er. [Mehr...]

Quelle: Anna Unterholzer / Dingolfinger Anzeiger

  >> Herbstkonferenz der Kolpingjugend<<
  KEB

Im Rahmen der Herbstkonferenz 2014 der Kolpingjugend im Pfarrheim wurden die Termine für das nächste Halbjahr festgelegt. In einem kurzen Rückblick ließ man die vergangenen Monate Revue passieren.
Die Kolpingjugend wird sich wieder an mehreren Veranstaltungen beteiligen und selbst einiges auf die Beine stellen. Am Nikolausmarkt wird die Kolpingjugend das kulinarische Angebot beispielsweise die beliebten „Schandflecken“ bereichern und auch der Punsch- und Glühweinausschank in der Vorweihnachtszeit wird wieder stattfinden. Ebenso kann das Winterwochenende im Kalender eingetragen werden: Vom 27. Februar bis 1. März fahren die Betreuer wieder nach Gneißen. Am Sonntag, 12.Oktober ab 18 Uhr sind alle Vereine ins Pfarrheim Frontenhausen eingeladen um am Bezirksherbstquiz der Kolpingjugend Frontenhausen teilzunehmen. Es warten zehn Fragerunden mit spannenden, witzigen und überraschenden Fragen auf die Teams. Diese können aus vier bis sieben Personen bestehen. Gruppen unter 18 Jahren starten in einer eigenen Jugendwertung. Pro Mannschaft wird ein Unkostenbeitrag von 10 Euro erhoben, welcher für die Preise eingesetzt wird. Die Kolpingjugend bittet um Anmeldung mit ungefährer Personenanzahl per E-Mail an roland.vilsmaier@gmail.com oder telefonisch unter 0151-27544746. Im Anschluss an die Herbstkonferenz gab es noch ein gemeinsames Abendessen.

Quelle: Anna Unterholzer / Dingolfinger Anzeiger

  >> Marienkonzert berührte Herzen des Publikums <<
  KEB

Ein inspirierendes und ausdrucksvolles Hörerlebnis war das erste Marienkonzert in der Pfarrkirche Sankt Jakob, zu dem Pfarrer Thomas Diermeier im Oktober 2014 eingeladen hatte. Zu Gast war der ehemalige Lehrer, Konrad Karl mit dem Perasdorfer Dreigesang  und die Aunkofener Stubenmusi. 
Nach einer einleitenden Begrüßung von Pfarrer Diermeier wurde gemeinsam das Lied „Gegrüßet seist Du Königin“ angestimmt, das Anna Bielmeier auf der Orgel begleitete.
Sowohl durch die Texte der Lieder, als auch durch die Meditationen, vorgetragen von Carola Hofmeister, konnten die Besucher Maria ganz neu entdecken. Die Interpretationen der Mariensymbolik gaben Impulse für spirituelle Erfahrungen. Das Marienkonzert brachte eine Sammlung der schönsten Kompositionen von alten Meistern und von Konrad Karl selbst arrangierten und getexteten Liedern zum Klingen. Die ausdrucksstarken, wunderschönen und  klaren Stimmen von Elisabeth Peter, Angelina Stettmer und Konrad Karl  berührten die Konzertbesucher ganz besonders. Das Wallfahrtslied „Mater gravida“ hatte Konrad Karl zum 900. Jubiläum „Bogenberg als Marienheiligtum“ getextet und komponiert. Darin kam die Bitte zum Ausdruck, Maria möge jedem Kind zum Leben helfen.  Pfarrer Thomas Diermeier brachte sich ebenfalls gesanglich ein. Mit dem Habsberger Wallfahrtslied, im Duett gesungen von Konrad Karl und Pfarrer Thomas Diermeier, wurde Maria gegrüßt und um Frieden angefleht.  Seit dem Mittelalter berühren Marienlieder die Herzen vieler Menschen. Sie strahlen Geborgenheit und Zärtlichkeit aus. Die Poesie der Marienlieder malte im Konzert Bilder, in denen sich das Publikum selbst erkennen konnte. Es waren  heilende Bilder, die gut taten. [Mehr...]

Quelle: Anna Unterholzer / Dingolfinger Anzeiger

  >> Das höchste Marienfest - Mariä Himmelfahrt <<
  KEB

Die Kräuterweihe ist ein alter Brauch, der am heutigen Hochfest Maria Himmelfahrt gefeiert wird. Die Landfrauen binden jedes Jahr Kräuterbüchel, die vor den Gottesdiensten verkauft werden. Mehrere Frauen aus Frontenhausen, die eine enge Beziehung zu den Heimbewohnern in der Ellwangerstraße pflegen, banden mit den Senioren ebenfalls Kräuterbüschel. Es waren unterhaltsame Nachmittage, die allen viel Spaß bereiteten. In Frontenhausen ist "Mariä Himmelfahrt", wie in vielen Gegenden Süddeutschlands mit der "Kräuterweihe" verbunden: Feldblumen und Kräuter werden als Zeichen für die Schönheit der Schöpfung gesegnet und als Heilkräuter verwendet. Mariä Himmelfahrt, auch Großer Frauentag, Maria Würzweih, Büschelfrauentag genannt, steht vor allen anderen Marienfesten in Verbindung mit Brauchtum. Obwohl es auch früher andere Feste gegeben hat, die mit einer Kräuterweihe verbunden waren, ist es heute fast überall nur noch das Fest der Aufnahme Mariens in den Himmel. [Mehr...]

Quelle: Anna Unterholzer / Dingolfinger Anzeiger

  >> Patrozinium in der Pfarrei St. Jakob <<
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Josef Wunderlich berichtet über drei bemerkenswerte Pfarrer

Das Patrozinium der Pfarrkirche wurde von den Pfarrangehörigen am Sonntag feierlich begangen. Musikalisch begleiteten Organistin Regina Aigner an der Orgel, Karin Brunner mit der Posaune und Katrin Poll mit der Tuba den Festgottesdienst. Pfarrer Thomas Diermeier stand dem Gottesdienst vor. Er hatte Josef Wunderlich eingeladen, über drei bemerkenswerte Priester zu berichten, die in Frontenhausen gewirkt hatten.
Pfarrer Melchior Thumb (1642-1715) war von 1681 bis 1715 Pfarrer von Frontenhausen. Wunderlich nannte ihn den „barocken Erneuerer der Pfarrkirche“. Vor allem der Dreißigjährige Krieg (1618-1648) hatte einen maßgeblichen Einfluss auf den Barock, denn diese Zeit war geprägt von Krieg, Pest, Hunger und Armut. 1648 war der 30-jährige Krieg zu Ende gegangen und auch Frontenhausen war von dieser Verelendung nicht verschont geblieben. Die Tatkraft und der Erneuerungswille dieses Pfarrers in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts sind sehr bemerkenswert. Er ließ 1683 aus eigenen Mitteln einen neuen Hochaltar bauen, dazu ein neues Altarblatt malen und das aus einer früheren Feuersbrunst erhaltene Bild des Hl. Apostels Jakob in der Höhe des Altars anbringen. Hinzu kam ein neuer Tabernakel, der mit vielen Reliquien gefasst wurde. Ebenso ließ er auf eigene Kosten im gleichen Jahr einen neuen Antonius von Padua Altar errichten und vergolden, zu welchem der aus Frontenhausen stammende Christoph Klingenberger, Professor an der Bayerischen Landesuniversität zu Ingolstadt, das Altarblatt hat malen lassen. Die Bierbrauerzunft beteiligte sich an den Kosten für den Altar. 1689 wurde dort ein stattlich geschnitztes Bild „Maria vom Troste“ aufgestellt. Der Verbleib dieser Figur ist leider unbekannt. Der Leib des Katakomben-Heiligen Amatius soll um 1690 in Rom gefunden worden sein. Nach Frontenhausen sind die Gebeine am 30. September 1708 gekommen. Stifter dieser Reliquie war unser Dechant Melchior Thumb. Bereits 1707 ließ er den St. Anna Altar im südlichen Seitenschiff barock erweitern und in Gold fassen. Am 29. September 1708 endlich wurden die Gebeine des Heiligen von Freising her kommend nach St. Corona in Altenkirchen gebracht, nachdem Papst Clemens XI. für die Oktav der Übertragung und die jährliche Gedächtnisfeier einen vollkommenen Ablass ausgesprochen hat. [Mehr...]

Quelle: Anna Unterholzer / Dingolfinger Anzeiger

  >> Pfarrgemeinderat lud zu Cocktails ein <<
  KEB

Pfarrgemeinderat lud zu Cocktails ein Solanusschwestern aus Landshut und Eine-Welt-Verkauf unterstützt

Der Pfarrgemeinderat, Sachausschuss Mission-Entwicklung-Frieden lud am Samstag nach dem Vorabendgottesdienst und am Sonntag nach dem 10 Uhr-Gottesdienst zu Saftcocktails mit fair gehandeltem Orangensaft ein.
Dazu fanden sich die Gottesdienstbesucher sehr zahlreich ein und freuten sich über die willkommene Erfrischung an dem heißen Tag. Der Erlös war für die Solanusschwestern/Landshut bestimmt, die in Brasilien in der Hauskrankenpflege der armen Bevölkerung tätig sind. Die Solanusschwestern aus Landshut Irmengard und Veronika leisten mit ihrer brasilianischen Mitschwester Jocelia und zwei Schwesternkandidatinnen in ihrer Missionsarbeit in Brasilien Unermessliches. Letztes Jahr hatte Gemeindereferentin Andrea Rust die Schwestern in die Pfarrei St. Jakob eingeladen. Sie sehen ihre Aufgabe besonders in der Gesundheitspastoral, der medizinischen Versorgung und Aufklärung der armen und benachteiligten Bevölkerung. [Mehr...]

Quelle: Anna Unterholzer / Dingolfinger Anzeiger

  >> Opfer der Weltkriege gehen uns alle an <<
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KSK Jahrtag: Erinnerung an den Ausbruch des 1. Weltkriegs vor 100 Jahren

Im Gedenken die vielen Millionen Opfer der Weltkriege beging die Krieger- und Soldatenkameradschaft am Sonntag ihren Jahrtag. Der Ehrenzug zur Kirche, ein festlicher Gottesdienst und der Ehrenakt am Kriegerdenkmal galten der Erinnerung an die Kinder, Frauen und Männern die wegen des Krieges daheim oder auswärts umkamen.
Angeführt von der Vilstaler Blaskapelle unter Leitung von Felix Riedel zogen die Mitglieder der KSK zusammen mit dem Patenverein aus Marklkofen, Bürgermeister Dr. Franz Gassner mit dem Gemeinderat, dem Pfarrgemeinderat, den Ortsfeuerwehren aus Rampoldstetten und Frontenhausen, den Reservisten sowie Fahnenabordnungen des BRK, der Kolping, des TSV, der DJK Altenkirchen, der Landjugend, der Schützengesellschaft Berg am Loam und des Bauernvereins zur Kirche. [Mehr...]

Quelle: Anna Unterholzer / Dingolfinger Anzeiger

  >> Ministrantenaufnahme und –Verabschiedung in der Pfarrei St. Jakob <<
  KEB

Fußball regiert die Welt und Gott ist rund Ministrantenaufnahme und –Verabschiedung in der Pfarrei St. Jakob

Die aktuelle Fußballweltmeisterschaft war der Anlass für Pfarrer Thomas Diermeier dieses Thema für die diesjährige Ministrantenaufnahme- und Verabschiedung zu wählen. 14 Kommunionkinder wurden in der zum Thema wunderschön geschmückten Kirche in den Ministrantendienst aufgenommen und zwölf verdienstvolle Ministranten wurden verabschiedet. Zur musikalischen Gestaltung trug Philipp Seisenberger maßgeblich mit drei WM-Songs bei, die er auf seiner Gitarre begleitete. Den Organistendienst hatte Regina Aigner inne.
Gott spielt uns den Ball immer wieder zu und er verlangt von uns: „Spielt doch mit in dieser Gottesliega!“, führte Pfarrer Diermeier in der Begrüßung aus. Viele Gedanken prägten die Liturgie, die von den Ministranten mitgestaltet wurde, z.B. „Ein Sieg ist mehr als Erfolg, er ist von Menschlichkeit mitgetragen!“ Ein Sieg könne beispielsweise sein, wenn eine Ministrant trotz eines Durchhängers den Ministrantendienst nicht aufgibt. Die von Gemeindereferentin Andrea Rust vorgetragene Lesung aus der Offenbarung, wurde von den neuen Ministranten in Grundsätzen erklärt. Stark geprägt war der Gottesdienst auch von den Aussagen der Ministranten, Aufgeschlossenheit solle zum Frieden werden, man solle ich trotz aller Verschiedenheit gegenseitig annehmen oder man soll in Erfolg und Niederlage fair bleiben. Genau wie im Sport sei auch Freude und Verständnis unter den Ministranten wichtig. Die 14 Ministranten erhielten gesegnete bronzene Plaketten, einen Ausweis und ein Ministrantenheft. Die ausscheidenden Ministranten erhielten jeweils ein schönes gesegnetes Glaskreuz und Süßigkeiten. Die Gemeinde honorierte den großen Einsatz mit tosendem Applaus. [Mehr...]

Quelle: Anna Unterholzer / Dingolfinger Anzeiger

  >> Ansehnliches Programm zum Pfarrfest <<
  KEB

Pfarrei Sankt Jakob feiert Pfarrfest mit großem Unterhaltungsprogramm

Frontenhausen ohne sein alljährliches Pfarrfest wäre wohl nicht vorstellbar. Zum 37. Mal, am ersten Sonntag im Juli luden Pfarrgemeinderat und Kirchenverwaltung die Bürger auf das Gelände rund um die Kirche ein. Dem Vorbereitungsteam war das Wichtigste, allen Besuchern einen attraktiven und kurzweiligen Tag in Gemeinschaft bieten zu können und hatte deshalb auch die Preise familienfreundlich kalkuliert. Bei gekühlten Getränken und Gegrilltem, Kaffee und einer riesigen Auswahl von Kuchen aus der Kühltheke des Frauenbundes kam man schnell in Kontakt. Erstmals wurden auch selbst gebackene Kiacheln angeboten. Zur Unterhaltung gab es einen Auftritt der Kindergartenkinder, der mit tosendem Applaus bedacht wurde. Zum dritten Mal am Pfarrfest kamen die Frontenhausener Marktpfei'ff'er zum Einsatz. Die Besucher konnten anhand eines Auszugs aus dem diesjährigen Konzertprogramm große Fortschritte des aus Kindern und Erwachsenen bestehenden Ensembles feststellen. So war die Darbietung für den Spielmannszug von großem Erfolg gekrönt. [Mehr...]

Quelle: Anna Unterholzer / Dingolfinger Anzeiger

  >> Bei großer Pfarreivisitation Einblicke gewonnen <<
  KEB

Viele Einblicke in die Pfarrei St. Jakob gewann Msgr. Josef Thalhammer, Regionaldekan für die Dekanate Dingolfing, Eggenfelden, Frontenhausen-Pilsting, Landshut-Altheim, Rottenburg und Vilsbiburg. Sein Besuchsprogramm startete im Pfarrhof, wo ihm Pfarrer Thomas Diermeier und Gemeindereferentin Andrea Rust ein umfassendes Gesamtbild über das Glaubensleben, die Seelsorge und die Verwaltungs- und Organisationsarbeit der Pfarrei vermittelten.
Am Abend war die Pfarrgemeinde zu einem Gottesdienst eingeladen den Msgr. Josef Tahlhammer mit Pfarrer Thomas Diermeier zelebrierte. Zur musikalischen Gestaltung hatten sich der Kirchenchor und der Altenkirchener Chor auf der Empore postiert und der Belcanto Chor im Presbyterium. Die Chorleiter Regina Aigner, Franz X. Brunner und Regina Bertolini hatten Lieder gewählt, die das unterschiedliche und vielseitige Repertoire der Chöre und Instrumentalisten repräsentierten. [Mehr...]

Quelle: Anna Unterholzer / Dingolfinger Anzeiger

  >> „Gottes Schöpfung – Lebenshaus für alle“ <<
  KEB

Pfarrer Alfons Laumer eröffnete den ökumenischen Gottesdienst am Sonntagabend mit dem der ökumenische Arbeitskreis die Schöpfung in den Focus stellte. Der Posaunenchor unter Leitung von Christian Bittner übernahm die feierliche musikalische Gestaltung.
Angesichts der immer bedrohlicheren Gefahren, die sich heute abzeichnen, haben die Kirchen die Aufgabe, ihrer Verantwortung gegenüber Gott und seiner Schöpfung neuen Ausdruck zu verleihen. Daraus resultierte der von der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen ausgerufene ökumenische Schöpfungstag, seit dem Ökumenischen Kirchentag 2010 in München, zu dem der überpfarreiliche ökumenische Arbeitskreis den Gottesdienst zusammengestellt hatte. [Mehr...]

Quelle: Anna Unterholzer / Dingolfinger Anzeiger

  >> Gipfelstürmer Kolpingjugend <<
  KEB

Vom 27. bis 29. Juni 2014 machte sich die Kopingjugend auf den Weg zu ihrem vierten Hüttenwochenende. Am Freitag ging es bei strahlendem Sonnenschein auf ins Dachsteingebirge im Salzburger Land. Nach der Ankunft musste erst knapp eineinhalb Stunden gewandert werden, ehe das eigentliche Ziel, die Astau-Almhütte auf knapp 1.500 Metern, erreicht wurde. Oben angekommen heizte die Gruppe erst einmal der Holzofen an, schließlich hat man nach so einer Wanderung Appetit. Bis spät in die Nacht wurde noch gekartelt, ehe die Beteiligten im Matratzenlager für ein paar Stunden die Augen schlossen. Am Samstag ging es nach dem Frühstück bei strahlendem Sonnenschein auf zur Mahdalm. Bei der knapp sechsstündigen Tour, die teilweise über sehr felsiges Gelände und den Schwarzkogelsteig führte, wurden die jungen Leute mit einem tollen Ausblick belohnt. Am Sonntag wurde noch ein letztes Mal gefrühstückt, bevor die Hütte geputzt wurde und es auf zur letzten Wanderung zurück zum Auto ging. Auf dem Rückweg wurden schon wieder Terminvorschläge für 2015 gesammelt. [Mehr...]

Quelle: Anna Unterholzer / Dingolfinger Anzeiger

  >> Erste Hilfe am Kind in der EK-Gruppe <<
  KEB

Im Juni 2014 trafen sich die Mütter der Eltern-Kind-Gruppe Frontenhausen zu einem Infoabend zum Thema „Rund um die Erste Hilfe am Kind“. Als Referentin konnte BRK-Ausbilderin Luise Ruf von der Eltern-Kind-Gruppenleiterin Sandra Boda begrüßt werden.
Frau Ruf ging als erstes auf die Gefahren ein, denen Babys und Kleinkinder ausgesetzt sind, und verschiedene Notfälle die eintreten können. Ein großes Anliegen war ihr das frühzeitige Rufen des Rettungsdienstes. Aus ihrer eigenen langjährigen Erfahrung im Rettungsdienst berichtete sie, dass manche Eltern erst spät zu der Notfallnummer greifen. Frau Ruf warnte davor alleine mit dem kranken oder verletzten Kind, ins Krankenhaus zu fahren. Anhand von Bildern wurde den Eltern gezeigt, dass Verbrennungen oder Verätzungen 1. Bis 2.Grades eines Armes, ausreichen um ein Kleinkind in Lebensgefahr zu bringen. Die Reanimation von Babys und Kleinkindern wurde veranschaulicht, genauso wie die stabile Seitenlage. Am Ende zeigte Frau Ruf noch einige Verbände und es blieb genügend Raum für die Fragen der Eltern.
Nach dem Informationsabend bedankte sich Gruppenleiterin Sandra Boda noch mit einem kleinen Geschenk bei Frau Ruf. Wer sich für die Eltern-Kind-Gruppe interessiert und Kinder zwischen 0-3 Jahren hat, ist herzlich willkommen. Infos bei Sandra Boda unter der Telefonnummer 08732/938671. [Mehr...]

Quelle: Anna Unterholzer / Dingolfinger Anzeiger

  >> Volksfrömmigkeit ist tiefer Glaube Fronleichnamsfest in der Pfarrei St. Jakob <<
  KEB

Der Leib des Herrn – stand im Mittelpunkt des Fronleichnamsfestes. Anhand der Prozession durch die Markgemeinde bezeugten in diesem Jahr besonders viele Christen ihren Glauben. Nach dem festlichen Einzug von Pfarrer Diermeier und Gemeindereferentin Andrea Rust mit den Ministranten stimmte die Gemeinde aus dem neuen Gotteslob erstmals die Bayern-Hymne als Eingangslied an.
Die Vereinsvertreter der kirchlichen und weltlichen Vereine hatten sich mit ihren Fahnen im Presbyterium postiert und gaben ein eindrucksvolles Bild ab. Sie seien ein Abbild der Volksfrömmigkeit, konstatierte Pfarrer Thomas Diermeier in seiner Predigt, ebenso wie die geschmückten Straßen und Altäre. Volksfrömmigkeit sei keine leere Folklore. Sie begünstige das Wachstum des Glaubens. Pfarrer Diermeier hatte letzte Woche auf dem Petersplatz in Rom Papst Franziskus erlebt, wie er die Herzen der Menschen erwärmte. Seine Freude und Liebe zu den Menschen sei ansteckend, berichtete er beeindruckt. Sich von Gott berühren lassen - das sei der Glaube nach dem die Menschen suchen und den sie immer wieder finden müssen. Volksfrömmigkeit sei wahrer und tiefer Glaube. [Mehr...]

Quelle: Anna Unterholzer / Dingolfinger Anzeiger

  >> Cocktailausschank - Eine gute Idee ! <<
  KEB

An dem bisher heißesten Wochenende des Jahres lud nach den Gottesdiensten der Sachausschuss Mission-Entwicklung-Friede, kurz MEF, zu erfrischenden Cocktails am Kirchenvorplatz ein. Bereits am Samstagabend wurde nach der Abendmesse das Angebot gut angenommen. Großer Andrang herrschte dann am Sonntag um 11.00 Uhr nach dem Gottesdienst. In gemütlicher Runde konnte man sich einen erfrischenden Saft-Cocktail mit oder ohne Prosecco eisgekühlt gönnen. Auch die fleißigen MEF-ler waren hoch motiviert und mit viel Freude dabei. Noch größer war dann die Freude über den stolzen Betrag von 220 Euro, der den Solanusschwestern im Nordosten Brasiliens zu Gute kommt. Schwester Veronika hatte unsere Pfarrei im letzten Jahr besucht und über ihre Arbeit im Armenhaus berichtet. Mittlerweile hat Pfarrgemeinderatssprecherin Uta Wersdörfer als Vorsitzende des Sachauschusses MEF, der sich spontan in „Saft-ausschuss“ umgetauft hat, den Spendenerlös überwiesen. Herzlichen Dank an alle!

  >> 170 Jahre Fußwallfahrt nach Dreifaltigkeit <<
  KEB

Zum 170 Mal pilgerte die Pfarrei Frontenhausen am  Pfingstmontag  zur Wallfahrtskirche Dreifaltigkeit auf der Oed bei Aham und erfüllte so das Gelöbnis, welches die Vorfahren im Juni 1844 in bitterer Hagelnot abgelegt haben. Für die Gläubigen ist die Wallfahrt am Pfingstmontag ein Zeichen, dass sie das Vertrauen, das sie in Gott haben, auch in ihr tägliches Leben hinein nehmen wollen. Dieses Jahr fanden sich rund 50 Pilger am Treffpunkt vor der Pfarrkirche ein und zogen singend und betend über Wassing und Loizenkirchen nach Dreifaltigkeit.  Anneliese Perlinger und Heidi Nadler führten zusammen mit den Ministranten die Gruppe an. Einige Pfarrangehörige hatten sich mit dem Fahrrad und manche mit dem Auto auf den Weg gemacht. Nach eineinhalb Stunden Fußmarsch trafen die Pilger in Dreifaltigkeit ein, wo Kaplan Stefan Gehrlich in Vertretung von Pfarrer Diermeier den Gottesdienst zelebrierte. Der Geistliche erklärte: „Mit dieser Wallfahrt legen die Pilger eine Demonstration ihres Glauben ab und bringen ihr Christsein zum Ausdruck. Er führte das Pilgern auf die Emmaus Jünger zurück und betonte, dass man dabei auch mehr Klarheit für das eigene Leben gewinnen kann“ Nach dem Gottesdienst gab es für alle Pilger einen kräftigen Imbiss,  Kaffee und Getränke im Hof der Familie Parsdorfer, welche die Pilger nun schon seit 1953 bewirtet. Anschließend wurde der Heimweg nach Frontenhausen angetreten. [Mehr...]

Quelle: Anna Unterholzer / Dingolfinger Anzeiger

  >> Wallfahrer wurden gut aufgenommen <<
  KEB

185. Diözesanwallfahrt führte durch Frontenhausen

Um drei Uhr nachts begann der zweite Pilgertag der Regensburger Diözesanfußwallfahrt 2014, an dem die längste Wegstrecke zurückgelegt wurde. Tausende machten am Pfingsfreitag Rast in Frontenhausen. Von Mengkofen aus führte der Weg über Tunding nach Dingolfing in Richtung Frontenhausen. Bürgermeister Dr. Franz Gassner hieß sie an der Vilsbrücke willkommen und begrüßte Pilgerführer Bernhard Meiler.
Mit zwanzig Ministranten holten Pfarrer Thomas Diermeier und Gemeindereferentin Andrea Rust die Wallfahrer ein, angeführt von der großen roten Prozessionsfahne und dem Kreuz.
Auch die Bewohner des Seniorenheimes hatten sich wieder am Ortseingang postiert, um den Gästen zuzuwinken. In der Pfarrkirche bestand Beichtgelegenheit und die Möglichkeit an einer Andacht mit Aussetzung des Allerheiligsten teilzunehmen, wovon reger Gebrauch gemacht wurde. Schon seit Tagen war hatten Ehrenamtliche die Logistik für den großen Ansturm von Menschen und deren Versorgung geplant. Der Pfarrgemeinderat teilte im Pfarrheim frischgekochte Kartoffelsuppe aus und hatte etwa 30 Kuchen und Torten vorbereitet. Viele Pilger freuen sich auch schon jedes Jahr auf die Leberknödelsuppe bei der Feuerwehr. Über 600 Stück wurden bereitgestellt. Auch hier wartete ein leckeres Kuchenbuffet. Zum Dank gab es das traditionelle Standerl der Pleysteiner Sänger zum Dank für die Gastfreundschaft. Am Marienplatz wartete das Team der BRK Bereitschaft um kleinere Verletzungen, wie Blasen und Wunden zu versorgen und Tee auszuschenken. Der kommunale Bauhof leistete hervorragende Vorbereitung und Nacharbeit. Die örtliche Gastronomie und die Metzgereien hatten sich ebenfalls bestens für diesen Tag vorbereitet, um mit dem Ansturm so vieler Menschen fertig zu werden. Viele Familien boten in Frontenhausen und den umliegenden Orten Quartiere und Verköstigung an. Ein Bürowagen und zwei WC-Wägen wurden für die Pilger mitgeführt. Von den Helfern war zu erfahren, dass diese Wägen vor Jahren von Wallfahrern selbst gebaut wurden. [Mehr...]

Quelle: Anna Unterholzer / Dingolfinger Anzeiger

  >> Feldkreuz erstrahlt im neuen Glanz Erlösungsbild macht Mut zum Christsein <<
  Erinnerung

Schutz und Segen für die angrenzenden Fluren und ihre Besitzer – dafür steht das Feldkreuz der Familie Vilsmeier in Georgenschwimmbach. Wind und Wetter ausgesetzt, müssen Feldkreuze einiges aushalten. Deshalb gab die Familie die Restaurierung in Auftrag. Barbara und Ben Vilsmeier hatten Pfarrer Thomas Diermeier, die Dorfgemeinschaft, Freunde und Verwandte am Samstag zur Neusegnung des Kreuzes eingeladen. Den feierlichen musikalischen Rahmen bildete die Jagdhornbläsergruppe "Trompete de la prairie“, bei der Barbara Vilsmeier seit vielen Jahren Mitglied ist. [Mehr...]

Quelle: Anna Unterholzer / Dingolfinger Anzeiger

  >> Das Leben ist wie ein Schachspiel <<
  KEB

Frauenbund feierte 30-jähriges Gründungsfest

Unter Glockengeläut zog der Frauenbund mit seinen Festgästen, angeführt von der Frauenbundfahne in die Pfarrkirche ein. Der Kirchenchor unter Leitung von Regina Aigner und mit Carola Gangkofner an der Orgel, empfing die Mitglieder mit einem festlichen Eingangslied zu seinem 30. Gründungsfest. Die Kirche war dem Anlass entsprechend mit Blumen herausgeputzt.
Pfarrer Thomas Diermeier, Präses des kirchlichen Ortsvereins, hielt die Festansprache. Im Evangelium hörte die Gemeinde wie die Maria ihre Base Elisabeth besucht hatte und somit Jesus in die Familie hineinbrachte. Gott in die Familien zu bringen, sei die Aufgabe der Mütter. Maria sei das Urbild aller die berufen sind, denn sie nahm das Wagnis auf sich, als Gott scheinbar Unmögliches von ihr verlangte. Als schönen Zufall bezeichnete Pfarrer Diermeier die Gründung des Frauenbundes im Mai 1984. Die in den letzten 30 Jahren verstorbenen Mitglieder wurden mit dem Entzünden der Sterbekerze unter Glockengeläut besonders geehrt. Vorsitzende Andrea Haslbeck verlas die 25 Namen.[Mehr...]

Quelle: Anna Unterholzer / Dingolfinger Anzeiger

  >> Ökumenischer Friedensgottesdienst <<
  KEB

Hoffnung auf Frieden und Mahlgemeinschaft Ökumenischer Friedensgottesdienst mit Altarweihe im ev. Gemeindezentrum

Nach der feierlichen Eröffnung durch den evangelischen Posaunenchor begrüßte Pfarrer Peter Neugebauer am Sonntagabend zum ökumenischen Gottesdienst im evangelischen Gemeindehaus. Die Mitglieder der der evangelischen Vilstalgemeinde und der katholischen Gemeinden Frontenhausen und Marklkofen erlebten die Weihe eines neuen Altares. In diesem Zusammenhang sprach Pfarrer Peter Neugebauer die Hoffnung für eine gemeinsamen Abendmahl- und Eucharistiefeier der Katholischen und evangelischen Christen aus. Die Ereignisse auf der Welt zeigen deutlich, dass der Friede keine Selbstverständlichkeit ist. Deshalb hatte der ökumenische Arbeitskreis das Thema Frieden für die Liturgie gewählt. Der Psalm 85, zur Eröffnung gelesen von Ingrid Spreitzer und Iris Hopper, ist ein Gebet, in dem Gott an seine Güte erinnert wird, die er den Betenden gezeigt hat. Sie bitten ihn, sich ihnen wieder zuzuwenden. Dabei geht es nicht um persönliches Glück, sondern um Hilfe für alle. [Mehr...]

Quelle: Anna Unterholzer / Dingolfinger Anzeiger

  >> Gründonnerstag in der Pfarrei St. Jakob <<
  KEB

Seit 15 Jahren Gang zum Kalvarienberg nach Poxau

Die Kirche war am Gründonnerstag bis auf den letzten Platz besetzt. Zum 15. Mal waren die Mitglieder der Pfarrei Sankt Jakob eingeladen, nach der Abendmahlfeier an einem Fackelzug nach Poxau zum Kalvarienberg teilzunehmen. Nach der eindrucksvoll gestalteten Abendmahlfeier durch Pfarrer Thomas Diermeier, musikalisch begleitet vom Belcanto Chor, versammelte sich die Gemeinde am Ölberg an der Kirche zum Gebet. [Mehr...]

Quelle: Anna Unterholzer / Dingolfinger Anzeiger

  >> Palmsonntag – Einzug Jesu in Jerusalem <<
  Erinnerung

Karwoche mit Palmweihe, Prozession und Familiengottesdienst eröffnet

Den Palmsonntag feierte die Pfarrgemeinde St. Jakob unter großer Beteiligung mit einer feierlichen Prozession mit einem Esel, um den Einzug Jesu in Jerusalem und seinen Weg bis zum Kreuz symbolisch mitzugehen. Palmzweige und schön gestaltete Palmbuschen wurden geweiht und in der Prozession mitgetragen.

Mit verteilten Rollen trug das Familiengottesdienstteam um Gemeindereferentin Andrea Rust die Leidensgeschichte Jesu vor. Der Chor „Klangfarben“ bildete mit den glasklaren, klangvollen Stimmen der Sängerinnen Anita Weikl, Gudrun Bader und Nicole Labermeier eine beeindruckende Einheit mit den Instrumentalisten. Der Gottesdienst begann mit der Palmweihe durch Pfarrer Thomas Diermeier vor der Pfarrheim. Die Lesung erinnerte an den triumphalen Empfang Jesu in der Stadt Jerusalem. Zum Zeichen seines Königtums jubelte das Volk ihm zu und streute Palmzweige auf seinen Weg. Schon im Altertum galten Palmen als Sinnbild des Lebens und des Sieges. Für die Römer stellte der Einzug Jesu in Jerusalem unter diesen Zeichen eine besondere Provokation dar. Der Esel wiederum gilt nach den Worten des Propheten Sacharja als Sinnbild des gewaltlosen, bescheidenen Friedenskönigs. Der Palmsonntag eröffnete die Karwoche. Sie steht ganz im Zeichen des Gedenkens an das Leiden und Sterben Jesu Christi. Das Familiengottesdienstteam vollzog durch die Passionsgeschichte den Weg Jesu nach, vom letzten Abendmahl, über seine Einsamkeit, als er seine Freunde schlafend vorfand, den Verrat durch Judas, seine Schmach und seine Schmerzen, seinen steinigen Weg und den Kreuzestod. Zu jeder Station legten die Kommunionkinder Symbole auf die Altarstufen. Ein farbenfroher Anblick war den Gottesdienstbesuchern zum Hochgebet beschert: die Kinder durften sich mit ihren bunten Palmbüschen um den Altar versammeln und Jesus im Sanctus grüßen. Durch die liturgischen Texte wurde deutlich: Der Weg, den Jesus für die Menschen gegangen ist, steht als Zeichen der Hoffnung und endet nur in der Karwoche am Grab. Für die Christen endet er mit der Auferstehung. [Mehr...]

Quelle: Anna Unterholzer / Dingolfinger Anzeiger

  >> Pfarrgemeinderat konstituierte sich<<
  KEB

Uta Wersdörfer zur neuen Pfarrgemeinderatssprecherin gewählt

Zum ersten Mal haben sich die neu gewählten Pfarrgemeinderäte am vergangenen Dienstag zu einer Sitzung getroffen. Pfarrer Thomas Diermeier begrüßte zunächst die neuen Mitglieder, insbesondere alle die dem Gremium zum ersten Mal angehören. Im Anschluss wurde Uta Wersdörfer als neue Pfarrgemeinderatssprecherin gewählt.
Sie ist damit Nachfolgerin von Anna Unterholzer, die sich nach vier Amtsperioden nicht mehr zur Wahl stellte. Ingrid Spreitzer wurde als stellvertretende Sprecherin gewählt. Als Schriftführerin fungiert Margit Lerbinger. Vorsitzender des Pfarrgemeinderates ist kraft seines Amtes Pfarrer Thomas Diermeier. Durch Beratung und Engagement unterstützt der Pfarrgemeinderat den Pfarrer in seinem Leitungsamt, fördert die Seelsorgetätigkeit in der Pfarrei und nimmt so teil am Heils- und Weltauftrag der Kirche.
Der Pfarrgemeinderat organisiert das Pfarreileben in vielfältiger Art. Er wurde am 16. Februar wieder für vier Jahr gewählt. Die jetzige Periode endet 2018. Jeder Pfarrgemeinderat ist Mitglied eines oder mehrerer Sachausschüsse. Der größte Teil der Arbeit wird in den Sachausschüssen bzw. von den Sachbeauftragten geleistet. In diesen Ausschüssen arbeiten auch Pfarreimitglieder ohne Mandat mit. Einige Personen werden zu den Sachausschützen noch hinzuberufen.
Nach der Wahl der Sprecherin Uta Wersdörfer, ihrer Stellvertreterin Ingrid Spreitzer sowie der Schriftführerin Margit Lerbinger per Akklamation, stand die Konstituierung der Sachausschüsse auf der Tagesordnung. Zunächst wurden die Inhalte für die neuen Mitglieder vorgestellt.
Dem Sachausschuss Mission-Entwicklung-Frieden gehören Gerlinde Steinberger, Manuela Krieger, Anneliese Perlinger, Petra Schwinghammer, Uta Wersdörfer und Gemeindereferentin Andrea Rust an. Als Sachbeauftragte agiert Uta Wersdörfer.
Im Sachausschuss Caritas arbeiten Maria Kreml, Thekla Plötz, Erna Kobler, Anneliese Perlinger, Horst Voggenreiter, Maria Gebhardt und Andrea Igl mit. Die Leitung übernimmt Maria Kreml.
Dem Sachausschuss Jugend, Ehe und Familie gehören Gerlinde Weinzierl, Gerlinde Steinberger, Tamara Gehringer, Sandra Boda, Claudia Mühlbauer und Hilde Brunner an. Als Sachbeauftragte fungieren Tamara Gehringer und Sandra Boda.
Im Sachausschuss Feste und Feiern agieren Thekla Plötz, Christian Fabig, Ingrid Spreitzer, Anneliese Perlinger, Hildegard Brunner und Josef Hofer. Für diesen Bereich zeichnet sich Thekla Plötz verantwortlich.
Die überregional organisierten Aufgaben der Ökumene für die Pfarrei Frontenhausen übernehmen Uta Wersdörfer, Anneliese Perlinger, Pfarrer Thomas Diermeier, Gemeindereferentin Andrea Rust, Ingrid Spreitzer und Anna Unterholzer. Ansprechpartnerin ist Uta Wersdörfer.
Den Sachausschuss Liturgie bilden Pfarrer Thomas Diermeier, Gemeindereferentin Andrea Rust, Uta Wersdörfer, Maria Kreml, Gerlinde Weinzierl und Thekla Plötz. Als Sachbeauftragte fungiert Thekla Plötz.
Im Sachausschuss Öffentlichkeitsarbeit und Erwachsenenbildung fungieren Uta Wersdörfer, Anna Unterholzer und Ralf Bertolini. Als Sachbeauftrage agiert Uta Wersdörfer.
Josef Hofer nimmt an den Sitzungen des Pfarrgemeinderates ohne Stimmrecht in seiner Funktion als Kirchenpfleger teil. Pfarrgemeinderatssprecherin Uta Wersdörfer nimmt kraft ihres Amtes an den Sitzungen der Kirchenverwaltung, ebenfalls ohne Stimmrecht teil. Am kommenden Sonntag stellt sich der neue Pfarrgemeinderat der Gemeinde vor. Gleichzeitig werden die ausgeschiedenen Mitglieder verabschiedet.
Anregungen und Wünsche nimmt jeder Pfarrgemeinderat gerne auf. Selbstverständlich können Anliegen auch im Pfarrbüro vorgetragen werden. [Mehr...]

Quelle: Anna Unterholzer / Dingolfinger Anzeiger

  >> Neue Pfarrgemeinderatssprecherin stellt sich vor: <<
  KEB

Liebe Pfarrangehörige! Mein Name ist Uta Wersdörfer und bin seit 21 Jahren verheiratet. Mein Mann und ich haben eine Tochter (20J.) und einen Sohn (19J.). Wir leben seit 15 Jahren in Frontenhausen und fühlen uns hier heimisch. Ich möchte zuerst allen Wählerinnen und Wählern danken und dann den Pfarrgemeinderatsmitgliedern, dass sie mich zur Sprecherin gewählt haben. Handeln werden wir gemeinsam. Wir werden Ideen zur Belebung des Pfarrgemeindelebens entwickeln und umsetzen, damit wir uns alle in unserer Pfarrei St. Jakob gut aufgehoben fühlen. Kleine Veränderungen bewirken große Veränderungen, wie ich finde. Aus dem Maschinenbau kennt man, dass die Verbesserung einer kleinen Schraube, eines kleinen Rädchens, die ganze Maschine besser laufen lassen kann. Fangen wir immer wieder im Kleinen an. Wenn jeder Einzelne mithilft, sein Leben aus dem Glauben heraus zu gestalten, wird hoffentlich das Miteinander im Alltagsleben und in der Pfarrgemeinde harmonisch verlaufen. Wer weiß, eines Tages könnte die ganze Welt in friedlicher Gemeinschaft leben. Wir, die gewählten Pfarrgemeinderatsmitglieder möchten aber weiterhin mit Ihrer Hilfe, Anregung und Tatkraft ein Multiplikator dieses Wunsches sein. Mit Gottes Hilfe u. Segen wollen wir ein erfülltes Gemeindeleben haben!

  >> konstituierenden Pfarrgemeinderatssitzung <<
  KEB

Nicht wegzudenken aus dem Alltag sind die Pfarrgemeinderäte. Sie planen und koordinieren mit der Gemeindereferentin und dem Pfarrer die Arbeit in der Pfarrei, stoßen oft genug neue Initiativen an und sorgen dafür, dass die Kirche vor Ort lebendig bleibt. Kaum zu glauben, dass die verschiedenen Sachausschüsse (sie werden sich ab Pfarrbrief Mai vorstellen!) und andere viele Arbeiten von Frauen und Männern zum einen ehrenamtlich, zum anderen mit einer hohen Kompetenz wahrgenommen werden. Doch genau das ist ja die Stärke der Helferinnen und Helfer in Frontenhausen. Sie setzen sich aus engagierten Christen zusammen, die anpacken und das Gesicht der Pfarrei prägen. Wie erfolgreich diese „Laien“ mit ihrer gar nicht laienhaften Arbeit sind, bestätigen die Gemeindereferentin und ich ihnen immer wieder. Ich bin sogar der Meinung, dass unsere „kleine Gemeinde“ vor Ort ein viel besseres Image hat als die „große Kirche“ in der Welt. Frau Rust und ich wünschen dem neuen Leitungsteam Gottes Segen und Freude am Dienst!

Bei der konstituierenden Pfarrgemeinderatssitzung am 18.3. wurden neue Personen gewählt:

PGR-Sprecherin Uta Wersdörfer

Stellvertreterin Ingrid Spreitzer

und Schriftführerin Margit Lerbinger

  >> ausgeschiedenen Pfarrgemeinderäte <<
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Dank und Anerkennung erfuhren die sieben ausgeschiedenen Pfarrgemeinderäte v.l.: Erna Kobler (4J.), Heidi Nadler (12J.), Wolfgang Nützl (8J.), Hildegard Hammerer (16J.), Gunda Scheibinger (12J.), Anna Unterholzer (16J.) und Horst Voggenreiter (20J.). Den festlichen Gottesdienst umrahmte der Kirchenchor unter der Leitung von Regina Aigner (Orgel), zusammen mit den Solistinnen Theresa Sextl (Geige) und Carola Gangkofner (Querflöte und Orgel). Pfarrer Thomas Diermeier, Pfarrer Diethelm Gandyk, Gemeindereferentin Andrea Rust, Kirchenpfleger Josef Hofer und PGR-Sprecherin Uta Wersdörfer verabschiedeten sie feierlich mit Urkunden und Präsenten und einem gemütlichen Mittagessen.

  >> Tolles Programm beim Kinderfasching <<
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Jubel, Trubel und Heiterkeit war am Sonntag im wunderschön dekorierten Pfarrheim beim Kinderfasching angesagt. Die Kolpingjugend nahm wieder die Organisation in die Hand und war, wie schon so oft, Garant für beste Stimmung. Steffi Plötz von der Kolpingjugend begrüßte die Kleinen mit ihren Eltern. Sie freute sich über die gute Zustimmung und bedankte sich bei der Sparkasse und Volksbank, die diese Veranstaltung mit Sachpreisen tatkräftig unterstützt hatten. Wie immer hatte die Kolpingjugend ein auf die Kinder zugeschnittenes Programm vorbereitet. Heuer wurde unter dem Motto „wie im Märchen“ gefeiert. Am schönsten war dabei, dass sich die jungen Leute während der ganzen Veranstaltung unter die Kinder mischten und sie zum Mitmachen motivierten. Das ist es nämlich, was den Mädchen und Buben am besten gefällt. So trauten sich auch die ansonsten etwas Zurückhaltenderen auf die Tanzfläche. Dort war einiges geboten. Angefangen von der Polonaise bis hin zu vielen Mitmach-Kinderhits, wie das Flummilied von Detlev Jöcker, bei dem alle Körperteile bewegt werden, wurde getanzt und gesungen. Bis heute ein Renner sind der Ententanz, das rote Pferd und natürlich das Fliegerlied von Donikkl „Heit is so a schöner Dog“, das auch bei den Faschingsveranstaltungen der Großen rauf und runter gespielt wird und immer wieder auf gleich bleibende Begeisterung stößt. Daneben hatte man viele Spiele vorbereitet, wie die Reise nach Jerusalem oder das Mohrenkopfessen. Auch heuer gab es wieder ein „Eltern-Mohrenkopfessen“, was für viel Gelächter bei den Kindern sorgte. Für Essen und Trinken hatten die Kolpingjugendmitglieder auch gesorgt. Der Gruppe war anzusehen, wie viel Spaß sie bei ihrer Aufführung hatten. Mit so viel Animation und Programm verging der Nachmittag wie im Flug und am Abend waren alle erschöpft vom vielen Faschingfeiern. Abschließend möchte sich die Kolpingjugend noch bei all denen bedanken, die fleißig Kuchen gebacken haben. [Mehr...]

Quelle: Anna Unterholzer / Dingolfinger Anzeiger

  >> Pfarrei Sankt Jakob – Da is‘ der Wurm drin <<
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Faschingsabend der Pfarrei vor ausverkauftem Haus

Mit einem Feuerwerk an Höhepunkten, viel Witz und einer riesigen Palette unterhaltsamer Programmpunkte entführte der Pfarrgemeinderat am Samstag beim traditionellen Bunten Abend das Publikum in die Unterwelt der Würmer. Musiker Werner Perlinger begleitete die Moritaten musikalisch.
Der Wurm ist drin, wenn etwas schief läuft, wenn etwas zuviel kostet oder etwas nicht zusammenpasst. Andererseits lockert der Wurm auch die Erde und bereitet den Boden, damit alles wachsen und sprießen kann und das ist besonders auf dem Boden der Pfarrei etwas ganz Gutes. Darin waren sich die beiden Moderatoren Pfarrgemeinderatssprecherin Anna Unterholzer und Kirchenpfleger Sepp Hofer einig. Nach einem fetzigen Einzug der kunterbunt gemischten Pfarrgemeinderatswürmer erklärten sie dass der alte Pfarrgemeinderat ganz schön viel Power hatte, aber dass das neu gewählte Gremium mit seinen Würmern bestimmt ebenfalls darauf achtet, dass die Erdn locker bleibt und alles weiterwachsen und blühen kann. Und so wurde das Motto „Da is der Wurm drin“, an diesem Abend von zwei Seiten beleuchtet. [Mehr...]

Quelle: Anna Unterholzer / Dingolfinger Anzeiger

  >> Gott unterstützt bei jedem Neuanfang <<
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Familiengottesdienst zum Fest „Taufe des Herrn“

Nach dem Weihnachtsfestkreis wurde am Sonntag das „Fest der Taufe des Herrn“ gefeiert. Zelebrant war Pfarrer Thomas Diermeier. Der Chor Laudate aus Ergolding unter Leitung von Elisabeth Plötz begleitete den Familiengottesdienst mit feierlichen Liedern. Gemeindereferentin Andrea Rust betrachte mit dem Familiengottesdienstteam die Symbole der Taufe näher. Der Taufstein war zu diesem Anlass besonders schön geschmückt. Die Taufe ist unser das Fundament, der Beginn der engen Freundschaft zu Gott. Sie ist das Sakrament, das die Aufnahme eines Menschen in die Gemeinschaft der Christen und die Hineinnahme in die Gemeinschaft mit Gott symbolisiert. Bei einem Anspiel wurde von Thekla Plötz und Hildegard Hammerer erklärt, dass das Kreuzzeichen mit dem Weihwasser an eigene Taufe erinnern soll. [Mehr...]

Quelle: Anna Unterholzer / Dingolfinger Anzeiger

  >> „Einheit der Christen“ <<
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„Ist denn Christus zerteilt?“ Ökumenischer Gottesdienst zur Gebetswoche „Einheit der Christen“

Die Gebetswoche für die Einheit der Christen ist sichtbarer Ausdruck weltweiter ökumenischer Verbundenheit. Über alle Grenzen hinweg verbindet sie Kirchen, Konfessionen und Kulturen. Am Sonntagabend erlebten die katholischen Pfarreien Marklkofen und Frontenhausen und die evangelische Vilstalgemeinde Reisbach/Frontenhausen in einem ökumenischen Gottesdienst die geistliche Mitte der Kirchen — jenseits aller Unterschiede. So sollte das Vertrauen das im ökumenischen Arbeitskreis und unter den Pfarrangehörigen der Nachbarpfarreien herrscht, weiter wachsen. [Mehr...]

Quelle: Anna Unterholzer / Dingolfinger Anzeiger

  >> Kirchenchor Altenkirchen <<
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Ihr seid für uns unverzichtbar Ehrungen im Kirchenchor Altenkirchen

Zur Ehre Gottes zu singen, war schon immer ein löbliches Anliegen, und so ist es auch in Altenkirchen ein guter Brauch. Bei der letzten Chorprobe war Pfarrgemeinderatssprecherin Anna Unterholzer zu Gast, um langjährige Mitglieder für ihren freiwilligen Einsatz zu ehren. Regelmäßig treffen sich rund 30 Chormitglieder mit ihrem Chorleiter Franz Xaver Brunner in Rampoldstetten bei der Ederer Hedi im urig-gemütlichen Wirtshaus, das seit jeher als Probenlokal dient. Aus der Freude am Gesang wird fleißig geübt, um Gottesdienste in Altenkirchen, in Frontenhausen, Rampoldstetten, Georgenschwimmbach und manchmal auch in anderen Orten liturgisch mitzugestalten. [Mehr...]

Quelle: Anna Unterholzer / Dingolfinger Anzeiger

  >> Du musst jeden Tag neu anfangen <<
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Seniorennachmittag in der Pfarrei St. Jakob

Der Pfarrgemeinderat hatte am Mittwoch die Senioren wieder ins Pfarrheim zum Kaffeekränzchen eingeladen. Pfarrgemeinderätin Maria Kreml konnte mit ihrem Team rund 50 Gäste willkommen heißen. Nach gemütlicher Unterhaltung bei Kaffee und Kuchen blickte Pfarrer Thomas Diermeier auf die Advents- und Weihnachtszeit und den Jahreswechsel in der Pfarrei zurück.
Im Jahr 2013 wurden 25 Kinder und eine Erwachsene getauft und 38 Kinder zur Erstkommunion geführt. 65 Jugendliche empfingen durch Weihbischof Reinhard Pappenberger das Sakrament der Firmung und zwei Paare wurden getraut. 35 Frauen und Männer wurden zu Grabe getragen, sieben traten aus der Gemeinschaft der Kirche aus. Viele Feste bereicherten das Kirchenjahr und Sonntag für Sonntag wurde der Gottesdienst von zahlreichen Gläubigen mitgefeiert. Besonders in der Advents- und Weihnachtszeit waren die Messen, Rorateämter bei Kerzenlicht und der Bußgottesdienst hervorragend besucht. Viele Texte, Meditationen, Gedanken und Gebete wurden formuliert und dienten der Besinnung und Erbauung der Gläubigen. Die ansprechenden und feierlichen kirchenmusikalischen Beiträge schafften einen Einblick in die bunte Vielfalt und Schaffenskraft der Sängerinnen und Sänger mit ihren Chorleitern und Instrumentalisten und berührten die Gläubigen.
Die Symbolik, Inhalte und Aussagen zur Weihnachtszeit dienten als Verweis auf die Heils- und Hoffnungsbotschaft Jesu Christi, mit der ein Lebensbezug hergestellt wurde. Pfarrer Thomas Diermeier hob beim Seniorennachmittag die Bedeutung von Weihnachten hervor. Gott kam in die Welt, um für die Menschen da zu sein, so wie die Pfarrfamilie füreinander da ist und tröstet, mit den Trauernden trauert, mit den Leidenden leidet und den Belasteten hilft ihre Last zu tragen. Die Sorgen und Nöte sollten bildlich in die Krippe zu Jesus gelegt werden. Besonders Senioren hätten oft viel zu tragen, stellte Pfarrer Diermeier fest. Er ermunterte sie jeden Tag als neuer Mensch anzufangen mit Hoffnung und Vertrauen und wenn es Scherben gab, diese in die Hände Gottes zu legen, um wieder heil zu werden.

Quelle: Anna Unterholzer / Dingolfinger Anzeiger

  >> „Siehe ich mache alles neu!“ <<
  KEB

Im Neujahrsgottesdienst der Pfarrei St. Jakob Sternsinger ausgesendet

Festlich gekleidet und angeführt von einem Sternträger zogen am Neujahrstag die Sternsinger mit Pfarrer Thomas Diermeier und Gemeindereferentin Andrea Rust in die Pfarrkirche ein. In den nächsten Tagen bringen sie als Heilige Drei Könige mit dem Kreidezeichen „C+M+B“ den Segen „Christus mansionem benedicat – Christus segne dieses Haus“ zu den Menschen und sammeln für Not leidende Gleichaltrige in aller Welt.
„Mit dem Motto der aktuellen Sternsingeraktion, Segen bringen, Segen sein. Hoffnung für Flüchtlingskinder in Malawi und weltweit!“, greifen die Sternsinger ein Herzensanliegen des Heiligen Vaters auf: Die Sorge für Millionen Kinder und Familien, die weltweit auf der Flucht sind.“ Im Fokus der 56. Aktion Dreikönigssingen stehen Flüchtlingskinder. Denn beinahe jeder zweite der über 45 Millionen Flüchtlinge weltweit ist ein Kind. Viele haben ihre Eltern verloren, sie sind unbegleitet unterwegs und dadurch besonderen Gefahren ausgesetzt. Aber auch Kinder, die mit Eltern oder Verwandten unterwegs sind, leiden unter der Fluchtsituation und dem Verlust der Heimat. Andauernde Konflikte und Gefahren im Herkunftsland, schwierige Aufnahmebedingungen in Nachbarstaaten und viele weitere Hürden haben zur Folge, dass ein Flüchtling im Durchschnitt 17 Jahre in einem Flüchtlingslager lebt. Um auf das Schicksal von Flüchtlingskindern in Afrika aufmerksam zu machen, stellt die Aktion Dreikönigssingen 2014 beispielhaft das Flüchtlingslager Dzaleka in Malawi vor. Dank der Hilfe der Sternsinger können die Kinder zur Schule gehen. Hier bekommen sie täglich auch eine gesunde Mahlzeit. Kinder, die auf der Flucht Schlimmes erlebt haben, werden von geschulten Traumatherapeuten begleitet. [Mehr...]

Quelle: Anna Unterholzer / Dingolfinger Anzeiger

  >> Das Wunder der Heiligen Nacht <<
  KEB

Krippenspiel ausdrucksstark und anschaulich von Kindern dargestellt

Für die Kinderchristandacht am Heiligen Abend hatte Pfarrer Thomas Diermeier heuer ein traditionelles Krippenspiel einstudiert. Der Kinder- und Jugendchor, in Engelsgewänder gekleidet, zauberte unter Leitung von Johanna Fraunhofer mit wunderschönen Liedern und Instrumentalstücken eine weihnachtlich-besinnliche Atmosphäre, einen Ausdruck des Friedens und des Zu-Sich-Findens.
Auf diese Weise konnten die Kinder und Erwachsenen gleichermaßen in die biblische Geschichte eintauchen und sie entdecken. Pfarrer Diermeier rief den Mitfeiernden ins Bewusstsein: Hier und heute in der Kirche kommt das Christkind. So wurde das Evangelium gespielt. Sebastian Hofer übernahm die Rolle des Sprechers. Die jungen Akteure knüpften an die biblischen Erzählungen an, um diese darstellerisch auszuweiten und zu vertiefen. [Mehr...]

Quelle: Anna Unterholzer / Dingolfinger Anzeiger

  >> Feierlicher Gräbergang am Heiligen Abend <<
  Erinnerung

Weihnachten ist ein Fest, das althergebracht mit der Familie gefeiert wird. Oftmals empfinden Angehörige den Verlust geliebter Menschen gerade an den Weihnachtstagen als besonders stark. Um sich den verstorbenen Verwandten näher zu fühlen, wurde am Heiligen Abend wieder eine Andacht auf dem Friedhof angeboten. Die Frontenhausener Bürgerinnen und Bürger versammelten sich in großer Zahl an den Gräbern, die mit vielen Lichtern und kleinen Christbäumen geschmückt waren. Pfarrer Thomas Diermeier bat Gott um Stärke und Eintracht für die Familien, dass sie ein Ort weihnachtlicher Freude werden mögen. Für die Trauernden und Traurigen bat er um Trost und Mitgefühl.
Unter Leitung von Regina Bertolini sang der Männerchor, der sich aus Mitgliedern verschiedener Chöre formierte, Weihnachtslieder. Die mit brennenden Kerzen geschmückten Gräber und der feierliche a-capella-Gesang sowie die Gebete von Pfarrer Diermeier schafften eine besinnliche Atmosphäre und eine innige Verbindung unter den Menschen am Friedhof und ihren Verstorbenen.

Quelle: Anna Unterholzer / Dingolfinger Anzeiger

  >> Weihnachten – eine Sternstunde des Glaubens <<
  KEB

Feierliche Christmette in der Pfarrei Sankt Jakob im Lichterschein

Eine an Symbolen reiche Christmette war in Frontenhausen Höhepunkt der religiösen Feierlichkeiten zum Weihnachtsfest. Der Gottesdienst, den Pfarrer Thomas Diermeier zelebrierte, war hervorragend besucht. Der Kirchenchor gestaltete die Christmette unter Leitung von Regina Aigner.
Viele hunderte Gläubige fanden sich am Heiligen Abend und an den Weihnachtsfeiertagen in den Gottesdiensten ein und gaben dadurch ein lebendiges Zeugnis ihres Glaubens. Schon eine halbe Stunde vor Beginn schaffte die Einstimmung mit adventlicher Musik und Meditationen von Pfarrer Diermeier und Gemeindereferentin Andrea Rust eine feierliche Atmosphäre in dem mit Kerzenlicht erhellten Gotteshaus. Mit einem eindrucksvollen Einzug mit 25 Ministranten unter feierlicher Orgelbegleitung von Carola Gankofner begann die Christmette. Theresa Sextl begleitete die Messe auf der Geige. [Mehr...]

Quelle: Anna Unterholzer / Dingolfinger Anzeiger

  >> Jesus - ein Geheimnis Gottes <<
  KEB

Bußgottesdienst im Advent in Ruhe und Besinnung

„Jesus – ein Geheimnis Gottes“. Dieser Satz stand im Bußgottesdienst im Advent am Freitag im Zentrum der Ausführungen von Pfarrer Thomas Diermeier. Dazu hatte er eine große Leinwand mit einem von ihm selbstgemalten Bild vom Verkündigungsengel in der Mitte des Altarraumes aufgestellt.
Auf ansprechende Weise lud er die große Schar der Gläubigen ein, sich Zeit zu nehmen, zur Ruhe zu kommen, in Stille den Frieden des Herzens zu suchen und der Quelle des Lebens nachzuspüren, Gott die Herzen zu öffnen und ihm Herberge zu schenken. [Mehr...]

Quelle: Anna Unterholzer / Dingolfinger Anzeiger

  >> Menschen treten wie ein Geschenk ins Leben <<
  KEB

KDFB verbrachte besinnliche Adventsstunden

Unter großer Beteiligung feierte der Frauenbund am Mittwoch einen Rorategottesdienst, der vom Chor Altenkirchen unter Leitung von Franz X. Brunner sehr ansprechend und meditativ mitgestaltet wurde. Vorsitzende Andrea Haslbeck begrüßte anschließend im Pfarrsaal neben den Mitgliedern Pfarrer Thomas Diermeier und Gemeindereferentin Andrea Rust zur Adventsfeier.
Im Vorfeld hatten die Verantwortlichen den Pfarrsaal adventlich geschmückt. Zu der heimeligen Atmosphäre trugen Gedichte und Geschichten bei. Die gesungenen Lieder, begleitete Magdalena Speckmaier auf der Geige. Die meditative Musik verstärkte die Inhalte und schaffte eine ganz besondere Stimmung. [Mehr...]

Quelle: Anna Unterholzer / Dingolfinger Anzeiger

  >> Violett <<
  KEB

Violett – Sinnbild für Verwandlung Bemerkenswert inszenierter Rorategottesdienst zum 3. Adventssonntag

Als Sinnbild für Übergang und Verwandlung auf dem Weg durch den Advent hin zur Heiligen Nacht wurde die Bedeutung der liturgischen Farbe Violett ins Zentrum der Verkündigung des Rorategottesdienstes gerückt. Pfarrer Thomas Diermeier zelebrierte den Gottesdienst. Der Kirchenchor unter Leitung von Regina Aigner brachte besinnliche Adventslieder zu Gehör. [Mehr...]

Quelle: Anna Unterholzer / Dingolfinger Anzeiger

  >> Belcanto Chor bescherte Musikgenuss <<
  KEB

Auftritt in der Pfarrkirche und beim Christkindlmarkt

Der Belcanto Chor erhielt für vergangenen Samstag eine Einladung der Pfarrei St. Mariä Himmelfahrt in Gangkofen, der rund 30 Sängerinnen und Sänger folgten.

Nach dem Einsingen sorgte der Chor unter Leitung von Regina Aigner im Vorabendgottesdienst für vorweihnachtliche Klänge. Den Organistendienst übernahm Otto Grasberger. Die gut gewählten Adventslieder fanden großen Anklang bei den Gottesdienstbesuchern. Anschließend zeigte der Chor sein gesangliches Können beim Christkindlmarkt Gangkofen. Dank des angenehmen Wetters war die Schar der Zuhörer groß. Sie durften sich mit Genuss den unterschiedlichsten Liedbeiträgen hingeben. Anschließend genossen die Sängerinnen und Sänger das schöne Ambiente und nahmen verschiedene Angebote wahr. Der Christkindlmarkt wird jedes Jahr von Gruppierungen der Pfarrei veranstaltet. Alle Mitarbeiter stellen sich ehrenamtlich zur Verfügung. Der Erlös aus dem Christkindlmarkt kommt wohltätigen Zwecken zugute. [Mehr...]

Quelle: Anna Unterholzer / Dingolfinger Anzeiger

  >> So schön wie heut, so müsst es bleiben <<
  KEB

Adventsnachmittag in der Pfarrei St. Jakob fand großen Anklang

Etwa 100 Mitbürger der älteren Generation ließen sich den „Seniorennachmittag im Advent“ nicht entgehen, zu dem der Pfarrgemeinderat am Sonntag eingeladen hatte. Sie genossen die Geselligkeit und das abwechselnde Bühnenprogramm bei Kaffee und Kuchen sowie einen lustigen Nikolausbesuch. Unter Leitung von Fred Reinmuth begrüßte der Posaunenchor der Evangelischen Vilstalgemeinde mit feierlichen und fröhlichen Weihnachtsmelodien die Gäste. [Mehr...]

Quelle: Anna Unterholzer / Dingolfinger Anzeiger

  >> Begegnungen im Advent <<
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Besinnliche Frühschichten in der Mittelschule

Die Vorbereitungszeit auf Weihnachten hat einen ganz eigenen Charakter und Stellenwert. Man gönnt sich besinnliche Pausen und Kerzenlicht und die Tage werden immer kürzer und dunkler, während das Weihnachtsfest langsam näher rückt. Wie aber kann man sich vorbereiten in dieser hektischen Zeit, in der uns überall vorgemacht wird, es sei schon seit Wochen Weihnachten? Gemeinsam mit Pfarrer Thomas Diermeier, Gemeindereferentin Andrea Rust und Pfarrer Peter Neugebauer hat sich die Schulfamilie der Mittelschule am Mittwoch auf den adventlichen Weg gemacht.
Die drei verbleibenden Wochen bis Weihnachten werden einmal wöchentlich mit einer Frühschicht verkürzt. Dafür wurde extra ein Raum der Stille geschaffen. Am gestrigen Mittwoch stellte Gemeindereferentin Andrea Rust den zentralen Satz in den Mittelpunkt, Gott könne Menschen durch jeden anderen Menschen begegnen. Deshalb sollten die Straßen zu den Mitmenschen geebnet werden, um den Weg dafür zu ebnen, dass Gott in den Herzen ankommen könne.
Am einfachsten sei es jemanden anzulächeln, sich die Hand zu geben, einander anzusprechen, zu reden oder zu schreiben und jemanden zu berühren. Die Schülerinnen und Schüler äußerten selbst Gedanken, wie man auf dem kürzesten Weg auf Menschen zugehen könnte. Oft versperren Streit, Eifersucht und Beschimpfungen den Weg, wurde deutlich. Kompromisse könnten auf dem Weg der Annäherung helfen. Gott hilft in den Herzen der Menschen anzukommen und den Weg für Weihnachten zu bereiten.

Quelle: Anna Unterholzer / Dingolfinger Anzeiger

  >> Nikolaus komm ins Haus <<
  KEB

Große Nikolausfeier der Kindertagesstätte Storchennest im Pfarrsaal

Mit dem Lied „Wir freuen uns, dass wir zusammen sind“ begrüßten die Kindergartenkinder Anfang Dezember ihre Familien zu einer Nikolausfeier im Pfarrsaal. Gepaart mit den liebevoll einstudierten Programmpunkten gestaltete sich dieser Abend zu einem Höhepunkt in der besinnlichen Vorweihnachtszeit.
Die kommissarische Einrichtungsleiterin Doris Baumann hieß die Gäste mit dem Gedicht „Kindergedanken zum Advent“ willkommen. Den Reigen des Programms eröffnete die rote Nachmittagsgruppe mit dem Tanzspiel in der Weihnachtsbäckerei. Mit großem Eifer wurde pfiffig dargestellt, wie es in einer Weihnachtsbäckerei zugeht. Die grüne Gruppe spielte das Theaterstück „Wie der Heilige Nikolaus einem Vater und seinen Kindern half“. Anschaulich und kurzweilig präsentierte sich das Ensemble rund um den Bischof von Myra und schaffte es genau mit dieser richtigen Mischung selbst Kinderaugen zu fesseln. [Mehr...]

Quelle: Anna Unterholzer / Dingolfinger Anzeiger

  >> Fleißige Hände für eine gute Sache<<
  KEB

Ein großer Erfolg war im Jahr 2013 der Adventsbasar des Frauenbundes. Seit vielen Jahren binden viele fleißige Hände vor dem ersten Advent Kränze und -gestecke für karitative Zwecke. Adventskränze, Gestecke, Türschmuck und andere Bastelarbeiten waren am Samstag wieder schnell von den Tischen verschwunden.
Im Pfarrheim der Pfarrei St. Jakob duftete es fabelhaft nach Tannengrün und Kerzen. Immer in der Woche vor dem ersten Advent wird losgelegt. Viele Gebinde sind bereits vorher reserviert, denn die Frauen haben jede Menge Stammkunden. Ein reicher Fundus an Bastelmaterialien wurde vorher zur Verarbeitung besorgt. Mit viel Phantasie und ausgefallenen Ideen entstanden ganz besondere Kränze, die an den vier Adventswochenenden die heimischen Wohnzimmer erhellen werden.
Guten Absatz fanden auch die Eine-Welt-Waren. Zusätzlich boten die Frauen filigranen Christbaumschmuck, selbst gestrickte Socken, Handschuhe und gestickte Hardangerarbeiten an. Die von einer Klosterschwester gebastelten Engel und Kerzen, die Pfarrer Diermeier für ein Hilfsprojekt im Senegal aufgestellt hatte, wurden ebenfalls gerne gekauft. Heuer konnten die Besucher zusätzlich bei Maria Blenninger an einem eigenen Stand unter zahlreichen Bethlehemschnitzereien auswählen.
Viele Gemeindemitglieder freuten sich auch schon auf den neuen Adventskalender, den Pfarrer Diermeier wieder mit Bildern und Sprüchen liebevoll gestaltet hatte. Wer noch Zeit hatte, konnte an den stimmungsvoll gedeckten Tischen Platz nehmen und Kaffee sowie feine Kuchen und Plätzchen genießen, was auch rege angenommen wurde.

Quelle: Anna Unterholzer / Dingolfinger Anzeiger

  >> Begegnung nach Kolpingart <<
  KEB

Zum Kolpinggedenktag neue Mitglieder in die Kolpingfamilie aufgenommen

Zum 1. Advent feierte die Kolpingfamilie Frontenhausen ihren Gedenktag mit einem feierlichen Gottesdienst. Zwölf Jugendliche konnten offiziell in die Gemeinschaft aufgenommen werden. Der Gottesdienst stand im Zeichen des 200. Geburtstages von Adolph Kolping. Chorleiterin Regina Aigner und Wolfgang Gruber gestalteten ihn mit dem Landjugendchor Failnbach und einer Instrumentalgruppe musikalisch mit.
Nach der Segnung des Adventskranzes und dem Entzünden der 1. Kerze begrüßte Pfarrer Thomas Diermeier besonders die Kolpingfamilie und stellte zur Einführung fest, man könne als Optimist oder Pessimist durchs Leben gehen. Entscheidend sei die Einstellung, mit der man anderen Menschen begegne. Adolph Kolping sei darin ein Vorbild, denn er sei Menschen von einer durch Liebe geprägten Haltung begegnet. [Mehr...]

Quelle: Anna Unterholzer / Dingolfinger Anzeiger

  >> Eifersuchtsdrama im Bergschlössl <<
  KEB

30. Theateraufführung erhielt tosenden Applaus

Turbulente Verwicklungen um den Gastwirt vom Bergschlössl, seine streitbare Frau Babett und einige Feriengäste, gewürzt mit einem Eifersuchtsdrama ließen bei dem Stück „ Adams letzter Seitensprung “ im jeweils vollbesetzten Saal keine Langeweile aufkommen. Am vergangenen Wochenende herrschte noch einmal bei zwei Theatervorstellungen der Landjugend Aufruhr in der Wirtsstube der Familie Dupfer.
Vorstand Wolfgang Schuder konnte dazu Pfarrer Thomas Diermeier und Landvolkpfarrer Robert Gigler begrüßen.
Mit Wolfgang Kobler, Sabrina Lison, Eva Schwinghammer, Patrick Lison, Thomas Fellner, Johanna Treffler, Alexander Lerbinger und Regina Schwinghammer waren die Rollen hervorragend besetzt.
Auf unterschiedliche Weise sorgten die Feriengäste für Verwirrung. Der Casanova Bartl, der seinen Urlaub ausnahmsweise ohne seine Frau verbrachte und eine junge Frau namens Eva Wurm, die keiner kannte und sich bei Familie Dupfer nur durch einen Brief ankündigte. [Mehr...]

Quelle: Anna Unterholzer / Dingolfinger Anzeiger

  >> Adventsbasar für sozialen Zweck <<
  KEB

Viele fleißige Hände des Frauenbundes banden vor dem 1. Advent den großen Adventskranz für die Pfarrkirche. Gleichzeitig wurde eine ganze Wagenladung voll Tannengrün für den Adventsbasar verarbeitet, der im Pfarrheim jedes Jahr stattfindet. Angeboten werden Adventskränze, Gestecke, Türschmuck und andere Bastelarbeiten. Der Erlös wird jeweils für einen  guten Zweck verwendet. Außerdem wird es eine reiche Auswahl an Eine-Welt-Waren verkauft. Pfarrer Thomas Diermeier bietet zusätzlich gebastelte Arbeiten an, deren Erlös für ein Hilfsprojekt im Senegal weitergeleitet wird. Außerdem werden die Besucher mit Kaffee und Kuchen bewirtet.

Quelle: Anna Unterholzer / Dingolfinger Anzeiger

  >> Kita spendet an "Geschenk mit Herz" 2013 <<
  KEB

Die Kindertagesstätte Storchennest beteiligte sich auch in diesem Jahr wieder an der Weihnachtspäckchenaktion "Geschenk mit Herz", die „humedica“ gemeinsam mit dem Aktionspartner Sternstunden e. V. und dem Bayerischen Rundfunk durchführt. Die Eltern und andere Spender aus dem Landkreis packten viele sinnvolle und hilfreiche Geschenke in Geschenkkartons und brachten sie in den Kindergarten. Beim Verladen der 66 Päckchen duften die Vorschulkinder tatkräftig mit anpacken. Seit nunmehr zehn Jahren sorgt die Aktion, für zehntausende glückliche Kinder in mehr als zehn Ländern unserer Erde. Kinder, die in ein Leben in Armut gezwungen sind, bekommen pünktlich zu Heiligabend ein buntes Päckchen voller Überraschungen, für viele das erste Weihnachtsgeschenk überhaupt. .[Mehr...]

Quelle: Anna Unterholzer / Dingolfinger Anzeiger

  >> Immer offenes Ohr für soziale Belange <<
  KEB

Gymnastikgruppe des Frauenbundes spendet an Robin Hood

Die Mitglieder des Frauenbundes haben immer ein offenes Ohr für soziale Belange und unterstützen oft Menschen, mit denen es das Schicksal nicht so gut meint. Auch die Turnerinnen des Frauenbundes mit Übungsleiterin Anneliese Perlinger spenden regelmäßig für den ein oder anderen guten Zweck. Es hat sich eingebürgert, dass jedes Mitglied der Gymnastikgruppe pro Stunde einen Euro bezahlt. So kommt von Zeit zu Zeit ein hübsches Sümmchen zusammen. Ein Teil davon, dieses Mal 100 Euro, wurde am Montag der Kassierin des gemeinnützigen Vereins Robin Hood Hildegard Denk übergeben. Der Betrag wird für unheilbar- und schwerstkranke Kinder verwendet, wie es dem Vereinszweck entspricht.

Quelle: Anna Unterholzer / Dingolfinger Anzeiger

  >> 23. Heimatjahrbuch <<
  KEB

23. Heimatjahrbuch - Spiegelbild des Marktes Heimatjahrbuchvorstellung weckte das Interesse zahlreicher Besucher

In seiner Gesamtheit sind die 23 Jahrgänge des Heimatjahrbuches eine spannende, faktenreiche und informative Fundgrube und langfristig auch eine Dokumentation. Mitte November präsentierte der Initiator Dr. Hans Mirtes mit dem Redaktionsteam das neue Werk in der Cafeteria des Seniorenheimes. Bürgermeister Georg Retz dankte den Autoren und Mitgliedern des Redaktionsausschusses unter Leitung von Dr. Hans Mirtes für das große ehrenamtliche Engagement. Dr. Hans Mirtes begrüßte die Gäste, darunter Bürgermeister Georg Retz und seinen Stellvertreter Dr. Franz Gassner, einige Marktgemeinderäte, zahlreiche Vereinsvorstände und die interessierte Bevölkerung. Ein Gruß galt auch dem AWO-Einrichtungsleiter Siegfried Kühn, der die Cafeteria dankenswerterweise zur Verfügung gestellt hatte. .[Mehr...]

Quelle: Anna Unterholzer / Dingolfinger Anzeiger

  >> KLJB bei Bierprobe in Adldorf <<
  KEB

Die Vorbereitungen auf das 50-jährige Gründungsfest der Landjugend Altenkirchen wurden im November 2013 mit einer Bierprobe fortgesetzt. Auch Schirmherr Pfarrer Robert Gigler hatte sich Zeit genommen, seine KLJB-Freunde nach Adldorf in die Gräfliche Brauerei Graf Arco Valley zu begleiten.
Busfahrer Josef Blenninger chauffierte die Mitglieder von Altenkirchen nach Adldorf. Unterwegs stieg Günther Wimmer zu, der den Kontakt zur Brauerei hergestellt hatte. [Mehr...]

Quelle: Anna Unterholzer / Dingolfinger Anzeiger

  >> BRK Ersthelferkurs in der Pfarrei St. Jakob <<
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Erste Hilfe kann Leben retten. Vorausgesetzt, man weiß am Unfallort, was zu tun ist. Wer nur hilflos herum steht, verschenkt kostbare Minuten - und die gehen auf Kosten der Überlebenschancen der Unfallopfer. Auch bei Veranstaltungen ist es wichtig, dass schnelle Hilfe gewährleistet ist.
Die stellvertretende BRK Bereitschaftsleiterin Tamara Gehringer organsierte deshalb für die Pfarrei St. Jakob und Interessierte einen Ersthelferkurs, der an den vergangenen beiden Samstagen im Pfarrheim von BRK-Ausbilderin Luise Ruf durchgeführt wurde. Frau Ruf kann aus einem 50-jährigen Erfahrungsschatz schöpfen und wusste zu jedem Thema viele Beispiele aus der Praxis einzubringen. Durch die Ausbildung sollte den Teilnehmern die Angst davor genommen werden, Erste Hilfe zu leisten. Unter fachkundiger Anleitung lernten sie bei Notfällen wie z. B. Herzinfarkt, Herz-Kreislauf- Stillstand aber auch bei Verletzungen und Erkrankungen lebensrettende Maßnahmen anzuwenden. Kerninhalte waren unter anderem auch das Einüben von Reanimation und Beatmung, die richtige Helmabnahme oder Hilfe bei Blutungen und Schock, die richtige Lagerung, Verbände, Druckverband und die Anwendung des Defibrillators. Die Teilnehmer bedankten sich bei Tamara Gehringer und Ausbilderin Luise Ruf mit einem Präsent.

Quelle: Anna Unterholzer / Dingolfinger Anzeiger

  >> Es ist besser in Frieden zu leben <<
  Erinnerung

Volkstrauertag in der Marktgemeine Frontenhausen

Im feierlichen Gedenken an die gefallenen und vermissten Soldaten der Weltkriege und die Opfer von Gewaltherrschaft aller Nationen, zogen die KSK, der Marktgemeinderat, der Pfarrgemeinderat und die Fahnenabordnungen der Vereine in einem Gedenkmarsch, angeführt von der Blaskapelle Felix Riedel von der Vilsbiburger Straße über den Marienplatz in die Pfarrkirche ein.
Pfarrer Diermeier stellte, angesichts der vielen Toten der beiden Weltkriege die Frage, ob es nicht angebrachter wäre verdorrte Blumenkränze an die Gedenkstätte zu legen, statt Grün in jeder Form. Für die ältere Generation habe Leid Hunger und Kälte zu ihrem Dasein gehört. Alle Gefallenen und Vermissten hätten eine schmerzliche Lücke hinterlassen und trotzdem blicke man auf das Grün der Blumen und Kränze. Grün sei die Farbe der Hoffnung. An diesem Tag könne man Hoffnung aus dem Glauben schöpfen. Die Hoffnung auf die Auferstehung berge die Hoffnung auf Gerechtigkeit und die Heilung der Wunden und das Vertrauen auf die Versöhnung aller Volker. [Mehr...]

Quelle: Anna Unterholzer / Dingolfinger Anzeiger

  >> Die Glocken der Pfarrkirche St. Jakobus <<
  KEB

Vortrag von Josef Wunderlich im Seniorennachmittag

Dank der Arbeit von Dr. Isolde Brunner konnte das Pfarrarchiv Frontenhausen umfassende Informationen zur neueren Geschichte der Glocken der Pfarrkirche St. Jakobus bereitstellen. Josef Wunderlich stellte diese am Mittwoch im Rahmen des Seniorennachmittags einem breiteren Publikum vor. Daneben ging er auf die gesamte Geschichte der Glocken im Turm der Pfarrkirche ein. Josef Wunderlich präsentierte zu seinen äußerst aufschlussreichen Vortrag auch umfangreiches Bildmaterial und historische Schriftstücke.
Die älteste nachweisliche Glocke der Pfarrkirche stammte aus dem Jahr 1536, dem Unglücksjahr, in dem der Markt abbrannte. Ihre Entstehung liegt zeitlich sehr nahe an der Erbauung der spätgotischen Pfarrkirche, welche um das Ende des 15. Jahrhunderts zu suchen ist. Zu dieser Zeit regierte in München Herzog Wilhelm der IV., während Martin Luther 1517 seine 95 Thesen an die Tür der Schlosskirche in Wittenberg geheftet hat. [Mehr...]

Quelle: Anna Unterholzer / Dingolfinger Anzeiger

  >> Symbole Kreuz und Pflug gedeutet <<
  KEB

Das Hochfest Allerheiligen fand großen Zuspruch in der Pfarrei St. Jakob. Pfarrer Thomas Diermeier zog mit den Gläubigen nach einer Andacht auf den Friedhof und gedachte der Verstorbenen. Das Fest Allerheiligen ist vom Glauben geprägt, dass Menschen nach ihrem Tod ihr Lebensziel bei Gott erreicht haben und daher auch Heilige genannt werden können.
Nach der Begrüßung wurden die 37 Verstorbenen des vergangenen Jahres vorgelesen, dazu läutete die große Glocke als Andenken. Der Kirchenchor gestaltete die Andacht musikalisch unter Leitung von Regina Aigner mit ansprechenden Liedern.[Mehr...]

Quelle: Anna Unterholzer / Dingolfinger Anzeiger

  >> Kleiderflohmarkt ein Erfolg <<
  KEB

Aufgrund der guten Resonanz auf den Kinder-Kleiderflohmarkt hat sich der Sachausschuss Ehe und Familie des Pfarrgemeinderates im Herbst 2013 auch an die mutige Herausforderung gewagt, einen Erwachsenen-Kleider-Flohmarkt zu organisieren. Zahlreiche Anbieter bzw. Verkäufer hatten sich bereits frühzeitig bis zu zwei Tische im Pfarrsaal reserviert. In gemütlicher Atmosphäre konnten dann etwa 20 Verkäufer ihre gebrauchten, aber dennoch noch sehr guten Kleidungsstücke zum Verkauf anbieten. Neben Herbst- und Winterkleidung konnten auch Schuhe aus zweiter Hand erworben werden. An den Tischen mit verschieden Konfektionsgrößen herrschte zumeist auch reger Betrieb. In einer eigens errichteten Umkleidekabine konnte das "gute Stück" auch gerne probiert werden. Ebenso wurde das Schauen und Einkaufen durch ein reichhaltiges Kaffee-und Kuchenbuffet bereichert. Die Mitglieder des Sachausschusses Ehe-und Familie zeigten sich erfreut, dass ihr erster Versuch so gut gelungen war. Im Frühjahr 2014 will man erneut einen Erwachsenen-Kleider-Flohmarkt anbieten, ebenso wie in bewährter Weise einen „Flohmarkt rund ums Kind“. Termine werden rechtzeig in der Presse bekannt gegeben.

Quelle: Anna Unterholzer / Dingolfinger Anzeiger

  >> Martinsumzug<<
  KEB

Martinslegende auch heute Vorbild zum Teilen Kindertagesstätte feierte Martinsumzug und Martinsspiel

Tagelang bastelten die Kinder der Kindertagesstätte Storchennest heuer Laternen für den Martinszug, entsprechend dem Jahresthema „Wo ich zuhause bin“. So leuchteten beim festlichen Martinszug am Montagabend verschiedene Häusermotive um die Wette. Jede Gruppe hatte sich etwas Schönes dazu einfallen lassen. Pünktlich um 17.30 Uhr setzte sich der Zug mit den Erzieherinnen und etwa 120 Kindern und ihren Eltern singend am Kindergarten in Bewegung. Besonders die Bewohnerinnen und Bewohner des Seniorenheims freuten sich über den langen Laternenzug, der direkt durch das Heim geleitet wurde. Hier warteten die Senioren bereits in der Aula um die Kinder zu empfangen, die stolz ihre Laternen vor sich her trugen. Hier wurde Halt gemacht und ein Martinslied gesungen. Und schon ging es weiter mit „Rabimmel, Rabammel, Rabumm“- Gesang hinaus auf die Straße in Richtung Marienplatz. Mit feierlichen Klängen des Evangelischen Posaunenchores unter Leitung von Fred Reinmuth wurde der lange Zug empfangen. Immer mehr Zuschauer strömten zum Marktplatz. [Mehr...]

Quelle: Anna Unterholzer / Dingolfinger Anzeiger

  >> Shanty-Chor der Marinekameradschaft zu Gast <<
  KEB

Die Pfarrei Sankt Jakob ist eine lebendige Gemeinde. Sie lebt vom Zusammenspiel vieler Gruppen und dem Engagement engagierter Hauptamtlicher und zahlreicher ehrenamtlicher Dienste. Gerne werden auch auswärtige Chöre eingeladen, wie der Shanty-Chor der Marinekameradschaft Dingolfing unter Leitung von Bernhard Gruber. [Mehr...]

Quelle: Anna Unterholzer / Dingolfinger Anzeiger

  >> Mesnerdienst ist Gottesdienst <<
  KEB

Auf Initiative von dem Mesner Günther Kutzi aus Lengthal und Pfarrer Thomas Diermeier aus Frontenhausen versammelten sich im Herbst 2013 insgesamt 55 Mesnerinnen und Mesner aus der Region Landshut, das die sechs Dekanate Rottenburg, Dingolfing, Landshut/Altheim, Vilsbiburg, Eggenfelden und Frontenhausen/Pilsting umfasst im Pfarrsaal der Pfarrei Sankt Jakob.
Der Grund war die Neugründung einer Regionalvorstandschaft, die den Mesnerberuf fördert, unterstützt und beachtet. Zu dieser Neugründung wurde auch die gesamte Diözesanvorstandschaft aus Regensburg eingeladen, die hoch erfreut angereist war, weil dadurch in der Diözese eine jahrelange Lücke im Diözesanverband geschlossen werden konnte.
Pfarrer Thomas Diermeier begrüßte die zahlreichen Mesnerinnen und Mesner aus den verschiedenen sechs Dekanaten und freute sich nicht nur über den Besuch des Ersten Vorsitzenden des Diözesanverbandes Josef Dommer, der gleichzeitig der Mesner des Bischofs ist, sondern auch über die beiden Stellvertreter Ottmar Tischner, Mesner in St. Emmeram in Regensburg und Johann Hecht, ehemals Mesner in St. Jakob in Straubing. Dazu kam der Schriftführer und Mesner Max Pfeilschifter und zwei Regionalvorsitzende aus Regensburg-Stadt, Mesner Robert Feigl, und aus Straubing-Bogen Mesner Gerhard Stahl.
Nachdem Pfarrer Diermeier seine humorvolle Begrüßungsansprache beendet hatte, in der er auf verschiedene mögliche Berufungswege des Mesnerberufes einging, richtete der Dom-Mesner Josef Dommer herzliche Grüße des Bischofs aus und informierte die aufmerksamen Zuhörer über den Mesnerverband und -beruf. Er meinte: "Ein Mesner oder eine Mesnerin übt einen wichtigen und interessanten Beruf und einen unverzichtbaren Dienst in der Kirche aus. Er fordert Liebe zur Kirche, Interesse für Gottesdienst und Liturgie und ein gediegenes Glaubensfundament."
Ottmar Tischner sprach kurz über die Aufgaben des Mesnerverbandes und über Fortbildungsmaßnahmen, religiöse Einkehrtage, Exerzitien und Glaubenskurse. Die beiden Regionalvorstände aus Regensburg und Straubing-Bogen erzählten von ihren bisherigen Erfahrungen, Ausflügen, vierteljährlichen Treffen und geselligen Beisammensein. Den Hauptteil des Abends bestimmte die Wahl einer neuen Mesnervorstandschaft in der Region Landshut und die Wahl eines Mesnerpräses.
Als Erster Vorsitzender wurde einstimmig Günther Kutzi aus Lengthal gewählt, Zweite Vorsitzende wurde Annegret Wanderwitz, Mesnerin aus Frontenhausen, die nach einer Stichwahl mit dem Mesner Franz Hundhammer aus Dietelskirchen mit 26 zu 22 Stimmen gewann. Als Schriftführer stellte sich Franz Hundhammer erneut zur Verfügung und wurde einstimmig gewählt. In das Amt des Kassiers wurde Rudolf Fuchs, Mesner aus Ottering gewählt. Einstimmig wurde Pfarrer Thomas Diermeier aus Frontenhausen zum Mesnerpräses bestimmt.
Alle Mesnerinnen und Mesnser wurden mit Getränken und frischen Brezen von dem Kirchenverwaltungsmitglied Anneliese Perlinger und der Pfarrsekretärin Gaby Seisenberger aus Frontenhausen freundlich bedient. Am Schluss des gelungenen Neustarts in der Region Landshut lud der neue Mesnerpräses Pfarrer Diermeier alle Gäste noch zum Abendgebet und Schlusssegen in die Kirche ein. Hier wurde mit dem Ortsmesnerpaar Annegret und Franz Wanderwitz noch lange über den Blumenschmuck und die Einrichtung der Pfarrkirche gesprochen.

Quelle: Anna Unterholzer / Dingolfinger Anzeiger

  >> Frauenbund spendete an Hospiz Vilsbiburg<<
  KEB

Kürzlich machten sich mehrere Mitglieder des Frauenbundes mit Vorsitzender Andrea Haslbeck auf den Weg ins Hospiz Vilsbiburg, um für die segensreiche Arbeit der Einrichtung eine Spende in Höhe von 300 Euro zu überreichen. [Mehr...]

Quelle: Anna Unterholzer / Dingolfinger Anzeiger

  >> Meditation und Gesänge im Taizé-Gottesdienst<<
  KEB

Anfang November 2013 waren die Gläubigen der Pfarrei St. Jakob eingeladen Gott zu begegnen mitten im Alltag - mit Bibeltexten, Gebeten, Liedern aus Taizé und mit Kerzen. Die Gebete und Meditationen wurden von Pfarrer Thomas Diermeier und Gemeindereferentin Andrea Rust gelesen. Der Belcanto Chor hatte dafür unter Leitung von Regina Bertolini neue Lieder einstudiert. Sie luden zur meditativen Einkehr ein. Regina Aigner (Orgel), Theresa Sextl (Geige) und Carola Gangkofner begleiteten den Chor feierlich auf ihren Instrumenten. Das Presbyterium war mit roten und gelben Segeln eindrucksvoll geschmückt, die den ganzen Altarraum einnahmen – davor in der Mitte war ein Kreuz platziert, das im Schein der Kerzen leuchtete. Ein virtuoses Spiel mit farbigem Licht, schaffte eine meditative warme, geborgene und anheimelnde Atmosphäre. [Mehr...]

Quelle: Anna Unterholzer / Dingolfinger Anzeiger

  >> Gruppenleiterkurs der Kolpingjugenden<<
  KEB

20 Teilnehmer - zwei Tage – eine Mission Gemeinsamer Gruppenleiterkurs der Kolpingjugenden Frontenhausen und Dingolfing

Vergangenes Wochenende fand in Haunersdorf ein gemeinsamer Gruppenleiterkurs für die Kolpingjugenden aus Frontenhausen und Dingolfing statt. Organisiert wurde er vom Vorstandsteam der Kolpingjugend Frontenhausen Veronika Wiesmeier und Roland Vilsmaier, die auch mit tatkräftiger Unterstützung als Küchenteam fungierten.
Für die Leitung des Kurses wandte man sich an das diözesane Schulungsteam und fand mit Karin Filser aus Garching und Josef Liedtke aus Beratzhausen zwei hochkarätige und kompetente Teamer..[Mehr...]

Quelle: Anna Unterholzer / Dingolfinger Anzeiger

  >> Pfarrei wie ein Blumengarten d <<
  KEB

Ehrungen für Maria Brauner, Erika Bachmeier und Ludwig Knaus im Mitarbeiterfest

„Der Herr braucht uns, um Wunder zu wirken: Wunder der dienenden Liebe und Güte, Wunder des Friedens!“ Mit diesem Ausspruch von Paul Claudel beschrieb Pfarrer Thomas Diermeier den Dienst der Mitarbeiter der Pfarrei St. Jakob.
Der Herr will durch unsere Herzen und durch unsere Hände die Welt menschlicher machen!“, zitierte er den Dichter weiter. Rund 100 ehrenamtlich und hauptamtlich arbeitende Personen, waren der Einladung zum Dankessen gefolgt. Sie wenden viele Stunden und Tage und einen Großteil ihrer Freizeit zum Wohle der Pfarreifamilie auf. [Mehr...]

Quelle: Anna Unterholzer / Dingolfinger Anzeiger

  >> Rita Falk begeisterte bei Benefizlesung <<
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Robin Hood e.V. hatte die Krimiautorin ins Pfarrheim eingeladen

Die Krimiautorin Rita Falk, hat schon immer gerne geschrieben – und es dann 2010 gleich mit ihrem ersten Krimi „Winterkartoffelknödel“, auf die Spiegel-Bestsellerliste geschafft. Robin Hood e.V. hatte sie am Sonntag zu einer Benefizlesung zugunsten unheilbar und schwerstkranker Kinder in den Pfarrsaal eingeladen. Ihre eigenen biografischen Wurzeln liefern den Grundstock für amüsante und geistreiche Unterhaltung.
Die Robin Hood Vorsitzende Isabella Graham konnte dazu ein volles Haus begrüßen. Sie dankte Rita Falk gleich zu Beginn fürs Kommen und für ihre Bereitschaft auf ihr Honorar zu verzichten. Die Bühne, derzeit von der Landjugend verwandelt in eine Bauernstube, bot einen gemütlichen und passenden Rahmen für die Lesung. Die erwartungsvollen Zuhörer wurden nicht enttäuscht. Mit ihrer Lesung aus dem Provinzkrimi „Sauerkrautoma“ traf Rita Falk die Herzen und den Humor der Zuhörer. [Mehr...]

Quelle: Anna Unterholzer / Dingolfinger Anzeiger

  >> Gruppenleiterkurs der Kolpingjugend <<
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20 Teilnehmer - zwei Tage – eine Mission Gemeinsamer Gruppenleiterkurs der Kolpingjugenden Frontenhausen und Dingolfing

Ende Oktober 2013 fand in Haunersdorf ein gemeinsamer Gruppenleiterkurs für die Kolpingjugenden aus Frontenhausen und Dingolfing statt. Organisiert wurde er vom Vorstandsteam der Kolpingjugend Frontenhausen Veronika Wiesmeier und Roland Vilsmaier, die auch mit tatkräftiger Unterstützung als Küchenteam fungierten.
Für die Leitung des Kurses wandte man sich an das diözesane Schulungsteam und fand mit Karin Filser aus Garching und Josef Liedtke aus Beratzhausen zwei hochkarätige und kompetente Teamer.
Am Samstag begann das Wochenende damit, den Kursverlauf vorzustellen, gemeinsame Regeln zu erarbeiten, Erwartungen an den Kurs zu formulieren und sich gegenseitig bei verschiedenen speziellen Spielen besser kennen zu lernen. Zudem fand ein inhaltlicher Austausch zwischen Frontenhausen und Dingolfing statt, in dem sich die Kolpingjugenden gegenseitig ihr Jahresprogramm und Ziele vorstellten. . [Mehr...]

Quelle: Anna Unterholzer / Dingolfinger Anzeiger

  >> Bücherflohmarkt – ein willkommenes Angebot <<
  KEB

Robin Hood Veranstaltung war voller Erfolg für guten Zweck

Die Winterabende der vielen Besucher des Bücherflohmarkts sind gerettet. Eine wahre Fundgrube mit Lesestoff fanden große und kleine "Bücherwürmer" am Samstag im ansprechend dekorierten Pfarrheim vor. Man wusste das umfangreiche Angebot und die offene Atmosphäre zu schätzen: Ein freundliches Team engagierter Ehrenamtlicher von Robin Hood e.V. freute sich über den überwältigenden Zuspruch. [Mehr...]

Quelle: Anna Unterholzer / Dingolfinger Anzeiger

  >> Pfarrei St. Jakob feiert Weltmissionssonntag <<
  KEB

Über den Tellerrand der eigenen Pfarrei hinaus schaute am Weltmissionssonntag der Arbeitskreis „Mission-Entwicklung-Frieden“ vom Pfarrgemeinderat mit den Gottesdienstbesuchern. Damit folgte man dem weltweiten Aufruf, sich mit der Kirche in den Ländern der Dritten Welt solidarisch zu zeigen. Kaplan Alex aus Dingolfing zelebrierte den Gottesdienst. In diesem Jahr stand der Weltmissionssonntag unter dem wegweisenden Wort des Propheten Jeremia: „Ich will euch Zukunft und Hoffnung geben (Jeremia 29,11). “Etwa 10 % der Ägypter sind Christen. Sie führen ihre Anfänge zurück bis auf den Evangelisten Markus, der in Alexandria missioniert hat. Der Leitgedanke des diesjährigen Weltmissionssonntags sollte deutlich machen, dass das Kreuz für viele Menschen Zeichen der Hoffnung, Versöhnung, der Umkehr und Veränderung ist. Ägypten war das Beispielland aus der Weltkirche. Die Spenden kamen dabei den 1.000 ärmsten Bistümern in Afrika, Asien und Ozeanien zugute. [Mehr...]

Quelle: Anna Unterholzer / Dingolfinger Anzeiger

  >> Ein Samenkorn <<
  KEB
Ein Samenkorn - ein Wunder! Pfarrer Thomas Diermeier dankte zum Erntedankfest für Glaubenszeugnis

„Erde singe, dass es klinge, laut und stark ein Jubellied!“ Dieses Lied erklang am Sonntag zum Auftakt des Erntedankgottesdienstes, den Pfarrer Thomas Diermeier mit einem festlichen Einzug zelebrierte. Der Kirchenchor unterstrich unter Leitung von Organistin und Kantorin Regina Aigner den feierlichen Charakter der Messe. Ein reich geschmückter Erntealtar präsentierte sich den zahlreichen Gottesdienstbesuchern. Der Frauenbund hatte wieder ein prachtvolles Bild vor den Altar gezaubert. Über den Früchten prangten in großen Lettern die Buchstaben des Wortes „Danke“. Die Ministranten hatten sie mit Pfarrer Diermeier im Rahmen des letzten Minikonzils aus verschiedenen Samenkörnern zusammengesetzt. Über dem Altar thronte eine aus Ähren gebundene Erntekrone. [Mehr...]

Quelle: Anna Unterholzer / Dingolfinger Anzeiger

  >> Neues Gotteslob vorgestellt <<
  KEB

Dr. Christian Dostal: Es lohnt sich, mit diesem Buch vertraut zu werden!

Zum diesjährigen Dekanatstag in Zusammenarbeit mit der KEB Dingolfing-Landau lud Dekan Johann Ammer die Mitglieder der Pfarrgemeinderatsgremien und Kirchenverwaltungen des Dekanates Frontenhausen-Pilsting ein. Bereits am Nachmittag tagte er mit seinen Mitbrüdern und pastoralen Mitarbeitern im Pfarrheim der Pfarrei St. Jakob. Diözesanmusikdirektor Christian Dostal stellte das neue Gotteslob vor.
Am Abend feierten die Hauptamtlichen und Ehrenamtlichen der Pfarreien zusammen Gottesdienst, für den der Diözesanmusikdirektor Dostal Lieder aus dem neuen Werk mit den Gottesdienstbesuchern einstudierte. [Mehr...]

Quelle: Anna Unterholzer / Dingolfinger Anzeiger

  >> Kolpingjugend stellte Jahresplanung vor <<
  KEB

Rückblick und Vorschau der Kolpingjugend bei der Herbstversammlung

Vergangenen Sonntag fand die Herbstversammlung der Kolpingjugend Frontenhausen statt. Vorstand Lena Schicker begrüßte die Anwesenden, besonders Pfarrer Thomas Diermeier und den Vorstand der Kolpingfamilie Horst Voggenreiter. Pfarrer Thomas Diermeier las einleitend eine nachdenkliche Geschichte vor. Schriftführerin Veronika Wiesmeier verlas anschließend das letzte Protokoll und hatte einen kurzen Jahresbericht vorbereitet. Kassier Alex Aigner gab Einblick in die aktuellen Zahlen. Roland Vilsmaier übernahm die Vorstellung der Jahresplanung für das nächste Jahr. Die Kolpingjugend hat sich wieder einiges vorgenommen: Vom Kinderfasching für die Kleinsten über das Winterwochenende bis hin zum Teenie-Wochenende "Sturmfrei" ist wieder einiges geboten. Auch Aktivitäten wie Hüttenwochenende und Raften stehen wieder auf dem Programm. Mit dem "Kolping-Song" endete die Versammlung. [Mehr...]

Quelle: Anna Unterholzer / Dingolfinger Anzeiger

  >> Frühstück mit Information <<
  KEB

Frauenbund lud zum Austausch ein

Mit viel Freude und Elan ist die KDFB-Vorstandschaft jedes Mal bei der Sache, wenn es um die Vorbereitung des Frauenfrühstücks im Pfarrheim geht. Die wunderbar herbstlich dekorierten Tische im Saal waren nicht nur Kulisse, sondern luden ein Platz zu nehmen und sich wohl zu fühlen. Vorsitzende Andrea Haslbeck übernahm die Begrüßung und die Eröffnung des Buffets. Auch Pfarrer Thomas Diermeier und Gemeindereferentin Andrea Haslbeck nahmen sich Zeit mit den Gästen zu plaudern. Mit dem Frauenfrühstück will den Gästen ein schönes Miteinander in einem angenehmen Ambiente bieten, bei dem man entspannen und sich ungezwungen austauschen kann und zu dem auch neue Besucher gerne willkommen sind.
Dieses Mal gab es d urch den Biobauern Josef Ostner interessante Informationen. Er war gekommen um in seiner Funktion als BDM Kreisvorsitzender die faire Milch vorzustellen. Die faire Milch ist ein Gemeinschaftsprojekt deutscher Milchbauern , in dem bei der Milchproduktion bestimmte Standards - etwa der Verzicht auf Gentechnik und Soja-Futtermittel aus der Dritten Welt - eingehalten werden und zugleich kostendeckende Preise für die beteiligten Bauern gewährleistet sind. Das Konzept sieht hinsichtlich der Preiskalkulation vor, dass 'von unten nach oben' kalkuliert wird. So gehen von jedem verkauften Liter Milch 40 Cent an die am Projekt beteiligten Milchbauern. Weitere Aufwendungen, wie Abfüllen, Verpackung, Transport und Handelsspanne ergeben den Verkaufspreis im Laden.

Quelle: Anna Unterholzer / Dingolfinger Anzeiger

  >> Steh auf und geh! <<
  KEB

Familiengottesdienst in der Pfarrei Sankt Jakob

Ehrlichkeit und Dankbarkeit standen als Thema im Mittelpunkt des letzten Familiengottesdienstes in der Pfarrkirche. Das Familienkreisteam stellte im Vorfeld mit Gemeindereferentin Andrea Rust dazu Überlegungen an. Wenn jemand einem Menschen zur Seite steht oder einen wertvollen Dienst tut, ist es normal auch „Danke“ zu sagen. Doch vieles scheint schon so selbstverständlich. Der Kinderchor hatte dazu unter Leitung von Johanna Fraunhofer Lieder einstudiert. [Mehr...]

Quelle: Anna Unterholzer / Dingolfinger Anzeiger

  >> Finanzielle Unterstützung für Hilfsprojekte <<
  KEB

Das rührige Führungsteam des Frauenbundes entschied kürzlich an Reserl Eberl eine Spende von 150 Euro zu überreichen. Das Geld stammt von dem Erlös diverser Bastelarbeiten, die das ganze Jahr über in den fleißigen Händen der Frauen entstehen. Es wird an Hilfsprojekte ausländischer Priester weitergeleitet. Bei dem Besuch gratulierten Vorsitzende Andrea Haslbeck und Kassierin Anita Schuder ihrem Mitglied zum 70. Geburtstag. Reserl Eberl bedankte sich und drückte er dem Frauenbund ihre Anerkennung für die ganzjährigen Aktivitäten aus

Quelle: Anna Unterholzer / Dingolfinger Anzeiger

  >> Kreuze als Zeichen des Dankes <<
  KEB

Gottesdienst mit Kleinkindern und Erntedankbrunch in der Pfarrei St. Jakob

Wenn einmal im Monat im Pfarrheim flotte, moderne Lieder angestimmt werden und die Jüngsten der Gemeinde aktiv beim Gottesdienst mit dabei sind, dann ist Kleinkindergottesdienst.
Das Vorbereitungsteam der Pfarrei St. Jakob hat es sich zum Ziel gesetzt, Gottesdienste kreativ und anschaulich für Kinder und Eltern zu gestalten. Das Erntedankfest war für die neun Frauen ein guter Zeitpunkt um sich wieder bewusst zu machen, was die Menschen Gott alles zu verdanken haben. Mit Gemeindereferentin Andrea Rust hatte man sich auf das Erntedankfest inhaltlich vorbereitet. Zunächst durften die Kinder die Mitte des Pfarrsaals mit bunten Tüchern auslegen, um den Himmel, die Erde, Länder, Meere, die Sonne, Wälder, Berge und Blumen darzustellen. Auch Stofftiere und Puppen wurden aufgestellt. Nachdem das Evangelium vom dankbaren Samariter verlesen worden war, fragte Gerlinde Weinzierl, die den Gottesdienst leitete, wofür man Gott dankbar sein könnte. Dazu wussten die Kinder viel zu sagen. Dankbar sind sie für ihre Eltern und Geschwister, Freunde und weil sie essen und zu trinken haben. Als Zeichen des Dankes wurden Kreuze gebastelt und mit verschiedenen Samenkörnern verziert. Danach dankten die Familien in der Pfarrkirche Gott für alle Erntegaben und die Kinder zeigten ihre Kreuze. Danach wurden alle Anwesenden zu einem Erntedankbrunch eingeladen. Für das Buffet hatte jede Familie etwas mitgebracht. Mitglieder des Pfarrgemeinderates hatten die Tische mit bunten Blumen und Früchten geschmückt. So klang das Erntedankfest gemütlich aus.

Quelle: Anna Unterholzer / Dingolfinger Anzeiger

  >> Kita-Kinder feierten Erntedank <<
  KEB

Um eine gemeinsame Erntedankandacht zu feiern zogen die Kinder der Kindertagestätte Storchennest am Dienstag mit Kita-Leiterin Bärbl Rihatschek und den Erzieherinnen in die Pfarrkirche. Auch einige Eltern hatten sich eingefunden. Seit einigen Tagen ist die Ernte und das Erntedankfest Thema in der Einrichtung. Um den Kindern die Materie näher zu bringen wurde mit Obst und Gemüse gebacken und gekocht. Unter anderem durften die Mädchen und Buben Kartoffelsuppe, Apfelkompott und Apfelkuchen herstellen und mit in die Kirche nehmen, wo Pfarrer Thomas Diermeier alles segnete. In einem Zwiegespräch brachte er den Kindern näher, dass die Früchte der Erde von Gott geschenkt sind. Gemeinsam wurde Gott dafür mit einem Lied und einem Gebet gedankt. Und weil die Menschen ihre erlebten Freuden und andere Geschenke weiterschenken, wanderte man anschließend zum Seniorenheim. Die Bewohner hatten in der gemütlichen Aula Platz genommen und lauschten dem schönen Erntelied. Die Kinder hatten von daheim Blumensträuße mitgebracht, die sie am Ende an die Bewohner als liebevollen Gruß überreichen durften. Bärbl Rihatschek bedankte sich bei den Kindern und lud die Senioren ein, einmal in der Kindertagesstätte vorbeizuschauen. [Mehr...]

Quelle: Anna Unterholzer / Dingolfinger Anzeiger

  >> Ehejubiläumsfeier in der Pfarrei Sankt Jakob <<
  KEB

Festliche Dankfeier für Jubelpaare

34 Paare waren am Samstag der Einladung nachgekommen, ihr Ehejubiläum im in der Pfarrei Sankt Jakob zu feiern. Pfarrer Thomas Diermeier und Gemeindereferentin Andrea Rust begrüßten die Ehejubilare mit einem Gläschen Sekt.   Es waren Paare gekommen, die seit zehn Jahren verheiratet sind. Dann folgten jeweils Paare im Fünfjahresschritt bis hinauf zu 60 Jahren Ehe. Der anschließende feierliche Gottesdienst in der Pfarrkirche wurde von Regina Aigner (Orgel), Carola Gangkofner (Querflöte) und von Theresa Sextl (Geige) wunderschön musikalisch umrahmt. Die liturgischen Texte aus dem 1. Johannesbrief  ebenso wie aus dem Johannesevangelium umschrieben die Liebe als wesentliches Geschenk von Gott an uns Menschen, denn die Liebe ist aus Gott und jeder, der liebt, stammt von Gott und erkennt Gott. Pfarrer Diermeier ging auf die Liebe der Eheleute ein und die Freude darüber, dass die Jubelpaare ihr eheliches Leben miteinander teilen. Auch wenn es schwere Stunden gab, habe man Grund zur Freude, führte er aus. Gemeinsam wurde mit Danksprüchen auf die Kostbarkeiten zurückgeblickt, die sie erleben durften. Symbolisch wurden Weihrauchkörner zu jedem Dankmotiv in eine Schale gelegt. [Mehr...]

Quelle: Anna Unterholzer / Dingolfinger Anzeiger

  >> Reserl Eberl feierte 70. Geburtstag <<
  KEB

Zum 70. Geburtstag von Reserl Eberl fanden sich in den letzten Tagen zahlreiche Gäste in ihrem Haus in der Bahnhofstraße ein. Am Donnerstag gratulierte der Kirchenchor, bei dem die Jubilarin ein beliebtes Mitglied ist, mit einem fröhlichen Ständchen unter Leitung von Regina Aigner. Mit ihrer sicheren und schönen Sopranstimme bereichert Reserl den Chor seit 62 Jahren. Schon als Schulmädchen wurde sie an das Singen im Chor herangeführt, wie es früher üblich war. [Mehr...]

Quelle: Anna Unterholzer / Dingolfinger Anzeiger

  >> Kinderchortag bereichert Jahresprogramm <<
  KEB
Der Kinder- und Jugendchor Frontenhausen beteiligt sich wieder am Tag der Kinderchöre in Vilsbiburg. Die Veranstaltung findet am Donnerstag, 31. Oktober von 10 Uhr vormittags bis 18 Uhr abends statt. Die musikalische Leitung übernimmt Yoshi Kinoshita. Unter anderem profitieren die Kinder von Rhythmusarbeit und Stimmbildung. Zum Abschlusskonzert in der Pfarrkirche Vilsbiburg mit allen beteiligten Chören um 17 Uhr sind Zuhörer erwünscht. Anmeldungen werden in der Probe am Mittwoch, 9.10. entgegengenommen. Letztes Jahr nahm der Kinder- und Jugendchor Frontenhausen ebenfalls am Tag der Kinderchöre und machte begeisternde Erfahrungen. Die Unkosten werden aus den Einnahmen des Konzertes vom Patrozinium gedeckt, bei dem der Kinder- und Jugendchor einen Einblick in sein erarbeitetes Repertoire gab. Chorleiterin Johanna Fraunhofer hatte dafür eine Mischung aus heiteren Liedern und Musikstücken einstudiert.

Quelle: Anna Unterholzer / Dingolfinger Anzeiger

  >> Dankesbrief von Pfarrer Modestus Anyaegbu <<
  KEB

Am Ende meiner Urlaubsvertretung möchte ich mich noch kurz bei Ihnen bedanken. Mein Aufenthalt in der Pfarrei St. Jakob Frontenhausen hat mir wirklich gefallen. Während dieser Zeit hatte ich die Gelegenheit, mich an Ihrem Pfarrgemeindeleben zu beteiligen. Von den Ministranten in der Sakristei zu den gewöhnlichen Leuten auf den Straßen, habe ich die verschiedenen Gesichter des bayerischen Volkes und Kultur gesehen . Ich habe an Ihrer Trauer teilgenommen bei den Beerdigung von unseren Verstorbenen, aber auch an Ihren Festen, z.B. dem Volksfest. Dieses Feiern hat das Beste von Ihrem bayrischen Geist gezeigt: und Fröhlichkeit; Toleranz und Brüderlichkeit; Herz und Tradition. Ich habe bayerische Spezialitäten gegessen! Ein besonders gro ßes Dankeschön an Frau Uschi Lorenz. Sie gab mir die Einliegerwohnung in Ihrem Haus, und sie kümmerte sich während dieser vier Wochen um mich. Danke für Ihre Großzügigkeit, Ihre Ordentlichkeit und Ihren Fleiß . Sie hat es möglich gemacht, dass ich einige Sehenswürdigkeiten besuchen konnte, z.B. Altötting, Kloster Seeon, Chiemsee usw. Ich danke dem Bischof von Regensburg und unserem Pfarrer Thomas Diermeier für die Gelegenheit, diese Erfahrung in Frontenhausen zu haben. Vielen Dank liebe Schwestern und Brüder für Ihr Verständnis, Ihre Geduld, Ihre Großzügigkeit und Ihren offenen Geist. Deutsch ist nicht die einfachste Sprache und Bayerisch auch nicht, aber ich werde im nächsten Jahr besser sein. Der Sekretärin, dem Mesnerehepaar, den Lektoren und Kommunionhelfern, den Organisten, und den Ministranten sage Ich vielen Dank und Alles Gute! Sie haben meinen Aufenthalt einfacher und denkwürdig gemacht. Ja, ich möchte sogar sagen: insgesamt bin ich glücklich! Ich habe eine tolle Erfahrung gemacht. Nochmals Vielen Dank und Servus!

Ihr Pfarrer Modestus Anyaegbu

  >> Besuch aus Polen in Niederbayern <<
  KEB

Gäste aus Polen duften bei Reserl Eberl und ihrer Familie Gastfreundschaft genießen

Vor drei Jahren war Pfarrer Grzegorz Wójcik aus Radom/Polen in Frontenhausen als Urlaubsseelsorger in der Pfarrei St. Jakob tätig. Heuer vertrat er Pfarrer Joseph Blasinski in Oberhausen. Der Kontakt zu seiner „niederbayerischen Mutter“, Reserl Eberl, wie er zu sagen pflegt, und ihren Kindern, bei der er damals wohnte, blieb bis heute bestehen. Pfarrer Wójcik betreut in Siennica, einer Stadt in Polen unter anderem ein Waisenhaus. Drei Klosterschwestern vom Orden der Kapuzinerinnen vom Hl. Herz Jesu, die dort arbeiten, durften mit 10 Kindern und Jugendlichen im Alter zwischen 10 und 20 Jahren Pfarrer Wójcik in Deutschland besuchen. Eine Automobilfirma sponserte einen Kleinbus und so erreichten sie am Sonntag ihr Ziel in Oberhausen. Oberschwester Magdalena und ihre zwei Mitschwestern folgten gerne mit ihren Schützlingen einer Einladung von Reserl Eberl und sie verbrachten einen unterhaltsamen Tag mit deren Familie bei Kaffee und Kuchen, Eis und anderen Leckereien in dem wunderschönen Garten an der Vils. Pfarrer Wójcik fugierte dabei als Dolmetscher. Viel Spaß hatten alle anschließend bei einer Bootsfahrt auf der Vils und so verging der Nachmittag viel zu schnell und die Kinder fühlten sich trotz der Sprachbarriere äußerst wohl. Während des Aufenthalts in Niederbayern besuchte Pfarrer Wójcik mit seinen Gästen auch Altötting, Marktl und den Bayern-Park und verbrachte mit ihnen einen Tag im Schwimmbad in Steinberg. Die Ordensfrauen, Kinder und Jugendlichen werden die Gastfreundschaft und die schönen Ausflüge in Niederbayern sicher nicht so schnell vergessen.

Quelle: Anna Unterholzer / Dingolfinger Anzeiger

  >> Lesenacht im Pfarrheim Kolpingjugend beteiligte sich am Ferienprogramm <<
  KEB

Bereits zum siebten Mal beteiligte sich die Kolpingjugend Frontenhausen im alljährigen Ferienprogramm. Dazu traf man sich im Pfarrheim zur Lesenacht.

Am Anfang wurden ein paar Kennenlernspiele gespielt, wie zum Beispiel „Zeitungsschlagen“. Unter anderem spielte man „Alle die..“, „Möhren-Ziehen“ und vieles mehr, um sich die Namen einprägen zu können und sich einander näher zu kommen, da sich nicht alle kannten. Jeder Teilnehmer bekam anschließend ein Wäscheklammernamenschild, damit die Namen auch nicht mehr vergessen werden.
Bei Einbruch der Nacht ging es mit Taschenlampen ausgerüstet nach draußen zur Nachtwanderung. Furchtlos gingen die Kinder über die zwei Stege nach Loitersdorf und lauschten unterwegs einer spannenden Gruselgeschichte. . [Mehr...]

Quelle: Anna Unterholzer / Dingolfinger Anzeiger

  >> PfarrwallfahrMariä Himmelfahrt - das höchste Marienfest <<
  KEB

Am 15. August feiert die katholische Kirche ihr höchstes Marienfest, die "Aufnahme Mariens in den Himmel", volkstümlich "Mariä Himmelfahrt" genannt. Mehrere Frauen aus Frontenhausen, die eine enge Beziehung zu den Heimbewohnern in der Ellwangerstraße pflegen, banden zum Fest Mariä Himmelfahrt mit den Senioren Kräuterbüschel. Es war ein unterhaltsamer Nachmittag, der allen viel Spaß bereitete.
In der römischen Kirche wird der in der Bibel nicht direkt beschriebene Vorgang seit dem siebten Jahrhundert gefeiert. Papst Pius XII. erklärte 1950 die "leibliche Aufnahme Mariens in den Himmel" zum Dogma. Damit will die Kirche unter anderem auf die Ganzheitlichkeit des Menschen mit Körper und Seele hinweisen und dem Vorwurf der Leibfeindlichkeit begegnen. In Frontenhausen ist "Mariä Himmelfahrt", wie in vielen Gegenden Süddeutschlands mit der "Kräuterweihe" verbunden: Feldblumen und Kräuter werden als Zeichen für die Schönheit der Schöpfung gesegnet und als Heilkräuter verwendet. Der Brauch kann bis in das 13. Jahrhundert zurückverfolgt werden. Die blühende Natur und die Schönheit der Blumen erinnert an Maria als „Blume des Feldes und Lilie in den Tälern" (Hohes Lied 2,1). Während einer feierlichen heiligen Messe im Seniorenheim wurden gestern die mitgebrachten Kräuterbüscherl von Pfarrer Modestus Anyaegbu, dem diesjährigen Urlaubsvertreter von Pfarrer Thomas Diermeier geweiht. Die Frauen verteilten am Ende an die Gottesdienstbesucher und Heimbewohner die mit fleißigen Händen gebundenen kleinen Kräuterbüscherl. Sie sollen bei Krankheit Hilfe und bei Gefahr jeder Art Schutz bringen.

Quelle: Anna Unterholzer / Dingolfinger Anzeiger

  >> Sankt Margareta - Patrozinium in Witzeldorf <<
  St. Magrareta

Am Freitag, 9.8. um 16 Uhr wurde das Patrozinium in Witzeldorf mit einem Gottesdienst gefeiert. Wie die Kirche Sankt Nikolaus von Rampoldstetten entstand die Kirche von Witzeldorf vermutlich in der zweiten Hälfte des 13. Jahrhundert. Sie ist der heiligen Margareta geweiht. Die hl. Margareta ist eine der ältesten Heiligengestalten und eine mächtige Fürsprecherin unter den „vierzehn Nothelfern“. Nach einer Legende war sie die Tochter eines heidnischen Priesters und wurde von einer christlichen Amme erzogen. Als der Vater die Hinwendung der Tochter zum christlichen Glauben bemerkte, denunzierte er sie beim Stadtpräfekten. Vor Gericht gestellt, weckte sie wegen ihrer Schönheit das Begehren des Richters, der sie umso härter bestrafte, als sie ihn zurückwies. Der Überlieferung nach heilten ihre Wunden immer wieder, so kam es auch hier zu außerordentlich vielen Bekehrungen. Schließlich wurde Margareta durch Enthaupten hingerichtet.
Die hl. Margaretha ist die Schutzpatronin der Bauern, bei Schwangerschaft und Geburt, der Jungfrauen , Ammen und der Gebärenden. Sie wird gegen Unfruchtbarkeit , bei Wunden und Gesichtskrankheiten und zum Schutz „gegen Unholde aus der Tiefe des Wassers“ angerufen. Der Gedenktag der Heiligen Margarethe ist der 20. Juli. Er wird am Freitag nachgefeiert.

Quelle: Anna Unterholzer / Dingolfinger Anzeiger

  >> Dr. Sieglinde Waasmaier von Mittelschule Frontenhausen verabschiedet <<
  KEB

Alles hat seine Zeit: Abschied nach 17 Jahren Konrektorin Dr. Sieglinde Waasmaier von Mittelschule Frontenhausen verabschiedet

Alles hat seine Zeit! Unter diesem Leitwort stand der Gottesdienst zum Schulabschluss der 5. bis 7. Klassen in der Pfarrkirche. Im Rahmen des Gottesdienstes wurde die hochgeschätzte und überaus beliebte Konrektorin Dr. Sieglinde Waasmaier verabschiedet. Sie wird einen neuen Wirkungskreis in der Grund- und Mittelschule Moosthenning übernehmen. Die Abschiedsreden von Rektor Karl Peter Fuchs, Bürgermeister Georg Retz und Dr. Waasmaier nahmen eine gewichtige Rolle in der Feierstunde ein. Pfarrer Thomas Diermeier, Pfarrer Peter Neugebauer und die Lehrkräfte Andrea Rust und Alfons Brunner hatten die Vorbereitung übernommen. Der Umgang mit der Zeit wurde thematisch für die Schülerinnen und Schüler so entfaltet, dass sich die Schülerinnen und Schüler mit ihren Erfahrungen darin wiederfinden konnten. Sechs Jugendliche gingen in einem Anspiel auf die Bereiche „Zeit für mich“, „Zeit für meine Freunde“ und „Zeit für Gott“ ein und kamen zu dem Ergebnis, dass die Ferien Freiräume für diese Bedürfnisse schaffen. Alles liegt in Gottes Händen, ob gute oder weniger gute Zeiten, wie Pfarrer Peter Neugebauer in einer Zusammenfassung zum Ausdruck brachte. Deshalb müsse man auch keine Angst vor Zeiten haben, die man nicht beeinflussen könne. [Mehr...]

Quelle: Anna Unterholzer / Dingolfinger Anzeiger

  >> Engel sind Ausdruck für Gottes Wirken <<
  KEB

Kleinkindergottesdienst zum Thema Schutzengel

Im Kleinkindergottesdienst am Sonntag wurde vermittelt, dass Gott immer bei den Menschen ist und sie auf ihrem Lebensweg begleitet und wie das aussieht, wenn Gott den Menschen nahe ist. Die Menschen haben dafür das Bild des Engels gefunden. 
Mit einer Bibelgeschichte von Tobit wurden die Kinder an die Aussagen herangeführt: Engel sind seit jeher der Ausdruck für Gottes Wirken in unserer Welt, sie sind Boten Gottes und nach wie vor etwas sehr Geheimnisvolles, Wunderbares, die Berührung von Himmel und Erde, von Gott und Mensch. Die Lebenswirklichkeit wird immer materieller, schnelllebiger und oberflächlicher. Engel sind das genaue Gegenteil. Sie sehen nicht weg, helfen, beschützen, tragen, sind zeitlos, legen keinen Wert auf Prestige und materielle Güter, sondern sind einfach da, nehmen sich selbst nicht so wichtig, sondern treten hinter ihren Auftrag zurück. Das Kleinkindergottesdienstteam wollte den Kindern Mut machen, Selbstvertrauen und Kraft übermitteln es mit kleinen Schritten den Engeln nachzutun, also für andere da zu sein, so wie die Eltern, Großeltern, oder Freunde.

Quelle: Anna Unterholzer / Dingolfinger Anzeiger

  >> Sonnwendfeuer in Altenkirchen <<
  KEB

Landjugend Altenkirchen lud zum Feiern ein

Einen schönen und unterhaltsamen Abend verbrachten die Besucher beim Sonnwendfeuer der Landjugend am Samstagabend in Altenkirchen. Vor dem Landjugendheim war zwar ein großes Zelt aufgestellt, aber die meisten Besucher wollten noch die Abendsonne genießen und nahmen im Freien Platz. Die Landjugendmitglieder sorgten in professioneller Weise für die die Bewirtung. Jeder Handgriff saß und so musste niemand lange warten, obwohl sich fast alle zur gleichen Zeit eingefunden hatten. Die Besucher ließen sich Gegrilltes, Kaffee und selbst gebackene Kuchen schmecken. Ein riesiger Holzhaufen, auf dem wie jedes Jahr die obligatorische „Hex“ aufgesteckt war, hatten die Jugendlichen schon vorher aufgerichtet. Das Feuer wurde bei Einbruch der Dunkelheit entzündet. Die herrliche Atmosphäre hinderte die Besucher lange am Heimgehen. So wurde bis weit in die Nacht gegessen, getrunken und gefeiert. Das Sonnwendfeuer-Abbrennen ist ein uralter heimischer Brauch, der noch aus keltisch-germanischer Zeit stammt. Er wurde, wie schon der Name sagt, zur Sommersonnenwende durchgeführt. [Mehr...]

Quelle: Anna Unterholzer / Dingolfinger Anzeiger

  >> Sommerliedertag <<
  KEB

Ein Sommerliedertag in der Pfarrei St. Jakob Kinder- und Jugendchor präsentierte Querschnitt aus seinem Repertoire

Mit einem Chorkonzert zum Patrozinium der Kirchengemeinde Sankt Jakob wollte der Kinder- und Jugendchor auch in diesem Jahr einen Einblick in sein erarbeitetes Repertoire geben. Chorleiterin Johanna Fraunhofer hatte eine Mischung aus lustigen Liedern und Musikstücken einstudiert. Die langjährige Organistin des Kinder- und Jugendchores, Claudia Niedermeier begleitete die Stücke wie immer souverän am Klavier. Ein buntes Bild bot sich den Gästen auf der Bühne. „Ton in Ton“, weiß-grün waren die Kinder und Jugendlichen gekleidet und strahlten damit nicht nur äußerlich Fröhlichkeit aus. Die Aufführung stand unter dem Motto: Sommerliedertag. Zum Auftakt steuerte die „Kleine Chorgruppe“ drei lustige Lieder zum Programm bei, darunter „Tante Trude aus Trippelstein“, die von den ersten Sonnenstrahlen gar nicht begeistert ist. Daher hatten die Kinder der musikalischen Grundausbildung auch gleich ihre Regenschirme mitgebracht, denn mit Regen fühlt sich die besungene Tante am wohlsten. Das Kettenlied, „I fang ma a Maus“, war besonders lustig. Lautstark und voller Freude wurde es von den Jüngsten dargebracht und von vielen lustigen Bewegungen unterstützt. Sie erhielten eine Menge Applaus und auch Chorleiterin Johanna Fraunhofer freute sich über die Leistung ihrer Nachwuchssänger. [Mehr...]

Quelle: Anna Unterholzer / Dingolfinger Anzeiger

  >> Patronatsfest mit Informationen zum Hochaltar <<
  KEB

Patrozinium mit dem Kirchenchor und Konzert des Kinder- und Jugendchores

Die Frontenhausener Katholiken feierten am Sonntag ihr Patrozinium mit einem feierlichen Gottesdienst und einem weltlichen Konzert des Kinder- und Jugendchores. Pfarrer Thomas Diermeier nahm in seinen einführenden Worten Bezug auf das Leben des heiligen Jakobus, der als Patron der Pilger gilt. In erster Linie verbinde man den Kirchenpatron mit dem Jakobsweg. Der Kirchenchor unterstich den Festcharakter des Gottesdienstes mit feierlichen Liedern.
Zum Festtag hatte Pfarrer Thomas Diermeier Josef Wunderlich, gebeten über Eckdaten zum Hochaltar in der Pfarrkirche zu referieren. Der geschichtlich versierte, gebürtige Frontenhausener hatte sich im Vorfeld viel Mühe gemacht und akribisch recherchiert. [Mehr...]

Quelle: Anna Unterholzer / Dingolfinger Anzeiger

  >> Ein weiterer Schritt zum KLJB Gründungsfest <<
  KEB

Derzeit wird die Werbetrommel für das 50-jährige Gründungsfest der Landjugend Altenkirchen vom 18. bis 22.6.2014 kräftig gerührt. Dazu tragen zwei große, mit Blumen geschmückte Willkommenstafeln bei, die eine am Ortseingang von Altenkirchen und eine zweite kurz nach Waldfried. Darauf sind alle wichtigen Daten zu lesen. Auch das Programm wurde verewigt. Am 18.6.2014 wird eine Zeltdisco veranstaltet, am 20.6 ein Heimatabend und am 22.6. sind alle befreundeten KLJB-Gruppen und einheimischen Vereine zum Gründungsfest eingeladen. Gebaut wurden die Tafeln von den eifrigen Mitgliedern des Festausschusses mit Anweisung und Hilfe von Schreiner Franz Xaver Bartlreier.  Für das Erinnerungsfoto posierte der Festausschuss in den neu angeschafften blauen T-Shirts, die jetzt zu jeder Veranstaltung getragen werden. Pfarrer Thomas Diermeier übernahm die Segnung der Tafeln nach dem diesjährigen Bittgang von Frontenhausen nach Altenkirchen.  Das Fest soll von diesem Segen begleitet sein. Zu diesem Anlass konnten erfreulicherweise im Gottesdienst in der St. Corona Kirche zahlreiche Neumitglieder in die KLJB aufgenommen werden. Anschließend ging es bei einem gemütlichen Beisammensein im Gruppenraum recht lustig zu. Die nächste Aktion ist das Schirmherrenbitten bei Landvolkpfarrer Robert Gigler am 21. September. [Mehr...]

Quelle: Anna Unterholzer / Dingolfinger Anzeiger

  >> "Sturmfrei" für 40 Elternpaare <<
  KEB

Kolpingjugend Frontenhausen erlebte großartiges Wochenende

Vom 5. bis 7. Juli verbrachten 40 Jugendliche mit den ehrenamtlichen Gruppenleitern der Kolpingjugend Frontenhausen ein Wochenende im DPSG-Haus Waldmichl bei Haidmühle, unweit der tschechischen Grenze. Nachdem das erste „Sturmfrei!“-Wochenende im Februar alle Erwartungen bei Weitem übertraf, organisierte das bewährte Betreuerteam kurzerhand noch ein zweites Wochenende im Sommer - und ermöglichte damit den Eltern der Teilnehmerinnen und Teilnehmer drei freie Tage. Gleich nach der Ankunft wurden die Zimmer bezogen. Teilweise zum ersten Mal im Leben wurden die Betten bezogen und sich ein grober Überblick im verwinkelten Haus verschafft. Nach dem Abendessen trafen sich die Jugendlichen zum einem Kennenlernen im Gruppenraum. Außerdem wurde das Mörderspiel gestartet. Das ist ein Spiel bei dem man das ganze Wochenende über neue Kontakte knüpfen kann und deshalb sehr beliebt ist. Mit Brettspielen und dem Partyspiel „Singstar“ klang der Abend unterhaltsam aus. [Mehr...]

Quelle: Anna Unterholzer / Dingolfinger Anzeiger

  >> Gemeinschaft trägt Pfarrei Sankt Jakob <<
  KEB

Pfarrei Sankt Jakob feiert Pfarrfest mit großem Unterhaltungsprogramm

Frontenhausen ohne sein alljährliches Pfarrfest wäre wohl nicht vorstellbar. Zum 36. Mal, am ersten Sonntag im Juli 2013 luden Pfarrgemeinderat und Kirchenverwaltung die Bürger auf das Gelände rund um die Kirche ein. Dem Vorbereitungsteam war das Wichtigste, allen Besuchern einen attraktiven und kurzweiligen Tag in Gemeinschaft bieten zu können und hatte deshalb auch die Preise familienfreundlich kalkuliert. Bei gekühlten Getränken und Gegrilltem, Kaffee und einer riesigen Auswahl von Kuchen aus der Kühltheke des Frauenbundes kam man schnell in Kontakt. Zur Unterhaltung gab es einen Auftritt der Kindergartenkinder, der mit tosendem Applaus bedacht wurde. Zum zweiten Mal am Pfarrfest kamen die Frontenhausener Marktpfei'ff'er zum Einsatz. Die Besucher konnten anhand eines Auszugs aus dem diesjährigen Konzertprogramm große Fortschritte des aus Kindern und Erwachsenen bestehenden Ensembles feststellen. So war die Darbietung für den Spielmannszug von großem Erfolg gekrönt. [Mehr...]

Quelle: Anna Unterholzer / Dingolfinger Anzeiger

  >> Ein himmlischer Abend voller Musik <<
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Robin Hood lud zur Abendserenade in den Pfarrsaal ein

Ein wunderbares Sommerkonzert bescherten Mitte Juni die Interpretinnen Gabriele Scholin und Roswitha Steiger, unterstützt von Tobias Reiss und Bernd Scholin bei der Abendserenade mit Operetten- und Kunstliedern im Pfarrsaal. Marco Heine begleitete am Klavier und führte gekonnt und humorvoll mit wissenswerten Beiträgen zu den jeweiligen Stücken und Komponisten durch den Abend.
Der Saal und der Eingangsbereich, geschmückt mit wunderschönen Gartenrosen, boten ein herrliches Ambiente für die Benefizveranstaltung. Isabella Graham, die Vorsitzenden von Robin Hood e.V. hatte dem Publikum in ihrer Begrüßung nicht zu viel versprochen. Die Darbietung zu hören sei ein Privileg und voller musikalischer Vielfalt und Perfektion, führte sie aus, bevor sie gute Unterhaltung wünschte. [Mehr...]

Quelle: Anna Unterholzer / Dingolfinger Anzeiger

  >> Ministrantenaufnahme <<
  KEB

Dienen mit den Flügeln eines Schmetterlings Generationswechsel bei den Ministranten der Pfarrei Sankt Jakob

Unter dem Motto „Dienen mit den Flügeln eines Schmetterlings“ wurden im Juni zehn neue Ministranten in Dienst der Pfarrei St. Jakob aufgenommen. Gleichzeitig schieden 19 langjährige Ministranten aus ihrem Dienst aus. Einfühlsam musikalisch gestaltet wurde der Gottesdienst durch die Musikgruppe Leberskirchen unter Leitung von Sandra Beck. Beim großen Einzug mit Pfarrer Thomas Diermeier und Gemeindereferentin Andrea Rust hielten die neuen Ministranten jeweils einen großen bunten Schmetterling in den Händen. Das Presbyterium war mit einem Banner geschmückt, auf das die Kinder in der Vorbereitungsphase in großen Lettern ihren Leitspruch geschrieben hatten. Mit dem Bild eines Schmetterlings, der sich aus der Blume seinen Nektar holt um leben zu können, stellte Pfarrer Diermeier eingangs einen Bezug zum Leben aus dem Glauben und her. Auch die Ministranten würden durch ihren Dienst am Altar durch Jesus Christus leben, sagte er. [Mehr...]

Quelle: Anna Unterholzer / Dingolfinger Anzeiger

  >> Mit dem Fahrrad nach Mariakirchen <<
  KEB

Pfarrgemeinderat Frontenhausen lud zu Radltour ein

Nachdem die Radwallfahrt im letzten Jahr nach Altötting großen Anklang fand, entschlossen sich die Mitglieder vom Sachausschuss Jugend-Ehe-Familie des Pfarrgemeinderats auch dieses Jahr eine Wallfahrt mit dem Fahrrad anzubieten.

Als Ziel wurde Mariakirchen ausgewählt. Am vergangenen Sonntag war es so weit. Am frühen Morgen versammelten sich alle Teilnehmer am Marienplatz, um einen Pilgersegen zu erbitten. Bei leichtem Nieselregen ging es flussabwärts nach Reisbach, wo an der Wolfsindiskapelle eine kurze Pause eingelegt wurde. An diesem idyllischen Ort wurde eine Weg-Litanei gebetet und an die Legende der Hl. Wolfsindis mit der dortigen Quelle erinnert. Weiter ging es am Vilstalradweg bis Haunersdorf, und dann am Bockerlbahn-Radweg Richtung Simbach. Eine zweite Station mit Gebet und Gesang wurde an der Wasserscheide an einem Feldkreuz eingelegt. Das Wetter wurde zusehends besser. Über Arnstorf erreichte man bald das Ziel Mariakirchen. Nach dem Besuch des Gottesdienstes ging es bei strahlendem Sonnenschein in den Biergarten zur Stärkung und Erholung. Auf dem Rückweg wurde in der Radlerrast bei Simbach eine Pause eingelegt, so dass die Gruppe am Nachmittag wohlbehalten zum Heimatort zurückkehrte. Trotz körperlicher Anstrengung überwiegen die Erinnerungen an einen schönen Tag mit einer harmonischen Gruppe in wunderbarer Natur.

Auch im nächsten Jahr wird es wieder eine Radwallfahrt geben.

Quelle: Anna Unterholzer / Dingolfinger Anzeiger

  >> Gott zur Ehre und den Menschen zur Freude <<
  KEB

Bewohner des Seniorenheimes mit österlicher Musik erfreut

Motiviert von dem Psalmwort „Gott zur Ehre und den Menschen zur Freude“, fand sich das Blechbläserensemble des evangelischen Posaunenchores am Ostersonntag nach dem Frühstück im Seniorenheim ein, um die Bewohner auf Ostern einzustimmen. Pfarrer Peter Neugebauer bereicherte die Feierstunde mit den Schriftlesungen, die in der Osternacht zu Wort kamen. [Mehr...]

Quelle: Anna Unterholzer / Dingolfinger Anzeiger

  >> Kolpingfamilie blickte zurück <<
  KEB

Am Josefitag traf sich die Kolpingfamilie nach einem gemeinsamen Gottesdienst zu Ehren des heiligen Josef und für die verstorbenen Mitglieder im Pfarrheim zur traditionellen Josefifeier. Der heilige Josef ist der Schutzpatron des Kolpingwerkes, weil er Handwerker, Arbeiter und auch Nährvater Jesu war.
Vor dem Einstieg in den Konferenzteil wurde das vorbereitete Essen eingenommen. Vorstand Roland Vilsmaier begrüßte alle Anwesenden besonders Pfarrer Thomas Diermeier, der Kolping als „Großes Erlebnis mit Ergebnis“ bezeichnete. In einer Schweigeminute wurde den Verstorbenen des letzten Jahres Rudolf Stey, Konrad Brunner und Raimund Heeg gedacht. [Mehr...]

Quelle: Anna Unterholzer / Dingolfinger Anzeiger

  >> Jugendliche gestalteten Kreuzweg<<
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Gute Tradition ist es bereits geworden, einmal im Jahr einen pfarreiübergreifenden Kreuzweg der Jugend zu gestalten. Dieses Jahr war die Pfarrei Frontenhausen Gastgeber. Gemeindereferentin Andrea Rust lud neben den pfarreieigenen Jugendgruppen wie Ministranten, Kolpingjugend und Landjugend Altenkirchen auch die Nachbarpfarreien Marklkofen, Steinberg und Poxau ein. [Mehr...]

Quelle: Anna Unterholzer / Dingolfinger Anzeiger

  >> Viele Gäste beim Fastenessen <<
  KEB

Die Frauenbundmitglieder boten vor den Gottesdiensten zum Palmsonntag wieder ihre kunstvoll gefertigten Palmbüscherl an, die sehr schnell verkauft waren. In vielen Stunden Handarbeit waren viele schöne Exemplare entstanden. Pfarrer Thomas Diermeier segnete die mitgebrachten Palmbüscherl als Zeichen des Lebens und des Sieges, mit denen Christus als Erlöser gehuldigt wird. Im Anschluss an den Gottesdienst gab es die beliebte Fastensuppe, die der Frauenbund vorbereitet hatte. Ebenso wurde Kaffee und selbstgebackene Kuchen angeboten. Daneben wurden Osterbasteleien verkauft. Das Fastenessen war wieder eine gute Gelegenheit das Miteinander in der Pfarrfamilie zu pflegen. [Mehr...]

Quelle: Anna Unterholzer / Dingolfinger Anzeiger

  >> Jesus soll unser König sein<<
  KEB

Kleinkindergottesdienstteam stimmte auf Palmsonntag ein

Die Jüngsten der Pfarrei Sankt Jakob wurden im Kleinkindergottesdienst auf den Palmsonntag eingestimmt. In der Mitte des Pfarrsaals hatte das Kleinkindergottesdienstteam die Stadt Jerusalem mit der Stadtmauer und einem Weg dargestellt und sich mit Gemeindereferentin Andrea Rust das Thema erarbeitet. Gottesdienstleiterin Gerlinde Weinzierl erzählte zu Beginn der Wortfeier wie Jesus mit seinen Jüngern unterwegs nach Jerusalem war und diese bat einen Esel zu holen und wie er in Jerusalem auf dem Rücken des Esels unter dem Jubel des Volkes einritt. Frau Weinzierl berichtete wie die Menschen ihre Gewänder auf den Weg legten, Zweige von den Bäumen rissen und sangen „Jesus soll unser König sein, Hosianna Amen“. Den Kindern wurde erklärt, dass Jesus ein anderer König ist, als der, den das Volk bisher gekannt hatte. Er ist arm, aber sein Herz ist reich. Er liebt die Menschen, seine Liebe ist groß und mächtig. Wer bei Jesus ist spürt Kraft und Mut. Deshalb jubeln die Menschen Jesus zu, sie schmücken die Straße und winken mit Zweigen. Am Ende des Gottesdienstes wurde ein Palmstrauß gebunden, den die Kinder am Sonntag mit in die Kirche nehmen durften. [Mehr...]

Quelle: Anna Unterholzer / Dingolfinger Anzeiger

  >> Palmsonntag feierlich eröffnet <<
  Erinnerung

Viele Gläubige waren der Einladung zum Gottesdienst am Palmsonntag nachgekommen. Zahlreiche Familien mit Kindern, alle mit bunten Palmbüschen hatten sich am Pfarrheim versammelt. Die Mesnerfamilie hatte extra einen Esel für den Palmsonntag organisiert.

Auf dem Vorplatz wurde das Evangelium vorgelesen, wie vor 2000 Jahren Jesus auf einem Esel in die Stadt Jerusalem eingezogen war. Unter Jubelrufen und freudigem Winken wurde er damals als König und Sieger begrüßt und bejubelt. Nach der Palmsegnung zog die Gemeinde singend und betend um den Kirchplatz zum Marienplatz und hinein in die wunderschön geschmückte und voll besetzte Pfarrkirche. Kirchenpfleger Josef Hofer führte den Zug mit dem Esel an. Zahlreiche Ministranten zusammen mit Pfarrer Diermeier und Gemeindereferentin Andrea Rust folgten mit den Gläubigen. In der Kirche hörten die Gottesdienstbesucher die Passion Jesu und seine letzten Tage in Jerusalem in verschiedenen Szenen die Pfarrer Diermeier mit Ministranten einstudiert hatte. Er legte den Inhalt jeder Spielszene aus. Mit großem Eifer waren die Kinder dabei, das Leben Jesu zu spielen und seinen Weg symbolisch mitzugehen. Ein farbenfroher Anblick war allen zum Hochgebet beschert: die Kinder durften sich mit ihren bunten Palmbüschen um den Altar versammeln und Jesus im Sanctus grüßen. Auf diese Weise wurde die Karwoche mit dem feierlichen Gottesdienst eröffnet. Anschließend waren die Pfarrangehörigen zum Fastensuppenessen in der Pfarrsaal eingeladen. [Mehr...]

Quelle: Anna Unterholzer / Dingolfinger Anzeiger

  >> Segnungsgottesdienst mit 65 Firmjugendlichen <<
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Wo dein Schatz ist, da ist auch dein Herz

Einen ereignisreichen Tag im Pfarrheim erlebten die Firmbewerber am Samstag auf der Suche nach dem Schatz in ihrem Leben mit Gemeindereferentin Andrea Rust. Am Abend feierten sie gemeinsam einen Segnungsgottesdienst mit Pfarrer Thomas Diermeier und der Gemeinde.
Die jungen Christen sollten zu Beginn der Firmvorbereitungszeit angespornt werden, Jesus mehr in den Blick zu nehmen und ihn als den Schatz zu entdecken, der Zukunft gibt und das Leben bereichern kann. Der Belcanto Chor unter Leitung von Regina Bertolini begleitete den Gottesdienst mit inhaltlich zum Thema gut gewählten Texten. Nach der Lesung wurde das Lied „I've ot a feeling“ in der englischen und deutschen Fassung vorgelesen, um die Aussage ins Bewusstsein zu rücken, dass der Herr immer an der Seite der Menschen und alle Wege im Verborgenen mitgeht. [Mehr...]

Quelle: Anna Unterholzer / Dingolfinger Anzeiger

  >> Damits eia Packl a weng leichter drong kinnt's <<
  KEB

Auf Einladung von Pfarrer Thomas Diermeier kam am Sonntagabend die Autorin Lisa Stögbauer zu einer Kirchenlesung in die Pfarrkirche. Mit ihrem Gedichtband „Da Herrgott und i“ brachte sie ein wohltuende Besinnlichkeit und Ruhe in die Fastenzeit. Zwischen den Texten spielte Regina Aigner auf der Orgel besinnliche Stücke und schaffte damit eine ganz besondere Atmosphäre. Pfarrer Thomas Diermeier begrüßte die Gäste und stimmte mit ihnen einige Lieder an.
Gedanken aus der Lebenserfahrung von Lisa Stögbauer, das alltägliche menschliche Miteinander und die Gottesgabe, dies alles in Reimen zu vereinen haben letztendlich den Ausschlag gegeben, ihren ersten Gedichtband "Es ist wie es ist" im Dezember 2005 zu veröffentlichen. „Seit ich schreibe, öffnen sich für mich immer mehr Türen, durch die ich hindurchgehen darf!“, erzählt sie den Zuhörern. [Mehr...]

Quelle: Anna Unterholzer / Dingolfinger Anzeiger

  >> 400 Euro für Robin Hood <<
  KEB

Im Rahmen der Jahreshauptversammlung des Frauenbundes überreichte die Vorstandschaft 200 Euro an den Verein Robin Hood. Andrea Haslbeck betonte man sei beeindruckt von dem Fleiß und dem großen Engagement der Vorstandschaft zugunsten von schwerst- und unheilbar kranken Kindern in ganz Niederbayern. Pfarrer Thomas Diermeier verdoppelt kurzerhand diesen Betrag und betonte, das Schicksal der Kinder mit ihren Familien gehe ihm sehr zu Herzen. Er habe bei Zusammenkünften der betroffenen Familien in der Pfarrei die Gelegenheit, mit ihnen in Kontakt zu treten. Die Vorsitzende des gemeinnützigen Vereins Isabella Graham, und ihre Stellvertreterin Monica Gassner, bedankten sich im Namen der Kinder. Isabella Graham unterrichtete die Fauenbundmitglieder davon, dass aktuell wieder zwei neue Familien aus Frontenhausen mit ihren kranken Kindern betreut werden. Das Geld werde sicher sinnvolle Verwendung in Tankgutscheinen für Klinikfahrten, Einkaufsgutscheine für Windeln oder für Babykleidung finden. Schließlich gab Conny Forstner bekannt, dass Spenden, die sie in diesem Jahr bei ihren Kochvorführungen erhält, ebenfalls an Robin Hood weitergeleitet werden. [Mehr...]

Quelle: Anna Unterholzer / Dingolfinger Anzeiger

  >> Rückblick auf ein aktives Jahr <<
  KEB

KDFB Jahreshauptversammlung mit Neuaufnahmen, Ehrungen und Vortrag

Der Frauenbund war im vergangenen Jahr unter der neuen Führung gewohnt aktiv. Nach einem gemeinsamen Gottesdienst für die verstorbenen Mitglieder traf man sich am Mittwoch im Pfarrheim, um das vergangene Jahr Revue passieren zu lassen. In diesem Rahmen steuerte Pfarrer Thomas Diermeier einen Vortrag bei zum Thema „Selbstpflege –Was bin ich mir wert?“

Nach der Begrüßung durch Andrea Haslbeck gewährte Schriftführerin Manuela Schott Einblick in die zahlreichen Veranstaltungen und Aktivitäten des Vereins. Der Frauenbund lud wieder zum Weiberfasching mit vielen Showeinlagen ein. Bei der Generalversammlung im März 2012 wurde Andrea Haslbeck zur Vorsitzenden gewählt und löste Anneliese Perlinger ab. Viele kirchliche Veranstaltungen standen wiederum auf dem Programm, wie der Weltgebetstag, der Kreuzweg in der Fastenzeit, ein Rosenkranz im Oktober oder das Erntedankfest, zu dem ein Erntealtar errichtet wurde. Ehrensache für den Frauenbund war die Teilnahme an der Neusegnung der Filialkirche St. Corona, genauso wie beim Gründungsfest des Rennvereins, Fronleichnamsfest und am Patroziniumsfest. Viel Zeit und Mühe wurde in das Palmbuschenbinden und die Zubereitung und Durchführung des Fastenessens investiert, genauso wie in das Adventskranzbinden und den Adventsbasar. Gut angenommen wurden auch ein Ausflug nach Rosenheim mit informativen Zielen und eine Zweitagesfahrt nach Bamberg und der Besuch des Christkindlmarktes in Rosenheim. Sehr interessiert zeigten sich die Frauen bei einem Vortrag über Fußreflexzonenmassage, so dass noch ein Kurs dazu angeboten wurde. Ein voller Erfolg war ein Kochkurs mit Heidi Nadler. Nach einer gut besuchten Maiandacht gab es erstmals eine Muttertagsfeier mit einer Lesung von Lisa Stögbauer. Bei vielen weiteren Terminen erfuhren die Frauen Begegnung und Unterhaltung wie beim Grillfest oder beim Frauenbundfrühstück. Daneben gehörte zum Jahreslauf eine feierliche Adventsfeier, der ein Rorategottesdienst vorausging. Die über das Jahr verteilten Geldspenden konnten nur ermöglicht werden, weil wieder viele fleißige Hände an diversen Bastelabenden teilnahmen oder Kuchen spendeten. 14 Mitgliedern wurde zum Geburtstag gratuliert. [Mehr...]

Quelle: Anna Unterholzer / Dingolfinger Anzeiger

  >> „Selig die geglaubt hat, dass sich erfüllt“ <<
  Erinnerung

184. Diözesan-Fußwallfahrt führte durch Frontenhausen

Frontenhausen. „Selig die geglaubt hat, dass sich erfüllt!“ Unter diesem Leitwort zogen am Freitag vor Pfingsten etwa 8000 Pilger auf ihrem Weg nach Altötting durch Frontenhausen. Allein mit der Regensburger Fußwallfahrt werden am heutigen Samstag rund 10.000 Pilger in Altötting eintreffen. Wie jedes Jahr wurden die Wallfahrer von vielen fleißigen Händen mit Essen und Trinken und vielem anderem mehr versorgt.
Pfarrer Thomas Diermeier empfing die Wallfahrer auf der Vilsbrücke und ging ihnen mit seinen Ministranten ein Stück entgegen. In der Pfarrkirche bestand die Möglichkeit an einer Andacht mit Aussetzung des Allerheiligsten teilzunehmen, wovon reger Gebrauch gemacht wurde.
Die Freiwillige Feuerwehr bot auf ihrem Areal vielen hunderten von Menschen einen Sitzplatz, Leberknödelsuppe, Getränke, Kaffee und Kuchen an. Im Pfarrheim wurden die Pilger vom Pfarrgemeinderat mit vielen fleißigen Helfern mit Kartoffelsuppe und ebenfalls mit Kaffee und Kuchen versorgt. Schon Tage vorher wurde organisiert, gekocht und vorbereitet. Die Dankbarkeit der Gäste zeigte wieder, dass sich der große Aufwand der unzähligen ehrenamtlichen Mitarbeiter gelohnt hatte. [Mehr...]

Quelle: Anna Unterholzer / Dingolfinger Anzeiger

  >> Wallfahrten ist Trimm-Dich-Pfad des Glaubens <<
  KEB

Bittgang nach Dreifaltigkeit - Pfarrei Sankt Jakob erfüllte Gelöbnis

„Gepriesen sei die Heilige Dreifaltigkeit - Lasset uns danken, weil sie Barmherzigkeit an uns getan!“ Dieser Spruch steht auf einer Tafel die von der Pfarrei Sankt Jakob zur 100. Wallfahrt im Kriegsjahr 1944 nach Dreifaltigkeit auf der Oed bei Aham gebracht wurde.
Seit Juni 1844 pilgerte die Pfarrei Frontenhausen am gestrigen Pfingstmontag in Erfüllung eines Versprechens in bitterer Hagelnot zum 169. Mal betend zur Wallfahrtskirche Dreifaltigkeit. Auch eine längere Schweigephase begleitete den Weg. Pfingsten ist der zweite Höhepunkt der Osterzeit. Der Pfingstmontag ist ein gut gewählter Tag für diese Wallfahrt, denn er ist die Brücke von der Osterfreude in den Alltag. [Mehr...]

Quelle: Anna Unterholzer / Dingolfinger Anzeiger

  >> Frauenbund-Maiandacht mit Muttertagsfeier <<
  KEB

Eine schöne Tradition und ein würdiges Zeugnis der Marienverehrung sind die vielen Maiandachten, die Land auf Land ab den Wonnemonat Mai in vielen Gemeinden prägen. Überall werden sie an Wegkreuzen, in Kapellen und an Gedenkplätzen abgehalten und zeugen von Marienfrömmigkeit und inniger Verehrung der Gottesmutter. Auch bei der feierlichen Maiandacht, die vom Frauenbund mit Pfarrer Thomas Diermeier gestaltet wurde, legten die Frauen aus der Pfarrgemeinde auch heuer traditionell ein Zeichen der Marienverehrung ab. Maria wird als Patronin des Frauenbund und als Begleiterin in Freude und Leid besonders geehrt. Sie steht stellvertretend für alle Mütter und mit dem Lied „Maria breit den Mantel aus, kam das Bedürfnis nach dem Schutz, den eine Mutter gibt, zum Ausdruck. Für den katholischen Frauenbund weist schon der Name auf eine besondere Verbindung zu Frauen und damit auch zu Müttern hin. Die Muttertagsfeier des Frauenbundes zu der im Anschluss eingeladen wurde, sollte den Wert der Mütter hervorheben. [Mehr...]

Quelle: Anna Unterholzer / Dingolfinger Anzeiger

  >> „Selbstpflege - was bin ich mir wert?“ <<
  KEB

Pfarrer Thomas Diermeier referierte vor dem Frauenbund

Ein gesundes Selbstwertgefühl ist der Gegenpol zu Minderwertigkeitsgefühlen . Ein Mensch mit Selbstachtung fühlt sich meist liebenswert und wertvoll, trotz seiner Schwächen und Fehler. Wer im Kindesalter ständig kritisiert wird und viele Misserfolgserlebnisse hatte, hat eher ein mangelndes Selbstwertgefühl, da er denkt, nicht in Ordnung zu sein. Dieses Thema griff Pfarrer Thomas Diermeier in der diesjährigen Jahreshauptversammlung des Frauenbundes auf. Für das Leben eines Menschen gibt es keine Bedienungsanleitung, oder einen Beipackzettel, in dem man nachlesen kann, wie Leben gelingt, stellte Pfarrer Diermeier einleitend fest. Ob bei einem Kochtopf, Staubsauger oder bei Medikamenten – für alles gibt es Anleitungen. Allerdings treten bei Menschen auch Risiken und Nebenwirkungen auf. Wer den Beipackzettel seiner Mitmenschen nicht kennt, tut sich schwer. Der Ursprung jeden Menschens kommt von Gott. Eltern sind die Transporteure der Idee Gottes. Wer in seiner Kindheit geliebt wurde, das Gefühl hatte, willkommen zu sein und erlebt hat, dass man ihm etwas zutraut, der tut sich meist leichter, von seinem Selbst-Wert überzeugt zu sein, erläuterte er. [Mehr...]

Quelle: Anna Unterholzer / Dingolfinger Anzeiger

  >> Eine blühende Zukunft durch Jesus <<
  KEB

Familiengottesdienst in der Pfarrei Sankt Jakob

Zum Weißen Sonntag stellte das Familiengottesdienstteam das Evangelium vom Apostel Thomas, der Zweifel an der Auferstehung Jesu hatte, in den Mittelpunkt seiner Überlegungen. Erst nachdem Jesus ihn aufforderte, seine Wundmale zu berühren, glaubte er das Unfassbare und bekannte: "Mein Herr und mein Gott!"
In seiner Einführung in die liturgischen Texte erklärte Pfarrer Thomas Diermeier, von dem ungläubigen Thomas, stecke in jedem Menschen ein wenig. Glaube ohne Beweise, das falle manchmal schwer. Der auferstandene Jesus sei aber Beweis genug. Thomas wurde symbolisch mit einer Blumenzwiebel verglichen, die sich nicht vorstellen konnte, dass aus ihr eine wunderschöne Blume werden kann. Dazu wurde von Uta Wersdörfer, Thekla Plötz und Rafaela Koziol eine Geschichte mit verteilten Rollen gespielt.
Erst als Thomas die Wunden Jesu berühren durfte, erkannte er: Jesus ist auferstanden. Im Tod hat sich Jesu Leben in ein neues Leben verwandelt und Thomas glaubt plötzlich. „Auch wir dürfen zweifeln, fragen, beten und suchen“, führte Uta Wersdörfer anschließenden aus. Durch zuhören, hinsehen und miteinander reden finden wir einen Weg an die Auferstehung, an den Neubeginn zu glauben. Die Zwiebel in der Geschichte hatte heftig mit dem Gärtner diskutiert, bevor sie erfahren hatte, dass sie selbst sich verändern kann. Damit sie aufblühen konnte, wurde sie von dem Gärtner in die Erde gesetzt. Die Erde gab ihr Halt und Nahrung. Wenn Menschen an Gott glauben und ihm vertrauen, gibt er Halt und Nahrung. So kann man aufblühen, jederzeit einen Neuanfang wagen neu zu leben, zu lieben beginnen und anfangen zu entfalten was in jedem Menschen steckt, erläuterte Frau Wersdörfer. „Dann ist Ostern, dann erleben wir ein erfülltes und geglücktes Leben!“ Nach dem Segen durch Pfarrer Thomas Diermeier bekamen die Kinder Blumenzwiebel für daheim, um sie in die Erde zu setzen und sie wachsen und blühen zu sehen.

Quelle: Anna Unterholzer / Dingolfinger Anzeiger

  >> Fackelwanderung zum Kalvarienberg <<
  KEB

Traditionell waren die Mitglieder der Pfarrei Sankt Jakob eingeladen am Gründonnerstag an einem Fackelzug nach Poxau zum Kalvarienberg teilzunehmen. Nach der eindrucksvoll gestalteten Abendmahlfeier durch Pfarrer Thomas Diermeier, musikalisch begleitet vom Belcantochor, versammelte sich die Gemeinde am Ölberg an der Kirche zum Gebet. Danach bestand die Möglichkeit zur stillen Anbetung in der Kirche oder zur Beteiligung beim traditionellen Gang zum Kalvarienberg. Es fand sich wieder eine Gruppe von Erwachsenen und Kindern am Pfarrheim ein, von wo aus mit Fackeln schweigend aufgebrochen wurde. Unterbrochen wurde der Weg, indem man immer wieder Station machte um zu beten und zu singen. Die eindrucksvollen Texte und Lieder erinnerten an den Abend vor Jesu Tod, an seine Todesangst am Ölberg und seine Verhaftung. Auf dem Kalvarienberg angekommen, bildete die Gruppe einen Kreis vor den drei Kreuzen und beendete den Weg mit einer gemeinsamen Meditation. Nach dem Heim beschloss eine Agapefeier im Pfarrheim den Gründonnerstag. [Mehr...]

Quelle: Anna Unterholzer / Dingolfinger Anzeiger

  >> Sein Licht vertreibt das Dunkel der Herzen <<
  KEB

Feierliche Osternacht in der Pfarrei Sankt Jakob war hervorragend besucht

Die Auferstehung Jesu Christi möchte tief in uns selbst und in allen, die mit uns zusammenleben dürfen, Helligkeit, Hoffnung und Kraft schenken, betonte Pfarrer Diermeier in seiner Predigt zur Osternacht. Dennoch habe man oft den Eindruck, nicht erhört zu werden und man laufe Gefahr den Mut zu verlieren. „Es gibt keinen menschlichen Schrei, den Gott nicht hört!“, so Pfarrer Diermeier.
Die Antwort des Vaters an den Sohn Jesus war sicher nicht die Befreiung vom Leiden oder vom Kreuz – nein, Jesus musste qualvoll sterben, erläuterte er. Die Antwort sei eine weitaus größere: die Auferstehung seines Sohnes mit neuem Leben. Deshalb sei jedes Gebet, jedes Licht, das für einen Menschen entzündet wird, nicht umsonst, denn es führe dahin, jeden Tag des Lebens zu gehen, mit seinen Prüfungen und Leiden, in völliger Hoffnung, im Vertrauen auf Gott, in der Gewissheit auf ein neues Leben. So, wie das Licht der Osterkerze in der Osternacht weitergereicht wurde und die ganze Kirche zum Erhellen brachte, so können die Menschen jeden Tag das Licht der Hoffnung weitergeben, war die Schlussfolgerung. Pfarrer Diermeier ermutigte die Gläubigen dazu, im Alltag österliche Menschen zu werden, indem sie das Gute im Menschen glauben und ihn nicht auf seine Fehler fixieren. Die Liebe müsse stärker sein als der Hass. [Mehr...]

Quelle: Anna Unterholzer / Dingolfinger Anzeiger

  >> Osterhase in der Eltern-Kind-Gruppe <<
  KEB

In der letzten Gruppenstunde vor den Ferien drehte sich in der Eltern-Kind-Gruppe der Pfarrei Sankt Jakob alles um Ostern. Im Morgenkreis durften die Kinder Palmkätzchen, ein Holzkreuz und rote Tücher erspüren - Symbole die in der Fastenzeit zu finden sind. Anschließend erzählte EKG-Leiterin Sandra Boda, anhand eines Buches, die Ostergeschichte mit Jesus auf kindgerechte Art. Nach einer gemeinsamen Brotzeit verteilten die Kinder die selbst gebastelten Osternester aus Salzteig im Pfarrheim, in der Hoffnung dass der Osterhase vorbeikommt. Groß war die Freude als jedes Kind nach dem gemeinsamen Aufräumen ein kleines Geschenk in seinem Nest fand. Zum Abschluss wurde ein Lied gesungen. Die nächste Gruppenstunde findet am Donnerstag 11. April statt. Für September hat die Eltern-Kind-Gruppe noch einige Plätze frei. Infos und Anmeldung bei Sandra Boda, Tel.: 08732/938671.

Quelle: Anna Unterholzer / Dingolfinger Anzeiger

  >> Kirchenchor spendet für Orgelreinigung <<
  KEB

Obwohl sich nach Auskunft eines Orgelbauers die Kirchenorgel der Pfarrei Sankt Jakob in einem allgemein guten Zustand befindet, musste eine unvorhergesehene Reinigung und provisorische Instandsetzung durchgeführt werden, die mit 2100 Euro zu Buche schlug. Die Orgel wurde 1987 mit 25 klingenden Registern gebaut, verteilt auf zwei Manuale. Da ein Ausbau der Orgelpfeifen und die komplette Reinigung, aller Pfeifen sowie der Wiedereinbau mit Nachintonation hohe Kosten verursachen würden, entschied sich die Kirchenverwaltung für die kleinere Lösung. Der Kirchenchor hatte am Ostersonntag unter Leitung von Regina Aigner den Gottesdienst mit der Haydnmesse festlich mitgestaltet. Carola Peisl hatte den Organistendienst übernommen. Anschließend übergab der Chor aus der Chorkasse einen Betrag von 300 Euro an Pfarrer Thomas Diermeier, um die Pfarrei von einem Teil der Kosten zu entlasten. Pfarrer Thomas Diermeier freute sich sehr über den Geldbetrag und bedankte sich bei den Sängerinnen und Sängern mit einer kleinen Aufmerksamkeit zum Osterfest. [Mehr...]

Quelle: Anna Unterholzer / Dingolfinger Anzeiger

  >> Bitttage in der Pfarrei Sankt Jakob <<
  KEB

An den Bittagen der Pfarrei Sankt Jakob gehen die Gläubigen am heutigen Montag nach Altenkirchen, am Dienstag nach Loitersdorf und am Mittwoch zur Sebastianikirche, wo eine Bittmesse gefeiert wird. Treffen ist immer um 19 Uhr vor der Pfarrkirche. [Mehr...]

Quelle: Anna Unterholzer / Dingolfinger Anzeiger

  >> Im Nordosten Brasiliens herrscht große Armut <<
  KEB

Schwester Veronika berichtete in der Mittelschule von der Missionsstation der Solanusschwestern

In der vergangenen Woche bereiteten sich die Schülerinnen und Schüler im Unterricht fachübergreifend auf ein ganz besonderes Ereignis vor. Auf Einladung von Gemeindereferentin Andrea Rust hielt Schwester Veronika am Dienstag einen Vortrag in der Mittelschule über die Missionsarbeit der Solanusschwestern in Brasilien im Bundesstaat Maranhao. Dazu hatten die Jugendlichen auch eine große Anzahl von Plakaten mit Informationen zusammengestellt. [Mehr...]

Quelle: Anna Unterholzer / Dingolfinger Anzeiger

  >> Blumen an Landjugend gespendet <<
  KEB

Die Vorbereitungen auf das 50-jährige Gründungsfest der Landjugend Altenkirchen laufen schon jetzt auf Hochtouren. Das Fest findet vom 18.6. bis 22.6.2014 statt. Alle Vereine und Gruppierungen sind dazu eingeladen. Der Festausschuss war am Wochenende in der Gärtnerei Meier um die Blumen für die Werbetafeln an den Ortseingängen zu besorgen. Zur Freude der Jugendlichen spendete Christian Meier der KLJB kurzerhand zwei bunt bepflanzte Kästen für diesen schönen Anlass. [Mehr...]

Quelle: Anna Unterholzer / Dingolfinger Anzeiger

  >> Firmlinge besuchten Senioren <<
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Zur Vorbereitung auf die Firmung in der Pfarrei Sankt Jakob gehörten mehrere Aktionstage. Am Samstagnachmittag waren die Jugendlichen zu Besuch im Seniorenheim. Die Bewohner hatten an der Kaffeetafel Platz genommen. Zunächst durften die Jugendlichen Kuchen austeilen. Die Firmmütter schenkten Kaffee aus. Nach dem gemütlichen Kaffeetrinken wurden Brettspiele gespielt, die von den Firmanden mitgebracht worden waren. Dabei waren auch Spiele die für die Bewohner noch neu waren, z.B. Lotti Karotti. Abschließend wurde Bingo gespielt, das wiederum die Firmlinge nicht kannten. An den Tischen saßen Jugendliche und Ältere bunt gemischt und knüpften so Kontakte. Dieser Nachmittag war für alle Beteiligten ein schönes Erlebnis. Den Jugendlichen gilt ein großes Lob für diese schöne Aktion.

Quelle: Anna Unterholzer / Dingolfinger Anzeiger

  >> Vorsorge in Gesundheitsangelegenheiten <<
  KEB

BRK Frontenhausen lud zum Vortrag zum Thema Patientenverfügung

Meist gibt es bestimmte Maßnahmen, die medizinisch sinnvoll scheinen, die ein Patient jedoch für sich ablehnt. In einer so genannten Patientenverfügung kann der Patient schriftlich mitteilen, welche Maßnahmen er in konkreten Situationen wünscht oder ablehnt. Wenn diese dann alle gesetzlichen Anforderungen erfüllt, ist sie für die später behandelnden Ärzte, Betreuer und Pfleger bindend. Doch welche Anforderungen gibt es? Zu diesem Thema hatte die BRK Bereitschaft Dr. med. Josef W. Landes ins Pfarrheim eingeladen. Bereitschaftsleiter Paul Staimer konnte dazu ein volles Haus begrüßen.
Der Gesetzgeber hat im Jahr 2009 erstmals die Patientenverfügung definiert. Der Palliativmediziner und Anästhesist Dr. Josef W. Landes verschaffte den interessierten Zuhörern einen sehr guten Überblick über die gesetzlichen Anforderungen. Bereits vor Verabschiedung dieses Gesetzes bestimmte die Muster-Berufsordnung für die deutschen Ärzte, dass jede medizinische Behandlung unter Wahrung der Menschenwürde und insbesondere des Selbstbestimmungsrechts des Patienten zu erfolgen habe. Schon deshalb war vor der gesetzlichen Regelung der in einer Patientenverfügung geäußerte Wille des Patienten grundsätzlich verbindlich. [Mehr...]

Quelle: Anna Unterholzer / Dingolfinger Anzeiger

  >> Kolpingjugend bei Diözesanjugendkonferenz <<
  KEB

Vergangenes Wochenende nahm die Kolpingjugend Frontenhausen mit ihren Delegierten an der Diözesanjugendkonferenz in Endsdorf teil. Dieses Jahr stand die unter dem Motto „Wenn nicht jetzt - wann dann? - Wir packen unsere Zukunft an!“ Auch Wahlen standen auf dem Programm. Stefanie Plötz von der Kolpingjugend Frontenhausen, fungiert weiterhin im Amt der Diözesanleiterin.
Die DIKO ist für die Kolpingjugend eine der wichtigsten Veranstaltungen im Jahr. Alle Jugendleiter, Bezirksjugendleiter und Gruppenleiter, aber auch Interessierte aus den Kolpingjugendgruppen waren zu diesem Wochenende eingeladen. Neben einem thematischen Teil, der interessant und jugendgerecht gestaltet wurde, legte die Diözesanleitung der Kolpingjugend in diesen Tagen „Rechenschaft" über das vergangene Arbeitsjahr ab. Daneben wurden die Programmpunkte und Inhalte vorgestellt, die bearbeitet oder angeboten wurden. Außerdem wurden kommende Angebote und Ähnliches geplant. Außerdem bestand die Möglichkeit Anregungen einzubringen und Vorschläge zu machen. Auch wichtige Beschlüsse für die kommende Arbeit wurden in diesen Tagen getroffen und abgestimmt. Dieses Jahr konnten die Organisatoren auf eine Rekordteilnehmerzahl verweisen. [Mehr...]

Quelle: Anna Unterholzer / Dingolfinger Anzeiger

  >> Patroziniumsfeier mit Georgi Böllerschützen <<
  KEB

Zur Ehre des Heiligen Georgs feierte die Dorfgemeinschaft von Georgenschwimmbach in der von Familie Igl geschmückten Sankt Georgskirche das Patroziniumsfest. Der Altenkirchener Kirchenchor unter Leitung von Franz X. Brunner gestaltete den Gottesdienst feierlich mit mehrstimmigen Liedern. Pfarrer Thomas Diermeier pries im Gedenken an den heiligen Georg die Macht Gottes. Der heilige Georg solle ein Vorbild für die Gläubigen in dem sein, was er alles für die Kirche getan hat. [Mehr...]

Quelle: Anna Unterholzer / Dingolfinger Anzeiger

  >> Jesus - Schatz des Lebens <<
  Erinnerung

Erstkommunion in der Pfarrei Sankt Jakob

38 Mädchen und Buben traten am Sonntag erstmals zum Tisch des Herrn. Unter dem Leitsatz „Jesus –Schatz des Lebens, hatten sich die Kinder ein halbes Jahr lang in Tischgruppen und im Unterricht unter Leitung von Pfarrer Thomas Diermeier und Gemeindereferentin Andrea Rust auf diesen Tag vorbereitet. Der Festgottesdienst wurde unter Leitung von Johanna Fraunhofer mit dem Kinder- und Jugendchor und einem Projektchor mit Gesang und Instrumentalmusik bereichert.
Nach dem feierlichen Einzug mit den Kommunionkindern, dem liturgischen Dienst, den Gruppenleiterinnen Pfarrer und Gemeindereferentin entzündeten die Kinder ihre Kommunionkerzen an der Osterkerze und stellten sich für alle sichtbar auf drei Altarstufen. Pfarrer Diermeier segnete die Kommunionkerzen, die den Kindern wie die Taufkerze ein Licht auf dem Lebensweg sein und an Jesus erinnern soll. [Mehr...]

Quelle: Anna Unterholzer / Dingolfinger Anzeiger

  >> Neue Zuversicht auf dem Weg der Einheit <<
  KEB

Ökumenischer Gottesdienst und Faierer Feierabend

Mit dem Lied „Jesus“ eröffnete „musica oecumenia“ am Sonntagabend den ökumenischen Gottesdienst mit anschließendem Fairem Feierabend im evangelischen Gemeindezentrum. Pfarrer Peter Neugebauer begrüßte dazu zahlreiche Christen aus den katholischen Gemeinden Frontenhausen, Marklkofen-Steinberg und der evangelischen Vilstalgemeinde. Die Mitglieder des ökumenischen Arbeitskreises thematisierten das 50. Jubiläum des II. Vatikanischen Konzils und die von ihm ausgehenden Impulse.
Pfarrer Peter Neugebauer begrüßte eingangs die Gottesdienstbesucher, die Mitwirkenden und alle, die unscheinbar aber treu dazu beitragen, dass die Ökumene im Vilstal lebt.
Gemeindereferentin Andrea Rust las ein Gebet für die Einheit der Christen. „Zerbrich die Mauern, die uns trennen. Stärke, was uns eint und überwinde was uns trennt!“, hieß es darin. [Mehr...]

Quelle: Anna Unterholzer / Dingolfinger Anzeiger

  >> Frühstück im Frühling beim Frauenbund <<
  KEB

Ein schönes Miteinander ohne Programm, bei dem man entspannen und sich ungezwungen austauschen konnte, stand beim Frauenfrühstück der KDFB-Damen am gestrigen Dienstag auf dem Programm. Die Vorstandschaft des Frauenbundes hatte mit ihrer Frühlingsdekoration wieder ein wunderbares Ambiente in den Pfarrsaal gezaubert. Mit einer großen Auswahl an abwechslungsreichen und delikaten Speisen, die keine Wünsche offen ließ, wurden die Gäste verwöhnt. Eingeladen waren auch Nichtmitglieder, die das Angebot zahlreich annahmen. Vorsitzende Andrea Haslbeck, konnte wie immer ein volles Haus begrüßen. Gemeindereferentin Andrea Rust hatte sich ebenfalls Zeit genommen. Das Gebet, das Pfarrer Thomas Diermeier zur Einführung sprach hatte zum Inhalt, dass wirkliches Leben auf Gespräch, Austausch und Mitteilung angewiesen ist und in der Begegnung mit Menschen die Welt erweitert wird. Die Bereitschaft zur Begegnung, schöpferische Handlungsfähigkeit und Kreativität bestimmen den Einsatz vieler ehrenamtlich engagierter Menschen. Diese Worte passten gut auf die Verantwortlichen, die das Frühstück organisiert und zubereitet hatten.

Quelle: Anna Unterholzer / Dingolfinger Anzeiger

  >> Einer hilft dem andern <<
  KEB

Einer hilft dem andern – sich öffnen macht Mut Robin Hood Familien treffen sich zum Brunch

Der Verein Robin Hood hatte am Samstag zu einem Treffen eingeladen. Gekommen waren alle Familien, mit denen man derzeit im Kontakt steht, auch viele neue Gesichter waren erfreulicherweise dabei. Vorsitzende Isabella Graham begrüßte dazu auch Pfarrer Thomas Diermeier und die Lehrerin Margit Lindl mit den zwei Schülersprechern Sophie Aichner und Daniel Fix von der Realschule Dingolfing. Die Schülerinnen und Schüler hatten im Dezember 2500 Euro an den Verein gespendet. Ein weiterer Gruß galt Silke Bohl von der offenen Behindertenarbeit der Caritas in Landau. Pfarrer Diermeier hatte einen Altar vor der Bühne aufgebaut, der mit Blumen geschmückt war, um mit den Familien eine kurze Andacht zu feiern. Er zeigte das Kreuz auf seiner Stola, die vor dem Umlegen vom Priester als Zeichen der Ehrerbietung vor Gott geküsst wird. Ein Lied mit dem Titel „Einer hilft dem andern“ stand im Mittelpunkt der Feier. Der Refrain des aussagekräftigen Textes heißt: „Dass eins das andre stützt, das eins dem andren nützt, weil Deine Liebe uns beschützt - das schenke Du uns Gott. Dieses Lied passte gut zu dem Treffen der Familien und zur Arbeit von Robin Hood. Auch hier steht das gegenseitige Helfen und Stützen im Vordergrund, eine zutiefst christliche und menschliche Geste. Danach erzählte Pfarrer Diermeier eine Geschichte mit dem Titel „Auferstehung im Alltag“. Sie handelte von einer älteren Dame, die den Lebensmut verloren hatte. Ein Kind hatte es geschafft, Licht in ihr Dunkel zu bringen. „Manchmal sind es Situationen, die den Tag erhellen, so soll auch dieser Tag für Euch sein, um den Alltag wieder besser zu schaffen!“ sagte Pfarrer Diermeier zu den Familien. [Mehr...]

Quelle: Anna Unterholzer / Dingolfinger Anzeiger

  >> 15 Jahre KlinikClowns Bayern e.V.<<
  KEB

15 Jahre Clownsvisiten auch im Landkreis Dingolfing-Landau

Kürzlich waren KlinikClowns im Seniorenheim Frontenhausen im Einsatz. Mit bescheidenen zwei Clowns in einer Münchner Klinik fing alles an. Vor 15 Jahren zauberten „Dr. Piccolo“ und „Dr. Tapsel“ zum ersten Mal ein Lachen auf die Gesichter kleiner Krankenhauspatienten. Alte Menschen im Pflegeheim erfuhren Freude und liebevolle persönliche Zuwendung durch die ersten KlinikClowns Bayerns, wie im Heilig-Geist Bürgerspital Landau, wo sie seit 2005 regelmäßig zu Gast sind. Heute schickt der gemeinnützige Verein KlinikClowns Bayern e.V. regelmäßig 54 Proficlowns auf „Visite“ in 25 bayerische Kinderkliniken, 36 Einrichtungen für Senioren und vier Einrichtungen für behinderte und schwerkranke erwachsene Menschen und finanziert heute wie damals die Einsätze durch Spenden. In den vergangenen 15 Jahren konnten die KlinikClowns in 16.604 „Visiten“ über 332.000 Menschen erreichen und ihnen Freude und Erleichterung ihrer Situation bringen. Der Nutzen der „Clownsvisiten“ für die Gesundheit und zur Unterstützung von Heilungsprozessen hat sich langjährig bewährt. KlinikClowns e.V. feiert im Jubiläumsjahr Bayernweit mit Aufführungen einer Bühnenshow und einer Wander-Fotoausstellung (Termine unter www.klinikclowns.de/klinikclowns_aktuelles.htm ) sowie einem großen Geburtstagsfest am 27. Juli 2013, von 11.30 bis 18.00 auf dem Münchner Odeonsplatz.

Quelle: Anna Unterholzer / Dingolfinger Anzeiger

  >> Trauerseminar <<
  KEB

Der Tod ist das Tor zum Leben Trauerseminar mit Pfarrer Thomas Diermeier in der Pfarrei Sankt Jakob

Am letzten Samstag kamen 36 Angehörige von Verstorbenen und erlebten im Pfarrheim und in der Kirche, dass im Leid auch Kraft stecken kann. Die Trauer, die viele Hinterbliebene wie verletzte Liebe empfinden, weil ein lieber Mensch nicht mehr lebt, schöpften durch die Referatsimpulse von Pfarrer Thomas Diermeier und viele aufgelegte Trost- und Trauerbüchlein auf zwei Tischen neuen Mut.
Gebet und die Erklärung mancher Todes- und Auferstehungssymbole halfen den trauernden Angehörigen. Nachdem der vorgesehene Referent aus Regensburg Dr. Wolfgang Holzschuh krankheitsbedingt absagen musste, führte Pfarrer Diermeier kurzerhand sechs Stunden lang durch den Seminartag. Der Tod stellt viele Fragen. So sicher wir wissen, dass wir alle einmal sterben werden, so unsicher, ja rat- und hilflos macht uns jedes Sterben, jeder Tod, den wir erleben. Nach einem musikalischen Einstieg erläuterte Pfarrer Diermeier, dass Fragen nach dem Tod auch immer Fragen nach dem Leben sind. Sie sind Anfragen an das eigene Verständnis von Leben und Tod, von Hoffnung und Leid, von Trauer und Trost. "Wenn ich auf die Möglichkeiten schaue, anstatt auf das Schicksal, gibt es viel zu tun", meinte Pfarrer Diermeier. Mit vielen Beispielen aus der Seelsorge belegte er diesen Satz, die alle Teilnehmer mit Stille und Ehrfurcht aufnahmen. [Mehr...]

Quelle: Anna Unterholzer / Dingolfinger Anzeiger

  >> Schlag mir die Tür nicht vor der Nase zu <<
  KEB

Am Freitag, 1. März 2013 feierten Frauen im Pfarrheim den Weltgebetstag

Was heißt es, die Heimat verlassen zu müssen und plötzlich „fremd“ zu sein? Diese Frage stellten sich Frauen vom Frauenbund Frontenhausen, aus der Gemeinde Marklkofen und der evangelischen Vilstalgemeinde in einem Gottesdienst zum Weltgebetstag 2013 im Pfarrheim. Frauen aus Frankreich hatten das Thema „Ich war fremd – ihr habt mich aufgenommen“ ausgearbeitet. In Kirchengemeinden in über 170 Ländern der Erde gestalteten Frauengruppen unterschiedlicher christlicher Konfessionen den Gottesdienst der Französinnen.
Zur Begrüßung wurde die Weltgebetstagskerze als Zeichen der Verbundenheit mit den Frauen in Frankreich und überall in der Welt entzündet. Die Vorsitzende des Frauenbundes, Andrea Haslbeck legte jeder Sprecherin einen farbigen Schal um. Die Frauen mit dem Schal wendeten sich symbolisch einer Frau (Johanna Preu) mit einem grauen Schal zu, begrüßten Sie und nahmen sie in ihre Mitte. Mit Gebeten, Liedern und kreativer Gestaltung lud er alle zu einer Kultur des Willkommens ein. Mutig zeigte man mit Texten und Liedern auf, wo unsere europäische Gesellschaft keine Willkommensgesellschaft ist. Alltäglicher Rassismus und rigide Asylgesetzte stehen im krassen Gegensatz zu den Worten Jesu Christi: „Ich war fremd und ihr habt mich aufgenommen“ (Mt 25,35). Am Ende wurde die Frau mit dem grauen Schal wieder in die Mitte genommen. Die anderen Frauen nahmen jeweils ein Schalende in die Hand und legten es auf die Schulter der Fremden – ein Zeichen, das jeder verstand. [Mehr...]

Quelle: Anna Unterholzer / Dingolfinger Anzeiger

  >> Landjugend wieder unter neuer Führung <<
  KEB

Wolfgang Schuder und Johanna Treffler leiten die KLJB

Die Landjugend Altenkirchen präsentiert sich seit Sonntag unter neuer Führung. Bei der diesjährigen Generalversammlung wurde Wolfgang Schuder als Vorsitzender bestätigt. Den Posten des Ersten weiblichen Vorstands bekleidet jetzt Johanna Treffler. Ein besonderer Gruß Galt Pfarrer Thomas Diermeier und Pfarrgemeinderatssprecherin Anna Unterholzer. Außerdem begrüßte der Vorstand die Wahlhelfer von der KLJB Johannesbrunn und Josef Daffner vom KLJB Kreisverband. Ein weiterer Gruß galt den neuen Mitgliedern.
Nach Bekanntgabe der Tagesordnung übergab Wolfgang Schuder das Wort an Pfarrer Thomas Diermeier, dem ein besonderer Willkommensgruß galt. Pfarrer Thomas nutzte die Gelegenheit den Jugendlichen zu Beginn einen Gedankenimpuls zur Fastenzeit zu geben. Dabei betonte er die Bedeutung, sich selbst näher kennen zu lernen, damit man weiß, mit wem man es zu tun hat. Oft kenne man andere besser als den Menschen der in sich selbst steckt. Außerdem wünschte er Einfühlungsvermögen für die Pfarrei. [Mehr...]

Quelle: Anna Unterholzer / Dingolfinger Anzeiger

  >> Kinderbibeltag mit Tobit und Raphael <<
  KEB

Anita Hämmerl stellte alttestamentliche Geschichte mit Bibelfiguren dar

In erzählerisch beeindruckender Weise brachte Anita Hämmerl anhand ihrer selbst hergestellten Bibelfiguren im letzten Kinderbibeltag die alttestamentliche Geschichte Tobit und Rafael näher. Gemeindereferentin Andrea Rust hatte die frühere Erzieherin eingeladen und unterstützte den Nachmittag mit Mitgliedern des Gottesdienstteams. Zwei Familien, die einige Tagemärsche voneinander entfernt wohnen, stehen im Mittelpunkt der Erzählung. Die Eltern bemühen sich ihren Sohn (Tobias), die anderen ihre Tochter (Sara) fromm und gottesfürchtig zu erziehen. Wie beide trotz aller Schwierigkeiten zusammen finden, weil sie sich in ihrer Not und Verzweiflung an Gott wenden ist Inhalt des Buches Tobit. [Mehr...]

Quelle: Anna Unterholzer / Dingolfinger Anzeiger

  >> Kinderfasching der Kolpingjugend <<
  KEB

Tolles Programm beim Kinderfasching Kolpingjugend organisiert Faschingsgaudi nach dem Motto: „Auf dem Meeresgrund“

Jubel, Trubel und Heiterkeit war am Sonntag im wunderschön dekorierten Pfarrheim beim Kinderfasching angesagt. Die Kolpingjugend nahm wieder die Organisation in die Hand und war, wie schon so oft, Garant für beste Stimmung. Erster Vorstand Roland Vilsmaier, begrüßte die Kleinen mit ihren Eltern und freute sich über die gute Zustimmung. Er bedankte sich bei den örtlichen Banken, die diese Veranstaltung mit Sachpreisen tatkräftig unterstützt hatten. Wie immer hatte die Kolpingjugend ein auf die Kinder zugeschnittenes Programm vorbereitet. Am schönsten war dabei, dass sich die jungen Leute während der ganzen Veranstaltung unter die Kinder mischten und sie zum Mitmachen motivierten. Das ist es nämlich, was den Mädchen und Buben am besten gefällt. So trauten sich auch die ansonsten etwas Zurückhaltenderen auf die Tanzfläche. Dort war einiges geboten. Angefangen von der Polonaise bis hin zu vielen Mitmach-Kinderhits, wie das Flummilied von Detlev Jöcker, bei dem alle Körperteile bewegt werden, wurde getanzt und gesungen. Bis heute ein Renner sind der Ententanz, das rote Pferd und natürlich das Fliegerlied von Donikkl, „Heit is so a schöner Dog“, das auch bei den Faschingsveranstaltungen der Großen rauf und runter gespielt wird und immer wieder auf gleich bleibende Begeisterung stößt. Daneben hatte man viele Spiele vorbereitet, wie die Reise nach Jerusalem oder das Mohrenkopfessen. Auch heuer gab es wieder ein „Papa-Mohrenkopfessen“, was für viel Gelächter sorgte. Für Essen und Trinken hatten die Kolpingjugendmitglieder auch gesorgt. Der Höhepunkt des Kinderfaschings war aber zweifelsohne der Auftritt der Narrhalla-Tanzkinder, die mit tollen Kostümen einen großartigen Auftritt hinlegten. Es ist schon erstaunlich, welche Leistung hier auf die Bühne gebracht wurde. Dazu war der Gruppe anzusehen, wie viel Spaß sie bei ihrer Aufführung hatte. Natürlich waren sie den ganzen Fasching über heiß begehrt und traten überall auf, wo etwas geboten war. Einstudiert hatte den Tanz Trainerin Karin Beck und Steffi Niedermeier. Mit so viel Animation und Programm verging der Nachmittag wie im Flug und am Abend waren alle erschöpft vom vielen Faschingfeiern. Abschließend möchte sich die Kolpingjugend noch bei all denen bedanken, die fleißig Kuchen gebacken haben. [Mehr...]

Quelle: Anna Unterholzer / Dingolfinger Anzeiger

  >> Samuel hört Gottes Stimme <<
  KEB

Bibelreise für Kinder ins Alte Testament mit Gemeindereferentin Andrea Rust

Einmal im Monat lädt Gemeindereferentin Andrea Rust alle Kinder der 2. bis 6. Klassen zum Kinderbibelnachmittag in den Pfarrsaal ein. Beim Januartreffen war der Prophet Samuel thematisch "zu Gast". Nach der Begrüßung stellte Gemeindereferentin Andrea Rust die Mitarbeiterinnen des Nachmittags Gerlinde Steinberger, Andrea Igl, Uta Wersdörfer und Ramona Trautmannsberger vor. [Mehr...]

Quelle: Anna Unterholzer / Dingolfinger Anzeiger

  >> Kinderbibelnachmittag in der Pfarrei <<
  KEB

Einmal im Monat lädt Gemeindereferentin Andrea Rust alle Kinder der 2. bis 6. Klassen zum Kinderbibelnachmittag in den Pfarrsaal ein. Am Freitag, den 18. Januar wird in der Zeit von 14.30 bis 16.30 Uhr der Prophet Samuel thematisch "zu Gast" sein. Spielerisch erfahren dabei die Kinder, wie der noch junge Samuel von Gott gerufen wird. Mit seiner Berufung beginnt ein besonderer Weg mit und für Gott. Beim Kinderbibelnachmittag erleben die Kinder zunächst die biblische Erzählung. Im zweiten Teil des Nachmittags besteht auch diesmal wieder die Möglichkeit, einiges zu basteln, was im Alltag an den Propheten Samuel erinnern kann. Die Kinder bringen neben Federmäppchen auch ihre Hausschuhe mit. Kosten entstehen keine. Anmeldemöglichkeit besteht bis Mittwoch, 16.1. über das Pfarrbüro unter Telefon 08732/332 oder unter Email: arust@bistum-regensburg.de. Im Februar findet der Kinderbibeltag am 22.2.2013 statt.

Quelle: Anna Unterholzer / Dingolfinger Anzeiger

  >> Josef Hofer zum Kirchenpfleger gewählt <<
  KEB

Am Dienstag trat die neu gewählte Kirchenverwaltung zu ihrer konstituierenden Sitzung zusammen. Anwesend war auch Gemeindereferentin Andrea Rust. Dabei wurde Josef Hofer als neuer Kirchenpfleger gewählt. Das Amt des Schriftführers übernimmt Martin Dinzl. Pfarrer Thomas Diermeier dankte Franz Steinberger, der nicht mehr für dieses Amt kandidierte. Ein weiterer Dank galt Pauline Lison und Hans Dobler, die sich ebenfalls nicht mehr zur Wahl stellten. Die weiteren Mitglieder des Gremiums sind: Hans Saxstetter, Martin Dinzl, Thomas Haslbeck, Michael Schleich, Anneliese Perlinger unter Vorsitz von Pfarrer Thomas Diermeier. Als delegiertes Mitglied des Pfarrgemeinderates nimmt die Sprecherin Anna Unterholzer ebenfalls an den Sitzungen teil. Das Gremium kümmert sich um die wirtschaftlichen Belange der Pfarrei. Pfarrer Diermeier besprach die Satzung der Kirchenverwaltung mit den Mitgliedern und händigte diese aus. Die Verabschiedung der ausgeschiedenen Mitglieder erfolgt im nächsten Pfarrfamilienabend. [Mehr...]

Quelle: Anna Unterholzer / Dingolfinger Anzeiger

  >> Die Heiligen Drei Könige besuchten Kinder <<
  KEB

Am Dreikönigstag erwartete die Pfarrei Sankt Jakob die Rückkehr der Heiligen Drei Könige. Sie waren mehrere Tage in Frontenhausen unterwegs um ihren Segen in die Häuser zu bringen. Auch im Kleinkindergottesdienst waren sie zu Gast. Das Kleinkindergottesdienstteam um Gemeindereferentin Andrea Rust hatte sich gut vorbereitet, um den Kindern dieses Thema näher zu bringen.
Nach einem Begrüßungslied wurde das Kreuzzeichen gemacht. Gerlinde Weinzierl erarbeitete in einem Gespräch mit den Kindern Gedanken zum Weihnachtsfest und zur Krippe und spannte den Bogen über die Bedeutung von Geschenken. Gold versinnbildliche Wohlstand, Myrre stehe für Bitterkeit im Hinblick auf Tod am Kreuz und Weihrauch verdeutliche die Verbindung in den Himmel zu Gott. Danach öffnete sich die Tür und herein traten die Heiligen Drei Könige mit ihren Gaben. Mehr...]

Quelle: Anna Unterholzer / Dingolfinger Anzeiger

  >> Kinderbibelnachmittag in der Pfarrei <<
  KEB

Einmal im Monat lädt Gemeindereferentin Andrea Rust alle Kinder der 2. bis 6. Klassen zum Kinderbibelnachmittag in den Pfarrsaal ein. Am Freitag, den 18. Januar wird in der Zeit von 14.30 bis 16.30 Uhr der Prophet Samuel thematisch "zu Gast" sein. Spielerisch erfahren dabei die Kinder, wie der noch junge Samuel von Gott gerufen wird. Mit seiner Berufung beginnt ein besonderer Weg mit und für Gott. Beim Kinderbibelnachmittag erleben die Kinder zunächst die biblische Erzählung. Im zweiten Teil des Nachmittags besteht auch diesmal wieder die Möglichkeit, einiges zu basteln, was im Alltag an den Propheten Samuel erinnern kann. Die Kinder bringen neben Federmäppchen auch ihre Hausschuhe mit. Kosten entstehen keine. Anmeldemöglichkeit besteht bis Mittwoch, 16.1. über das Pfarrbüro unter Telefon 08732/332 oder unter Email: arust@bistum-regensburg.de. Im Februar findet der Kinderbibeltag am 22.2.2013 statt.

Quelle: Anna Unterholzer / Dingolfinger Anzeiger

  >> Frauenbund sponsert Shuttlebus <<
  KEB

Die Spendenserie des Frauenbundes wurde um das Sponsoring des Shuttlebusses zum Kreisverkehr fortgeführt. Helga Stuckenberger, Chefin des Busunternehmens Ganserer Reisen nahm den Betrag von 200 Euro entgegen und bedankte sich im Namen der Senioren, denen so montags und freitags eine Fahrt zum Kreisverkehr ermöglicht werden kann. Mit diesem Geld sind die Fahrten für einen weiteren Monat gesichert. Die KDFB Frauen erlösen immer wieder Geld von selbst gebastelten Gegenständen, die verkauft werden.

Quelle: Anna Unterholzer / Dingolfinger Anzeiger

  >> Weihnachten kommt nicht ohne Botschaft aus <<
  KEB

Feierliche Christmette in der Pfarrei Sankt Jakob im Lichterschein

Eine an Symbolen reiche Christmette war auch in Frontenhausen Höhepunkt der religiösen Feierlichkeiten. Der Gottesdienst, den Pfarrer Thomas Diermeier zelebrierte, war hervorragend besucht. Der Kirchenchor gestaltete die Christmette mit der feierlichen Kempter Pastoralmesse unter Leitung von Regina Aigner. Den Organistendienst übernahm Corola Peisl.
Viele hunderte Gläubige fanden sich am Heiligen Abend und an den Weihnachtsfeiertagen in den Gottesdiensten ein und gaben dadurch ein lebendiges Zeugnis ihres Glaubens. Schon eine halbe Stunde vor Beginn schaffte die Einstimmung mit adventlicher Musik durch den Kirchenchor unter Instrumentalbegleitung von Carola Peisl und Evi Greinsberger und Meditationen von Pfarrer Diermeier und Gemeindereferentin Andrea Rust eine feierliche Atmosphäre in dem mit Kerzenlicht erhellten Gotteshaus. Mit einem eindrucksvollen Einzug mit 25 Ministranten unter feierlicher Orgelbegleitung begann die Christmette. [Mehr...]

Quelle: Anna Unterholzer / Dingolfinger Anzeiger

  >> Alle warteten auf's Christkind<<
  KEB

Bevölkerung zum traditionellen „Christkindl“ auf dem Marienplatz eingeladen

Für vorweihnachtlichen Zauber sorgte am Sonntagabend, einen Tag vor dem Heiligen Abend der Auftritt des Christkindes. Das Frontenhausener Christkindl, bezaubernd in Szene gesetzt von Verena Knaus, präsentierte sich und seine Engel den Menschen, die auf dem Marienplatz ausharrten. Viele leuchtende Kinderaugen blickten erwartungsvoll zum beleuchteten Giebelfenster des Rathauses.
Eröffnet wurde die Veranstaltung von Bürgermeister Georg Retz, der die zahlreichen Besucher, natürlich vor allem die Kinder, willkommen hieß, ehe die Marktpfei'ff'er unter Leitung von Hubert Eckmeier die Wartezeit mit schönen vorweihnachtlichen Weisen verkürzten. Sie warteten mit großem Programm auf und Bürgermeister Georg Retz sowie die Besucher waren voll des Lobes über den Auftritt, denn immerhin fand sich der Spielmannszug erst Mitte 2010 zusammen. Die Kinder und auch die Erwachsenen hatten erst einmal die Instrumente erlernt und in regelmäßigen Übungsstunden und einigen Workshops das Repertoire erarbeitet. [Mehr...]

Quelle: Anna Unterholzer / Dingolfinger Anzeiger

  >> Theaterabende KLJB <<
  KEB

Rasante und temperamentvolle Theaterabende KLJB führte Stück von Manfred Bogner „A Rathaus voller Zuaständ“ auf

Es ist schon ein recht's Kreuz, dass in Hasenbergkirchen nichts los ist. Da kommt es dem Bürgermeister gerade recht wenn ein „Sohn des Ortes“ den Nordpol durchquert. Ihn könnte man doch groß herausbringen. Das könnte einen Riesenzuwachs des Tourismus bringen. Lachen bis zur Schmerzgrenze präsentierten die Laienspieler der KLJB an drei Abenden und einem Nachmittag mit diesem Stoff von Manfred Bogner bei der 29. Theateraufführung am Wochenende. Unter Regie von Markus Limmer und Anna Mühlbauer wurde das Stück im jeweils vollbesetzten Pfarrsaal zur Freude der Gäste rasant und temperamentvoll aufgeführt. Unter Anwesenheit zahlreicher Ehrengäste wie Pfarrer Thomas Diermeier, Bürgermeister Georg Retz und vieler befreundeter Jugendgruppen und Theaterfreunden machte das Spielen besonders Spaß. Auch Pfarrer Robert Gigler hatte sich am Samstag eingefunden, um seinen früheren Schützlingen den Daumen zu drücken. Die Begrüßung übernahm Landjugendvorstand Wolfgang Schuder.
Große Aufregung herrscht unter der Bevölkerung, wegen der Ankunft des Extremsportlers Dominik Kunze (Patrick Lison). Zum großen Empfang macht sogar der Ministerpräsident Edmund Seehuber (Matthias Waldinger) seine Aufwartung. Natürlich muss eine Menge vorbereitet werden, um einen guten Eindruck bei ihm zu hinterlassen. Das persönliche Problem des Bürgermeisters (Wolfgang Schuder) ist eng mit dem Ministerpräsidenten verstrickt, denn der ist der Übeltäter, der ihm seinen Doktortitel aberkannt hat, angeblich weil er abgeschrieben hat. Die Personenschützer des Ministerpräsidenten – der eine zieht seinem Job ohne Wenn und Aber durch (Wolfgang Kobler), der andere hat einen Sauberkeitsfimmel (Markus Fellner) – sorgen zusätzlich für Verwirrung und produzieren Lachsalven am laufenden Band. [Mehr...]

Quelle: Anna Unterholzer / Dingolfinger Anzeiger

  >> Inspirierende Adventsaustellung <<
  KEB

Gärtnerei Meier übertraf sich am Wochenende selbst mit attraktiven Ideen

Den Auftakt zur besinnlichen Jahreszeit in einer besonderen Atmosphäre erlebten zahlreiche Besucher bei der Adventausstellung in der Gärtnerei Meier am Wochenende. Am Freitagabend öffneten die Pforten der Gärtnerei zur Ausstellung.
Die Gäste strömten in den zauberhaft geschmückten Verkaufsraum und wurden hier mit Klängen des Belcanto Chors unter Leitung von Regina Bertolini empfangen. Der Inhalt der Texte vermittelte, dass Gott Licht in das Dunkel der Menschen bringt. Das Publikum dankte gerührt mit kräftigem Applaus und Chefin Else Meier überreichte Blumen an Regina Bertolini und an den Chor.
Anschließend war die Besucherschar in die Ausstellung eingeladen. Hier wurden erneut die Erwartungen übertroffen. Das große Gewächshaus hatten die Floristinnen mit ihren Kunstwerken herausgeputzt. Stimmungsvoll inszeniert war auch der Adventsmarkt im Freien – klein, aber sehr fein. Der Duft von gebrannten Mandeln, leckeren Süßigkeiten, Bratwürsten und Glühwein ließ das Wasser im Mund zusammenlaufen. Fieranten und Kunsthandwerker hatten ihre Stände rund ums Lagerfeuer aufgebaut und boten ihre liebevoll hergestellten Waren an. Besondere Begeisterung rief die Dekoration im kleinen „Chalet“ hervor das mit liebevollen und geschickten Händen adventlich verwandelt worden war. [Mehr...]

Quelle: Anna Unterholzer / Dingolfinger Anzeiger

  >> Auftakt in den Advent in Sankt Jakob <<
  KEB

Ruhe, Besinnung und Kraft tanken. Oft vergessen wir in der Adventszeit, dass wir diese nutzen sollten, um uns zu sammeln. Die Zeit vor dem Weihnachtsfest ist in der Pfarrei Sankt Jakob wieder von einem reichhaltigen gottesdienstlichen, spirituellen und kulturellem Programm geprägt. Die Verantwortlichen und Gruppen haben sich in den vergangenen Wochen vermehrt um eine besondere Gestaltung des Advents in der Gemeinde Gedanken gemacht. Zum Auftakt in den Advent wurde am Samstagabend das erste stimmungsvolle Rorateamt bei Kerzenschein in der Pfarrkirche gefeiert. Diese besinnlichen Wortgottesdienste in der nur von Kerzenlicht erhellten Pfarrkirche erfreuen sich seit mehreren Jahren immer größerer Beliebtheit, weil hier Erholung vom stress des Alltags findet. Roratemessen rühren an die Sinne, wie am Samstagabend mit der Harfensolistin Mistana Kempa. Die Kommunionkinder dürfen in der Adventszeit jeden Sonntag den Gottesdienst mitgestalten und einen Christbaum mit Symbolen schmücken. Zum ersten Advent war es die Zeichnung von Albrecht Dürer „Die betenden Hände“. Pfarrer Diermeier hatte im Schulunterricht die Kinder in das Thema „Wachet und betet allezeit“, eingeführt und dieses Sinnbild gebastelt. Zum Zeichen für die Sendung des Sohnes Gottes in die Welt wurde die erste Kerze am großen Adventskranz entzündet. Auch die Kyrierufe und die Fürbitten durften von den Kommunionkindern mitgestaltet werden. [Mehr...]

Quelle: Anna Unterholzer / Dingolfinger Anzeiger

  >> Frauenbund spendet für Hilfsprojekte <<
  KEB

Am Mittwochnachmittag übergaben Frauenbundvorsitzende Andrea Haslbeck und die Kassierin des Frauenbundes, Anita Schuder 150 Euro an Reserl Eberl an drei Priester gesendet, die in Frontenhausen in den letzten Jahren die Urlaubsvertretung der Ortspfarrer übernommen haben. Pfarrer Dr. Grzegorz Wójcik aus Polen betreut mehrere hundert arme Menschen in einem Krankenhaus in Polen. Pater Dr. James Roy ist in seiner Heimat Kerala in Indien für die Ausbildung von jungen Priestern verantwortlich und Father Anthony Kwaku Manu ermöglicht mit einem Projekt armen Kindern in Ghana eine Schulausbildung. Diese Spende stammt von dem Erlös des Adventsbasars. Reserl Eberl bedankte sich im Namen der Priester. [Mehr...]

Quelle: Anna Unterholzer / Dingolfinger Anzeiger

  >> Ökumene und Fairer Feierabend <<
  KEB

Ökumenischer Arbeitskreis und Sachausschuss Mission-Entwicklung-Frieden luden ein

Der ökumenische Arbeitskreis thematisierte am Sonntagabend das ehrenamtliche Engagement in den christlichen Gemeinden als Ausdruck gelebten Glaubens und christlicher Solidarität. Pfarrer Thomas Diermeier zelebrierte den Gottesdienst, der von „musica oecumenia“ musikalisch mitgestaltet wurde.
Hauptamtliche und ehrenamtliche Mitglieder der Pfarreien Frontenhausen, Marklkofen und der evangelischen Vilstalgemeinde stellten damit einen aktuellen Bezug zu den Kirchenverwaltungswahlen am vergangenen Sonntag und den erst im September durchgeführten Kirchenvorstandswahlen der evangelischen Christen her. Die Arbeit der Kirche und die immer mehr werdenden Aufgaben für Seelsorger und Hauptamtliche in Gemeinden und Seelsorgeeinheiten, wären ohne Laienmitarbeiter nicht denkbar, machte Pfarrer Diermeier bewusst. In den Texten, Schriftlesungen und Fürbitten wurde unter anderem deutlich gemacht, dass ehrenamtliche Arbeit nur möglich ist, wenn ein harmonisches Miteinander gepflegt und in Respekt und Achtung voreinander gehandelt wird. Die Ehrenamtlichen in den Gemeinden haben mit ihrem Dienst Anteil am Sendungsauftrag der Kirche. Ohne ihr Engagement würde vieles in den Gemeinden nicht stattfinden. Die feierlichen und gut gewählten Lieder von musica oecumenia mit ihren inhaltreichen Texten unterstützten diese Aussagen. [Mehr...]

Quelle: Anna Unterholzer / Dingolfinger Anzeiger

  >> Fußball-Hallenturnier <<
  KEB

Das Fußball-Hallenturnier zum Dekanats-Vorentscheid in Frontenhausen war ein tolles Erlebnis für die Ministrantengruppe „Kirchenengel“ und alle Mini-Fußballerinnen und Fußballer, denn gemeinsam haben wir drei bunte Transparente in der Gruppenstunde gebastelt und in der Turnhalle aufgehängt. Ein großes und herzliches Dankeschön gebührt den Familien Wagner, Brunner, Hofer und Stulich und allen Ministranten, die geholfen haben. Das Turnier war super organisiert und die Kuchenspenden kamen von Renate Wagner, Bianca Stulich, Renate Hupfloher, Brigitte Geier, Inge Salzberger, Andrea Brunner, Christine Trautmannsberger, Renate Trautmannsberger, Elke Hofer, Gaby Seisenberger und Ingrid Blenninger. Die beiden Schiedsrichter Robert Nadler und Alah Wenzl nahmen sich viel Zeit und haben alle Spiele gepfiffen. Der Hausmeister Bernhard Brunner war uns eine große Hilfe. Dank an die Marktgemeinde für die Benützung der Halle. Herr Wagner bediente die Zeittafel ganz gekonnt. Herr Hofer war „Retter“ in der Not für die Blessuren der Minis - Danke! Elf Mini-Mannschaften kämpften um den Siegerpokal unter 15 Jahren: Pilsting hat es geschafft! Nur zwei Mannschaften spielten den Sieger über 15 Jahren aus: es wurde Reisbach. Unsere Jungs wurden 8. und die Mädels 11. - allen machte es Spaß!

  >> Der heilige Martin brachte Kinder in Bewegung <<
  KEB

Kleinkindergottesdienst im Pfarrheim

Jedes Jahr bringt der Heilige Martin viele Kinder in Bewegung, wenn sie singend durch die Straßen ziehen. Auch im Kleinkindergottesdienst wurde am 4. November im Pfarrheim der Heilige als Vorbild in seinem Handeln vorgestellt. Ohne Zögern folgte er dem Beispiel Jesu, wendete sich aus Liebe dem Bettler zu und betrachtete ihn als seinen Nächsten. Den Gottesdienst hatte das Kleinkindergottesdienstteam zusammen mit Gemeindereferentin Andrea Rust vorbereitet. Anhand eines Rollenspiels brachte das Team unter Leitung von Gerlinde Weinzierl den Kindern die Legende von der Mantelteilung näher, um zu zeigen was Gott von den Menschen will: Wärme schenken und teilen, wenn jemand nicht so viel hat wie wir. Da am Martinstag auch das Laternenfest gefeiert wird, wurden zur Vertiefung der Thematik noch kleine Laternen beklebt werden, die jedes Kind mitnehmen durfte. Anschließend dufte im Gottesdienst der „Großen“ in der Pfarrkirche das Martinslied gesungen und das Martinsspiel vortragen werden. Pfarrer Diermeier bedankte sich bei den Kindern und ihren Eltern und meinte: Jeder sollte ein Herz haben für sich selbst, für seine Nächsten und für den lieben Gott. [Mehr...]

Quelle: Anna Unterholzer / Dingolfinger Anzeiger

  >> Fairer Feierabend <<
  KEB

Fairer Feierabend zugunsten Schwester Albania Ökumenischer Gottesdienst – Erlös des Fairen Feierabends für Projekte in Brasilien

Nach dem ökumenischen Gottesdienst am Sonntag, 18.11. um 18 Uhr lädt der Pfarrgemeinderat-Sachausschuss Mission-Entwicklung-Frieden die gesamte Bevölkerung zum Fairen Feierabend ein. Die Gäste erwartet ein gemütlicher Abend bei einem Glas fairen Wein und leckeren Kostproben aus fairen Zutaten wie gefüllte Datteln, Auberginen-Reisröllchen, Quinoa-Zwiebelkuchen und vieles andere mehr. Hinter allen Produkten die verkauft werden, steht die Geschichte von Menschen, die sie herstellen. Viele leben unter denkbar schlechten Bedingungen: sie erhalten für ihre Arbeit keinen gerechten Lohn oder für ihre Ernteerträge so niedrige Preise, dass nicht einmal die Produktionskosten gedeckt sind. Mit dem Kauf fair gehandelter Lebensmittel leisten die Gäste einen konkreten Beitrag zur Verbesserung der Lebensumstände für die Bauern und Plantagenarbeiter in den Ländern der „Einen Welt“ und erhalten gleichzeitig leckere und hochwertige sowie biologische Zutaten für ihre Lieblingsrezepte. Die verarbeiteten Lebensmittel, sowie weihnachtliche Artikel wie Adventskalender, werden am Eine-Welt-Waren-Stand angeboten. [Mehr...]

Quelle: Anna Unterholzer / Dingolfinger Anzeiger

  >> 24 Paare feiern Ehejubiläum in Sankt Jakob <<
  KEB

24 Paare waren am Samstag der Einladung nachgekommen, ihr Ehejubiläum im in der Pfarrei Sankt Jakob zu feiern. Pfarrer Thomas Diermeier und Gemeindereferentin Andrea Rust begrüßten zunächst im festlich dekorierten Pfarrsaal die Ehejubilare mit einem Gläschen Sekt.  [Mehr...]

Quelle: Anna Unterholzer / Dingolfinger Anzeiger

  >> Missiosonntag lässt Neues sehen <<
  KEB

Der letzte Sonntag des Oktobers wird alljährlich als Missiosonntag gefeiert. Dieses Jahr lautete das zentrale Thema "Dein Wort ist Licht für meine Pfade". Das Land Papua Neuguinea stand im Mittelpunkt der Betrachtungen. Dort droht die Gesellschaft an Gewalt und Korruption zu zerbrechen. Gegen diese Gefahr baut die Kirche „Kleine Christliche Gemeinschaften“ auf, die sich regelmäßig in Hausgemeinschaften versammeln. So wird das Wort Gottes in der Gemeinschaft der Kirche gelesen und bedacht, im Gebet lebendig und in konkretes Handeln umgesetzt. Es wird ein Licht auf den Pfaden des Lebens. [Mehr...]

Quelle: Anna Unterholzer / Dingolfinger Anzeiger

  >> Ein Konzert für die Herzen und alle Sinne <<
  KEB

Belcanto demonstrierte zum 10-jährigen Chorjubiläum pure Freude am Singen

Nach zehn Jahren intensiver Chorarbeit präsentierte Belcanto am Sonntagabend unter Leitung von Dirigentin Regina Bertolini einen Querschnitt seines erarbeiteten Repertoires. Schon um 18 Uhr strömten die vielen Gäste in die Sankt Jakobskirche. Der Chor war zum richtigen Zeitpunkt für das Benefizkonzert vorbereitet und heiß darauf, das Geübte zu Gehör zu bringen.
Die Erwartungen des Publikums wurden dann bei dem eineinhalb Stunden dauernden Konzert mehr als erfüllt. Dabei erhob Belcanto die Stimme zugunsten des Vereins Kinderkrebshilfe Dingolfing-Landau-Landshut, die Philippinenhilfe Frontenhausen und für die Renovierung der Pfarrkirche. Schon der Aufgang des Chores mit seinen über 50 Sängerinnen und Sängern, die im Presbyterium Aufstellung nahmen, war beeindruckend und wurde von kräftigem Applaus begleitet. Nach der Begrüßung durch Pfarrer Thomas Diermeier eröffnete der Chor den geistlichen Teil seiner Darbietung, bei dem sich die Stimmen zart bis kraftvoll mit den Instrumentalisten verbanden. Der Gospel „Gott ist da“ folgte dem geistlichen Lied „Du bist gut zu mir“ und „Lobe den Herren“, als Gospel arrangiert. Mit dem Sanctus und Benedictus aus der Missa brevis von Jacob de Haan, einem zeitgenössischen Komponisten wurde das Programm weitergeführt. „Brüder singt ein Lied der Freude“ ertönte am Ende des ersten ergreifenden Programmteils. [Mehr...]

Quelle: Anna Unterholzer / Dingolfinger Anzeiger

  >> Danken hilft gesund zu werden Erntedankfest in der Pfarrei Sankt Jakob <<
  KEB

Das Erntedankfest feierte die Pfarrei Sankt Jakob am Wochenende mit festlichen Gottesdiensten. Viele fleißige KDFB-Frauen hatten am Samstag einen reichhaltigen Erntealtar errichtetet und mit Blumen geschmückt. Über dem Altar war eine Erntekrone aus Ähren als Symbol angebracht. „Danken zu können für die Ernte eines Lebens trotz aller Rückschläge und Bedürfnisse ist eine befreiende Kunst. Danken hilft, gesund zu werden!“ Diese Aussage stellte Pfarrer Diermeier ins Zentrum seiner Predigt. Als Beispiel nannte er behinderte oder kranke Menschen, die trotz aller Belastung, aller Sorgen und Schmerzen zufrieden und vorbildlich mit ihrem Schicksal umgehen. Wofür kann jemand Danke sagen, der in diesem Jahr nicht viel zu feiern gehabt hat?“, fragte er die Kirchenbesucher. Wie begeht jemand Erntedank, dessen Lebensernte heuer katastrophal gewesen ist: der Familienvater, dessen Ehe endgültig zerbrochen ist, eine Frau, die mit einer ungewissen ärztlichen Diagnose leben muss, der Jugendliche, der gerade dann die Mutter verliert, wenn er sie am nötigsten braucht, der Mann, der fassungslos von seinem Chef entlassen wird. [Mehr...]

Quelle: Anna Unterholzer / Dingolfinger Anzeiger

  >> Erntedank-Brunch bei Robin Hood <<
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Der Verein Robin Hood lud zum Erntedankfest ins Pfarrheim in Frontenhausen ein. Es wurde ein reichhaltigen Frühstück am späteren Vormittag eingenommen, welches das Mittagessen ersetzte, ein so genanntes „Erntedank-Brunch“. Gekommen waren alle Familien, mit denen man derzeit im Kontakt steht, auch viele neue Gesichter waren erfreulicherweise dabei. Die Gemeindereferentin der Pfarrei Sankt Jakob, Andrea Rust bat zu Beginn alle Gäste bei herrlichem Sonnenschein auf den Vorplatz des Hauses, um mit ihnen eine Dankdacht zu feiern. „Egal ob groß oder klein, jung oder alt, dick oder dünn, traurig oder fröhlich, gesund oder krank, Jesus mag alle Menschen vor allem auch Kinder“, erklärte Frau Rust. Weil Jesus ja nicht mehr als Mensch auf der Erde ist, habe man stellvertretend für die Liebe Gottes Symbole wie das Taufwasser. Danach durften sich die Kinder mit Weihwasser an der Stirn ein segnendes Kreuz machen. Nach einigen Fürbitten für die Eltern und Kinder, einem Vaterunser und einem Segensgebet ging es seelisch gestärkt ins Pfarrheim zurück. [Mehr...]

Quelle: Anna Unterholzer / Dingolfinger Anzeiger

  >> Kita-Kinder feierten Erntedank mit Senioren <<
  KEB
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Um eine gemeinsame Erntedankandacht zu feiern zogen die Kinder der Kindertagestätte Storchennest am Dienstag mit Kita-Leiterin Bärbl Rihatschek und den Erzieherinnen ins Seniorenheim in der Ellwangerstraße. In der Cafeteria war vom Sozialdienst ein Altar aufgebaut worden. Die Bewohner des Hauses hatten sich zahlreich eingefunden. Pfarrer Thomas Diermeier dankte Gott für alle Früchte der Erde. Er bat mit einem Gebet um den sorgsamen Umgang mit der Schöpfung und dass die Menschen ihre erlebten Freuden und andere Geschenke weiterschenken.Die Mädchen und Buben hatten sich gut vorbereitet und gestalteten die Andacht mit Liedern, Gebeten und einem Erntetanz der mit Glockenspielen und kräftigem Gesang begleitet wurde. Die Kinder hatten von daheim Blumensträuße mitgebracht, die sie am Ende an die Bewohner als liebevollen Gruß überreichen durften. Bärbl Rihatschek bedankte sich bei den Kindern und lud die Senioren ein, einmal in der Kindertagesstätte vorbeizuschauen. [Mehr...]

Quelle: Anna Unterholzer / Dingolfinger Anzeiger

  >> Spiel ohne Grenzen – Bewegung und viel Spaß <<
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PGR-Sachausschuss Jugend gestaltete sportlichen Nachmittag in der Schulsporthalle

Frontenhausen. Ausgelassene Ferienstimmung herrschte am Freitagnachmittag beim Spiel ohne Grenzen im Rahmen des Ferienprogramms. Der Sachausschuss Jugend des Pfarrgemeinderates hatte wieder zu diesem Freizeitspaß auf den Sportplatz der Mittelschule eingeladen.
Nach dem Ankommen, erhielten die Kinder farbige Bonbons, die zur Gruppenaufteilung dienten. Eine Riesengaudi war gleich zu Beginn das Gärtnerspiel bei dem sich die Kinder im Wettkampf auf Zeit mit Gummischuhen, Hut, Schürze und Handschuhen verkleideten. Natürlich durfte auch eine Gießkanne und ein Schubkarren nicht vergessen werden. Mit dieser Ausstattung wurde losgelaufen, um einen Parcours zu durchlaufen. Gewinner war die schnellste Gruppe. [Mehr...]

  >> Landfrauen <<
  Erinnerung

Gott stärkt das Selbstbewusstsein der Frau Landfrauen banden Kräuterbuschen - Gottesdienst zum Fest Maria Himmelfahrt

Die Landfrauen aus Frontenhausen und Rampoldstetten übernahmen auch heuer wieder die Tradition des Kräuterbuschenbindens. Einen Tag vor dem Maria Himmelfahrtstag versammelten sie sich in Altenkirchen vor dem ehemaligen Schulhaus im Freien, um aus einer Fülle von mitgebrachten Kräutern, Buschen zu binden. Diese wurden am Samstag und Sonntag vor den Gottesdiensten zum Fest Maria Himmelfahrt verkauft. Der Erlös wird einem sinnvollen sozialen Zweck zugeführt. Der 15. August ist der Auftakt zur wichtigsten Kräutersammelzeit des Jahres. Die Buschen bestehen aus Johanniskraut, Schafgarbe, Baldrian, Arnika, Königskerze, die immer in die Mitte gebunden wird, Kamille, Wermut, Pfefferminze und Tausendgüldenkraut. Diese Kräuter wurden zu einem dicken Busch gebunden. Sie werden mit nach unten hängenden Blüten zum Trocknen aufgehängt. Man sagt, geweihte Kräuter sollen gegen alle möglichen Krankheiten, aber auch für Eheglück, Kindersegen und vieles mehr helfen. Die Kräutersammlung zum Himmelfahrtstag hat natürlich einen tiefen theologischen Sinn. Die katholische Kirche sieht die Kräuterweihe vor allem als Ausdruck für die Achtung vor der Schöpfung und die Heilkraft der Kräuter als Symbol für die Zuwendung Gottes an den Menschen. Der Zusammenhang zwischen Maria und den Kräutern begründet sich in Legenden aus der Frühzeit der Kirche.[Mehr...]

  >> Auf den Blick kommt es an <<
  KEB

Gottesdienst zum Schulanfang für die 5. bis 9. Klassen der Mittelschule

Zum Schulbeginn machten Pfarrer Thomas Diermeier, Pfarrer Peter Neugebauer und Gemeindereferentin Andrea Rust den Schülerinnen und Schülern in einem ökumenischen Gottesdienst Mut für das neue Schuljahr. Die innere Haltung sei maßgebend für den Blick mit dem man eine neue Wegstrecke beginnt und wie man mit Problemen umgeht.
Zum Einstieg in den Gottesdienst erzählte Pfarrer Diermeier von einem Mann mit starker Sehbehinderung, der an den Paralympics in London teilgenommen hatte. Er hatte die wenige noch vorhandene Sehkraft genutzt und es geschafft ein Supersportler zu werden. [Mehr...]

  >> Ministranten im Irrgarten <<
  KEB

Kurz vor Schulbeginn machten am Samstagnachmittag 25 Ministranten aus der Pfarrei St. Jakob mit Pfarrer Thomas Diermeier und einigen Eltern einen Ausflug nach Rinkam in das Mais-Labyrinth. Bei trockenem Wetter und Sonnenschein entdeckten die Ministranten in drei durchdachten Wegesystemen im Maisfeld Stempelstellen und Denksportarten, die eine besondere Herausforderung waren. Alle Ministranten lösten vollständig ihren Spielschein und warfen ihn in den Loskasten, denn jeder Teilnehmer konnte an einem Gewinnspiel teilnehmen, das einen Rundflug vom Straubinger Flugplatz aus verspricht. Das Gelände rund um den Bauernhof der Familie Hiendlmeier lud zum Verweilen ein. Während die Eltern bei Kaffee und Kuchen oder einer Brotzeit auf die Kinder warteten, vergnügten sich die Ministranten fast drei Stunden im Mais-Labyrinth oder spielten in der Scheune auf dem Abenteuerspielplatz mit Strohhüpfburg, Trampolins, Balancierstamm oder alten Traktoren. Ausgelassen liefen alle Kinder und Jugendliche von einem Platz zum andern. Gegen Abend kehrten alle Ministranten bei der Heimfahrt in der Eisdiele in Marklkofen ein und vergnügten sich mit einem großen Eis auf dem Dorfplatz und dem Kinderspielplatz. Pfarrer Diermeier dankte den Autofahrern Brigitte Tretter, Karin Hertel, Elisabeth Wenzl, Andrea Brunner, Gaby Seisenberger und Manfred Trautmannsberger herzlich dafür, dass sie durch ihre Bereitschaft, die Fahrt mit dem Privat-PKW zu übernehmen dazu beitrugen die Minikasse enorm zu schonen. Am Samstag, 6. Oktober wollen sich die Minis in einen Kletterwald im Bayerischen Wald mutig in die Seile hängen. Anmeldung bis 4. Oktober bitte in der Sakristei.

  >> Kindergarten Storchennest <<
  KEB

Der Kindergartenleiterin Frau Rihatschek und allen Erzieherinnen und Mitverantwortlichen (Bürgermeister und Marktgemeinderat) wünschen wir mit den neuen und bekannten Kindern ein erfolgreiches gesundes Kindergartenjahr. Sollen Gottes Schutzengel mit den Kindern, Eltern und Großeltern sein! Der Markt Frontenhausen und die ganze Pfarrei freut sich wieder, wenn Kindergartenkinder bei Kirchenfesten und Veranstaltungen einen schönen und lieben Beitrag leisten. Wir freuen uns schon.

Gottes Segen und alles Gute, Ihr Lieben!

  >> Musikalische Förderung von Anfang an <<
  KEB

Am Donnerstag lud Angelika Tracksdorf Eltern und Kleinkinder wieder zu ihrem kindgerechten musikalischen Angebot - dem Musikgarten, ins evangelische Gemeindezentrum ein.  Sie arbeitet mit einem musikpädagogischen Konzept das Kinder ab dem Säuglingsalter und deren Eltern zum gemeinsamen Musizieren anregt. Zur ersten Musikgarten-Stunde nach den Ferien kamen acht Mütter mit ihren Kindern, um Musik singend, tanzend und hörend zu erleben. Es war schön zu sehen wie einfache Instrumente wie Klanghölzer, Glöckchen, Rasseln oder Trommeln die Kleinen selbst aktiv werden lassen. Die Kinder schauten ihren Müttern auf die Lippen, als würden sie den Text von ihnen ablesen. Heute weiß man, wie bedeutsam frühe musikalische Förderung und Erfahrungen für Kinder sind und wie nachhaltig sich eine frühe Begegnung mit Musik auf das ganze Leben auswirken kann. Durch musikalische Kinderspiele, Tänze und das gemeinsame Singen erfahren die Kinder eine frühe musikalische Förderung. [Mehr...]

  >> Von der Sonnenblume lernen <<
  KEB

Am Sonntag gestalteten die Kolpingjugend Frontenhausen zusammen mit "musica oecumenia'" den Jugendgottesdienst in der vollbesetzten Kirche. Pfarrer Thomas Diermeier ließ die Kolpingjugendlichen das Matthäus-Evangelium interpretieren, indem es um die wunderbare Schöpfung der Lilien auf dem Feld ging. Vier Jugendliche zeigten jeweils eine andere Sonnenblume und sagten: Öffne dich!  -  Wende dich zur Sonne!  -  Lächle!  -  Verschenke dich! Wenn die Sonnenblumen noch geschlossen sind, drehen sie sich dem Sonnenaufgang nach Osten zu und öffnen sich am Mittag mit ihrer ganzen Pracht. So wie die Sonnenblumen sollen sich auch die Menschen dem Licht zuwenden. Aus dem Inhalt eines Predigtspiels wurde deutlich: Unser Licht ist Gott. Wenn wir unseren Eltern, Geschwistern oder Freunden Blumen schenken, dann lachen die meisten, weil sie sich freuen. Sonnenblumen sind hell und möchten zum Lachen anstiften. Sie sagen uns: Vergiss nicht zu lächeln am Arbeitsplatz, in der Schule, auf der Straße und im Supermarkt. Und zuletzt verschenken sich die Sonnenblumen. Wenn die gelben Strahlenblüten abgefallen sind, reifen die Kerne im Blütenkopf heran und fallen auf die Erde und geben wieder neue Sonnenblumen. Es gibt so viele Kerne, dass die Blume sogar den Vögeln von ihrem Überfluss gibt. Die Sonnenblume ist also freigebig und verschenkt sich an andere. Das könnten auch wir Menschen beherzigen und von unserem Überfluss den Ärmeren etwas abgeben. [Mehr...]

  >> Chor-Wochenende <<
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„Stimmiges“ Chor-Wochenende für Belcanto 55 Sängerinnen und Sänger probten in Alteglofsheim für das bevorstehende Konzert

Vergangenes Wochenende verbrachten 55 Belcanto Sängerinnen und Sänger mit Chorleiterin Regina Bertolini in der Bayrischen MusikAkademie Schloss Alteglofsheim.
Die Bayerische MusikAkademie ist die zentrale Bildungsstätte und Kristallisationspunkt für Musik, Kunst und Kultur in Ostbayern. Hier findet fachliche Aus-, Fort- und Weiterbildung für Musikbegeisterte aller Altersstufen statt. Die Ergebnisse der Bildungsarbeit werden in Konzerten und Seminaren vorgestellt. Die schönen Zimmer – eine Flucht von prunkvollen Sälen – bieten die Kulisse für musikalische Veranstaltungen von Rock bis Barockmusik.
Ein weiterer Aufführungsort von Konzerten ist der moderne Proben- und Konzertsaal mit hervorragender Akustik und ausgestattet mit einem Flügel, der von Freitagabend bis einschließlich Sonntagvormittag für Belcanto reserviert war. Genau der richtige Ort um für das bevorstehende Konzert am Sonntag, 14. Oktober um 19 Uhr in der Pfarrkirche zu üben. Am Freitag nach der Anreise ging das Einchecken durch die hervorragende logistische Vorarbeit der Vorsitzenden Anita Weikl reibungslos über die Bühne. [Mehr...]

  >> Pfarrer Anthony <<
  KEB

Dank an Pfarrer Anthony aus Ghana für die gute Aushilfe und die Gottesdienste. Ebenfalls ein herzliches Vergelt´s Gott an Frau Resi Eberl für die großzügige Unterbringung und gute Verpflegung. Auch allen Pfarrangehörigen möchte ich danken, die Pfarrer Anthony zum Essen oder Kaffee trinken eingeladen haben. Ein Vergelt`s Gott, die ihn zu einem Ausflug mitgenommen oder ihm eine Sach- oder Geldspende gegeben haben . Er war von uns Frontenhausener sehr angetan, wie freundlich und offenherzig wir sind.

  >> Patronatsfest mit jugendlichen Klängen <<
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Patrozinium mit „Every Thuesday“ und Konzert des Kinder- und Jugendchores

Die Frontenhausener Katholiken feierten am Sonntag ihr Patrozinium mit einem Jugendgottesdienst und einem weltlichen Konzert des Kinder- und Jugendchores. Pfarrer Thomas Diermeier beleuchtete in seinen einführenden Worten kurz das Leben des heiligen Jakobus, der als Patron der Pilger gilt.
Der Pfarrpatron war bei vielen Gelegenheiten neben Petrus der besondere Begleiter des Herrn. Dem Alten Testament war Jakobus noch stark verbunden, so blieb er als einziger nach der Himmelfahrt des Herrn in Jerusalem, in der Nähe des Tempels. Dort erlitt er als erster der Apostel im Jahr 42 den Martertod. Sein Leichnam kam auf wunderbare Weise nach Santiago di Compostela, wo er gerade heute wieder eine große Anziehungskraft für Pilger aus aller Welt hat. So bleibt die Botschaft des Jakobus jung und lebendig wie der Glaube. [Mehr...]

  >> Kolpingjugend stand Spalier <<
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Blauer Himmel, Sonnenschein und ein glückliches Paar

Am vergangenen Samstag schlossen Karin Hammerer aus Frontenhausen und Simon Filser aus Bogen im Standesamt Garching den Bund der Ehe. Die beiden sind ein "waschechtes" Kolpingpärchen. Zum ersten Mal begegnet sind sie sich auf der Diözesanjugendkonferenz 2004. Beide sind im diözesanen Schulungsteam und Teamer in der Kinderwerkwoche und Simon arbeitet seit April 2011 in der Diözesanjugendleitung. So war es selbstverständlich, dass nach der Trauung vor dem Standesamt bereits eine Abordnung der Kolpingjugend Frontenhausen stand und mit orangen Rosen ein Spalier bildete, durch das das frisch vermählte Paar schreiten durfte. Simon war überwältigt, Karin sogar zu Tränen gerührt. Für ihre gemeinsame Zukunft wünscht die Kolpingjugend Frontenhausen den beiden privat und auch im Berufsleben alles Gute. [Mehr...]

  >> „Kleines Chorkonzert“ ganz groß <<
  KEB

Mit einem „Kleinen Chorkonzert“ zum Patrozinium der Kirchengemeinde Sankt Jakob wollte der Kinder- und Jugendchor am Sonntag einen Einblick in sein in vielen Probestunden erarbeitetes Repertoire geben. Nach dem Gottesdienst waren die Kirchenbesucher und Eltern in den Pfarrsaal eingeladen. Chorleiterin Johanna Fraunhofer hatte eine Mischung aus heiter leichten, lustigen Liedern und Musikstücken einstudiert. Die langjährige Organistin des Kinder- und Jugendchores, Claudia Niedermeier begleitete die Stücke wie immer souverän am Klavier.
Ein buntes Bild bot sich den Gästen auf der Bühne. „Ton in Ton“, weiß-rot waren die Kinder und Jugendlichen gekleidet. „Ton in Ton“ war auch das Motto des Konzerts. Karina Hilgers und Elisa Seisenberger durften die ersten Töne mit ihren Flöten aus der 9. Sinfonie vortragen, bevor Pfarrer Thomas Diermeier mit humorvollen Worten alle begrüßte, die sich Zeit genommen hatten. [Mehr...]

  >> Platz ist in der kleinsten Hütte - und Spaß auch <<
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Hüttenwochenende der Kolpingjugend war ein voller Erfolg

Vergangenes Wochenende fand aufgrund des großartigen Erfolges vom letzten Jahr das zweite Hüttenwochenende der Kolpingjugend statt.
Am Freitag ging es bei gutem Wetter auf zur Astau-Almhütte im Dachsteingebirge im Salzburger Land, die bei allen noch in guter Erinnerung war. Bereits auf der Hinfahrt stoppten die Teilnehmer kurz in Mühldorf für eine kleine Stadtrallye. Anschließend ging es zügig weiter, da man noch zirca 1,5 Stunden zum Ziel wandern musste. Oben angekommen musste erst einmal der Holzofen angeheizt werden, schließlich hat man nach so einer Wanderung Appetit. Bis spät in die Nacht wurde noch gekartelt, ehe man im Matratzenlager für ein paar Stunden die Augen schloss. Am Samstag herrschte leider kein Bergwetter. Deshalb ging es für den Großteil der Gruppe nur zur benachbarten Theodor-Körner-Hütte, wo nebenbei viele Kräuter gesammelt wurden, die man abends zu einer leckeren Kräuterbutter verarbeitete. Am Abend war „Outdoor-Cooking“ angesagt: Diese erlebnispädagogische Einheit fördert vor allem den Gruppenzusammenhalt. Am Sonntag wurde ein letztes Mal gefrühstückt, bevor die Hütte geputzt wurde und es auf zur letzten Wanderung zurück zum Auto ging. Alle waren sich einig: Dies war bestimmt nicht das letzte Hüttenwochenende.

  >> Eltern-Kind-Gruppe besuchte Rettungswache <<
  KEB

In der letzten Gruppenstunde vor den Ferien machte sich die Eltern-Kind-Gruppe der Pfarrei Sankt Jakob auf den Weg zur Rettungswache. Dort angekommen stand der Rettungswagen mit seiner Besatzung, die sich aus einem Rettungsassistenten und einem Rettungssanitäter zusammensetzt, schon bereit. Als erstes erklärte der stellvertretende Wachleiter Herr Madinger den Eltern das Aufgabengebiet des Rettungswagens, welcher 24 Stunden am Tag für die Rettung und den Transport von Patienten im Einsatz ist. Das alles ist natürlich nicht ohne das Team der Sanitäter möglich: Acht Hauptamtliche und 25 Ehrenamtliche sind in Frontenhausen rund um die Uhr im 12 Std. Schichtdienst im Einsatz. Anschließend ging es für die Kinder endlich in den Rettungswagen. Rettungssanitäter Herr König zeigte Eltern und Kindern verschiedenste Ausstattungsgegenstände und Geräte des Rettungswagens. Die Kinder erkundeten vorsichtig das Innere des Wagens, und durften Pulsmessgerät, Sauerstoffmaske und Trage ausprobieren. Man erfuhr dass der Rettungswagen mit modernster Technik ausgestattet, wie ein fahrender Operationsraum ist. Die Kinder waren sehr beeindruckt von Blaulicht und Martinshorn, das von den beiden Sanitätern demonstriert wurde. Alle Eltern waren sich einig, dass es sehr interessant war, schon mal vorab zu sehen was in einem Notfall auf einen zukommt. Ziel war auch den Kindern die Angst vor dem Rettungswagen zu nehmen. So blieben zum Schluss keine Fragen mehr offen, und jedes Kind bekam als Erinnerung an den Besuch noch einen Rettungsteddy, den auch alle kleinen Patienten bei einem Transport als Seelentröster von den Sanitätern bekommen. Die Eltern-Kind-Gruppe mit ihrer Leiterin Sandra Boda bedankte sich noch bei den beiden Rettungskräften für die vielen Informationen mit einer kleinen Brotzeit. Die Gruppe startet nach der Sommerpause wieder am 20. September. Infos und Anmeldung bei Sandra Boda, Telefon 08732/938671.

  >> Einmal ist das letzte Mal <<
  KEB

Mütter mit Kindern verabschiedeten sich von EGK-Leiterin Doris Breu

Gestern war es nun endgültig soweit! Nach vielen Jahren hielt Doris Breu ihr letzte Gruppenstunde in der Pfarrei Sankt Jakob. Den Müttern war es ein Anliegen der engagierten Eltern-Kind-Gruppenleiterin einen herzlichen Abschied zu bereiten, um damit ihre Anerkennung für so viel Liebe, Mühe und Hingabe auszudrücken. Damit das Lebewohl ganz so schwer fiel, überreichten sie zu Erinnerung eine Tasse mit einem Foto aller Kinder und weitere Präsente. Auch Doris Breu hatte Geschenke für die Kinder dabei, natürlich selbst gebastelt, denn das ist eine ihrer Stärken und Begabungen, die sie zum Wohle der Familien in der langen Zeit ihrer Tätigkeit einsetzte. In einem selbst gedichteten Lied bedankten sich Mütter und Kinder für ihren Einsatz, besonders auch für die Möglichkeit sich kennen zu lernen und dauerhaft Freundschaft zu schließen. Gerührt bedankte sich Doris Breu, die einem neuen Lebensabschnitt entgegensieht. Auch die Kinder werden mit dem Eintritt in den Kindergarten auf ihrem Lebensweg ein Stück weitergehen. Die Eltern- Kind-Treffen werden von der neuen Leiterin, Sandra Boda mit jüngeren Kindern weitergeführt. Anschließend gab es einen Imbiss in fröhlicher Runde.

  >> Radlausflug zur Kirche Sankt Corona <<
  Erinnerung

Marklkofener Frauen besichtigten die Altenkirchener Kirche mit ihren Votivgaben

Altenkirchen/Marklkofen. Kürzlich nutzte eine Gruppe Frauen aus Marklkofen das schöne Wetter, um die neu sanierte, ehemalige Wallfahrtskirche Sankt Corona in Altenkirchen zu besuchen. Die Organisatorin, Johanna Preu, hatte die Pfarrgemeinderatssprecherin der Pfarrei Sankt Jakob gebeten, die Führung der Gruppe zu übernehmen. [Mehr...]

  >> Vertrauen auf Gott kann Angst überwinden <<
  KEB

Kleinkindergottesdienst in der Pfarrei Sankt Jakob

Anhand der Wundergeschichte vom Sturm am See Gennesaret konnten die Mädchen und Buben am Sonntag im Kleinkindergottesdienst ein Gefühl dafür entwickeln, dass durch Vertrauen auf Gott Angst überwunden werden kann. In der Mitte des Pfarrsaals stand ein Gummiboot auf blauen Tüchern, mit denen das Kleinkindergottesdienstteam den stürmischen und den ruhigen See darstellte.
Gottesdienstleiterin Gerlinde Weinzierl ging zunächst auf Begriffe ein wie Ferien, Urlaub, Strand und Meer. Sie unterhielt sich mit den Kindern darüber, wie es ist, wenn man Angst hat. Danach durften alle erst einmal in das Boot einsteigen. Anschließend hörten sie, begleitet von einem Rollenspiel das Evangelium. Von Erwachsenen wurde anschaulich dargestellt wie Jesus durch das Land geht. Oft geht er an den See Gennesaret. Viele Menschen kommen zu ihm. Sie wollen ihn hören. Da sagt Jesus zu seinen Freunden: Lasst mich in euer Boot, dann rede ich vom Boot aus zu den vielen Leuten. Jesus steigt in das Boot. [Mehr...]

  >> Pfarrfamilie Sankt Jakob feierte Pfarrfest <<
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Pfarrei Sankt Jakob feiert rund um die Kirche mit großem Unterhaltungsprogramm

Frontenhausen ohne sein alljährliches Pfarrfest wäre wohl nicht vorstellbar. Zum 35. Mal, am ersten Sonntag im Juli luden Pfarrgemeinderat und Kirchenverwaltung auf das Gelände rund um das Pfarrheim ein. Dem Vorbereitungsteam war das Wichtigste, allen Besuchern einen attraktiven und kurzweiligen Tag in Gemeinschaft bieten zu können und hatte deshalb auch die Preise familienfreundlich kalkuliert. Selbstverständlich gehörte auch die Sonntagsmesse zum Programm. Gemeindereferentin Andrea Rust stellte die Schriftlesung „Talita Kum – Mädchen, steh auf“, in den Mittelpunkt ihrer Auslegung. „Jesus macht lebendig“, führte sie aus. Das Leben in Gemeinschaft zu feiern, wie beim Pfarrfest sei wichtig und gut. Beinahe ein Jahr erlebe sie mit Pfarrer Diermeier jetzt die Frontenhauser Gemeinschaft und sie könne feststellen: Da ist ganz schön was lebendig, da rührt sich was – da sind schon viele auf den Beinen – sind aufgestanden – und lebendig geworden. Viele formen und gestalten das Pfarreileben. Sie bat die Verantwortlichen Gruppierungen, Vereine und Sachausschüsse vor die Gemeinde zu treten. Alle zusammen bilden eine große Gemeinschaft, die Pfarrfamilie. Dennoch sei das ganze nicht abgeschlossen, fertig, unbeweglich – nein das ganze sei offen für alle und Neues. Keiner brauche mehr abseits zu stehen, sondern man könne zusammen voll im Leben stehen. [Mehr...]

  >> An Gottes Segen ist alles gelegen <<
  KEB

Pfarrgemeinde Frontenhausen feierte unter großer Beteiligung das Fronleichnamsfest

Festlich zelebrierten die Frontenhausener am das "Hochfest des Leibes und des Blutes Christi". Neben dem Marktgemeinderat, dem Pfarrgemeinderat und der Kirchenverwaltung beteiligten sich viele Vereine mit ihren Fahnen und in Vereinskleidung am Gottesdienst und an der anschließenden Fronleichnamsprozession. Der Kirchenchor übernahm die feierliche musikalische Mitgestaltung. Die Erstkommuni­onkinder waren eingeladen im Festkleid das Allerheiligste bei der Pro­zession zu begleiten.
In seiner Predigt betonte Pfarrer Thomas Diermeier an Fronleichnam werde alles durchsichtig für Christus. Das kleine Fenster in der Monstranz erinnere daran, dass die Welt ein Fenster ist, durch das man Gott, das unbegreifliche und unsichtbare Geheimnis erahnen könne. „Die Straßen von Frontenhausen und die vier Altäre werden zum Gleichnis dafür dass Jesus, der göttliche Wanderer mit uns geht“, erläuterte er weiter. Das Fronleichnamsfest lade ein, die Welt mit neuen Augen anzuschauen. Pfarrer Diermeier gab seiner Freude darüber Ausdruck, dass so viele in Festkleidung oder Vereinstracht und mit ihren Fahnen gekommen waren und der Prozessionsweg sowie die Altäre so schön geschmückt waren, alles zur Ehre Gottes. „Wenn wir einander verstehen und lieben dann wird alles neu geboren, dann wird das Geheimnis der Menschwerdung in die Welt hinein verlängert. Von dem verwandelten Brot, von Christus in der Monstranz fällt ein Glanz auf Frontenhausen, denn wie ein Sprichwort sagt: „An Gottes Segen ist alles gelegen“, beendete er seine Predigt. Mehr...]

  >> Radlwallfahrt nach Altötting Pfarrei Sankt Jakob auf Pilgerfahrt <<
  KEB

32 Wallfahrer, schön gemischt im Alter zwischen 12 und 74 Jahren, starteten am Sonntag um 6 Uhr früh vom Frantoplatz, um gemeinsam nach Altötting zu radeln. Der Weg führte, wenn möglich abseits der Hauptstraßen, über Altenkirchen, Langenkatzbach, Gangkofen, Hörbering, Pleiskirchen, Winhöring und Neuötting, uns so kam man nach ca. 50 Kilometern gegen 10.45 Uhr in Altötting an. Zwischendurch gab´s immer wieder Pausen und an einem schönen Feldkreuz nach Hörbering und bei einer kleinen Kapelle Nähe Winhöring wurden zwei Gebetseinheiten eingelegt. Der Wettergott meinte es auch sehr gut mit den Wallfahrern, denn entgegen anders lautender Wettervorhersagen, hatte man, bis auf ein paar Tröpfchen in Altötting, herrliches Radlerwetter. Den Rückweg legten einige wieder mit dem Rad zurück, ein großer Teil fuhr aber weiter nach Tüßling, und dann mit dem Zug nach Vilsbiburg. Von Vilsbiburg lief das Rad - unterstützt von etwas Rückenwind - "fast von selbst" nach Frontenhausen. [Mehr...]

  >> Zauberer bei Familien von Robin Hood <<
  KEB

Charmant präsentierte beim letzen Treffen der Robin-Hood Familien Zauberer Günter Beck aus Landau eine attraktive Zaubershow. Gerade die Mischung aus Magie, Inszenierung und Unterhaltung übte einen besonderen Reiz auf Kinder und Eltern aus. Mit Effekten, die die Spannung bewusst steigerten, war die Vorführung von einer rätselhaften Faszination umgeben.
Ein Kunststück, das der Zauberkünstler beherrschte, war das beliebte Becherspiel. Sehr lustig war die Bauchrednernummer mit Fräulein Susi, einem Schaf das zaubern wollte und auch konnte, wie sich herausstellte. Es verschwanden Seidentücher und erschienen aus dem Ohr eines Kindes wieder und in ein leeres Malbuch wurden Farben geworfen und - oh Wunder, plötzlich war es mit bunten Zeichnungen versehen. Einzelne Seidentücher wurden in eine Röhre gedrückt und kamen verknotet wieder heraus. Zwischen den einzelnen Nummern schüttete der Zauberer als Running Gag Wasser aus einem Krug der niemals leer wurde in ein Gefäß. Am Ende spendeten Kinder und Erwachsene tief beeindruckt tosenden Applaus. [Mehr...]

  >> Pfarrei erfüllt seit 166 Jahren Gelöbnis <<
  KEB

Bittgang der Pfarrei Sankt Jakob Frontenhausen nach Dreifaltigkeit

In Erfüllung des Gelöbnisses vom Juni 1844 in bitterer Hagelnot pilgerte die Pfarrei Frontenhausen, wie seit 166 Jahren jedes Jahr am Pfingstmontag betend zur Wallfahrtskirche Dreifaltigkeit auf der Oed bei Aham. Pfingsten ist der zweite Höhepunkt der Osterzeit. Für die Gläubigen ist die Wallfahrt am Pfingstmontag ist ein Zeichen dass sie das Vertrauen, das in Gott haben, auch in ihr tägliches Leben hinein nehmen wollen. Dieses Jahr fanden sich rund 60 Pilger am Treffpunkt vor der Pfarrkirche ein. Pfarrer Thomas Diermeier führte die Gruppe mit den Ministranten an. Als die Frontenhausener in Aham einzogen, wurden sie vom Geläut der Kirchturmglocken begrüßt, ebenso am Ziel vor der Dreifaltigkeitskirche. Einige Pfarrangehörige hatten sich mit dem Fahrrad und manche mit dem Auto auf den Weg gemacht. Nach eineinhalb Stunden Fußmarsch trafen die Pilger in Dreifaltigkeit ein, wo Pfarrer Diermeier einen Gottesdienst zelebrierte. Der Geistliche erklärte: „Der Pfingstmontag hilft zu begreifen dass die Kirche Raum des Heiligen Geistes ist. Wir alle, einzeln und vor allem als versammelte Gemeinde sind der Raum des Heiligen Geistes. Denn der Geist Gottes treibt uns vorwärts! Und deshalb ist mit dem Pfingstsonntag nicht alles vorbei: Im Gegenteil – Pfingsten beginnt jetzt erst richtig, denn der Geist weht wo er will, auch im so oft geistlosen Alltag!“ Nach dem Gottesdienst gab es für alle Pilger einen kräftigen Imbiss, Kaffee und Getränke im Hof der Familie Parsdorfer, wo man die Frühlingssonne genoss. Anschließend wurde der Heimweg nach Frontenhausen angetreten. [Mehr...]

  >> Mit Maria für den Geist offen sein <<
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Letzte Maiandacht in freier Natur mit dem Hauschor Wassing

Die Dorfgemeinschaft Wassing lud am Pfingstsonntagabend zur letzten Maiandacht in diesem Jahr ein. Zahlreiche Gläubige hatten sich um die Kapelle der Familie Kurmayer versammelt und nahmen auf den vorbereiteten Bänken Platz. Pfarrer Thomas Diermeier begrüßte alle die sich auf den Weg gemacht hatten und ganz besonders auch seinen Amtsbruder Pfarrer Hermann Stanglmayer aus der Pfarrei Aham. [Mehr...]

  >> KDFB feierte Maiandacht und Muttertagsfeier <<
  KEB

Lisa Stögmeier las „Gedichte und Geschichten“

Zu einer besonderen Maiandacht hatte am Dienstag die Vorstandschaft des Frauenbundes in die Pfarrkirche eingeladen. Pfarrer Thomas Diermeier begrüßte dazu die neue Vorsitzende Andrea Haslbeck, viele Mitglieder und Pfarrangehörige.
Den Einstig gestalteten einige Frauen, die der Muttergottes fünf Rosen als Symbol für verschiedene Mütter widmeten.
Sie standen für alle schwangeren Frauen, für alle Mütter, die bereits Kinder haben, für die Großmütter, für die Mütter die bereits ein Kind zu Grabe tragen mussten und das Familienband das zusammenhält. In den Texten wurde deutlich, dass sich Mütter oft fragen ob sie eine gute Mutter sind. Sie gelangen oft an ihr Grenzen und sind vielfach belastet. Frauen freuen sich über ihre Kinder und Enkel und sorgen sich. Maria wurde für die Freude mit den Kindern gedankt und um Beistand für die Mütter gebeten. Pfarrer Thomas Diermeier hatte Gebete und Lieder zusammengestellt, in denen Maria als Vorbild und als Gottesmutter geehrt wurde, die mit ihrer Liebe die ganze Schöpfung unter ihrem Mantel birgt, die Trost spendet und hilft. [Mehr...]

  >> Neusegnung der Filialkirche Sankt Corona <<
  Erinnerung

Zur Neusegnung der Filialkirche Sankt Corona in Altenkirchen nach der Innensanierung wurde am Sonntag ein glanzvolles Fest gefeiert. Domprobst Wilhelm Gegenfurtner übernahm die Segnung und die Festpredigt. Pfarrer Thomas Diermeier und Pfarrer Diethelm Gandyk zelebrierten den Gottesdienst mit. Die musikalische Gestaltung hatte der Altenkirchener Kirchenchor unter Leitung von Franz X. Brunner inne.
Bei herrlichem Sonnenschein zog der Festzug vom ehemaligen Schulgelände zur Sankt Coronakirche, wo die Pfarrangehörigen und Gäste mit feierlichen Orgelklängen von Elisabeth Baldauf empfangen wurden. Kirchenpfleger Franz Steinberger und Pfarrgemeinderatssprecherin Anna Unterholzer konnten neben Bürgermeister Georg Retz mit den Marktgemeinderäten, dem Pfarrgemeinderat und der Kirchenverwaltung, Diözesanarchitektin Regina Schober und Architektin Ulrike Samberger begrüßen. Ein Gruß galt auch Dr. Isolde Brunner und Herrn Prof. Paul Brunner, die in intensiver Archivarbeit viele wichtige Daten und Informationen über die Kirche zutage gefördert hatten sowie zahlreichen Ehrengästen, Handwerkern, Künstlern und Vereinen mit ihren Fahnenabordnungen. [Mehr...]

  >> Erbauliche Seniorenmaiandacht gefeiert <<
  KEB

Am letzten Mittwoch feierten im Pfarrheim 60 Senioren eine Maiandacht mit Pfarrer Thomas Diermeier. Im Rahmen des monatlichen Kaffeekränzchens, das der Pfarrgemeinderatssachausschuss Caritas und Senioren aus der Pfarrei vorbereitet, wurden viele nette Geschichten erzählt. Dieser gesellige Nachmittag bei Kaffee und Kuchen findet immer mehr Anklang im Pfarrheim, weil man sich ungezwungen trifft und dabei "ratschen" kann. Pfarrer Thomas Diermeier und Gemeindereferentin Andrea Rust sind meist abwechselnd zugegen und stehen Rede und Antwort, wenn die Senioren Wünsche oder Fragen im Bezug auf die Pfarrei haben. Mal sind es Lichtbildervorträge, Erzählungen oder Andachten, die die dankbaren Senioren gerne annehmen. Im Monat Mai feierte Pfarrer Diermeier diesmal vor einem blumengeschmückten Maialtar im Pfarrheim eine Maiandacht und betete zur Muttergottes: „Maria, du weißt, wie schwer es uns fällt, die oft so verworrene Geschichte im Licht des Magnifikat zu sehen. Hilf uns, Zugang zu finden zu deinem Herzen und deiner Seele, damit wir die Welt mit deinen Augen sehen. Schenke uns ein lebendiges Gespür für das Gottesvolk. Lass unseren Glauben wachsen: den Glauben an die Liebe, den Glauben an die Gerechtigkeit.“ Nach der Andacht gab es noch eine gute Brotzeit. Das Helferteam hatte wieder alle Hände voll zu tun, aber wie jeden Monat schafften sie die Bewirtung mit Bravour. Mit einem Lächeln und einer Maiandacht in der Hand für zu Hause verabschiedeten sich die dankbaren Senioren bis zum nächsten Kaffeekränzchen am Mittwoch, 13. Juni um 14 Uhr.

  >> Kinder entdecken "Bullyversum" <<
  Erinnerung

Erstkommunion-Ausflug in die Filmstudios München

Die Erstkommunionkinder mit den Gruppenleiterinnen, Eltern, Gemeindereferentin Andrea Rust und Pfarrer Thomas Diermeier erlebten am Freitag bei Sonnenschein einen wunderbaren Ausflug in die Bavaria- Filmstudios in München. Dort konnten alle Teilnehmer hinter die Kulissen von Film und Fernsehen schauen und im 4D Cinema eine abenteuerliche Fahrt mit dem Snowboard machen. [Mehr...]

  >> Ars vivendi - die Kunst das Leben zu genießen <<
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Kochkurs mit Heidi Nadler im Pfarrheim

Auf eine kulinarische Reise nach Italien begab sich Heidi Nadler bei ihrem Kochkurs mit den KDFB-Frauen am Mittwoch im Pfarrheim. Ob Anfängerin oder passionierte Hobbyköchin, die Hauswirtschaftsmeisterin weihte sie vom Imbiss über Buffet und Menü bis zur ganzen Planung und Organisation in die Geheimnisse der italienischen Kochkunst ein.
Heidi Nadler vermittelte den Frauen eingangs, dass sie großen Wert auf die Verwendung saisoneller und regionaler Produkte legt. Sie motivierte die Frauen bestimmte Zutaten einfach durch vorhandene ähnliche Lebensmittel zu ersetzen und abzuwandeln. Man könne ruhig den eigenen Erfahrungsschatz in Rezepte einfließen lassen. Unverzichtbar sei jedoch die Verwendung von Olivenöl oder den typischen italienischen Gewürze wie Basilikum, Oregano oder Thymian. Anders als in Deutschland, ist bei den Italienern das Abendessen die Hauptmahlzeit. Dieses fällt meistens recht opulent aus und besteht in der Regel aus einer Vorspeise, zwei Hauptgängen und einer Nachspeise. Für den kleinen Hunger zwischendurch oder als Vorspeise eignet sich hervorragend Tomatenbruschetta, dessen Zubereitung Heidi Nadler zum Auftakt ihrer Vorführung zeigte. Es wurde aus geschnittenem Baguette vorbereitet und mit gewürfelten Tomaten und den typischen Gewürzen gemischt und belegt. Es folgte die Zubereitung der berühmten Minestrone, die aus verschiedenen Gemüsen besteht. [Mehr...]

  >> Kolpingjugend bei Diözesanjugendkonferenz <<
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Steffi Plötz aus Biegendorf wurde in ihrer Amtszeit für weitere zwei Jahre bestätigt

Die Kolpingjugend Frontenhausen beteiligte sich an der Diözesanjugendkonferenz in Waldmünchen, die dieses Jahr unter dem Motto „Kolping im Visier - damals Kolping, heute wir“ stand. Dieses Jahr war es besonders spannend, weil wieder Neuwahlen anstanden.
Am Freitagabend wurde das Thema vorgestellt und gemütlich beisammen gesessen. Am Samstag konnte man zwischen verschiedenen Workshops wählen, wie zum Beispiel „Mit Zivilcourage Gewalt begegnen“, „Ganz jung, ganz alt, ganz Kolping – ein Workshop der Generationen“. Dort konnte man anfangs einen „Alterssimulationsanzug“ probieren und einmal schauen, mit welchen Schwierigkeiten Senioren im ganz alltäglichen Leben zu kämpfen haben. Nachmittag ging man dann ins benachbarte Seniorenheim, um mit den Bewohnern gemeinsam einen schönen Spielenachmittag zu veranstalten. Beim Workshop „Das perfekte Kolpingdinner“ wurde das Buffet für die bevorstehende Party Samstag vorbereitet. Mehr...]

  >> Jesus Christus bringt den Himmel auf die Erde <<
  Erinnerung

Erstkommunion in der Pfarrei Sankt Jakob

27 Mädchen und Buben traten am Sonntag erstmals zum Tisch des Herrn. Unter dem Leitsatz „Mit Jesus Mahl halten“, hatten sich die Kinder ein halbes Jahr lang in Tischgruppen und mit Weggottesdiensten unter Leitung von Pfarrer Thomas Diermeier und Gemeindereferentin Andrea Rust vorbereitet.
Die Erstkommunion wurde von Johanna Fraunhofer mit dem Kinder- und Jugendchor mit Gesang und Instrumentalmusik musikalisch bereichert.
Nach dem feierlichen Einzug mit den Kommunionkindern, dem liturgischen Dienst, den Gruppenleiterinnen Pfarrer und Gemeindereferentin entzündeten die Kinder ihre Kommunionkerzen im Mittelgang an der Osterkerze und stellten sich für alle sichtbar auf drei Altarstufen. Währenddessen sang der Chor „Lasst uns zieh`n zu den Quellen des Lebens“. Erstmals waren die Frontenhausener Kommunionkinder mit Alben bekleidet. [Mehr...]

  >> Chöre bringen Frontenhausen zum Klingen <<
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Im Rahmen des Kreischorkonzerts wurden eindrucksvolle Beiträge zu Gehör gebracht

Eine erhebende Reise durch die Klangwelt erlebte am Sonntag, 22. April 2012 das Konzertpublikum in der Sankt Jakobskirche. Sechs Chöre des Sängerkeises Dingolfing/Landau-Rottal/Inn gaben jeweils einen musikalischen Einblick in ihr Repertoire. Anschließend wurden Auszüge der Missa Brevis aus der Feder von Jacob de Haan dargebracht. Die Gesamtleitung hatte Kreischorleiterin Petra Enghofer inne.
In dem Lied "Sei eine Note in Gottes Melodie" von Michael Hoppe heißt es: "Gott ist Dirigent und er zeigt dir den Klang, der in unserer Welt tönen soll. Setz dich für ihn ein, dass der Klang nicht verstummt". Mit diesen Worten begrüßte Pfarrer Thomas Diermeier die Chöre und das Publikum. Der Zweite Vorsitzende des Sängerkreises betonte in seinem Grußwort, die Aufführung sei kein Wettstreit sondern ein großes Miteinander. Insgesamt 18 Chöre seien im Sängerkreis zusammen geschlossen, und damit auch in deren Dachorganisation für Altbayern, dem Bayerischen Sängerbund. [Mehr...]

  >> Neue Kolpingvorstandschaft <<
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Am Samstag, 24. 3. haben die Kolpingfamilienmitglieder bei der Jahreshauptversammlung und Josefifeier eine neue Vorstandschaft gewählt. Bürgermeister Georg Retz leitete die Wahl und gratulierte allen Mitgliedern nicht nur in der neuen Vorstandschaft, sondern ermunterte auch alle Altgedienten zu einem guten Miteinander. Wenn Alt und Jung zusammenhalten, dann ergänzen sich alle 80 Mitglieder zu einem gesunden Vereinsleben. 1. Vorsitzender bleibt Horst Voggenreiter, 2. Vorsitzender

Roland Vilsmeier, Kassiererin Susi Vilsmeier, Schriftführerin Franziska Steinberger,

2 Kassenprüfer: Karl Wimmer und Steffi Plötz, 3 Beisitzer: Gehringer, Aigner, Schicker, 3 Fahnenträger: Stefan Wiesmeier, Alex Aigner und Felix Haslbeck, Präses Pfr. Thomas Diermeier.

  >> Neue Frauenbundvorstandschaft <<
  KEB

Bei der Jahreshauptversammlung am 13. März bedankte sich Präses Thomas Diermeier bei allen Frauenbundmitgliedern, die wirklich aus dem Pfarreileben nicht weg zu denken sind, weil so viele ehrenamtlich tätig sind. Das fand der Pfarrer „beherzt“. Beherzt denken, damit Erneuerung durch Gottes Geist geschieht, beherzt handeln, um dort anzupacken, wo man gebraucht wird, beherzt bleiben trotz so vieler Hartherzigkeit, beherzt leben, damit wir einander annehmen und wohlwollend begegnen. Gemeindereferentin Andrea Rust versicherte auch ihre Hilfe.

Langjährige Mitglieder wurden für ihre Treue geehrt. Frau Anneliese Perlinger wurde für ihre hervorragenden 13 Jahre als 1. Vorsitzende mit viel und anhaltendem Applaus bedacht und verabschiedet. Neue 1. Vorsitzende wurde Andrea Haslbeck. Conny Forster wurde 2. Vorsitzende. Schatzmeisterin wurde Anita Schuder. Schriftführerin Manuela Schott. Heidi Nadler, Evi Kreuzpaintner, Gudrun Mysik, Manuela Salzberger, Karin Stanzel und Claudia Müller fungieren als Beisitzerinnen. Bannerträgerinnen wurden Helga Aschenbrenner und Andrea Brunner. Präses ernannt!

  >> Kleinkindergottesdienst <<
  KEB

Hinführung auf den Palmsonntag Kleinkindergottesdienst in der Pfarrei Sankt Jakob

Zur Hinführung auf den Palmsonntag waren am Sonntag die Kleinkinder mit ihren Familien in den Pfarrsaal eingeladen. Der Palmsonntag ist für Kinder und ihre Familien ein ganz besonderes Fest. Sie dürfen ihre Palmzweige zum Gottesdienst mitbringen und in der Pfarrei gibt es eine feierliche Palmenweihe. Die geweihten Palmzweige können daheim am Kreuz befestigt werden, an jemanden verschenkt werden, oder im kommenden Jahr nach einem alten Brauch im Garten oder Feld verbrannt werden, dabei wird Gott um eine gute Ernte gebeten. [Mehr...]

  >> KLJB-Festausschuss beginnt mit Planung <<
  KEB

Die Mitglieder der KLJB Altenkirchen bestimmten bei der Jahreshauptversammlung am 4. März 2012 den Festausschuss für das Gründungsfest 2014. Der gewählte Festausschuss, der hauptsächlich aus ehemaligen Vorständen besteht, wird das 50-jährige Jubiläum der Landjugend organisieren. In der ersten Sitzung haben Wolfgang Kobler (Vorstand des Festausschusses), Thomas Kobler, Stefan Zehentner, Markus Eckmeier, Josef Ederer, Thomas Niedermaier, Sabrina Lison und Tanja Limmer die ersten wichtigen Schritte eingeleitet damit es ein gelungenes Festwochenende wird.

  >> Robin Hood - Lachen für einen guten Zweck <<
  KEB

Ein unverschämt heiterer Abend auf hoher See Wolfgang Krebs bescherte dem Publikum Unterhaltung pur

Ein voller Erfolg war die Vorstellung nicht nur für den Parodisten Wolfgang Krebs, der am 23.3.2012 im Pfarrheim schonungslos die Macken der bayerischen Landesväter Stoiber, Beckstein und Seehofer aufdeckte, sondern auch für die schwerst- und unheilbar kranken Kinder, die von Robin Hood e. V. betreut werden. Isabella Graham, Vorsitzende von Robin Hood und Mitorganisator, CSU Ortsvorsitzender Christian Fertl konnten neben Hausherrn Pfarrer Thomas Diermeier, Bürgermeister Georg Retz und Zweiten Bürgermeister Dr. Franz Gassner rund 200 Gäste begrüßen, die alle auf ihre Kosten kamen. [Mehr...]

  >> Generalversammlung des Frauenbundes <<
  KEB

Andrea Haslbeck neue KDFB-Vorsitzende Neuwahlen in der Generalversammlung des Frauenbundes

Nach einem Gottesdienst für die verstorbenen Mitglieder versammelte sich der Frauenbund am Dienstag im Pfarrsaal. Zur Generalversammlung freute sich das Führungsteam um Vorsitzende Anneliese Perlinger über ein volles Haus. Ein besonderer Gruß galt Pfarrer Thomas Diermeier und Gemeindereferentin Andrea Rust. Anneliese Perlinger und mit ihr einige Vorstandsmitglieder stellten sich nach langjährigem ehrenamtliche Einsatz nicht mehr zur Wahl. Nach dem Totengedenken ließ Schriftführerin Pauline Lison die Aktivitäten seit der letzten Jahreshauptversammlung im März 2011 noch einmal Revue passieren. Es waren viele Veranstaltungen mit denen der Frauenbund zum christlichen und kulturellen Leben in Frontenhausen beitrug. Zu den Höhepunkten gehörte der Ball am Unsinnigen Donnerstag, bei dem Frauenpower groß geschrieben wurde. Mit verschiedenen Sketchen und Showeinlagen wurde der Abend gestaltet. Werner Perlinger sorgte für stimmungsvolle Musik. Gut besucht war der Weltgebetstag der Frauen, für den jedes Jahr eine andere Gemeinde die Ausrichtung übernimmt. In Vorbereitung auf die Misereor Fastenaktion trafen sich in Marklkofen Vertreter des Dekanates, unter anderem auch eine Abordnung des Frauenbundes, zu einem besinnlichen Vortragsabend unter dem Motto „Menschenwürdig leben überall“. Mit einem interessanten Vortrag begeisterte Else Meier in der Gärtnerei die Frauenbundmitglieder. Ein ökumenischer Buß- und Versöhnungsgottesdienst in der Pfarrkirche war sehr gut besucht, wie auch der Kreuzweg, dessen Gestaltung in den Händen des KDFB lag. Fleißige Hände fertigten Palmbüschel an, die vor den Gottesdiensten zum Palmsonntag verkauft wurden. Der Erlös ging an einen sozialen Zweck. Auch das Fastenessen gehörte wieder zum Jahresablauf. An den kirchlichen Veranstaltungen beteiligten sich die Frauen eifrig, sei es bei Maiandachten, Fronleichnam oder sonstigen Anlässen. Sehr beliebt ist das Frauenbundfrühstück, das zweimal im Jahr durchgeführt wird. Ein Extraabend gehörte einem Treffen bei dem die Vorstandschaft ein Buffet für alle Mitglieder vorbereitet hatte. Das Jahresprogramm bereicherten auch ein Tagesausflug nach Schärding, ein Halbtagesausflug nach Geisenhausen mit Betriebsführung in der der Firma Pöschl, eine Fahrt zum Kaufhaus Globus nach Plattling mit Besichtigung der Großbäckerei- und Metzgerei und eine Fahrt zum Christkindlmarkt in St. Gilgen und St. Wolfgang. Die Teilnahme am Ferienprogramm gehört inzwischen zur Selbstverständlichkeit. Beim letzten Grillfest wurde Pfarrer Robert Gigler verabschiedet und Pfarrer Thomas Diermeier begrüßt. Bei schönem Wetter war die Beteiligung am Volksfestauszug sehr gut und auch die Beteiligung an der Bezirkswallfahrt in Marklkofen. Ferner war eine Abordnung bei der Bildungskonferenz in Loiching. Ein großer Tag war der Empfang von Pfarrer Thomas Diermeier und Gemeindereferentin Andrea Rust. Die Gestaltung des Erntealtars lag erneut in den Händen des Frauenbundes. Bei der Installation von Pfarrer Diermeier beteiligten sich zahlreiche Mitglieder. Heidi Nadler hielt einen Kochkurs zum Thema „Pikantes zu Wein und Bier“ und Holger Anders einen Vortrag über lebenswichtige Vitamine. Zweimal wurden Besucher von Veranstaltungen in der Gärtnerei Meier bewirtet. Der Erlös wurde einem guten Zweck gespendet. Sehr erfolgreich war der Adventsbasar für den die Frauen weihnachtliche Gestecke und Adventskränze anfertigten und verkauften. Nicht vergessen wurden die Geburtstagsjubilarinnen, denen jeweils ein Besuch abgestattet wurde. Eine gemeinsame Adventsfeier dem ein Rorateamt vorausging, rundete das ereignisreiche Jahr besinnlich ab. Pauline Lison erhielt für ihren ausführlichen und letzten Bericht viel Applaus. Auch sie stellte sich nicht mehr zur Wahl. Sie bedankte sich bei allen, die mitgeholfen hatten, das zurückliegende Vereinsjahr zu gestalten und wünschte weiterhin alles Gute. [Mehr...]

  >> Familiengottesdienst<<
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Lichtmomente sammeln und festhalten Familiengottesdienst zum zweiten Fastensonntag

Die Thematik des zweiten Fastensonntags beschäftigte sich mit dem Menschen, der erst in der Begegnung mit dem anderen zu sich selbst erwacht. Er sieht und wird gesehen, er nimmt den anderen an und wird selbst angenommen. Das Evangelium warf verschiedene Fragen auf, die im Familiengottesdienst in einem Predigtgespräch durch Mitglieder des Liturgieteams aufgegriffen wurden.
Im Markusevangelium hörten die Gottesdienstbesucher: Jesus nahm Petrus, Jakobus und Johannes beiseite und führte sie auf einen hohen Berg, aber nur sie allein. Und er wurde vor ihren Augen verwandelt; seine Kleider wurden strahlend weiß, so weiß, wie sie auf Erden kein Bleicher machen kann. Solche Lichterfahrungen gibt es im Leben jedes Menschen. Es ist kein Zufall, dass der Evangelist Markus berichtet, dass Jesus drei seiner Jünger auswählt, um mit ihnen allen diese Lichterfahrung zu machen, denn es fällt schwer, sie wirklich mit anderen zu teilen, und wenn, dann nur im ganz kleinen Kreis. Das Evangelium des 2. Fastensonntags kann eine Hilfe sein, diese Erfahrungen im eigenen Leben bewusst werden zu lassen um sie möglicherweise im kleinen Kreis mit anderen teilen zu können. [Mehr...]

  >> Spende an Philippinenhilfe e.V. übergeben <<
  KEB

Beim „Fairen Feierabend“ des Ökumenische Arbeitskreis und der Pfarrgemeinderats-Sachausschuss Mission Entwicklung-Frieden waren die Gemeindemitglieder der katholischen Pfarreien Frontenhausen und Marklkofen sowie der Evangelischen Vilstalgemeinde eingeladen. Der Erlös wurde an die Philippinenhilfe e.V. übergeben. [Mehr...]

  >> Menschenwürdig leben, Kindern Zukunft geben <<
   

Eine-Welt-Beauftragte aus Pfarreien informierten sich in der Pfarrei Frontenhausen

Zu der Veranstaltung luden die Arbeitsstelle Weltkirche des Bistums Regensburg, Misereor, die KEB im Landkreis Dingolfing-Landau und die Pfarrei Sankt Jakob Frontenhausen mit dem Pfarrgemeinderats-Arbeitskreis "Mission-Entwicklung-Frieden" gemeinsam ein. Zu Beginn des "FEIERabends" waren die Teilnehmenden zu einem Abendessen eingeladen, das von den Frontenhausener Eine-Welt-Bauftragten zubereitet worden war.
Der Abend sollte nicht nur der Information durch Misereor dienen, sondern auch den Kontakt der, in der "Eine-Welt-Arbeit" Engagierten untereinander fördern. Raphael Thalhammer vom Hilfswerkes Misereor informierte an diesem Abend zum Jahres-Thema "Menschenwürdig leben - Kindern Zukunft geben!", das Motto der Misereor-Fastenaktion 2012.
Der Leiter der Arbeitsstelle Weltkirche der Diözese Regensburg, Hagen Horoba, begrüßte die Anwesenden, darunter der Bildungsreferent der KEB, Wolfgang Stöckl, Dekan Johann Ammer und Pfarrer Thomas Diermeier. [Mehr...]

  >> Zur Ehre Gottes und zur Freude über Jesus <<
  KEB

Kleinkindergottesdienstteam beschäftigte sich mit der Freude im Gottesdienst

Auf dem Höhepunkt der fünften Jahrszeit durften die Kleinsten der Pfarrei Sankt Jakob am Faschingssonntag maskiert in den Gottesdienst kommen und vor ihrem Herrn singen und tanzen. Da war genau das Lied „Wir feiern heut ein Fest“ richtig. Mit dem entzünden der Jesuskerze wurde bewusst gemacht, dass er immer mitten unter den Menschen ist.
Gottesdienstleiterin Gerlinde Weinzierl erarbeitete in einem Gespräch das Thema Fasching und warum sich in dieser Zeit alle besonders freuen und fröhlich sind. Die Buben und Mädchen durften die Mitte des Saals mit Luftschlangen, bunten Federn, Muggelsteinen und Luftballons schmücken. Plötzlich klopfte es an der Tür. Herein trat hoher Besuch, eine schöne Prinzessin (Christine Kreuzpaintner) und der Kasperl (Regina Bertolini). [Mehr...]

  >> Freude und Fröhlichkeit im Gottesdienst <<
  KEB

Pfarrer Thomas Diermeier hielt Faschingspredigt

Der Gottesdienst am Sonntag stand ganz im Zeichen von Freude und Fröhlichkeit und stimmte auf die Heiterkeit des Faschingsmarktes und die kommenden Tage ein. Schon während des Einzuges spielte Carola Peisl an der Orgel den Schneewalzer. Das Presbyterium zierten bunte Luftballons. Die Kinder waren verkleidet gekommen.
Nach der Begrüßung durch Pfarrer Thomas Diermeier führten Uta Wersdörfer und Raphaela Koziol mit einem Anspiel in das Thema ein. Dabei erzählten sie die Geschichte eines Gauklers, der seinen Lebensabend im Kloster verbrachte, aber weder Beten noch Singen konnte. Also machte er das, womit er seinen Lebensunterhalt verdient hatte. Während der Psalmgebete begann er mit Leib und Seele zu tanzen. Der Abt sagte zu ihm: „In deinem Tanz hast du Gott mit Leib und Seele geehrt. Uns aber möge er alle wohlfeilen Worte verzeihen, die über die Lippen kommen, ohne dass unser Herz sie sendet!“ [Mehr...]

  >> Kinderfasching <<
  KEB

Kinderfasching „Auf dem Bauernhof“ Kolpingjugend hatte sich wieder richtig ins Zeug gelegt

Die Kinderfaschingsmacher von der Kolpingjugend haben wieder ein dickes Kompliment verdient. Am Samstag erwartete die Kleinen ein abwechslungsreiches Programm mit viel Spaß und guter Laune. Vorstandsmitglied Steffi Plötz begrüßte die wunderschön kostümierten Mädchen und Buben mit ihren Eltern und freute sich über das zahlreiche Erscheinen. Unter dem Motto „Auf dem Bauernhof“, wofür die Kolpingkindergruppen in den letzten Gruppenstunden noch kräftig für die Saaldeko gebastelt hatten, eroberte das kleine Narrenvolk am Samstagnachmittag den Pfarrsaal. An den Wänden und Fenstern prangten bunte, lustige Bauerhoftiere und eine riesige Sonne erstrahlte neben der Bühne. Wie immer hatte die Kolpingjugend, allesamt in passenden Kostümen, ein perfektes Animationsprogramm vorbereitet. [Mehr...]

  >> Frauen brachten Stimmung zum Kochen <<
  KEB

KDFB-Fasching wieder ein Riesenerfolg

Eine Riesengaudi war wieder der Frauenbundfasching am Unsinnigen Donnerstag im vollbesetzten Postsaal. Dazu trug auch der seit vielen Jahren bewährte Musiker Werner Perlinger bei. Vorsitzende Anneliese Perlinger begrüßte alle Gäste, die wieder so zahlreich und phantasievoll maskiert gekommen waren, sowie Pfarrer Thomas Diermeier, der als Präses natürlich nach dem Rechten schauen musste. Unter den Gästen befanden sich auch Gruppen aus den Gemeinden Aham mit Bürgermeisterin Elisabeth Kobold, aus Kollbach und aus Marklkofen. Zur Einstimmung ahtte die Vorstandschaft des Frauenbundes lustige G`stanzl auf Lager.
„I bin da Werner, und do bin i dahoam!“, stellte sich Musiker Werner den Damen vor und spielte den Eröffnungswalzer, bei dem Anneliese Perlinger und Pfarrer Thomas Diermeier eine flotte Sohle aufs Parkett legten. Im Schneeballsystem wurden danach die Frauen auf die Tanzfläche geholt bis sie restlos gefüllt war. [Mehr...]

  >> Winterwochenende Kolpingjugend <<
  KEB

Tolles Programm beim Winterwochenende Kolpingjugend im Jugendzeltdorf Tumpenberg am Rannasee

Vom 27. bis 29. Januar verbrachten 32 Kinder mit ihren Gruppenleitern von der Kolpingjugend ein Winterwochenende zum Thema „Musik“ im Jugendzeltdorf in Tumpenberg am Rannasee, eine herrlich und ruhig gelegene Blockhaus-Anlage mit zwei Zeltplatzebenen. Gleich nach der Ankunft wurden die Häuser bezogen. Dieses Jahr gab es nämlich etwas ganz Besonderes: Anstatt eines gemeinsamen Hauses, standen mehrere verschiedene zur Verfügung. So gab es z. B. vier extra Schlafhäuser, ein Spielehaus, ein Haus in dem gemeinsam gegessen wurde und andere mehr. Nach dem Abendessen trafen sich alle im Spielehaus. Dort wurden die Regeln anhand des Liedes „Alle meine Entchen“ erklärt und ein paar Kennenlern-Spiele gespielt. Außerdem wurde das Mörderspiel gestartet. Das ist ein Spiel, das sich über das ganze Wochenende zog und nicht nur bei den Kindern recht beliebt war. [Mehr...]

  >> Jesus lädt uns an seinen Tisch <<
  Erinnerung

30 Kommunionkinder stellten sich in der Pfarrei vor

Dass alle eingeladen und herzlich willkommen sind, konnten am Sonntag 30 Kinder am eigenen Leib erfahren. Sie bereiten sich derzeit auf den Empfang der Ersten heiligen Kommunion in der Pfarrei St. Jakobus vor. In vier Gruppen, begleitet von neun Gruppenleiterinnen zogen die Kommunionkinder zusammen mit dem liturgischen Dienst in die voll besetzte Kirche ein.
Mit dem schwungvollen Lied: „Lasst uns zieh`n zu den Quellen des Lebens“ begrüßte auch der Chor Laudate aus Ergolding die Gottesdienstgemeinde. Auf Einladung von Gemeindereferentin Andrea Rust war der Chor aus ihrer alten Wirkungsstätte nach Frontenhausen gekommen und bereicherte den Gottesdienst mit neuen geistlichen Liedern. Gute Tradition ist es bereits bei den 10 Uhr Gottesdiensten, dass die Kinder aktiv das liturgische Geschehen mitgestalten dürfen, indem sie die Gebete stellvertretend für die Gemeinde sprechen, das Tagesgebet, das Gabengebet und das Schlussgebet. Ebenso brachten sie auch die Fürbitten vor Gott. In seiner Predigt verglich Pfarrer Diermeier die Kinder mit den Jüngern Jesu. Genau wie damals sind heute die Kinder an den Tisch mit Jesus eingeladen. Als Zeichen der Erinnerung hat Jesus beim letzten Abendmahl seinen Jüngern aufgetragen, in regelmäßigen Feiern seiner zu gedenken und Brot und Wein zu teilen. Jesus sei in dem Brot gegenwärtig, er will Teil eines jeden Menschen werden. Das ist das größte Geschenk, das Jesus der Christenwelt hinterlassen hat und genau auf dieses heilige Geschenk wollen sich die Kommunionkinder vorbereiten. Seit ihrer Taufe gehören sie fest zu Jesus, doch der Empfang des Brotes macht diese Verbindung noch inniger. Als Zeichen, dass sich die Kinder jetzt ernsthaft auf den Vorbereitungsweg machen wollen, sprachen sie laut und deutlich das Glaubensbekenntnis vor der Gemeinde. Anschließend nannte jedes Kind seinen Namen, Hobby und was ihm sonst noch wichtig war, vor der ganzen Gemeinde zu sagen. [Mehr...]

  >> Mit kleinen Kindern Gottesdienst feiern <<
  KEB

Dekanatsreferentin Andrea Rust lud zu Gottesdienstteams zum Austausch ein

Oft sieht es aus wie ein Spiel oder eine Märchenstunde: Eine Person schlägt ein Buch auf und liest etwas Spannendes daraus hervor, viele Kinder sitzen im Kreis herum und hören gespannt zu. So könnte es sein, wenn ein Kleinkindergottesdienst gefeiert wird.
Auf Einladung von Dekanatsreferentin Andrea Rust kamen im Pfarrheim Frontenhausen zahlreiche Frauen und Männer zusammen, die im Dekanat Frontenhausen- Pilsting jeweils in ihren Pfarreien regelmäßig Gottesdienste für kleine Kinder gestalteten. Eingeladen dazu sind Familien mit Kindern von der Wiege bis zur ersten Klasse. Oft kommen auch Großeltern mit ihren Kindern zu den Gottesdiensten, die mancherorts im Pfarrheim oder in der Kirche stattfinden. [Mehr...]

  >> Menschenfischer unterwegs in Frontenhausen <<
  Erinnerung

Familiengottesdienst in der Pfarrei Sankt Jakob mit Erstkommunionkindern

In beiden liturgischen Texten des 3. Sonntags im Jahreskreis hörten die Gottesdienstbesucher der Pfarrei Sankt Jakob von Buße und Umkehr. Der Prophet Jona wurde von Gott in die Stadt Ninive geschickt. Die Einwohner der großen Stadt sollten sich bekehren. Das Familiengottesdienstteam hatte sich in der Vorbereitung dazu Gedanken gemacht.
Im Markusevangelium forderte Jesus seine Zuhörer zu Buße und Umkehr auf. Noch eindringlicher aber war, dass Jesus diese Umkehrbewegung nicht alleine vorangetrieben hatte, er suchte sich zunächst Freunde und Wegbegleiter. Einfache Fischer aus der Gegend um den See Genezareth sprach er an; sie folgten ihm nach. [Mehr...]

  >> Liebe Pfarrangehörige, liebe Gäste! <<
  KEB

„Griaß Gott!“ liebe Leut - so fang i diesmal einfach o in diesem Pfarrbrief sind Faschings-Verserl dro.
Auf Bayrisch mecht i de fabriziern - und hoff, dass alle a kapiern.
A paar Verserl solln`s bloß sei - in der bunten Faschingstreiberei.
Vor allem sollen sie eich a Freid macha, denn zum Christ-sei gehört a s`Lacha.
Ned a schadenfrohs oder gar a g`scherts, sondern a echte Freid aus`m tiefsten Herz.
„Lustig glebt und heilig gstorbn“, des nennt ma an Teife Freid verdorbn.
Der Schäfflertanz und der Weiberfasching duat manche recht schlaucha, am nächsten Dog` kanns dann koana mehr braucha.
Aufs Fassl auffe und wieder obe oder gar ins Fassl einesteign ja Leut, is des a Gaudi und ein tänzerischer Reign.
Der Bürgermeister, die Unternehmer und viele Bürger sind fröhliche Geber, den Frontenhausener läuft so schnell koa Laus über d`Leber.
Lustige Senioren geb`n an guaten G´schmack unserm Glaub`n, beim Seniorenfasching am 15.2. derf jeder ins Pfarrheim eineschau`n.
Der Pfarrer duat a überall mit, auch wenn er plattert is, beim Frauenbundsketch schleppt ihn oane ab, aber koane woaß g`wiß.
Manches is anders woan in der Kircha und im Frontenhausener Leb`n, Glaube, Hoffnung, Liebe - i glaub - des kannt a jeder geb`n.
Der Apostel Paulus sagt: Ned des Gscheid sein hilft zum Glaub`n, sondern a auf de Kraft Gottes zu vertrau´n.
Mia derfma uns g`frein an seiner Macht und Kraft, die durch uns des Guate in der Welt dann schafft.
Am Aschermittwoch wird am 22. Februar a no verkündigt, des Aschenkreuz sagt uns: „Wir haben alle gesündigt!“
Nach dem Fasching wollen viele Menschen es wieder besser machen, aber bei den Starkbierfesten wird es wohl noch besser krachen.
Liebe Frontenhausener Leut, von den letzten 5 Monaten könnt i berichten, über so manche lustige aber auch traurige Sache dichten.
Doch was bringts im Endeffekt - wir sind ja alle nicht perfekt.
Denn so ist das Menschenleben - Fehler wird es immer geben.
Drum, liebe Leut, jetzt singt und lacht, feiert mit noch die eine oder andere Faschingsnacht.
„Die damischen Rittersleut“ kommen am 12.2. nach Frontenhausen, oh je, hoffentlich tun sich die nicht vor unseren „Masken“ graußen.
An diesem Tag dürfen alle Kinder verkleidet in die Kirche kommen, der Herrgott und seine Apostel haben es schon mit Freude vernommen.
A in der Kircha ghört des Lacha dazua - fad und traurig is eh oft gnua.
Die Gemeindereferentin Andrea Rust is a dabei, i woaß aber net, kommt`s als Mo oder als Wei ?
Jedenfalls wünsch i allen Kindern und Erwachsenen ganz schlau, eine gesunde und fröhliche Faschingszeit - Helau!
Schäfflertanz ist alle 7 Jahre wieder - laut und lustig klingen unsere Lieder.
Leute, tut viel Gutes, glaubt an Gott - dann bleibt ihr als Christen flott! [Mehr...]

  >> Kinder- und Jugendchor <<
  KEB

Seit Januar 2010 leitet Johanna Fraunhofer den Kinder- und Jugendchor. Derzeit kommen über 30 Kinder, eingeteilt in zwei Gruppen, zum Singen.
Im Kinder- und Jugendchor (derzeit 2. - 6. Klasse) werden hauptsächlich Lieder zur Umrahmung der Familiengottesdienste eingelernt. Die Proben dauern eine Stunde.
In der kleinen Chorgruppe (derzeit Kindergarten- und Grundschulkinder) wird nur eine halbe Stunde geprobt. Die Kinder lernen Lieder der Jahreszeit und in kleinerem Umfang Lieder für die Gottesdienste, wo sie mit den "Großen" mitsingen dürfen.
Geprobt wird wöchentlich am Mittwoch, mitmachen darf jede und jeder, der Spaß am Singen hat. Die Teilnahme ist unentgeltlich, es muss kein Beitrag entrichtet werden.
Kinder, die ein Musikinstrument spielen, haben im Rahmen des Chores immer wieder Gelegenheit, dieses einzubringen.
Bei den Auftritten singen meist alle gemeinsam, hauptsächlich wird „Neues geistliches Liedgut“gelernt. Der Gesang wird von Instrumenten unterstützt, hier wirkt Claudia Niedermeier am Klavier schon viele Jahre mit. Im Kirchenjahr ist der Kinder- und Jugendchor zirka einmal pro Monat bei Familiengottesdiensten im Einsatz. Auch die Erstkommuniongottesdienste werden feierlich mitgestaltet. Beim Seniorennachmittag im Advent und bei den Narrhalla-Sitzungen sind die Beiträge des Kinder- und Jugendchors bereits seit vielen Jahren fester Bestandteil des Programms.
Die Arbeit mit den Kindern und Jugendlichen macht Johanna Fraunhofer viel Spaß. Sie hofft, dass alle weiterhin mit soviel Begeisterung dabeibleiben, regelmäßig und pünktlich zu den Proben und Auftritten kommen und viele positive Erfahrungen mit ihrem Engagement sammeln können.

Probenzeiten immer mittwochs (Ferien Pause):

Kleine Chorgruppe 16.30 - 17 Uhr

Kinder- und Jugendchor: 17.00 - 18 Uhr

Geprobt wird im Giebelzimmer des Pfarrheims.

  >> 10 Jahre Belcanto Chor Frontenhausen <<
  KEB

„Der Herr der Freude sei mit euch!“ Mit diesen Worten begann Pfarrer Thomas Diermeier den Belcanto-Dankgottesdienst und gratulierte zum 10-jährigen Bestehens des Chores mit seiner Dirigentin Regina Bertolini und Organistin Regina Aigner. Die Pfarrgemeinde schloss sich den Glückwünschen mit einem kräftigen Applaus an.
Pfarrer Diermeier betonte in seiner Einleitung, man könne froh darüber sein, dass es in der Pfarrgemeinde mehrere Chöre gebe, denn Singen und Musizieren hätten in der Kirche eine lange und große Tradition. Die ersten Christengemeinden werden in den Briefen des Apostels Paulus als zur Ehre Gottes singende Gemeinden beschrieben und ein Gottesdienst sei immer etwas Großes. Die Kirchenmusik sei nach Aussage des Zweiten Vatikanischen Konzils ein wesentlicher Bestandteil der Liturgie. „Ich möchte fast sagen, das Höchste muss gesungen werden, weil man es nicht mit Worten beschreiben kann!“, erläutete Pfarrer Diermeier weiter. In diesem Sinne dankte er allen Belcanto Sängerinnen und Sängern für ihre Zeit und ihre Mühen in den vergangenen 10 Jahren. [Mehr...]

  >> Sternsinger besuchten Senioren <<
  KEB

Die Ministranten der Pfarrei Sankt Jakob brachten bei ihrer Sternsingeraktion die Botschaft von Jesus Geburt nicht nur in die privaten Haushalte, sondern auch zu den Bewohnern des Seniorenheims. Die Freude über den seltenen Besuch mit den farbenprächtigen Gewändern war vielen Senioren anzusehen. Sie hatten sich in der Aula des Hauses versammelt, mit und ohne Rollstuhl und lauschten der guten Botschaft. Die Sternsinger freuten sich, mit ihrem Besuch den Menschen Freude zu machen und anderen Kindern mit der Aktion helfen zu können.

  >> Gottesdienst in der Sebastianikirche <<
  KEB

Das Kleinkindergottesdienstteam brachte den Buben und Mädchen am Sonntag Aspekte aus dem Leben des Heiligen Sebastian näher, die sie für ihr Leben als gewinnbringend erfahren können und die Licht in die Not ihrer Mitmenschen bringen sollen. Dazu waren die Familien der Pfarrei Sankt Jakob in die Sebastianikirche eingeladen.
Zur Vorbereitung auf dieses Thema bekamen die Kleinen Glassteinchen, um sie dorthin zu legen, wo sie in der Kirche den Heiligen vermuteten. Sie entdeckten ihn auf einem großen Altarbild und legten ihre Steine zu der Bibel und der Jesuskerze, die das Kleinkindergottesdienstteam dort aufgestellt hatte. Gottesdienstleiterin Gerlinde Weinzierl betrachtete den Heiligen mit den Kindern näher und bezog die Kinder mit Fragen ein. Dazu zeigte sie einige Gegenstände, die im Leben des heiligen Sebastian eine große Rolle gespielt hatten, wie einen Soldatenhelm, Pfeil und Bogen und eine Krone. Anhand von Bibelfiguren erzählte Frau Weinzierl seine Geschichte. [Mehr...]

  >> Sternsinger setzen sich für gute Sache ein <<
  KEB

Am Neujahrstag wurden von Pfarrer Thomas Diermeier die Sternsinger im ersten Gottesdienst des Jahres ausgesendet. „Klopft an Türen, pocht auf Rechte!“ heißt das Leitwort der diesmaligen Aktion Dreikönigssingen. In diesen Tagen werden die Ministrantinnen und Ministranten von Haus zu Haus ziehen.
In seiner Predigt ermutigte Pfarrer Diermeier die Pfarrangehörigen im neuen Jahr dazu offen für andere Menschen zu sein. Man solle das neue Jahr in Güte neu annehmen, auch wenn man manches nicht ändern könne. Entscheidend sei wie wir als Christen mit der neu geschenkten Zeit umgehen, so gestalte sich das neue Jahr. Jesus sei darin ein großes Vorbild, wie man mit Menschen umgeht. Er sei immer ganz nahe bei ihnen, körperlich, wie auch geistig-emotional. „Er ist bei den Kranken, er heilt sie, er ist bei den Trauernden, er schenkt Nähe und er ist bei den Fröhlichen, wie auf der Hochzeit zu Kanaa. Wo werden Sie sein, liebe Mitchristen, bei welchen Menschen, die sie besuchen oder sozusagen verwandeln“, fragte Pfarrer Diermeier. Die Geschichten mit Jesus ließen sich auf vielfache Weise ergänzen. Sie seien Ermutigung mitzuwirken wo man gebraucht werde. [Mehr...]

  >> Liebe Pfarrangehörige, liebe Gäste! <<
  KEB

„Und das Wort ist Fleisch geworden und hat unter uns gewohnt...“ Mit Jesus Christus ist also Gott selber in unsere Geschichte eingetreten, zu unserem Heil. Die Geburt Jesu, die Weihnachtsfeiertage, Silvester und Neujahr haben wir einmütig miteinander gefeiert und sind als Pfarrgemeinde mit unseren vielen Gästen zusammengestanden. Es war ein sehr schönes, inniges und ergreifendes Weihnachtsfest. In den festlichen Gottesdiensten hat man gespürt, dass Weihnachten die Nähe zu einem Geheimnis ist. Gott wird Mensch in einem Kind. Das Kleine ist das Große. Gottes Zeichen ist das Einfache. Mit den Augen des Glaubens wird erkennbar, dass sich die Welt wirklich durch die Geburt Jesu verwandelt hat.

Liebe Mitchristen, durch die Geburt von Jesus durch die Gottesmutter Maria kam auch der Heilige Geist als Gabe der Erlösung zu den Menschen. Je vorbehaltsloser dieser in uns zum Tragen kommt, desto nachhaltiger wird sich unsere Pfarrei St. Jakob und unser Markt Frontenhausen verändern.

Das Neue Jahr 2012 ist gerade einmal zwei Tage jung und ich wünsche Ihnen Gottes Segen, das heißt dann auch: Viel Gutes und Schönes. Und Freude, die anhält! Jeden, der unserer Pfarrei St. Jakob über die Weihnachtsfeiertage Gutes getan hat, und der sich auch im Neuen Jahr 2012 weiter engagiert in Form einer helfenden Tat oder Mitwirkung in der Liturgie, sage ich ausdrücklich herzlichen und aufrichtigen Dank! Besonders erfreulich war der Besuch der täglichen „Adventsfenster“, der stimmigen Roratefeiern, der vier Familiengottesdienste an den Sonntagen, das Kinderkrippenspiel mit Gemeindereferentin Andrea Rust und den Kindern. Die Christmette im Altenheim, am Abend und die Festtage wurden durch Chöre wunderbar gestaltet - ganz toll - weiter so! Der Jugendgottesdienst mit den beiden Jungs Johannes und Maxi war gedrängt voll, danke für Ihren Applaus! Die jeweiligen Eucharistiefeiern geben uns allen Kraft für den anstrengenden Alltag. Besonderer Dank gilt den Helferinnen und Helfern, die unseren wunderschönen großen Christbaum in die Kirche geschafft haben. Das war echt aufregend und zum Teil sehr Kräfte raubend, aber es hat sich gelohnt, denn die über 1000 Lichter haben uns alle zum Staunen gebracht und haben die Geburt unseres Herrn Jesus Christus - das Licht der Welt - in der großen Krippe herausgehoben. Franz Wanderwitz hatte als Cheforganisator mit seinen beiden Söhnen Florian und Benedikt, Herrn Saxstetter, der mit ihnen den Baum gefällt und transportiert hat, stets alles im Griff. Gelagert wurde der Baum dankenswerterweise bei Frau Hilde Denk. Auch Männer vom Bauhof der Gemeinde, vom PGR und der KV, sowie Freiwillige, haben uns tatkräftig unterstützt. In die Kirche reingetragen wurde der Baum von ca. 14 starken Männern (siehe Fotos). Eine deftige Brotzeit war natürlich allen vergönnt. Den Baumschmuck übernahm Benedikt, Florian und Franz Wanderwitz. Frau Maria Gebhard und Annegret Wanderwitz zauberten den Blumenschmuck im Altarraum. Werner Lerbinger fertigte die Holzverkleidung am Volksaltar an, sehr schön! Jeder, der irgendwie geholfen hat, soll sich bitte angesprochen fühlen - VERGELT`S GOTT! [Mehr...]

  >> Neue Eltern-Kind-Gruppe ab Februar 2012 <<
  KEB

Zu der bereits bestehenden Gruppe montags, unter der Leitung von Frau Doris Breu, wird es ab Februar 2012 eine weitere E-K-Gruppe geben. Frau Sandra Boda lädt immer donnerstags dazu ins Pfarrheim ein. Infos und Anmeldung übers Pfarrbüro Tel.: 08732 / 332 oder direkt bei Frau Boda unter Tel.: 08732 / 938671. Geeignet für Kinder 1 Monat bis 3 Jahre!

  >> Kurzer Bericht über die Sanierung der Kirche St. Corona in Altenkirchen <<
  Erinnerung

Die Wallfahrtskirche St. Corona Altenkirchen entstand zwischen 1622 und 1631 in den Kriegswirren des dreißigjährigen Krieges. 1695 wurde der Hochaltar Konsekriert und 1862 wurde die Kirche nach Westen erweitert. Die erste Renovierung wurde 1891 durchgeführt. Statisch gesichert wurde sie erstmals 1991. Die Außenrenovierung fand 2002 statt. Durch einen Zufall wurde im August 2002 in den Zwickeln des Kreuzgewölbes über der Sakristei ein Komplex aus Ton- und Holzvotiven gefunden. In der sanierten Vorhalle sollen künftig diese Funde dauerhaft präsentiert und dokumentiert werden. [Mehr...]

  >> Über das Geheimnis von Weihnachten staunen <<
  KEB

Feierliche Christmette in der Pfarrei Sankt Jakob im Lichterschein

Eine an Symbolen reiche Christmette war auch in Frontenhausen Höhepunkt der religiösen Feierlichkeiten. Entsprechend gut besucht war dieser Gottesdienst, den Pfarrer Thomas Diermeier zelebrierte. Der Kirchenchor gestaltete die Christmette mit der feierlichen Kempter Messe unter Leitung von Regina Aigner. Viele hunderte Gläubige fanden sich am Heiligen Abend und an den Weihnachtsfeiertagen in den Gottesdiensten ein und gaben dadurch ein lebendiges Zeugnis ihres Glaubens. Schon eine halbe Stunde vor Beginn schaffte die Einstimmung mit adventlicher Musik und Meditationen von Pfarrer Diermeier eine feierliche Atmosphäre in dem mit Kerzenlicht erhellten Gotteshaus. Mit einem eindrucksvollen Einzug mit 21 Ministranten unter feierlicher Orgelbegleitung von Carola Peisl begann die Christmette. Eine angedeutete Krippe mit einem silbern leuchtenden Bethlehemstern, aufgebaut um den Volksaltar weckte die Aufmerksamkeit der Pfarrangehörigen und Gäste. Der Stern setzt sich aus lauter kleinen Sternen zusammen. Im Bußgottesdienst in der letzten Woche hatten die Gläubigen kleine Sterne daran festgemacht, um damit auszudrücken, dass ihr Leben oft mit Sündhaftigkeit und Schuld beladen ist und dass sie ihr Leben an Jesus festmachen. [Mehr...]

  >> Mach Dich auf und lass Gott herein <<
  KEB

Feierliche Kinderchristandacht am Heiligen Abend

Jeder Erwachsene und jedes Kind wurde vor der diesjährigen Christandacht am Heiligen Abend persönlich begrüßt. Gemeindereferentin Andrea Rust hatte das Thema „Mach dich auf und lass Gott herein“ für die Liturgie zugrunde gelegt. Zur Einstimmung spielten Stefanie Schwinghammer mit der Geige und Werner Perlinger auf dem Akkordeon weihnachtlich-besinnliche Weisen. Johanna Fraunhofer gestaltete die Andacht mit dem Kinderchor.
Nach dem Einzug der der mitwirkenden Erwachsenen und Kinder begrüßte die Gemeindereferentin die zahlreichen Familien mit den Worten: „Heute stehen die Eingangstüren jedem weit offen, weil heute der Herr der Herrlichkeit kommt!“ Weihnachten habe seinen Ursprung vor über 2000 Jahren gehabt, Gott wurde Mensch unter Menschen. Dieses Ereignis sei so wichtig, dass es bis heute überliefet wird. Wie es sich damals zugetragen hat, trugen mehrere Mädchen und Buben in verschiedenen Rollen als Frage- und Antwortspiel als Hirten und Kinder vor. [Mehr...]

  >> Adventsnachmittag für Familien <<
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Kleinkindergottesdienst-Team lud ins Pfarrheim ein

Das was Familien heute dringend brauchen lässt sich gut mit dem Stichwort „Entschleunigung“ beschreiben. Zeit wird immer kostbarer. Dem Bedürfnis, sich im Advent in Ruhe mit Gleichgesinnten zusammenzusetzen konnten die Eltern am Samstag im Pfarrheim nachkommen. Dazu eingeladen hatte das Kleinkindergottesdienstteam. Nach einem gemeinsam gesungenen Adventslied wurde den Jüngsten von Gerlinde Weinzierl auf kindgerechte Weise näher gebracht wie damals die Heilige Familie von Nazareth nach Bethlehem gewandert war. Um ins Bewusstsein zu rücken, dass Gott überall dabei ist, wenn Menschen in seinem Namen versammeln, wurde symbolisch eine Kerze angezündet und ein Kreuzzeichen gemacht. Danach durften die Kinder eine Krippenlandschaft aufbauen. Aus einem Weihnachtsbuch las Gerlinde Weinzierl die Weihnachtsgeschichte vor und die Kinder durften das Geschehen mit Bibelfiguren nachspielen. Natürlich endete die Erzählung bevor das Jesuskind geboren wurde. In der Kinderchristandacht am Samstag werden die Kleinen erst erfahren wie es weitergeht.
Gemeindereferentin Andrea Rust hatte noch ein schönes Segensgebet vorbereitet und die Mädchen und Buben durften ein schönes Bild ausmalen. Dazu wurde weihnachtliche Hintergrundmusik eingespielt. Der Nachmittag endete entspannt mit einem gemütlichen Beisammensein bei Punsch und Plätzchen.

  >> Christkind machte Rast in Frontenhausen <<
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Christkind machte Rast in Frontenhausen Bevölkerung zum traditionellen „Christkindl“ auf dem Marienplatz eingeladen

Viele leuchtende Kinderaugen blickten am Sonntagabend vor dem Rathaus zum Fenster Nummer 18. Der Grund war offensichtlich: Das Frontenhausener Christkind, bezaubernd in Szene gesetzt von Evi Simmel, präsentierte sich und seine Engel den Menschen, die auf dem Marienplatz ausharrten. Eröffnet wurde die Veranstaltung von Bürgermeister Georg Retz, der die zahlreichen Besucher, natürlich vor allem die Kinder, willkommen hieß, ehe der Evangelische Posaunenchor die Wartezeit mit schönen vorweihnachtlichen Weisen verkürzte. [Mehr...]

  >> Besinnlicher Kolpinggedenktag mit Segnung <<
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Neu ausstaffierter Raum der Kolpingjugend gesegnet

Zum Kolpinggedenktag feierten die Mitglieder mit der Kirchengemeinde ein Rorateamt im Kerzenschein, das vom Belcantochor unter Leitung von Regina Bertolini musikalisch gestalten wurde. In einer Adventsfeier im Pfarrheim pflegte man Gemeinschaft und Besinnung. Anschließend wurde der neu renovierte Raum der Kolpingjugend eingeweiht.
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  >> „Es wird Weihnachten – traut Euch was!“ <<
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Im Advent Gemeinschaft und Besinnung erlebt.

Alle Jahre wieder wächst gerade in der Advent- und Weihnachtszeit die Sehnsucht nach einem heimeligen Zusammenrücken. Dazu hatten die Mitglieder des Frauenbundes in ihrer Adventsfeier im festlich geschmückten Pfarrheim eine schöne Gelegenheit. Zuvor wurde ein Rorateamt gefeiert, das von einer besonderen Atmosphäre bei Kerzenlicht geprägt war. Pfarrer Thomas Diermeier gestaltete den Gottesdienst musikalisch mit einem Freund aus Schwarzach, der mit ihm unter Gitarrenbegleitung zweistimmige Adventslieder zu Gehör brachte. Frauenbundmitglieder hatten besinnliche Texte vorbereitet, die sie vortrugen. In einem Mundartgebet dankte Pfarrer Diermeier Gott für alles Gute verbunden mit der Bitte um Frieden und Vergebung. [Mehr...]

  >> Spende für Hilfsprojekte <<
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Der Frauenbund bastelt das ganze Jahr über viel und gerne. Der Erlös fließt meistens Hilfsprojekten zu. Da Reserl Eberl bekannterweise seit vielen Jahren Kontakt zu Priestern in Missionsorden pflegt, übergaben die Frauenbundvorsitzende Anneliese Perlinger und ihre Stellvertreterin Andrea Haslbeck im Namen der gesamten Vorstandschaft Reserl Eberl eine großzügige Spende. Das Geld geht an Pater Dr. John Kochupurackal vom indischen Missionsorden der Heiligen Theresia vom Kinde Jesu und Pater Dr. James Roy in Kerala / Indien. Die Patres arbeiten hauptsächlich für und mit den Armen und Benachteiligten. Für die Obdachlosen und Straßenbettler gibt es ein Seniorenheim und in einem Selbsthilfeprojekte für Kleinbauern wurde eine Bewässerungsanlage gebaut. Reserl Eberl nimmt gerne Mess-Stipendien und Spenden an, die sie an die entsprechenden Stellen weiterleitet.

  >> Kleine Päckchen für arme Kinder <<
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Die siebten Klassen der Mittelschule Frontenhausen erfuhren Zeitungsartikeln, dass in verschiedenen Gebieten Osteuropas große Not herrscht. Vor allem Kinder sind stark betroffen. Es fehlt an Nahrungsmitteln, Kleidung und Spielsachen.
Auf Anregung der Klassenlehrkräfte Dr. Sieglinde Waasmaier und Ludwig Ganserer wurde der Plan gefasst, in Gruppen oder auch einzeln Päckchen voller nützlicher Dinge zusammenzustellen. Kleidung, Süßigkeiten, Hygieneartikel und Spielzeug wurde „im Schuhkarton“ verpackt und liebevoll mit Weihnachtspapier geschmückt. Mit großen LKW`s werden alle Geschenkpakete rechtzeitig zu den Kindern in den Slums, Waisenhäusern oder bedürftigen Familien in Osteuropa gebracht. Durch die Aktion, die auch Pfarrer Thomas Diermeier unterstützte, kann vielen Kindern eine kleine Freude bereitet werden.

  >> „Kasperl und der Nikolaus“ <<
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Bayerische Puppenbühne zu Gast im Pfarrheim

Die Frontenhausener Kinder waren auch dieses Jahr in der Adventszeit zum Kasperltheater ins Pfarrheim eingeladen. Organisiert hatte diese Veranstaltung Eltern-Kind-Gruppenleiterin Doris Breu. Aufgeführt wurde das Stück „Kasperl und der Nikolaus“ von der Bayerischen Puppenbühne.
Die Kinder waren schon sehr gespannt, denn sie wussten, mit dem Kasperl gibt es wieder viel zu lachen. Dieses Mal fanden sie sich in seiner weihnachtlich geschmückten Stube wieder. In der Mitte war ein großer Adventskalender aufgebaut, an dem das sechste Türchen geöffnet war, es war also Nikolaustag. Da kam plötzlich ein Engel geflogen und brachte dem Kasperl und der Gretel eine Nachricht. Der Nikolaus steckt mit seinem Schlitten im Schnee fest und der Kasperl will ihm zu Hilfe eilen. Aber der Schlitten ist so fest gefroren, dass er es nicht schafft. Er will Hilfe holen, aber in der Zwischenzeit stiehlt der Zauberer den Schlitten mitsamt den ganzen Geschenken und bringt sie in sein Schloss zu seinem störrischen Esel Balduin, der das ganze Jahr über faul war und nie hören wollte. Aber die Kinder eilten dem Kasperl zu Hilfe und verrieten den Zauberer. Am Ende konnte der Nikolaus die Geschenke rechtzeitig zu den Kindern bringen und Balduin versprach kleinlaut sich zu bessern. Deshalb bekam auch er ein Geschenk.

  >> „Schenken und beschenkt werden“ <<
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Großer Adventsseniorennachmittag in der Pfarrei Sankt Jakob

Seit 34 Jahren wird in der Pfarrei Sankt Jakob der Brauch gepflegt einen Seniorennachmittag zu feiern. Und weil man Bräuche pflegen soll, wurde auch dieses Jahr wieder dazu eingeladen. Das Pfarreiteam konnte dazu ein volles Haus begrüßen.
Mit fröhlichen Weihnachtsmelodien eröffnete der Posaunenchor der Evangelischen Vilstalgemeinde unter der Leitung von Fred Reinmuth den Nachmittag, bevor Pfarrgemeinderatssprecherin Anna Unterholzer das Wort ergriff. Schon seit einigen Wochen werde von den Mitwirkenden eifrig geprobt und organisiert um den Senioren einen schönen Nachmittag zu bereiten. Möglich werde diese Veranstaltung, weil sie von der Marktgemeinde und den örtlichen Banken kräftig mit Spenden unterstützt wird. Die Sprecherin bedankte sich dafür bei Bürgermeister Georg Retz sowie den anwesenden Markträten und begrüßte diese herzlich. Ein weiterer Dank und Gruß galt der Geschäftstellenleiterin der Sparkasse und dem Leiter des Kompetenzzentrums der Volksbank Klaus Wiesbeck. Auch Rosi Wiedemann wurde zusammen mit vielen Gästen aus dem AWO – Heim mit einem herzlichen Gruß empfangen. [Mehr...]

  >> Patrozinium in Sankt Nikolaus Rampoldstetten <<
  St. Nikolaus

Am Freitag, 9.12. um 16 Uhr wird in Rampoldstetten das Patrozinium gefeiert. den Mittelpunkt des südöstlich von Frontenhausen gelegenen Dorfes bildet die auf einem möglicherweise künstlichen Hügel gelegene Kirche Sankt Nikolaus, dessen ältester Teil wohl im Übergang von der Romanik zur Gotik entstanden ist. Wer kennt ihn nicht, den Wohltäter und Bischof aus Myra oder Pinara Kleinasien, der zu einem der bekanntesten Volksheiligen wurde und zu Beginn der Weihnachtszeit mit Lob oder Tadel zu den Kindern in die Häuser kommt. Seeleute raubten seine Gebeine und brachten sie nach Bari in Apulien, wo sie in der 1089 geweihten Nikolausbasilika begraben liegen. Leider wird sein legendenumranktes Leben, das sich durch unauffällige Hilfe auszeichnet, gnadenlos kommerzialisiert und seine vorbildliche Person zum „Weihnachtsmann“ degradiert. Die Legendenbildung hat wohl aus ihm die uns bekannte Gestalt des Heiligen Nikolaus werden lassen. Es geht auch beim Nikolausbrauchtum nicht so sehr um das genaue Nachspielen historischer Ereignisse und um genaues Wissen dessen was damals geschehen ist. Als Adventheiliger weist Nikolaus vor allem schon auf das kommende Weihnachtsfest hin. Er ist eine lichte, helle Gestalt, die Wärme und Freude in die langen Winternächte bringt.

  >> Ernährungs- und Bewegungsprojekt vorgestellt <<
  KEB

In der Eltern-Kind-Gruppe der Katholischen Erwachsenenbildung von Doris Breu war Christine Seer, Referentin vom Amt für Landwirtschaft und Forsten und Netzwerk junge Eltern und Familien zu Gast und gab Einblick in ein Ernährungs- und Bewegungsprojekt.
Frau Seer ist Erzieherin und Übungsleiterin und stellte speziell den Baustein IV - Bewegungslandschaft vor. Das Netzwerk junge Eltern/Familien im Landkreis Dingolfing/Landau möchte insbesondere Eltern-Kind-Gruppen ansprechen, wobei dieses Angebot aus vier Bausteinen unter dem Motto "Ernährung- und Bewegungsfachkräfte aus der Region geben praxisnahe Tipps und Hilfestellungen" steht. Dieses Konzept umfasst vier Bausteine. I: Ein hungriges Kind isst alles mit; Baustein II: Zugeschaut und nachgekocht; Baustein III: Brotzeit in der Gruppe und Baustein IV: Bewegungslandschaft. [Mehr...]

  >> Die Heilige Katharina als Begleiterin im Advent <<
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Familiengottesdienst in der Pfarrkirche

"Mit den Heiligen durch den Advent", unter diesem Motto stehen in diesem Jahr die vier Adventsonntage. Die heilige Katharina, deren Namenstag die katholische Kirche am 25. November feiert, ist die erste heilige Frau des diesjährigen fast fünfwöchigen Advents.
Bereits am Eingang wurden die Gläubigen von Mitgliedern des Familiengottesdienstteams begrüßt, so dass jede und jeder mit einem Gefühl des "herzlich Willkommenseins" in die Kirche ging. Eifrige Kinder aus den 3. Klassen gestalteten den Gottesdienst aktiv mit, indem sie unter anderem Jesus im Kyrie begrüßten und die Fürbitten stellvertretend für alle Gläubigen vortrugen. Der festlich gestaltete Gottesdienst wurde musikalisch von dem Kinder-und Jugendchor unter Leitung von Johanna Fraunhofer mitgestaltet. Gemeindereferentin Andrea Rust zeigte anhand einer großen Laterne, wie das Leben der Heiligen aus dem 4. Jahrhundert auch heute noch Licht in die Welt bringen kann. Katharina hätte auch die Frau des Kaisers werden können. Sie verzichtete aber auf diesen Luxus, weil sie bereits einen viel größeren Luxus, nämlich Gott selber in ihrem Herzen hatte. Andrea Rust regte nun an, doch selber einmal nachzudenken, auf welchen Luxus ein jeder selber mal verzichten könnte, wohlwissend, dass ein jeder Christ doch schon einen großen Luxus, nämlich den Glauben an Gott besitzen würde. Am Ende des Gottesdienstes konnten die Kinder ein kleines Bildnis der heiligen Katharina mit nach Hause nehmen, als Erinnerung und zur eigenen Motivation, sich von der Heiligen ein bisschen leiten zu lassen.  Eine Seite der Laterne in der Pfarrkirche schmückt nun bereits ein Bildnis der heiligen Katharina. Die drei kommenden Adventsonntage werden ebenfalls unter dem Motto „Mit den Heiligen durch den Advent“ stehen.

  >> Musik und Gesang öffneten die Herzen <<
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Hochkarätiges Konzert mit der Interpretin Brigitte Traeger im Seniorenheim

Der kulturelle Höhepunkt seit Eröffnung des AWO Seniorenheimes war am Freitag ein Konzert der Sängerin Brigitte Traeger. Eingeladen waren dazu nicht nur die Bewohner, sondern auch alle Senioren des Marktes. Finanziert wurde dieser Auftritt durch eine Spende der Sparkasse Landshut.
Einrichtungsleiter Siegfried Kühn ist der Meinung: „Musik bereichert das Leben und beflügelt den Alltag. Gerade in der Adventszeit ist Musik von besonderer Bedeutung. Von diesem Erlebnis können unsere Senioren lange zehren, deshalb sollte diese Spende ihnen selbst zukommen!“
Brigitte Traeger, seit 1990 im Showbusiness, schaffte es von Anfang an mit ihrer ausdrucksstarken Stimme und ihrem bemerkenswerten Charisma, die Herzen ihres Publikums zu berühren.
Zu Beginn ihrer Karriere trat sie in Volksmusiksendungen aus, ihr Spektrum geht aber weit über Schlager- und Volksmusik hinaus. Sie fühlt sich auch in der Klassik zuhause. Das Publikum wurde von der ersten Minute an einbezogen – ihr gefühlvolles Repertoire vermittelte Lebenfreude und weckte Emotionen.
Der erste Teil des Auftritts umfasste Lieder wie „Santa Christina“, „Sag Dankeschön mit Rosen“, „Halt mich fest“, „La Pastorella“ und „Professore D'Amore“. Die hervorragende Stimme der Interpretin kam ganz besonders bei „Blue Bayou“, „Erinnerung“ aus dem Musical „Cats“ bei einem Valente-Medley zum Tragen. Mit einem Party-Medley brachte Brigitte Traeger die Stimmung vor der Pause noch einmal zum Höhepunkt und die Senioren klatschten enthusiastisch mit.
Die spontanen Publikumsinteraktionen der zierlichen Sängerin, bannten die Aufmerksamkeit der Zuhörer. Mit ihrer Moderation, ihren hoffnungsvollen Zwischentexten und inhaltreichen Gedichten zog sie nicht weniger in ihren Bann. In der Pause nahm sie sich viel Zeit, um Autogramme zu geben und Widmungen zu schreiben. Die Küche des Hauses hatte feine Häppchen zubereitet, die vom Sozialdienst verteilt wurden.
Mit besonders feinen, unaufdringlichen und lupenreinen Klängen zauberte Brigitte Traeger im zweiten Teil mit Advents- und Weihnachtsliedern, ihrer mehreren Stunden langen Darbietung eine ergreifende Atmosphäre. Die Titel „Weil es Weihnacht wird“, “Leise rieselt der Schnee“ und „White Chrismas“ wurden gerne mitgesungen. Da ihr Glaube einen wesentlichen Einfluss auf ihre Musik ausübt, gestaltete sie einen Teil ihres Programms mit wunderschönen Marienliedern. Den Höhepunkt bildete dabei das „Ave Maria“. Brigitte Traeger wurde mit langem, herzlichem und begeisterten Applaus belohnt, nicht nur für ihre musikalischen, sondern auch für ihre menschlichen Qualitäten. Anschließend ging sie noch in die Zimmer, zu den Schwerkranken um auch sie mit ihrer Wärme und Aufmerksamkeit zu beschenken. So ging ein Nachmittag zu Ende, der sicher allen in Erinnerung bleiben wird.

  >> Tumult in Hacklbach strapazierte Lachmuskeln <<
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KLJB Akteure ernteten großen Beifall

Einen großen Erfolg konnte die Landjugend Altenkirchen mit ihren vier Theateraufführungen „Tumult in Hacklbach“ verbuchen. Die Regie lag in den bewährten Händen von Markus Limmer. Die Zuschauer erwartete in den ausverkauften Vorstellungen im Pfarrheim eine Komödie mit viel Aufregung um ein Geheimnis des Valentin Seehammer, Wirt von Hacklbach. Das Stück wurde von den Darstellern mit viel Spielwitz und Temperament gekonnt in Szene gesetzt.
In der Wirtsstube geht es drunter und drüber. Der Schlauch der Feuerwehrspritze ist undicht, aber der Wirt (Mathias Waldinger) ist so geizig, dass er nicht einmal der Feuerwehr etwas stiften will. Davon kann auch die Vroni, Kellnerin beim Seehammer (Kerstin Schwinhammer) ein Lied singen. Sie hat ein Auge auf den begriffsstutzigen Simmerl Geismüller (Alexander Lerbinger) geworfen. Evi, die Wirtstochter (Sabrina Lison) nimmt den Vater in Schutz. [Mehr...]

  >> Frauenbund <<
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Frauenbundmitglieder spenden 1000 Euro für neuen Ambo (Lesepult) in Kirche St. Corona in Altenkirchen. Pfr. Diermeier und Kirchenverwaltung St. Jakobus bedanken sich herzlichst!

Frauenbundmitglieder lassen dem Urlaubsvertreter Pater Roy 100 Euro zukommen und wünschen ihm in Indien alles Gute!

Der Blumenschmuck an Weihnachten in der Kirche wird dankenswerter Weise vom Frauenbund gespendet. Vergelt`s Gott! im Namen der Kirchenverwaltung und aller Pfarrangehörigen!

  >> Christuskönig mit Kleinkindern gefeiert <<
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In der Mitte des Raumes lagen zwei Kronen auf einem Tuch. Mit dieser Symbolik wurden die Familien am Sonntag im Kleinkindergottesdienst zum Christkönigsfest und Abschluss des Kirchenjahres empfangen. Die Neuordnung der Liturgie hat das Christkönigsfest auf den letzten Sonntag im Kirchenjahr verlegt, um zu verdeutlichen, dass jedes Jahr ein Jahr des Herrn und Königs ist.
Im Dialog mit den Kindern erarbeitete Gottesdienstleiterin Gerlinde Weinzierl zunächst was ein König ist, wie er aussieht und was ein König braucht. Die Kronen durften mit Edelsteinen geschmückt werden. Im Gespräch wurde deutlich, dass auch Jesus ein ganz besonderer König war, der aber keine Juwelen und Edelsteine brauchte. [Mehr...]

  >> Weltweite Gerechtigkeit: „Fair ist mehr“ <<
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Ökumenischer Wortgottesdienst, Fairer Feierabend mit drei Pfarreien in Sankt Jakob

Die Konsumgewohnheiten und ihre Auswirkungen auf die weltweite Gerechtigkeit standen im Mittelpunkt des ökumenischen Gottesdienstes und beim anschließenden „Fairen Feierabend“ am Sonntagabend in der Pfarrei Sankt Jakob.
Gedanken dazu hatte der ökumenische Arbeitskreis entwickelt. Er agiert seit dem Jahr 2000 pfarreiübergreifend und besteht aus Mitgliedern der katholischen Nachbargemeinden Marklkofen und Frontenhausen und der Evangelischen Vilstalgemeinde.
Sie alle wollten ein Zeichen vor Ort für mehr Gerechtigkeit setzen. Die Überschrift dieses Abends sei der Psalm 92,16 in dem es heißt „Gerecht ist der Herr; mein Fels ist er, an ihm ist kein Unrecht“, führte Pfarrer Thomas Diermeier in seiner Einleitung aus. Der ökumenische Dialog in den evangelischen und katholischen Pfarreien könne heute von der Wirklichkeit und dem Leben aus dem Glauben in den Kirchen nicht mehr abgetrennt werden, ohne ihnen selbst Schaden zuzufügen. In diesem Sinne richte man gemeinsam den Blick auf diese Aktion. Die inhaltreichen, Texte wurden von nicht weniger aussagekräftigen Liedern von „musica oecumenia“ gestützt und unterstrichen. [Mehr...]

  >> Singen soll vom Stress befreien <<
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Belcanto Chor hielt Rückschau - 75 Mitglieder, davon 70 aktive Sänger/Innen

Zur Belcanto Mitgliederversammlung am Sonntagabend im Pfarrheim, konnte Vorsitzende Anita Weikl neben zahlreichen Mitgliedern auch Hausherrn Pfarrer Thomas Diermeier begrüßen. Anita Weikl gab satzungsgemäß die Tagesordnung bekannt, bevor sie das Wort an Pfarrer Diermeier übergab.
Er nutzte die Gelegenheit, seine Wertschätzung auszudrücken und das Engagement des Chors mit seinen Aktivitäten auch in den Gottesdiensten zur Ehre Gottes zu würdigen. Er animierte die Anwesenden gleich zu Beginn einen Kanon zu singen. Schließlich sei er bei einem Chor zu Gast, bemerkte er aufmunternd.
Das Protokoll der Generalversammlung 2010 wurde von der Zweiten Vorsitzenden Anna Unterholzer verlesen. Schriftführer Karl-Heinz Hammerer gab einen Überblick über die Aktivitäten des Berichtszeitraumes. Viele Höhepunkte bei zahlreichen Auftritten machten auch das vergangene Vereinsjahr wieder zu etwas ganz Besonderem. Ob der Auftritt im Seniorenheim zur Heimkinoeinweihung, die Darbietung im Pfarrfasching, die Teilnahme am ökumenische Benefizkonzert in Marklkofen mit mehreren Musikgruppen, die Teilnahme an der „Singenden Meile“ in Landshut, die Mitgestaltung der Messen an Gründonnerstag, am Ostersonntag oder der Begrüßungsgottesdienst für Pfarrer Thomas Diermeier und Andrea Rust hinterließen bleibende Eindrücke. Auch mehrere Hochzeiten und Taufen an Orten wie in Landshut, Seligenthal, Pfarrkirchen, Gartlberg sowie Dreifaltigkeitsberg in Dornwang wurden zu schönen Erlebnissen. Ein weiteres Glanzlicht im Jahreskreis bildeten der Gospelworkshop mit einem Abschlusskonzert und der Dekanatsmusiktag in Pilsting. Erstmals beteiligte sich Belcanto am Volksfestauszug. Rund vierzig Proben bewältigte der Chor in diesem Zeitraum.[Mehr...]

  >> Macht Euch auf und bringt reiche Frucht <<
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Familiengottesdienstteam zeigte Probleme im Senegal auf

Der Weltmissionssonntag wurde in der Pfarrei Sankt Jakob unter dem Motto „Macht euch auf und bringt reiche Frucht gefeiert. Gemeindereferentin Andrea Rust beleuchtete mit dem Familiengottesdienstteam wichtige Gesichtspunkte.
In seiner Einführung wies Pfarrer Thomas Diermeier darauf hin, dass sich die Gläubigen an diesem Tag besonders mit den Sorgen und Freuden der Menschen im Senegal verbunden wissen. „Machen wir uns auf, öffnen wir unsere Ohren und Herzen für die Begegnung mit Gott, die uns und unsere Welt verändern möchte“ forderte er die Gemeinde auf.
Aufmachen bedeutet sich öffnen und sich auf den Weg zu machen. Christinnen und Christen im Senegal und weltweit bezeugen tagtäglich durch ihr Auftreten und ihr Leben das Evangelium gegenüber ihren Mitmenschen, was nicht immer einfach ist. Über das „Sich Aufmachen“ schrieb der Apostel Paulus an die Gemeinde in Thessaloniki. Der Text wurde in der folgenden Lesung wiedergegeben. [Mehr...]

  >> Abschied aus dem Berufsleben <<
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Pfarrsekretärin Maria Gebhard trat nach 21 Jahren in den Ruhestand

Nach 21 Jahren wurde Maria Gebhard von ihrem neuen Chef, Pfarrer Thomas Diermeier, von Gemeindereferentin Andrea Rust und ihrer Nachfolgerin Gaby Seisenberger als Pfarrsekretärin der Pfarrei Sankt Jakob verabschiedet. [Mehr...]

  >> „Wir gewinnen, wenn wir etwas verschenken“<<
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„Wir gewinnen, wenn wir etwas verschenken“ Eltern- Kind-Gruppen zogen mit Laternen zur Pfarrkirche

Am Dienstagabend feierte die Eltern-Kind-Gruppe mit ihrer Leiterin Doris Breu das Fest des Heiligen Martin. Das Lied „Ich geh mit meiner Laterne“, gesungen von den Kindern, Eltern und Großeltern begleitete die Gruppe auf ihrem Zug vom Pfarrheim zur Pfarrkirche.
Mit ihren Laternen zog die Gruppe einmal um die Kirche, bevor sie ins Gotteshaus einzog. Pfarrer Thomas Diermeier hieß Gruppenleiterin Doris Breu, Eltern, Großeltern und Kinder herzlich willkommen. Mit dem Kreuzzeichen begann die kleine Andacht. „Ihr hört heute eine Geschichte, in der ein Bettler friert und dem geholfen wird“, bemerkte der Pfarrer einleitend. Der Heilige Martin sei als Soldat ausgezogen um für den Kaiser zu kämpfen, als er unterwegs den armen Bettler traf. Die Menschen sollten den Mut haben stehen zu bleiben, wenn jemand in Not ist, um zu helfen und so das Herz für Schwächere öffnen. [Mehr...]

  >> Abschied, Dank und Anerkennung nach 21 Jahren! <<
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Liebe Frau Maria Gebhard!

Nachdem Sie 21 Jahre lang im Pfarrbüro für uns alle Pfarrangehörige und Gäste hilfsbereit und immer freundlich da waren, beenden Sie ab November 2011 den Dienst als Pfarrsekretärin im Pfarrbüro Frontenhausen. Für Ihre vielen treuen, gewissenhaften und zuverlässigen Jahre, die Sie mit Pfarrer Diethelm Gandyk, Pfarrer Robert Gigler und nur noch zwei Monate mit mir geteilt haben, möchte nicht nur ich von Herzen Dank und Anerkennung aussprechen, sondern auch alle Kirchenverwaltungsmitglieder, Pfarrgemeinderäte und alle Kinder, Jugendliche, Frauen und Männer, die jemals mit Ihnen zu tun hatten. Sie haben mir in den vergangenen zwei Monaten sehr viel beim Kennenlernen der Pfarrei St. Jakob geholfen, haben während des Umbaus im Pfarrhof sowohl selber tatkräftig angepackt und sogar Ihren Ehemann des öfteren „genötigt“, der immer hilfsbereit in diesen 21 Jahren an Ihrer Seite stand. Ihm gebührt ebenfalls Dank, dass er für alle drei Priester indirekt Ansprechpartner daheim war, wenn Sie, liebe Maria, „außer der Bürozeiten“ von Nöten waren. Herzliche Glück- und Segenswünsche sollen Sie, liebe Frau Maria Gebhard, und Ihre Familie begleiten! Sie sind jederzeit im Pfarrhof und im Pfarrbüro gerne gesehen, wenn Sie Sehnsucht haben nach dem großen Schreibtisch und den vielen dicken Akten und religiösen Formularen. Da Sie ja einige Ehrenämter haben in der Pfarrgemeinde, läuft Ihnen der Pfarrer nicht nur in der Hl. Messe über den Weg, sondern auch bei Pfarrei-veranstaltungen im
Pfarrheim, beim Blumenschmücken in der Kirche oder im Alltag mit den Pfarrangehörigen.

  >> Die neue Pfarrsekretärin stellt sich vor <<
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Frau Gabriele Seisenberger, geborene Setzwein, ist ab 1. September 2011 die neue Pfarrsekretärin im Pfarrbüro St. Jakob. Sie ist verheiratet und hat zwei Kinder, Sohn Philipp 10 Jahre und Tochter Elisa 7 Jahre. Frau Seisenberger ist 37 Jahre alt und kommt aus Frontenhausen. Ihre Grundschule absolvierte sie in Frontenhausen und machte später den Wirtschaftsschulabschluss mit „Mittlerer Reife“. Anschließend machte sie eine Ausbildung und den Abschluss zur Industriekauffrau.
Ihre Hobbys sind: Sport, Musik, Familie und Freunde

Wir wünschen Frau Gaby Seisenberger einen guten Start, der ihr mit der „Übergangshilfe“ von Frau Maria Gebhard, die nun ab Ende Oktober 2011 ihre Büroarbeit im Pfarrhof nach 21 Jahren beenden will, sicher etwas leichter Fallen wird. Pfarrer Thomas Diermeier, Gemeindereferentin Andrea Rust und die Kirchenverwaltung St. Jakob, sowie alle Pfarrangehörigen freuen sich auf eine erfolgreiche und segensreiche Zusammenarbeit.

Ab 1. September gelten folgende neue Bürozeiten:

Dienstag 8.00 - 12.00 Uhr
Mittwoch 9.30 - 11.30 Uhr
Donnerstag 14.00 - 17.00 Uhr
Freitag 9.30 - 11.30 Uhr

Am Montag ist das Pfarrbüro künftig geschlossen - Danke für Ihr Verständnis!

  >> „Wer die Herzen bewegt, bewegt die Welt“ <<
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Wer die Herzen bewegt – bewegt die Welt Gospelkonzert bewegte Publikum nach dreitägigem Workshop

Unter dem Motto „Wer die Herzen bewegt, bewegt die Welt“ nahmen von Freitag bis Sonntag 87 Musikbegeisterte aus der näheren und weiteren Umgebung an einem Gospelworkshop im Pfarrheim unter der Leitung von Eric Bond teil. Er vermittelte die elementaren Bestandteile des Gospel: Interpretation, Improvisation, Choreographie und Rhythmik. Zum Abschluss dieses zwar intensiven, aber begeisternden Wochenendes mit Unterstützung der Gospelsterne, war die Bevölkerung zu einem Konzert eingeladen. [Mehr...]

  >> Frauenfrühstück in zauberhaftem Ambiente <<
  KEB

Ein schönes Miteinander ohne Programm, bei dem man entspannen und sich ungezwungen austauschen kann, stand beim Frauenfrühstück der KDFB-Damen am Dienstag im Vordergrund. Die Vorstandschaft des Frauenbundes hatte mit ihrer Herbstdekoration wieder ein wunderbares Ambiente in den Pfarrsaal gezaubert und eine große Auswahl an abwechslungsreichen und delikaten Speisen vorbereitet, die keine Wünsche offen ließen. Bereits am Eingang lud ein farbenfroh-apartes Arrangement aus Kürbissen, Kerzen und Herbstpflanzen zum Eintreten ein. Eingeladen waren auch Nichtmitglieder, die das Angebot zahlreich annahmen. Zweite Vorsitzende Andrea Haslbeck, konnte ein volles Haus begrüßen, bevor Pfarrer Thomas Diermeier ein Morgengebet sprach. Anerkennung sprach der Pfarrer allen aus, die beim Herrichten geholfen hatten.

  >> Patroziniumsgottesdienst in St. Wolfgang <<
  St. Wolfgang

Zu Ehren des Heiligen Wolfgang Patroziniumsgottesdienst in St. Wolfgang

Anlässlich des Patroziniums wurde zu Ehren des Heiligen Wolfgang ein Gottesdienst in Loitersdorf gefeiertt. Der Heilige Wolfgang ist Schutzpatron von Bayern , Diözesanpatron des Bistums Regensburg und der Stadt Regensburg sowie der Berufe Bildhauer, Holzarbeiter, Zimmerleute, Schiffer und Hirten. Er wird unter anderem bei Gicht, Lähmung, Fußleiden, Schlaganfall und Hauterkrankungen als auch bei Unfruchtbarkeit angerufen. Er soll zur Gesundung von erkranktem Vieh verhelfen. Auf Abbildungen und Statuen wird der heilige Wolfgang stets mit den Heiligenattributen Bischofsstab für Regensburg und Kirche, für St. Wolfgang, manchmal zusätzlich auch mit einem Beil dargestellt. Es existieren drei Keramikplastiken, die von dem aus Sankt Wolfgang im Salzkammergut stammenden Bildhauer Wolfgang Wallner in den 1950er-Jahren angefertigt wurden. Die Bauernregeln für den Gedenktag des Heiligen lauten: Regen am Sankt-Wolfgangs-Tag, gut für das nächste Jahr sein mag. Sankt Wolfgang Regen verspricht ein Jahr voll Segen.
Der Schwabe Wolfgang wurde im Jahre 924 im württembergischen Pfullingen geboren und an der Klosterschule Reichenau im Bodensee erzogen. Später ging er nach Trier und war dort vier Jahre lang Leiter der Domschule. Hauptverehrungsort des Heiligen ist Sankt Wolfgang im Salzkammergut am Wolfgangsee – beide nach ihm benannt: 976 kam Wolfgang ins Kloster Mondsee , von wo aus er zum Wolfgangsee, nur von einem Laienbruder begleitet, als Einsiedler zog. Zunächst bewohnte er demnach eine Höhle zwischen dem Falkenstein und Schafberg . Dort führte er ein so strenges Leben, dass nicht einmal der begleitende Laienbruder durchhalten konnte und er den Heiligen bald wieder verließ. Als ein Helfer bei der Arbeit der Rodung des großen Waldes Durst bekam, habe Wolfgang eine Quelle entspringen lassen, deren Wasser wird bis heute als heilkräftig betrachtet. Als ihn der Teufel, so die Legende, immer wieder versuchte, beschloss Wolfgang, sich an einem freundlicheren Ort eine Klause zu erbauen. Er warf seine Axt ins Tal hinab und gelobte, an dem Ort, an dem er sie wieder finden werde, eine Kirche zu erbauen. An dem Ort, wo Wolfgang das Beil warf, steht heute die Beilwurfkapelle, an dem Ort, wo das Beil einschlug, die Wallfahrtskirche St. Wolfgang - so die Legende. Dort steht auch die Wallfahrtskirche Falkenstein (Gemeinde St. Gilgen), wo er fünf Jahre als Einsiedler gelebt haben soll. Anlässlich der Heiligsprechung wurden die Gebeine des Bischofs in die damals neu errichtete Wolfgangskrypta unter der Basilika St. Emmeram überführt. Sie ruhen dort seit 1877 in dem vergoldeten Wolfgangsschrein, der jedes Jahr anlässlich der Wolfgangswoche des Bistums Regensburg in die Basilika oder eine andere bedeutende Kirche des Bistums überführt wird.

  >> Installation von Pfarrer Thomas Diermeier <<
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Pfarrer Diermeier von Dekan Hans Ammer offiziell in sein Amt als Pfarrer eingesetzt

Dekan Hans Ammer hat am Sonntag im Namen von Bischof Gerhard Ludwig Müller Pfarrer Thomas Diermeier offiziell in sein Amt als Pfarrer von Frontenhausen eingesetzt. Zum Installationsgottesdienst erschienen Pfarrer Walter Strasser Konzell-Rattenberg und Pfarrer Joseph Chen aus Kollbach sowie Gemeindereferentin Andrea Rust und Gemeindereferentin Sandra König aus Marklkofen. Der Kirchenchor übernahm unter Leitung von Regina Aigner die musikalische Gestaltung. Als Organistin fungierte Carola Peisl. [Mehr...]

  >> Caritassammlerinnen eingeladen <<
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Am Donnerstag lud Pfarrer Thomas Diermeier die Caritassammlerinnen zur Listenausgabe für die diesjährige Sammelaktion ein. Dazu konnte er auch Gemeindereferentin Andrea Rust, die Vorsitzende des Caritas Sachausschusses Maria Kreml sowie die beiden Pfarrsekretärinnen Maria Gebhard und Gaby Seisenberger begrüßen. [Mehr...]

  >> Wer denkt der dankt <<
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Erntedankfest mit großer Beteiligung der Gläubigen gefeiert

Das Erntedankfest in der Pfarrei Sankt Jakob regte die Pfarrangehörigen auch dieses wieder zum Nachdenken an. Am Samstagabend feierte der Bauernverein seinen Jahrtag mit einem Dankgottesdienst. Der Altenkirchener Kirchenchor mit seiner Stubenmusi übernahm die festliche musikalische Mitgestaltung unter Leitung von Elisabeth Baldauf . Am Sonntag waren die besonders die Firmlinge zum Familiengottesdienst eingeladen, den der Kinderchor unter Leitung von Johanna Fraunhofer umrahmte. Überdurchschnittlich viele Gläubige feierten den Erntedank in Frontenhausen mit. Der Frauenbund hatte einen üppigen Erntealtar vorbereitet. [Mehr...]

  >> Manna Getränke spendete erneut an Robin Hood <<
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Letzten Freitag traf sich das ehemalige „Manna-Team" mit Gaby Renkl noch einmal um eine Spende an Isabella Graham für die Belange von Robin Hood zu übergeben. Natürlich war die Freude bei der Vorsitzenden des Vereins groß, der mit aller Kraft schwerst- und unheilbarkranke Kinder unterstützt. Das Geld wird für die Reittherapie für ein Mädchen aus der Region verwenden, gab Isabella Graham bekannt. Sie bedankte sich ganz herzlichen bei den Damen von Manna Getränke und Geschenke. Die Spende stammt aus der Trinkgeldkasse, in die viele Kunden für den freundlichen Service das eine oder andere Geldstück wandern ließen. [Mehr...]

  >> Mit Kindern Erntedank gefeiert <<
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Um den Kindern der Kindertagesstätte Storchennest den Sinn des Erntedankfestes zu vermitteln und erleben zu lassen, lud Pfarrer Thomas Diermeier am Dienstag die Mädchen und Buben mit ihren Erzieherinnen in die Pfarrkirche ein. Die Kinder wurden durch das Erntedankfest erinnert, dass das, was wir täglich essen und trinken nicht selbstverständlich ist. [Mehr...]

  >> Krankenbesuche<<
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Ich war krank und ihr habt mich besucht! Matthäus-Evangelium 25,36

Krankenbesuche mit Kommunionfeier - Immer wieder erfahren wir, dass Gemeindemitglieder bereits seit mehreren Wochen, gar Monate oder Jahre krank an das Haus gebunden oder im Krankenhaus sind. Uns liegt sehr viel daran, besonders kranke und ältere Menschen unserer Pfarrei regelmäßig zu besuchen, um miteinander zu beten und Kommunion zu feiern. Wir bitten Sie als Betroffene/r, als Familienangehörige/r oder auch als Nachbar/in uns mitzuteilen, ob unser Besuch erwünscht bzw. erbeten wird. Gerne nehmen wir uns Zeit für Sie. Die Krankenbesuche mit Kommunionfeier findet in der Regel jeden ersten Freitag im Monat oder nach Vereinbarung statt. Bitte Pfarrbrief unter Krankenkommunion beachten - Danke schön! Tel. 332.

  >> Dankgottesdienst zum Mittelalterfest <<
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Zum festlichen Abschluss des Mittelalterfestes im Zusammenhang mit den Feierlichkeiten anlässlich 625 Jahre Marktrechte luden die Organisatoren von der Ritterschaft Frantohusum Anfang September in die Pfarrkirche Sankt Jakob zum Dankgottesdienst ein. Zu Gast war der Landsknechtchor „Die Reisigen“ unter Leitung von Achim Schober, bekannt von der Landshuter Hochzeit. Zelebriert wurde der Gottesdienst von dem neuen Pfarrer Thomas Diermeier.
Viele Frontenhausener und Auswärtige folgten diesem Ruf. Belohnt wurden sie mit einem A-cappella-Auftritt von hohem Niveau. Schon beim Einzugsgesang "Alta Trinita beata" entwickelten die Sänger, gefördert von der Raumakustik der Pfarrkirche, einen runden, weichen Vokalklang. [Mehr...]

  >> Feierlichen Empfang <<
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Feierlichen Empfang bereitet Pfarrei begrüßte Pfarrer Thomas Diermeier und Gemeindereferentin Andrea Rust

Mit einem festlichen Gottesdienst in der Pfarrkirche und einem anschließenden Sektempfang auf dem Kirchplatz feierte am Sonntag die Pfarrgemeinde Sankt Jakobus den Amtsantritt von Pfarrer Thomas Diermeier und der neuen Gemeindereferentin Andrea Rust. Die musikalische Mitgestaltung übernahmen der Belacantochor unter Leitung von Regina Bertolini und der Kinder- und Jugendchor unter Leitung von Johanna Fraunhofer. An der Orgel spielte Regina Aigner.
Unter Glockengeläut und feierlichen Orgelklängen zogen Pfarrer Diermeier und Gemeindereferentin Andrea Rust mit Begleitung zahlreicher Ministranten und Fahnenabordnungen der Vereine in die festlich geschmückte Pfarrkirche ein. [Mehr...]

  >> Ferienfreizeitspaß mit Spiel ohne Grenzen <<
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PGR-Sachausschuss Jugend gestaltete sportlichen Nachmittag in der Schulsporthalle

Zu einem bewegungsreichen und lustigen Nachmittag hatte der Sachausschuss Jugend vom Pfarrgemeinderat am Freitagnachmittag zum Freizeitspaß im Rahmen des Ferienprogramms in die Turnhalle eingeladen.
Die Betreuer setzten dabei auf Spiele, die relativ wenig Aufwand kosteten, aber dennoch optimalem Unterhaltungswert hatten.
Nach dem Ankommen, erhielten die Kinder farbige Wäscheklammern, die zur Gruppenaufteilung dienten. Ein Riesenspaß war gleich das erste Spiel bei dem zunächst Papierflieger gebastelt wurden, mit denen gleich in einem bestimmten Bereich ein Wettkampf im Weitfliegen veranstaltet wurde. Die Mannschaft, die insgesamt die weiteste Strecke erreichte war Sieger. [Mehr...]

  >> Caritassammlerinnen im Dienst am Mitmenschen <<
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Die Caritassammlerinnen in der Pfarrei Frontenhausen nahmen sich Zeit mit Pfarrer Thomas Diermeier im Pfarrheim zusammen zu kommen, um die Sammellisten entgegen zu nehmen. Gemeindereferentin Andrea Rust, die beiden Pfarrsekretärinnen Maria Gebhard und Gaby Seisenberger, sowie die Caritasbeauftragte des Pfarrgemeinderates Maria Kreml hießen alle recht herzlich willkommen. Mit Kuchen und Kaffee würdigte Pfarrer Thomas Diermeier das große Engagement aller Caritassammlerinnen, weil es keinesfalls mehr selbstverständlich ist, dass Pfarreien noch Sammlerinnen haben, die von Tür zu Tür gehen, um für ein soziales Projekt Geld zu sammeln. Pfarrer Diermeier würdigte den Mut und die ehrenamtliche Arbeit der Sammlerinnen. Mit diesem Geld ermöglicht man der Caritas ein schnelles Handeln am bedürftigen Mitmenschen. Mit einem herzlichen Vergelt`s Gott vom Pfarrer und einem kleinen Geschenkheftchen von der Pfarrei schloss dieses gemütliche Treffen ab. Auch den Caritassamlerinnen, die von Berufswegen nicht zur Listenausgabe kommen konnten, wurde sehr herzlich gedankt. Nicht auf dem Bild sind: Brunner Hildegard, Retz Brigitte und Kollmannsberger

  >> Eine Ferienreise um die Welt <<
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Kleinkindergottesdienstteam der Pfarrei St. Jakob beteiligte sich am Ferienprogramm

Warum sollten sich kleinere Kinder nicht auch einmal am Ferienprogramm beteiligen, dachten sich die Mitglieder des Kleinkindergottesdienstteams und stellten einen fabelhaften Vormittag mit dem Thema „Eine Reise um die Welt“ im Pfarrsaal auf die Beine.
Wer verreisen will muss erst einmal seinen Koffer packen und davonfliegen. Die kleinen Reiseteilnehmer erfuhren dabei viel Interessantes bei dem Trip von einem Land zum anderen. Gerlinde Weinzierl zeigte bei jedem Land auf der Weltkarte wo die Kinder mit dem Flugzeug landeten.
Das erste Ziel war Amerika. Hier wurde der Tanz vom „Cowboy Kirk“ einstudiert und getanzt. Dass es in Afrika gefährliche Tiere gibt wussten schon alle. Hier wartete das Löwenspiel auf die Sprösslinge. Die Weiterreise brachte die Kinder hoch in den Norden zu den Eskimos auf die Insel Grönland. Hier war es sehr kalt. Damit die Menschen dort nicht frieren, mussten jeweils ein Paar zueinander passende Handschuhe zusammen gefunden werden. Die Tour durch die Kontinente führte als nächstes in das faszinierende Australien. Hier durften sie eine Geschichte über Kängurus, Ponys und Elefanten hören, die anschließend mit verteilten Rollen nachgespielt wurde.
Auch in Indien trafen die Kinder Elefanten an. Ein Elefant war dann auch der Hauptdarsteller in dem folgenden Kreisspiel.
Den absoluten Höhepunkt der Weltreise erlebten die Kleinen in der Türkei. Eine echte Bauchtänzerin (Christine Kreuzpaintner) führte einen professionellen Schleiertanz vor und die Mädels und Buben durften gleich mitmachen. Begeistert ahmten sie die Bewegungen zu der orientalischen Musik nach. Zuletzt ging die Reise zurück in die Heimat nach Frontenhausen. Was würde hier besser passen als ein Storchenspiel, wobei die Störche aus einem Teich Frösche retten mussten. Am Ende gab es für alle Wienerwürstchen und Brezen zur Stärkung.

  >> Grillfest mit Abschied und Begrüßung <<
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Beim diesjährigen Grillfest des Frauenbundes im Pfarrgarten verabschiedete Vorsitzende Anneliese Perlinger Präses Pfarrer Robert Gigler mit seiner Mutter Rosa Gigler. Sie überreichte ein Geschenk und dankte ihm für die gute Zusammenarbeit in den vergangenen fünf Jahren. Anschließend hatten die Frauen ein Abschiedsständchen vorbereitet, das Werner Perlinger auf der Gitarre begleitete. Zugleich konnte die Vorsitzende Pfarrer Thomas Diermeier begrüßen und ihm für die erste Bewährungsprobe danken. Er hatte für zirka 70 Frauen sehr gute Würstl im Nu gegrillt. Dafür verdiente er natürlich ein kleines Präsent. Viele Frauen hatten wieder Zeit und Mühe investiert um zum Gelingen der Grillfeier beizutragen, so auch mehrere Kuchenbäckerinnen, denen besonderer Dank galt. [Mehr...]

  >> Pfarrer Thomas Diermeier stellt sich vor <<
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Grüß Gott, liebe Pfarrangehörige und Mitbürger von Frontenhausen !

Mit diesem Brief darf ich mich offiziell bei Ihnen vorstellen, weil ich ab 1. September 2011 im Pfarrhof in Frontenhausen wohne. Ich heiße Thomas Diermeier und bin 45 Jahre alt. Ich darf Ihr neuer Pfarrer sein und freue mich sehr auf diese Aufgabe. Vielleicht denken Sie: «Anonyme Menschen gibt es schon genug!» Menschen gehen aneinander vorbei und kennen sich nicht oder tun so als ob sie sich nicht kennen würden. Gegenseitige Hilfe ist in diesem Fall sehr schwer und damit auch christlich gelebte Gemeinschaft. Das soll und darf bei uns nicht so sein. Auch gerade nicht, wenn jemand neu zu uns kommt. Christen wissen sich in Christus verbunden, deshalb sind Ortsgrenzen innerhalb der Kirche zweitrangig. Ich wünsche Ihnen, die Sie schon immer hier leben und Ihnen, die Sie erst seit kurzem da sind, dass Sie den Geist Gottes in einer begeisterten Gemeinde spüren dürfen. Dafür will ich gerne sorgen und mithelfen. Ich freue mich besonders auf die sonntägliche Begegnung im Gottesdienst und im täglichen Leben mit Ihnen! Ich möchte nicht zu den anonymen Menschen gehören, deshalb lade ich Sie am Sonntag, 11.9.2011 um 9.30 Uhr in die Pfarrkirche St. Jakob ein, um mit mir in Kontakt zu kommen und mich anzusprechen, ich würde mich sehr freuen.

  >> Unsere neue Gemeindereferentin <<
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Herzlich grüße ich euch, liebe Kinder und Jugendliche von Frontenhausen, ein herzliches Grüß Gott an Sie, liebes Gemeindemitglied der Pfarrei

Ein großer Wechsel vollzieht sich gerade in diesen Tagen im Pfarrbüro, Pfarrer Gigler und Gemeindereferentin Pauer machen sich auf den Weg zu neuen Aufgaben jeweils an anderen Orten. Und während Sie gerade diese Zeilen lesen, sammle ich neue Kräfte für die Herausforderung, zusammen mit Ihnen Gottes Spuren zu folgen.
14 Jahre habe ich in Ergolding viel Gutes erleben dürfen, ich habe vieles gelernt und durfte auch vieles weitergeben. Jetzt freue ich mich auf ebenso nette Leute, hilfsbereite Gruppierungen und wissbegierige Kinder und Jugendliche.
Zusammen mit Pfarrer Diermeier starten wir ab September in das neue Arbeitsjahr. Helfen Sie mir / uns dabei, dass es ein gesegnetes Jahr wird.
Recht viel mehr mag ich an dieser Stelle von mir gar nicht verraten, sprechen Sie mich an und lernen wir uns kennen. Ich freu mich drauf.
Ihnen allen noch schöne und erholsame Ferien. Als Ihre neue Gemeindereferentin grüße ich Sie herzlich, bis bald

Andrea Rust

  >> Empfang <<
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Empfang des neuen Pfarrers und der neuen Gemeindereferentin

Am Sonntag, 11.9. um 9.30 Uhr wird der neue Pfarrer Thomas Diermeier und die neue Gemeindereferentin Andrea Rust empfangen. Alle kirchlichen und weltlichen Vereine von Frontenhausen und alle Pfarrangehörigen und Gäste sind herzlich dazu eingeladen den Festgottesdienst mitzufeiern.
Anschließend findet ein Sektempfang im Pfarrheim statt.

Die Kirchenverwaltung und der Pfarrgemeiderat freuen sich über Ihre Teilnahme genauso, wie natürlich die Gemeindereferentin und der Pfarrer!

  >> Alles hat seine Zeit <<
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Liebe Pfarrangehörige, liebe Mitglieder des Pfarrgemeinderates und der Kirchenverwaltung St. Jakob!

Nachdem viele fleißige Helferinnen und Helfer das Pfarrbüro aus- und eingeräumt, den Pfarrhof etwas umgebaut und sich Zeit genommen haben, darf ich mich recht herzlich für die Bemühungen bedanken. Auch der Architektin Frau Ulrike Samberger aus Deggendorfund allen beteiligten Firmen für ihre präzise und vor allem zeitnahe Arbeiten im Pfarrhof ganz herzlichen Dank, da steckt viel Organisation dahinter. Dass Pfarrer Robert Gigler und seine Mutter die Umbauarbeiten im Monat August so bereitwillig angenommen und akzeptiert haben, dafür möchte ich den bei den ebenfalls danken. An dieser Stelle wünsche ich dem Pfr. Gigler und seiner Mutter einen segensreichen Start in Parkstetten und für die neue Tätigkeit als Landvolkpfarrer in der Diözese Regensburg viel Kraft.

Liebe Pfarrangehörige, mein Urlaub war kurz und davon geprägt, dass ich natürlich umziehen musste, darum haben Sie noch etwas Verständnis, wenn im September nicht gleich alles sofort oder reibungslos abläuft im Pfarrhof Ich hoffe, dass ich mich bis Oktober oder November heimelig eingerichtet habe.

Herzlich willkommen heiße ich natürlich auch unsere neue Gemeindereferentin Frau Andrea Rust mit der ich gerne und bereitwillig zusammenarbeiten werde. Sie wird einen eigenen Büroraum im Pfarrhofzur Verfügung gestellt bekommen. Ebenso freue ich mich über Frau Gaby Seisenberger, die unsere neue Sekretärin im Pfarrbüro geworden ist. Beiden Damen einen guten Start und alles Gute!

  >> Alte Tradition<<
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Alte Tradition gepflegt Landfrauen banden Kräuterbuschen

Am 15. August wurde in der Pfarrei Sankt Jakob ein schöner alter Brauch gehegt, der Achtung vor der Schöpfung zeigt. Die Landfrauen aus Frontenhausen und Rampoldstetten sammelten Kräuter um diese am Samstag im früheren Schulgebäude zu Kräuterbuschen oder Weihbüschel zusammenzubinden, damit sie in der Kirche geweiht werden konnten.

Nach der Weihe werden die Büschel gut aufgehoben. Früher wurden sie teilweise an das Vieh verfüttert, oder verbrannt, vor allem im Winter in den Rauhnächten. Geweihtes Getreide wurde der nächsten Saat beigemischt. Die Kräuterbuschen wurden am Samstag und Sonntag vor den Gottesdiensten zum Fest Maria Himmelfahrt verkauft. Diese Tradition geht auf die Marienlegende zurück, dass am dritten Tag nach dem Begräbnis Mariens die Apostel ihr Grab besuchten und statt Maria verschiedene Heilkräuter vorfanden. Ab Maria-Himmelfahrt sind die Kräuter angeblich besonders heilkräftig und so ist dieser Tag der Auftakt zur wichtigsten Kräutersammelzeit des Jahres, welche 30 Tage dauert und früher Frauendreißiger genannt wurde.
  >> Gott geht alle Wege mit <<
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Pfarrer Robert Gigler verabschiedet

Nach dem letzten Gottesdienst mit den Bewohnern im Seniorenheim wurde Pfarrer Robert Gigler verabschiedet, bevor er seine neue Stelle als Diözesanlandvolk- und Landjugendpfarrer antritt. Seit BGR Hans Selch Regensburg ins Seniorenheim nach Regensburg übersiedelte, feierte Pfarrer Gigler die Gottesdienste im Heim.

Einrichtungsleiter Siegfried Kühn und Sozialpädagogin Lisa Garrecht bedankten sich bei einem Umtrunk bei Pfarrer Gigler für sein seelsorgerisches Wirken und das Überbringen der Krankenkommunion. Daneben wurde für die gute Zusammenarbeit gedankt und Blumen überreicht. Pfarrer Gigler bedankte sich ebenfalls und richtete einige Worte an die Senioren. Er habe die Bewohner bei seinen Besuchen im Heim sehr ins Herz geschlossen. „Bleiben wir im Gebet verbunden, denn Gott geht auf allen Wegen mit, besonders wenn Menschen gesundheitliche Probleme haben, oder der Lebensweg zu Ende geht – Gott ist überall!“ Danach konnten sich die Senioren persönlich „Auf Wiedersehen“ sagen.

  >> Das Wort Gottes ist den Menschen anvertraut <<
  Pfarrer Robert Gigler
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Pfarrer Robert Gigler und Gemeindereferentin Conny Pauer verabschiedet

Am Fest Mariä Himmelfahrt wurde Pfarrer Robert Gigler nach fünf Jahren aus der Pfarrei Sankt Jakob verabschiedet und für sein Engagement in der Leitung der Pfarrei gedankt. Er verlässt Frontenhausen um sich ab 1. September als Diözesanlandvolk- und Landjugendpfarrer einer neuen Aufgabe zu widmen. Nach dem Gottesdienst bestand die Möglichkeit zur persönlichen Verabschiedung im Pfarrheim. Die festliche musikalische Gestaltung übernahmen der Frontenhausener und der Altenkirchener Kirchenchor. [Mehr...]

  >> Alles hat seine Zeit <<
  Pfarrer Robert Gigler

Abschied von Pfarrer Robert Gigler, Dana Spannfellner und Ernestine Reuter

Nach dem Schulschlussgottesdienst der 5., 6., 7. und 8. Klassen der Mittelschule, wurde Pfarrer Robert Gigler, der ab September die Stelle des Diözesanpfarrers für das Landvolk und die Landjugend übernehmen wird, von Schülern und Lehrern verabschiedet. Eine neue Stelle werden im Herbst auch die Lehrerinnen Dana Spannfellner und Ernestine Reuter antreten.
 „Es war eine schöne Zeit bei euch und ich war gerne in eurer Mitte, dafür sage ich ganz, ganz herzlichen Dank!“ So verabschiedete sich Pfarrer Robert Gigler am Donnerstag von den Mittelschülern und Lehrkräften. Er wünschte alles Gute und Gottes Segen, besonders den künftigen Abschlussschülern. „Ich wünsche euch, dass ihr den qualifizierenden Abschluss erfolgreich beenden könnt und einen Ausbildungsplatz bekommt!“ Auch allen anderen wünschte er viel Erfolg, gutes Weiterkommen und menschliches Reifen auf ihrem Lebensweg. „Bleibt so wie ihr seid und werdet erwachsene verantwortungsvolle Menschen“, rief er den Jugendlichen zu. Bei dem Lehrerkollegium bedankte sich Pfarrer Gigler für die Unterstützung, wenn sie manchmal vertreten mussten. Lehrer Alfons Brunner betonte, Pfarrer Gigler habe für die Schülerinnen und Schüler immer die richtigen Worte gefunden. Konrektorin Dr. Sieglinde Waasmaier dankte Pfarrer Robert Gigler für den Religionsunterricht in der Mittelschule und alle Schulgottesdienste, die er gehalten hatte. [Mehr...]

  >> Lesenacht im Pfarrheim <<
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Am vergangenen Wochenende stand ein weiterer Höhepunkt des Ferienprogramms auf dem Plan. Bereits zum fünften Mal beteiligte sich die Kolpingjugend Frontenhausen mit einer Lesenacht. Dazu traf man sich am Samstagabend im Pfarrheim.
Am Anfang wurden ein paar Kennenlernspiele gespielt, wie zum Beispiel das Spiel „Laufzettel“. Jeder Teilnehmer bekam einen Zettel mit verschiedenen Aussagen, wie „Spielt Fußball im Verein“ oder „Hat mindestens acht Cousins und Cousinen“. Nun musste man jemand suchen auf den diese Aussage passt. Der Trick dabei war, dass hinter jeder Aussage ein anderer Name stehen musste. Auch spielte man „Zip-Zap“, „Alle die..“ und vieles mehr, um sich die Namen zu merken, da sich ja nicht alle untereinander kannten. [Mehr...]

  >> Pfarrfest mit vielen Attraktionen <<
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Großes kulinarisches Angebot, Besuch von Pfarrer Thomas Diermeier und Gemeindereferentin Andrea Rust

Zum Pfarrfest am Sonntag ließ sich der Pfarrgemeinderat wieder ein sehr abwechslungsreiches Programm einfallen. Erstmals verkaufte die Kolpingjugend bei dieser Gelegenheit ihr internationales Frontenhausener Kochbuch. Prämiere feierten auch die Kindergartenkinder mit einem Auftritt. Viel Spaß und Spannung brachten das Spiel „Schlag den Rat“ bei dem am Nachmittag Mitglieder der Kolpingjugend, des Marktgemeinderates und des Pfarrgemeinderates gegeneinander antraten. Es gab Essen und Trinken zu familienfreundlichen Preisen. Die Unterhaltung für die ganze Familie stand im Vordergrund. [Mehr...]

  >> Gemeindereferentin <<
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Liebe Pfarrgemeinde von Frontenhausen!

Wie schnell ein Jahr vergeht! Es hat sich wahrscheinlich schon herumgesprochen, dass ich ab September in meiner Heimat, in Massing, als Gemeindereferentin arbeiten werde.
Die wenigen Stunden und die Entfernung brachten es mit sich, dass ich meist nur „punktuell“ in Frontenhausen sein konnte. So war zwar Einiges möglich, doch für Vieles, was in der Pfarrei passierte und auch für persönliche Kontakte reichte oft die Zeit nicht und war die Entfernung zu groß.
Ich war dennoch gerne bei Ihnen in Frontenhausen und möchte mich an dieser Stelle ganz herzlich für Ihre / Eure Offenheit, für die gute Zusammenarbeit und das mir entgegen gebrachte Verständnis bedanken.
Ich wünsche Ihnen / Euch alles Gute, weiterhin viel Kraft und gute Ideen für die Arbeit in der Pfarrei und dass Gottes Segen Sie /Euch begleitet.

Herzlich Grüße,
Conny Pauer

  >> Pfarrer Thomas Diermeier <<
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Gruß des neuen Pfarrers Thomas Diermeier

"Was immer auf Dauer die meiste Freude macht, das ist der Wille Gottes und der richtige Weg, den er mit einem vor hat."

Dieser Ausspruch von Ignatius von Loyola beschreibt genau mein Gefühl, das ich zur Zeit habe. Mit Freude und großer Herzlichkeit grüße ich alle Kinder, Jugendliche und Erwachsene, Haupt- und Ehrenamtliche in der Pfarrei Frontenhauen! Auch Euren Bürgermeister und die politischen Verantwortlichen will ich grüßen! Gerne werde ich ab 1. September 2011 Euer neuer Pfarrer. Am 12. März 2011 habe ich mir unverbindlich die Pfarrkirche St. Jakob, das Pfarrhaus und den Markt Frontenhausen bei herrlichem Sonnenschein angeschaut. Ich gestehe Ihnen, ich war noch nie in Frontenhausen, und doch war es ein tiefes Gefühl, dass dieser Ort ein guter Platz für mich ist, nicht zuletzt weil Euer Pfarrer Robert Gigler mir einen sehr guten Kaffee und ein Stück Kuchen serviert hat, obwohl er von meiner "Neugierde" an diesem Tag nichts wusste. Nun gut, jetzt wollt Ihr ein paar Stationen meines Lebens wissen, deshalb stelle ich mich vor:

Als drittes von vier Kindern bin ich am 11.2.1966 als Thomas Johann Diermeier in Bogen geboren. Meine Eltern haben ein kleines landwirtschaftliches Anwesen in Brandlberg. Meine Heimatpfarrei heißt Oberalteich und gehört zur politischen Gemeinde Bogen. Grundschule absolvierte ich in Oberalteich, Hauptschule in Bogen, Gymnasium in Straubing, Theologiestudium in Regensburg. Am 1.7.1995 wurde ich von Altbischof Manfred Müller zum Priester für die Diözese Regensburg geweiht. Von September 1995 bis August 1997 war ich Kaplan in Bodenmais, von September 1997 bis März 1999 Kaplan in Landshut, St. Nikola. Seit April 1999 bin ich Pfarrer von St. Martin in Schwarzach und zugleich hier im Ort Stiftungsvorstand der Orthopädischen Fachklinik St. Wolfgang. Im September 2008 bekam ich die zweite Pfarrei St. Laurentius in Perasdorf dazu. Mein Primizspruch aus dem Psalm 4,8 heißt "Du erfreust mein Herz!" Schon als Kind wollte ich Priester werden, weil ich die Freude am Glauben stets erlebt und von Gott gefühlt habe. Ich bin ein Mensch, der auf Kinder, Jugendliche und Erwachsene gerne zugeht und neugierig fragt, ob er mitmachen darf, wenn natürlich Zeit da ist. Ich bin vielseitig, Sport, Musik, Malen, Begegnung, Unterricht, Glaube und Entspannung ist für mich wichtig. Meine Zugehfrau in Schwarzach, die mich jetzt 12 Jahre bestens betreut hat, kann natürlich nicht mit nach Frontenhausen gehen, aber ich hoffe, das kann ich bei Euch neu regeln.

Auf die ersten Kontakte und Begegnungen freue ich mich also, wünsche Euch gesunde und gesegnete Zeit, bis ich ab 1. September 2011 in Frontenhausen wohne.

Euer "neuer Pfarrer" Thomas Diermeier.

  >> Pfarrer Robert Gigler <<
  Pfarrer Robert Gigler

Liebe Pfarrgemeinde,

sicher waren Sie vor einigen Wochen sehr überrascht, als ich Ihnen mitteilen durfte, dass ich zum 01. September die Pfarrei Frontenhausen verlassen werde. Ich war ebenso überrascht als ich zwei Wochen vorher von unserer Diözesanleitung angefragt wurde, ob ich die Seelsorge für das Landvolk auf Diözesan­ebene übernehmen möchte. Nach einer Bedenkzeit und Gesprächen mit den Diözesanvorständen von KLB (Kath. Land­volkbewegung) und KLJB sagte ich gerne zu, da dies eine völlig neue und ganz andere Art der Tätigkeit und Seelsorge ist und ich mich auch über das Vertrauen unserer Diözesanleitung und der Verbände sehr gefreut habe. Und so ein Angebot bekommt man nur einmal in einem (Pfarrer-)Leben. Ich hoffe Sie haben Verständnis für meine Entscheidung und freuen sich mit mir über die neue Aufgabe. Inzwischen wurde ich zum 01. 09. 2011 auch zum Diözesanlandvolkpfarrer ernannt.
Zudem werde ich als sogenannter nebenamtlicher Pfarrvikar in einer Pfarrei mithelfen. Wo das sein wird, das steht noch nicht fest und somit eben auch mein künftiger Wohnort nicht. Aber ich hoffe, dass meine Mutter und ich in den nächsten Wochen erfahren, wo wir in Zukunft leben werden.
Frontenhausen bekommt mit Pfr. Thomas Diermeier sicher einen guten neuen Pfarrer. Er stellt sich in der Beilage kurz vor. Nehmen Sie ihn bitte mit offenen Armen und offenem Herzen auf, sowie sie das auch bei mir getan haben.

Ihr Pfr. R. Gigler

  >> Fronleichnamsprozession <<
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Altarsakrament Fronleichnam gefeiert Pfarrgemeinde Frontenhausen feierte das Fronleichnamsfest

Festlich zelebrierten die Frontenhausener am Donnerstag das "Hochfest des Leibes und des Blutes Christi". Neben dem Marktgemeinderat, dem Pfarrgemeinderat und der Kirchenverwaltung beteiligten sich sehr viele Vereine mit ihren Fahnen am Gottesdienst und an der anschließenden Fronleichnamsprozession. Der Kirchenchor unter Leitung von Regina Aigner und Organistin Evi Greinsberger übernahm die feierliche musikalische Mitgestaltung. Die Erstkommuni­onkinder waren eingeladen im Festkleid das Allerheiligste bei der Pro­zession zu begleiten.
„Am Osterfest wurde die Auferstehung Jesu gefeiert. Am Himmelfahrtstag seine Heimkehr zum Vater. Am Pfingstfest wurde der Geistsendung Jesu gedacht und am Fronleichnamsfest seine bleibende Gegenwart in den Gestalten von Brot und Wein. Jesus will uns näher sein, als wir es uns selbst sind. Er will uns von Innen her verwandeln und zum Leben befreien“, erläuterte Pfarrer Robert Gigler in seiner Einführung. [Mehr...]

  >> Warum hilft man ehrenamtlich? <<
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Feuerwehr lud Firmkinder ein

Im Rahmen der Firmvorbereitung war am Mittwoch eine Gruppe von Firmlingen bei der Feuerwehr eingeladen. Feuerwehrkommandant Franz Wimmer und ein Teil seiner Kameraden hatten sich Zeit genommen, um die Kinder an das Thema „freiwillige Arbeit im Dienst der Mitbürger“ heranzuführen. [Mehr...]

  >> Viva, viva la musica <<
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„Singende Meile“ für Belcanto Frontenhausen ein besonderes Erlebnis

Drei Tage lang feierte der Bayerische Sängerbund am Wochenende sein 150. Jubiläum. An zahlreichen Plätzen und Seitenstraßen der Landshuter Altstadt traten bei der „Singenden Meile“- einer der Höhepunkte des Chorfestivals am Samstag 2300 Sänger in rund 50 Chören auf. Darunter der Belcantochor Frontenhausen unter Leitung von Regina Bertolini. [Mehr...]

  >> Es ist nicht leicht zu vergeben <<
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Ökumenischer Buß- und Versöhnungsgottesdienst in der Pfarrkirche Sankt Jakob

Entsprechend dem Kirchenjahr hatte der Ökumenische Arbeitskreis, dessen Mitglieder sich aus den Pfarrgemeinden Marklkofen, Steinberg, Frontenhausen und der Evangelische Vilstalgemeinde zusammensetzen, am Sonntagabend einen Ökumenischen Gottesdienst in der Pfarrkirche Sankt Jakob vorbereitet. Als Thema stand Buße- und Versöhnung im Blickfeld. Pater Roy Munduplackal konnte dazu eine stattliche Anzahl von Gläubigen begrüßen. „musica oecumenia“ übernahm die musikalische Gestaltung.
Nach einem Gebet von Egon Hageneder und der Lesung, vorgetragen von Johanna Preu folgte eine Ansprache von Pfarrer Peter Neugebauer. [Mehr...]

  >> Spass grad gnua –DiKo in K-Dur <<
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Kolpingjugend besuchte Diözesanjugendkonferenz
 
Vergangenes Wochenende fuhr die Kolpingjugend Frontenhausen bei strahlendem Sonnenschein mit einigen ihrer Mitglieder zur Diözesanjugendkonferenz nach Windberg, die heuer unter dem Motto „Spass grod gnua – Diko in K-Dur“ stand. Am Freitagabend wurde zuerst das Thema vorgestellt und gemütlich beisammen gesessen. Am Samstagvormittag standen verschiedene praktische Workshops zur Auswahl. Wer schwitzen wollte, konnte sich an ZUMBA-Aerobic beteiligen oder bei der „dance company“ sein Taktgefühl bei Tänzen wie Discofox bis Tanz der Vampire unter Beweis stellen. [Mehr...]

  >> Kalligraphie<<
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Kalligraphie – Kunst des schönen Schreibens Pfarrgemeinderat lud zum Erlernen historischer Schrift ein

Das wollte ich schon lange einmal lernen, hat sich wohl so mancher Teilnehmer des Kalligraphiekurses gedacht, der am vergangenen Mittwoch vom Pfarrgemeinderat angeboten wurde. Hildegard Hammerer konnte als Kursleiter Andreas Philippi gewinnen.
Für den Einstieg benötigt man lediglich einen Federhalter eine Breitfeder, Tusche und Papier. Deshalb und wegen ihres entspannenden Charakters erfreut sich die Kalligrafie, eine Schriftkunst mit historischem Hintergrund, als Hobby steigender Beliebtheit.
Nach einigen einführenden Worten und Demonstrationen zu der Schriftform Unziale, wurde von der Theorie in die Praxis übergegangen. Diese Schrift stammt aus dem zweiten oder dritten Jahrhundert. Sie ist eine, dem Lateinischen angepasste Version der griechischen Unziale und wurde beim Schreiben der frühen christlichen Texte häufig verwendet. Sie ist zweckmäßig und lässt sich, wenn man sie einmal beherrscht, schnell schreiben. Die fließende Anmutung sollte auch im modernen Gebrauch erhalten bleiben.
So leicht wie mit modernem Schreibmaterial war das aber nicht. Das Schrägstellen der Feder oder Variationen des Schreibwinkels zwischen der Grundlinie und der Feder waren selbst für geübte Schreiber nicht selbstverständlich. Zuerst musste ein Gefühl entwickelt werden, wie sich die Feder verhält, und geführt werden muss und wie sich die Proportionen und die Abstände zwischen den Buchstaben auf das Schriftbild auswirken. Danach wurden Striche und Bögen geübt. Um die Gleichmäßigkeit der Buchstaben zu gewährleisten, musste man konzentriert bleiben, denn das Geheimnis eines gelungenen Striches liegt in seinem Anfang und seinem Ende.
Um die Kalligraphie routiniert auszuführen und sie als entspannendes Hobby zum Schreiben für Grußkarten und Urkunden zu pflegen, wird es bei den Teilnehmern noch einiger Übung bedürfen. Trotzdem konnten, nachdem die ersten grundlegenden Techniken erlernt waren, bereits erste beeindruckende Resultate bewundert werden. Bei Interesse folgt ein Aufbaukurs.

  >> Palmsegnung auf dem Marienplatz <<
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Einzug Jesu in Jerusalem gefeiert Palmsegnung auf dem Marienplatz, Fastenessen und Eine-Welt-Verkauf im Pfarrheim

Zum Beginn der wichtigsten Woche im Kirchenjahr fanden sich am Palmsonntag viele Pfarreiangehörige, darunter viele Kinder sowie die Kommunionkinder auf dem Marienplatz ein. [Mehr...]

  >> Wir können nicht aus der Hand Gottes fallen <<
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Osternacht in Sankt Jakob eindrucksvoll gefeiert

Nach den ernsten Stunden der Karfreitagsliturgie, stand die Osternachtfeier ganz im Zeichen der Auferstehung des Herrn. Nach der Segnung des Feuers vor der Pfarrkirche wurde die Osterkerze entzündet und deren Feuer weitergereicht an die vielen Kerzen der Gläubigen, darunter zahlreiche Kinder.
Sowohl die Karfreitagsliturgie als auch die Osternacht wurden eindrucksvoll vom Kirchenchor unter Leitung von Dirigentin Regina Aigner und Organistin Carola Beisl mitgestaltet. Eindrucksvoll-feierlich sang Regina Aigner das Exultet und verschiedene Psalmen, Carola Beisl die Heiligenlitanei. Die Mesnerseheleute Wanderwitz und Maria Gebhard hatten die Kirche vorbereitet und mit Blumen österlich geschmückt. Die Frauenbundmitglieder hatten für die Stühle wieder Buchskränze gefertigt. [Mehr...]

  >> Osterhasensuchen in der Pfarrei Sankt Jakob <<
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Am Ostersonntag überraschte Pfarrer Robert Gigler die jüngsten Gottesdienstbesucher. Sie durften wie bereits letztes Jahr große Schokoladenosterhasen im großen Pfarrgarten suchen. Das Kleinkindergottesdienstteam versteckte genau 100 Stück in allen Ecken und Winkeln des großen Geländes. In Minutenschnelle fanden die Kinder die begehrten Süßigkeiten und zeigten sie voller Freude ihren Eltern.

  >> Das Brot des Lebens – eine Kostbarkeit <<
  Erinnerung

31 Kinder traten zum ersten Mal an den Tisch des Herrn

Die Erstkommunion am gestrigen Sonntag in Frontenhausen wurde unter dem Leitsatz „Ich bin das Brot des Lebens“ gefeiert. Zu diesem Thema hatten sich die Kinder schon monatelang in Tischgruppen und mit Weggottesdiensten vorbereitet. Der Kinder- und Jugendchor unter Leitung von Johanna Fraunhofer gestaltete die Erstkommunion feierlich mit Gesang und Instrumentalmusik. Die Orgelbegleitung übernahm Carola Beisl.
Nach dem feierlichen Einzug mit den Kommunionkindern begrüßte Pfarrer Robert Gigler die Eltern und Angehörigen sowie die ganze Gemeinde und erneuerte mit den Kommunionkindern das Taufgelöbnis. [Mehr...]

  >> Schatzkästchen Sankt Corona Altenkirchen <<
  Erinnerung

Im Zuge der Restaurierung wurden elegante Wandmalereien gefunden

Neben den Aufsehen erregenden Votivfunden im August 2002 wird zurzeit im Rahmen der Restaurierung der Kirche Sankt Corona in Altenkirchen ein zweiter Schatz freigelegt: Elegante Wandmalereien, die im Langhaus vor 1630, im westlichen Anbau nach 1630 entstanden sind. Der Stellungnahme des zur Beratung hinzugezogenen Diplom Restaurators des Bayerischen Landesamtes für Denkmalpflege zufolge handelt es sich bei den Malereien um „ockerfarbene Camaien-Malerei“ sowie figürlich und florale Malereien. Diese seien in Art und Umfang für die Region als Besonderheit zu werten. [Mehr...]

  >> Mutter Maria mir Dir will ich gehn <<
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Letzte Maiandacht am Marienbrunnen mit Kommunionkindern gefeiert

Traditionell begann die letzte Maiandacht am Montagabend mit Lichterprozession am Marienbrunnen, wozu Pfarrer Robert Gigler viele Gläubige begrüßen konnte. Maria wurde um ihre Fürsprache bei Gott um Schutz und Segen für die Gemeinde gebeten. Um Beistand wurde Maria mit dem uralten Volksgebet „Jungfrau Mutter Gottes mein“ ersucht. Das Lied „Segne Du Maria“ singend zogen die Gläubigen mit ihren Lichtern in die Pfarrkirche ein. [Mehr...]

  >> Kinder besuchten Senioren beim Maifest <<
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Zünftige Biergartenstimmung herrschte am Montag beim traditionellen Maifest, das den Jahresreigen der vielen Unterhaltungsveranstaltungen im AWO Seniorenheim fortsetzte. Die Bewohner hatten sich bei weißblauem Himmel und Sonnenschein im Vorgarten des Hauses eingefunden.
Die stellvertretende Einrichtungsleiterin Frau Heubl übernahm die Begrüßung und wünschte einen unterhaltsamen Nachmittag. [Mehr...]

  >> Maria beschützt uns <<
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Marienfeier mit den Kindergartenkindern in der Pfarrkirche

Im Rahmen der religiösen Erziehungsarbeit der Kindertagesstätte Storchennest steht aktuell der Marienmonat Mai im Blickpunkt. Am gestrigen Donnerstag lud Pfarrer Robert Gigler die Kinder zu einer Marienfeier in die Pfarrkirche ein. Zunächst erarbeitete er in einem kindgerechten Dialog mit den Mädchen und Buben, wer Maria ist und welche Bedeutung die Geburt Jesu für die Christen hat. Er nahm sich viel Zeit, um zu veranschaulichen, warum die Muttergottes so verehrt wird und warum sie Mutter der Christen genannt wird. Die Kinder wussten schon viele Geschichten aus dem Leben Jesu und wie Maria seinen Weg begleitet hat. Pfarrer Gigler betonte „Maria passt auf uns auf und beschützt uns. Deshalb wollen wir ihr immer wieder danken! So wurde gemeinsam ein „Gegrüßet seist Du Maria“ gebetet und das Lied „Muttergottes wir rufen zu dir“ gesungen. Daneben zeigte Pfarrer Gigler den Kindern den schön geschmückten Marienaltar. [Mehr...]

  >> Samenkörner sollen zu reifen Früchten werden <<
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Firmvorstellungsgottesdienst in der Pfarrei Sankt Jakob

In der Pfarrei Sankt Jakob steht momentan die Vorbereitung der Firmlinge im Vordergrund. Daneben werden neben Firmtrainingstagen viele Projekte angeboten, die auf die Firmung hinführen sollen. Kürzlich wurden die über 90 Jugendlichen der Gemeinde im Gottesdienst vorgestellt. Zum Auftakt trugen die Mädchen und Jungen ein Rollenspiel vor. Gemeindereferentin Conny Pauer stellte die Frage, ob diese ganzen Termine im Vorfeld wohl wichtig sind. Die Antwort darauf lautete: Zusammen Gottesdienst feiern, Gemeinschaft erleben, über den Glauben nachdenken, sich in soziale Projekten einzubringen oder sich für andere einzusetzen sei sehr wichtig, denn die Firmvorbereitung sei wie der Glaube ein Samenkorn, das in die Erde gelegt wird und im Laufe des Lebens Früchte trägt. Symbolisch wurden in vorbereitete Blumentöpfe mit Erde Samenkörner gelegt. Die Firmlinge baten Gott um Hilfe, den Weg der Vorbereitung mit ihnen gemeinsam zu gehen, damit aus den Samenkörnern reife Früchte wachsen können.

  >> Anpacktage <<
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Anpacktage mit Bravour gemeistert In 72 Stunden erstellte Kolpingjugend Kochbuch mit 160 Seiten

Fieberhaft arbeitete die Kolpingjugend am Wochenende an der Erfüllung ihres schwierigen Auftrages, der anlässlich der „Anpacktage 2011“ zu erledigen war. Laut Auftrag musste ein Kochbuch mit Rezepten aus dem Querschnitt der Bevölkerung erstellt werden. Insbesondere sollten die Jugendlichen auf möglichst viele Einwohner anderer Nationalitäten - davon gibt es 33 in Frontenhausen - sowie auf Mitbürger aus den verschiedenen Bundesländern und Regierungsbezirken stammend, zugehen.
Zunächst wurden am Donnerstag, nachdem die Aufgaben der Ortspaten im Landratsamt bekannt gegeben wurden, etwa 50 mögliche Sponsoren und alle Nationalitäten die in Frontenhausen vertreten sind, für dieses Vorhaben aufgelistet. Geschickt wurde das Vorhaben geplant und Details akribisch abgearbeitet. Für die Besuche bei den Bürgerinnen und Bürgern und die Suche nach finanziellen Unterstützern wendete die Kolpingjugend viel Zeit auf. Nebenbei musste fotografiert werden. Im Pfarrheim hatte man sich eine Zentrale eingerichtet, von der aus Netzwerke gespannt und die gesammelten Rezepte getippt wurden. [Mehr...]

  >> Der Mai als Marienmonat <<
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Kleinkindergottesdienst in der Pfarrei Sankt Jakob

Die Feier von Maiandachten im Marienmonat Mai, der besondere Blumenschmuck eines Marienbildes in der Kirche, der "Maialtar" sind typische Ausdrucksformen katholischer Marienfrömmigkeit. Am Sonntag brachte das Kleinkindergottesdienstteam den Kindern mit ihren Familien näher, warum Maria besonders verehrt wird.
Gottesdienstleiterin Gerlinde Weinzierl führte eingangs mit den Kindern ein Gespräch in dem der Blick auf den Satz „Maria breit den Mantel aus“ gerichtet war. Um dies bildlich darzustellen, durften sich die Familien Decken umhängen. Die Kinder schlupften darunter und kuschelten sich ganz eng an ihre Eltern. Gerlinde Weinzierl erklärte: „Maria ist die Mutter von Jesus und weil Jesus gesagt hat, dass wir seine Brüder und Schwestern sind, deshalb ist Maria unsere himmlische Mutter!“ [Mehr...]

  >> Um die Früchte der Erde gebetet Bitttage in der Pfarrei Sankt Jakob <<
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An den Bittagen der Pfarrei Sankt Jakob zogen am Montag die Gläubigen nach Altenkirchen, am Dienstag nach Loitersdorf und am Mittwoch zur Sebastianikirche, wo jeweils eine Bittmesse gefeiert wurde. In Altenkirchen wurde sie ins Freie verlegt, da die Kirche derzeit noch renoviert wird und kein Zugang möglich ist. Pfarrer Robert Gigler machte bewusst, dass man an Gottes unbegrenzte Güte glauben könne, mit der er all das schenke, was Menschen zum Leben brauchen. In diesem Sinne wurde auch um gedeihliches Wetter und um die Früchte der Erde gebetet. Die Bitttage sind christliche Gebets- und Prozessionstage vor dem Fest Christi Himmelfahrt. Sie sind ein Jahrtausend altes und geschätztes Zeichen, den Glauben an Gott, an die Macht des vertrauenden Gebetes und die helfende Fürsprache der Heiligen zu bekunden. Unter dem Begriff „Bittgang“ versteht man darüber hinaus alle Gebetsprozessionen, die im Verlangen nach übermenschlicher Hilfe und im Glauben an den Helferwillen Gottes unternommen werden. Sie lassen sich auf eine Anordnung des Bischofs Mamertus von Lyon im Jahr 469 zurückführen, wegen Erdbeben und Missernten an den drei Tagen vor Christi Himmelfahrt mit Fasten verbundene Bußprozessionen zu halten. Um 800 wurden diese drei Bittage auch von Rom eingeführt, allerdings ohne vorgeschriebenes Fasten. Der Sprachgebrauch hat den Ausdruck „Bittgang“ allmählich auf Prozessionen beschränkt, die mit der Landwirtschaft in Verbindung stehen. In den letzten Jahren ist dieser Themenkreis erweitert worden. So heißt es im Messbuch der katholischen Kirche: „An den Bitt- und Quatembertagen betet die Kirche für mannigfache menschliche Anliegen, besonders für die Früchte der Erde und für das menschliche Schaffen“.

  >> Firmlinge besuchten Sozialstation <<
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Zur Vorbereitung auf die Firmung bietet die Pfarrei Sankt Jakob verschiedene Projekte an, bei denen es Gelegenheit gibt, Menschen kennen zu lernen, die sich für andere einsetzen. Pfarrgemeinderätin Hildegard Hammerer machte den Anfang. Sie besuchte mit einer Gruppe die Caritas Sozialstation in der „Oidn Buamaschui“.
Mit diesem Nachmittag sollte das soziale Engagement und Bewusstsein der Jugendlichen gefördert werden, sich selbst aus der Kraft des Geistes in die Gemeinschaft einzubringen und sich für Menschen, die auf Hilfe angewiesen sind einzusetzen. Die meisten Menschen möchten bis ins hohe Alter selbständig oder mit Unterstützung von Angehörigen oder Freunden in ihrem gewohnten Zuhause und ihrem vertrauten Wohnumfeld leben. Reicht diese Unterstützung alleine nicht mehr aus, bieten Pflegedienste im Landkreis Dingolfing-Landau ergänzend ihre Hilfe an. Unter anderem auch die Caritas Sozialstation in Frontenhausen. [Mehr...]

  >> Austausch, Quelle für und seelische Nahrung <<
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Frauenbund organisierte Frühstück im Pfarrheim

Zu einem Frühstück im frühlingshaft geschmückten Pfarrsaal lud am gestrigen Dienstag der Frauenbund ein. Pfarrer Gigler bedankte sich bei den Organisatorinnen, die durch ihren Einsatz für die schöne Möglichkeit gesorgt hatten, den Frauen Austausch untereinander zu bieten. Bevor sich die Gäste an einem überaus reich bestückten, liebevoll aufgebauten und mit Blumen dekorierten Buffet bedienen konnten, sprach Pfarrer Gigler ein Morgengebet. Bei dieser Begegnung solle nicht nur der leibliche Hunger, sondern auch der geistige und seelische Hunger gestillt werden. Auf dieser Grundlage ließ es sich gut plaudern und Kräfte sammeln für den Alltag und die nächsten Einsätze beim Frauenbund.

  >> 120 Wallfahrer pilgerten nach Altötting <<
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Pfarrer Robert Gigler zelebrierte die Pilgermesse

Am Samstag vor dem Muttertag wurde die diesjährige Fußwallfahrt mit dem erfahrenen Pilgerleiter Franz Wanderwitz von Frontenhausen nach Altötting durchgeführt. Um vier Uhr Früh trafen sich 30 Pilger am Ortsausgang von Frontenhausen. Über Wachlkofen und Seemannshausen erreichten sie kurz vor sieben Uhr Gangkofen –Heiligenstadt. Über 50 weitere Pilger brachte der Ganserer Bus nach Gangkofen. Um 7 Uhr begrüßte der Organisationsleiter die Wallfahrer. Besonders freute er sich über eine Gruppe von 20 Personen aus Rottweil im Schwarzwald, die sich in Seemannshausen anschloss. Anschließend setzte sich der Zug wieder in Bewegung. Nach einer kurzen Pause nach Massing, wurden von Heidi Nadler Fürbitten vorgetragen und Marienlieder gesungen. Gegen 10.45 Uhr erreichte man den Ort Wald. Hier wurde eine kurze Rast eingelegt. Bei gutem Gehwetter erreichten die Wallfahrer gegen 14 Uhr Altötting.
Pfarrer Robert Gigler begrüßte die Gruppe in der vollbesetzten Bruder-Konrad-Kirche und feierte mit ihnen den Pilgergottesdienst, bei dem viele Marienlieder gesungen wurden. Nach dem
Gottesdienst hatte Pfarrer Gigler die ehrenvolle Aufgabe, einer ganzen Reihe Wallfahrern für die langjährige Teilnahme an der Fußwallfahrt Anerkennung auszusprechen und Urkunden zu überreichen. Ausgezeichnet wurden für 40 Jahre Irene Ebert, für 35 Jahre Annemarie Buchner, für 30 Jahre Gerhard Irl, Heidi Nadler und Therese Fischl, für 25 Jahre Rosmarie Irl, Christine Kraus, Anneliese Wittenzellner, für 20 Jahre: Anna Herrnreiter und Resi Schneil, für 10 Jahre: Rebekka Erlmeier und Josef Umundum.
Anschließend bedankte sich Franz Wanderwitz beim Absperrdienst, den Lautsprecherträgern, den Begleitfahrern, der Familie Fabig und bei Firma Ortmaier für die Bereitstellung der Fahrzeuge, bei Pfarrer Robert Gigler und nicht zuletzt bei allen Wallfahrern für den reibungslosen Ablauf. Für das nächste Jahr wünschte sich der Pilgerleiter wieder zahlreiche Beteiligung. Zwei Busse der Firma Ganserer brachten die Wallfahrer wieder zurück nach Frontenhausen.

  >> Kinder auf den Palmsonntag vorbereitet <<
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Kleinkindergottesdienst in Sankt Jakob

Der Kleinkindergottesdienst stand am Sonntag ganz unter dem Vorzeichen des Palmsonntages. Die Leitung übernahm Pfarrgemeinderätin Gerlinde Weinzierl. Das Kleinkindergottesdienstteam wollte den Kindern hauptsächlich die Freude und Begeisterung näher bringen, die ein Leben mit Jesus ermöglicht. [Mehr...]

  >> Dank für Engagement als Mesnerin <<
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Seit 10 Jahren arbeitet Annegret Wanderwitz als Mesnerin für die Pfarrei Sankt Jakob

Jede Pfarrei kann sich glücklich schätzen, wenn das Mesneramt zuverlässig und mit Freude ausgeführt wird. In Frontenhausen erfüllt Annegret Wanderwitz seit 10 Jahren diese Aufgabe zur besten Zufriedenheit ihres Chefs Pfarrer Robert Gigler sowie den kirchlichen Gremien und Gemeindemitglieder. [Mehr...]

  >> Die Magie der Hexenkräuter <<
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Frauenbund lud zu Kräutervortrag ein

In die Welt der „Hexenkräuter“ entführte am Mittwoch die Seniorchefin der Gärtnerei Meier, Else Meier, zu dem der Frauenbund eingeladen hatte. Zahlreiche Mitglieder sich von diesem attraktiven Thema begeistern und erlebten einen unterhaltsamen wie informativen Abend. Im Vorfeld hatte sich die Referentin intensiv mit der Materie beschäftigt.
Das Wort "Hexe" wird zumeist als Schimpfwort verwendet, was sich beim näheren Hinsehen jedoch als ziemlich falscher Gebrauch erweist. In der vorchristlichen Zeit waren Schamanen und Druiden hoch geachtet und gefürchtet zugleich, so Frau Meier, da sie über die Macht der Kräuter bescheid wussten, welche heilbringende und unheilbringende, oft tödliche Wirkung sie hatten. Bei ihren Ritualen wurden manchmal halluzinogene Pflanzendrogen verwendet. [Mehr...]

  >> Zu Ehren des heiligen Josef <<
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Kleinkindergottesdienst in der Pfarrei Sankt Jakob

Einen aktions- und lehrreichen Gottesdienst erlebten die zahlreich erschienen jüngsten Gemeindemitglieder mit ihren Eltern am Sonntag im Kleinkindergottesdienst im Pfarrheim. Ins Zentrum hatte das Vorbereitungsteam den Heiligen Josef gestellt, dessen Namenstag am Samstag gefeiert wurde.
Gottesdienstleiterin Gerlinde Weinzierl, stellte eine Figur von Jesus in die Mitte und fragte wer eigentlich Josef war. Die Kinder wussten bereits dass er der Ziehvater von Jesus hier auf Erden war. Jesus wirklicher Vater ist ja Gott im Himmel, erklärte Frau Weinzierl, aber weil jedes Kind Eltern braucht, die es sehen und spüren kann, hat Gott für seinen Sohn eine Familie gesucht, in der er aufwachsen konnte. Maria und Josef waren also Jesus Eltern, die für ihn sorgten, ihn ernährten und ihn großzogen. [Mehr...]

  >> Frauenbund wieder vielseitig und aktiv <<
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In Jahreshauptversammlung auf erfolgreiches Jahr zurückgeblickt

Der Antrieb im Frauenbund in der Pfarrei Jakob ist enorm. Vorsitzende Anneliese Perlinger führt die Freude am gemeinsamen Werk darauf zurück, dass sich jede Frau mit ihren Talenten einbringen kann. Das Alter spielt dabei keine Rolle. Im Gegenteil - gerade das generationsübergreifende Miteinander sei es, was besonders wertvoll und motivierend sei, denn alle Frauen seien hier willkommen.
„Ich denke es ist uns gelungen im vergangenen Jahr wieder Farbigkeit und Vielfältigkeit in das Jahresprogramm hineinzubringen“, meinte die rührige Vorsitzende in ihrer Begrüßung. „Wenn wir Frauen nicht so gut zusammen helfen würden, wäre dieses Pensum, das wir uns auferlegt haben, nicht zu bewältigen!“ Sie sprach die Hoffnung aus, dass die Mitglieder mit der Arbeit und den Vorgaben der Vorstandschaft im abgelaufenen Jahr zufrieden waren. Der Frauenbund wäre aus der Pfarrei nicht mehr wegzudenken, denn man sei für alle Themen und Aktivitäten ansprechbar. Es tue gut in einer solchen Gemeinschaft tätig zu sein. Den Mitgliedern zollte sie Respekt für ihre Kraft, die sie in die Gemeinschaft einbringen, insbesondere auch den älteren, weil sie vieles auffangen, was berufstätige Frauen, die auch noch ihre Familien zu versorgen haben, manchmal nicht leisten können. [Mehr...]

  >> Pfarrei Sankt Jakob - Mit Power in die Zukunft <<
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Faschingsabend der Pfarrei vor ausverkauftem Haus

Mit einem Feuerwerk an Höhepunkten, viel Witz und einer ganzen Palette an „zukunftsweisenden“ Ideen, überzeugte der Pfarrgemeinderat mit einem Riesenprogramm am Samstag beim Bunten Abend sein Publikum davon, dass sich die Kirchengemeinde auch im Jahr 2051 nicht so schnell unterkriegen lassen wird. Musiker Werner Perlinger begleitete die Moritaten musikalisch.
Natürlich agiert nach 40 Jahren immer noch der im Jahr 2010 gewählte Pfarrgemeinderat, denn wer sollte denn noch kandidieren wollen, wenn man jede Idee selber umsetzen muss. Darin waren sich die Moderatoren Anna Unterholzer und Franz Steinberger sicher. Dass das streitbare Gremium dann bereits einen Alterdurchschnitt von 99 Jahren aufweist, kann sich ja jeder selber ausrechnen. Und so kam es, dass die 17 Mitglieder zu Beginn als uralt verkleidete Leute in den voll besetzten Pfarrsaal einzogen – und das mit Volldampf. Damit an dieser Energie ja keiner zweifelte, wurde das mitreißende Lied „Mit 99 Jahren“ zum Besten gegeben. Anschließend präsentierten die „jung gebliebenen Alten“ eine Pfarrgemeinderatssitzung, die sich gewaschen hatte. Zwecks der vielen Kirchenaustritte wurde überlegt wie man die Gläubigen wieder in den Schoß der Mutter Kirche zurückholen und Geld in den gebeutelten Kirchensäckel bekommen könnte. Da hagelte es Ideen ohne Ende, angefangen vom Verkauf von Produkten aus einem pfarreieignen Biopfarrhof mit Milch vom Pfarrer seiner Kuah, Daxn aus dem Pfarrwald und frischen Tauben, die sowieso die ganze Gemeinde ärgern, bis hin zum Pfarreikompetenzzentrum, das natürlich auf den „greislichen Stoandlplatz“ mitten auf den Marktplatz gebaut werden muss. Daneben war man sich einig, dass eine Sattelitenverbindung direkt zum Herrgott hergestellt werden soll und dass die Pfarrer jetzt alle heiraten müssen, weil die Frau vom Pfarrer aus Spargründen jetzt das Pfarrbüro gleich mitmachen muss. [Mehr...]

  >> Welche Talente können wir beisteuern? <<
  Erinnerung

Solidarität beim Weltgebetstag der Frauen bekundet

Wie viele Brote habt ihr?“ Unter diesem Leitsatz stand der diesjährige Weltgebetstag der Frauen, der am Freitag in den Räumen der Evangelischen Vilstalgemeinde von Frauen aus den katholischen Nachbargemeinden und der Evangelischen Vilstalgemeinde begangen wurde. Im Zentrum der diesjährigen Aktion stand Chile.
Der Gottesdienst zum Weltgebetstag der Frauen sollte animieren, nicht einfach beim Reden stehen zu bleiben, sondern wachsam dafür machen wo man anderen beistehen und helfen könne, erläuterte Pfarrer Peter Neugebauer in seiner Begrüßung. Die vom Laudamuschor unter Leitung von Caroline Wimmer vorgetragenen Lieder waren sehr passend auf das Thema abgestimmt. Der Weltgebetstag der Frauen wird jährlich immer am ersten Freitag im März in über 170 Ländern der Erde begangen. Lieder und Gebete dieses Gottesdienstes werden in jedem Jahr von Frauen eines anderen Landes vorbereitet. 2011 war Chile an der Reihe. Gemeinsam hießen die Organisatorinnen aus den verschiedenen Gemeinden die Gottesdienstbesucherinnen im Namen der Frauen in Chile willkommen. [Mehr...]

  >> Kinderfasching der Kolpingjugend<<
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Tolles Programm beim Kinderfasching Kolpingjugend hatte sich wieder richtig ins Zeug gelegt

Jubel, Trubel und Heiterkeit war am Samstag im bis auf den letzten Platz belegten Pfarrheim beim Kinderfasching angesagt. Eine Woche nach dem großen Faschingsmarkt, drehte sich dort alles um die jüngsten Frontenhausener. Die Kolpingjugend nahm wieder die Organisation in die Hand und war, wie schon so oft, Garant für beste Stimmung. Erster Vorstand Roland Vilsmaier, begrüßte die Kleinen mit ihren Eltern, freute sich über die gute Zustimmung und bedankte sich bei den örtlichen Banken, die diese Veranstaltung gesponsert hatten. [Mehr...]

  >> Ramba Zamba im Postodrom <<
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Frauen feierten ausgelassen ihren „Unsinnigen Donnerstagsball“

Ein vielseitiges Showprogramm, beste Unterhaltung, fetzige Party- und Stimmungsmusik, tolle Masken – eine erstklassige Mixtur die den Unsinnigen Donnerstagsball des Frauenbundes im voll besetzten Postsaal wieder zum vollen Erfolg werden ließ.
Anneliese Perlinger, konnte dazu auch viele Frauen aus der näheren Umgebung begrüßen.
Musiker Werner Perlinger eröffnete die Veranstaltung mit einer Tanzrunde bei der im Schneeballsystem die Frauen auf die Tanzfläche geholt wurden, bis sie restlos gefüllt war. [Mehr...]

  >> Kontinuierliche Hilfe dringend notwendig <<
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Philippinenhilfe e.V. gab Überblick über Vereinsarbeit

Bevor der offizielle Teil der ordentlichen Mitgliederversammlung des Fördervereins Philippinenhilfe e. V. im Portofino eingeleitet wurde, feierte Pater Joel Tabora mit den Anwesenden einen Dankgottesdienst. Der Verein konnte in den letzten beiden Jahren den Ärmsten der Armen wieder viel Hilfe zur Selbsthilfe zukommen lassen.
Er sei dankbar für das was der Verein in diesem Teil der Welt für Menschen tun, wo vor allem Kinder oft mangel- und fehlernährt sind und sich nach Bildung sehnen. Durch die Hilfe des Vereins kämen diese Menschen zu einem besseren Leben. Man könne mit Geld und Ressourcen so viel tun, das sei aber nicht selbstverständlich. Die Mitglieder hätten die Entscheidung getroffen, ihre Gelder zusammenzutun, um sie in diese Organisation fließen zu lassen, damit es den Menschen auf den Philippinen etwas besser gehen kann. „Bei jeder Messe wird gedankt, dass es einen Freund und Gott gibt, der uns rettet und der uns den Sinn des Lebens gibt. Wenn wir an Jesus glauben, wollen wir einem anderen das Leben retten und den Sinn des Lebens tiefer begreifen. Das ist der Fall, wenn wir einander helfen“, führte Pater Tabora in seiner Ansprache aus. [Mehr...]

  >> Originelle Faschingsgaudi in Altenkirchen <<
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FFW und KLJB versetzten Publikum in beste Stimmung

Restlos besetzt waren alle Tische am Samstagabend bei der Faschingsgaudi der FFW und der Landjugend in der Wirtsstube vom Gasthof Baumgartner, so dass sie sogar mit den Akteuren auf Tuchfühlung gingen. Aber gerade das war es, was die tolle Atmosphäre nur noch steigerte.
Aufmerksame Zeitgenossen hatten offensichtlich schon längere Zeit die Schandtaten, Pleiten, Pech und Pannen ihrer Mitglieder und der Einheimischen gesammelt und präsentierten sie brühwarm in Form eines gelungenen Kasperltheaters, für das extra eine Bühne aufgebaut worden war und bei einem Stammtisch.
Sozusagen im Fünf-Minutentakt wurde immer wieder ein Anderer oder eine Andere auf die Schippe genommen und gnadenlos durch den Kakao gezogen. Die Betroffenen nahmen das recht sportlich. Ob die Begebenheiten wirklich ganz den Tatsachen entsprechen, bleibt dahingestellt, jedenfalls war es so unterhaltsam, dass die Stücke wahre Lachsalven hervorriefen. [Mehr...]

  >> Remmi-Demmi beim Dschungelcamp <<
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Sehr gut besuchter Faschingsmarkt in Frontenhausen

Ausgelassen und fröhlich feierten die Besucher aus nah und fern ganz im Zeichen des Mottos „Dschungelcamp“, den von der Marktgemeinde veranstalteten Faschingsmarkt. Die Organisation lag beim Komitee der Narrhalla, das wieder eine Menge Vereine mobilisiert hatte und selbst kräftig mitmischte. Das große Angebot sorgte nicht nur für fröhliche Kindergesichter, sondern auch die Erwachsenen kamen auf ihre Kosten.
Ab 11 Uhr konnten es sich die Besucher bei einer Fülle von Schmankerln und Angeboten so richtig gut gehen lassen. Das einzigartige und schöne an dieser Veranstaltung ist, dass diese nur aus nichtgewerblichen Frontenhausener Vereinsmitgliedern besteht und hier alle mit anpacken, um jedes Jahr einigen Vereinen einen Teil des Erlöses zukommen zu lassen. Das ist eine wunderbare Sache, denn auf diese Weise kommen alle mal zum Zug, die sich aktiv einbringen. Denn zunächst fließt der gesamte Erlös aller Stände und Buden in einen gemeinsamen Topf. Nur alle paar Jahre können die Vereine einen Obolus für ihre Kasse beantragen. Das tut jedoch der allgemeinen Stimmung keinen Abbruch. An erster Stelle stand die Freude dabei zu sein und wieder einmal mit Freunde zu treffen und mit ihnen abzufeiern. Bei den ereinen, die schon mehrere Jahre mitmachen, saß jeder Handgriff perfekt, schon beim Aufbauen um 9 Uhr, bis zum Schluss um etwa 17 Uhr. [Mehr...]

  >> Workshop <<
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Wo Dein Schatz ist, da ist auch Dein Herz Workshop mit Kathi Stimmer-Salzeder und Buchautorin Claudia Pfrang

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe anlässlich des 40-jährigen Jubiläums des Bildungswerks Niederbayern / Oberpfalz, wurde am Samstag im Pfarrheim der Pfarrei Sankt Jakob in Frontenhausen ein Workshop für Familien mit Kindergarten- und Schulkindern zum Thema „Mit Ritualen den Tag gestalten, das Jahr erleben, Feste feiern“ durchgeführt: Die Leitung hatten die Komponistin Kathi Stimmer-Salzeder und der Buchautorin Claudia Pfrang inne.
Organisiert wurde die Veranstaltung von der Katholischen Landvolkbewegung und der KEB Dingolfing / Landau. Hausherr Pfarrer Robert konnte dazu zahlreiche Eltern und Kinder begrüßen.[Mehr...]

  >> Ein Winterwochenende wie es im Buche steht <<
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Kolpingjugend Frontenhausen verbrachte 3 Tage in Veitsbuch

Vom 4. bis 6. Februar verbrachten 26 Kinder mit ihren Gruppenleitern ein Winterwochenende in Veitsbuch bei Dingolfing, das bei allen beteiligten einen bleibenden positiven Eindruck hinterlassen wird.
Gleich nach der Ankunft wurden die Zimmer bezogen und tolle Namens- und Türschilder gebastelt. Nach einem gemeinsamen Abendessen trafen sich alle im Gruppenraum. Dort wurden die Regeln anhand eines Apfelbaumes erklärt und ein paar Kennenlern-Spiele gespielt. Außerdem wurde das Mörderspiel gestartet. Das ist ein Spiel, das sich über das ganze Wochenende zog und nicht nur bei den Kindern recht beliebt war. Die geplante Fackelwanderung endete mit einer großen Schneeballschlacht. Am Samstagvormittag hatten alle Spaß bei tollen Workshops. Die Betreuer hatten sich allerhand einfallen lassen: Schwedenstühle, Windlichter, Stofftaschen, Zettel- u. Stifteboxen - für jeden war etwas dabei. Wer wollte, durfte in der Küche helfen das kalte Buffet vorzubereiten. Viel zu schnell wurde es Mittag und man machte sich, gestärkt mit dem Leckereien vom Buffet, auf zum Strategiespiel „Märchenwald“. Die Gruppenleiter schlüpften in verschiedene Rollen wie die böse Hexe, der Froschkönig oder der unglückliche Prinz. Mit verschiedenen Hinweisen musste das Rotkäppchen befreit werden, das vom bösen Wolf verschlungen wurde. Nachdem alle Gruppen erfolgreich den Frieden im Märchenland hergestellt hatten, ging es nach draußen um die warmen Sonnenstrahlen bei verschiedenen Spielen zu genießen. Nach dem Abendessen stylten sich alle für die „Pyjama-Party“ am Samstagabend (siehe Bild). Bei Bowle und den Lieblingsliedern, die man bereits bei der Anmeldung erfragt hatte, wurde bis spät in die Nacht getanzt und gesungen. Am Sonntag wurde gemeinsam das Haus geputzt und eine Feed-Back-Runde gehalten. Nach dem Mittagessen, das zugleich den Abschluss des Wochenendes bildete, ging es etwas müde wieder zurück nach Frontenhausen, wo die Teilnehmer bereits von den Eltern erwartet wurden. Alle waren sich einig, dass dies bestimmt nicht das letzte Winterwochenende gewesen ist. Abschließend möchte sich die Kolpingjugend bei den Mamas bedanken, die fleißig Kuchen gebacken hatten.

  >> Gemeinsam Mahl gefeiern <<
  Erinnerung

Zweiter Weggottesdienst für die Ertkommunionkinder

Zur Vorbereitung auf ihren großen Tag feierten die Erstkommunionkinder am Sonntag wieder einen sogenannten Weggottesdienst, den Pfarrer Robert Gigler zelebrierte. Gemeindereferentin Conny Pauer stimmte die Kinder auf das Thema „Mahl feiern“ ein. Der Knder- und Jugendchor unter Leitung von Johanna Fraunhofer übernahm die musikalische Gestaltung. Die Vorbereitung hatte das Familiengottesdienstteam übernommen.
Conny Pauer stellte die Erstkommunion als erste Begegnung mit Jesus im Sakrament des Brotes in den Mittelpunkt der Feier. Jesus Christus sei gegenwärtig im Brot des Lebens, im Zeichen der Hostie und schenke seine Nähe, seine Gegenwart und sein Leben.
„Er bleibt bei uns, teilt seine Liebe und den Frieden mit uns. Und wir teilen dies alles mit unseren Mitmenschen, wenn wir jetzt gemeinsam Mahl feiern“, erklärte sie. In den Kyrierufen, die drei Kinder vorlesen durften, wurde Christus als Freund aller Menschen bezeichnet, der eine Botschaft der Liebe und des Friedens vermittelt.
Egal ob Jung oder Alt, Klein oder Groß – alle sind eingeladen und willkomen am Tisch des Herrn, jede und jeder von uns ist wichtig, hieß es im Tagesgebet.
Anschließend las Frau Pauer die Abenmahlszene vor.
Alle Erstkommunionkinder versammelten sich dazu auf den Treppenstufen vor dem Altar um einen Jesusdarsteller und spielten die Szene nach. Die Brotteilung wurde mit einem Fladenbrot durchgeführt.
In den Fürbitten, die wieder von den Kindern vorgetragen wurden, kam zum Ausdruck, dass Brotbrechen die Gemeinschaft stärkt, zu der auch alle Menschen gehören die hungrig sind und Kummer und Sorgen haben.
Der Kinder- und Jugenchor begleitete den Gottesdienst mit sehr gut gewählten und fröhlich gesungenen Liedern. Zum Schluss sprach Pfarrer Robert Gigler ein Segensgebet in dem Gott darum gebeten wurde, dass sein Brot stärken und Kraft im Alltag schenken, die Augen für die Nächstenliebe öffnen und das Herz der Menschen für Gott öffnen möge.

  >> Belcantochor brachte musikalischen Gruß <<
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Manfred Albrecht spendete Heimkino – Belcanto hatte 1500 Euro für Belange der Senioren gespendet

Zur offiziellen Einweihung eines Heimkinos besuchte der Belcantochor die Bewohner des AWO Seniorenheimes. Der Chor hatte im November 1500 Euro aus dem Erlös seines letzten Konzertes in der Pfarrkirche an das Seniorenheim übergeben. Davon wurden Liederbücher und Musik CDs für die wöchentlichen Singnachmittage gekauft. Äußerst erfreulich war die Nachricht für die Belcantosänger und für die Senioren, dass der Konzertbesucher Manfred Albrecht aus Niederviehbach, den Wunsch des Seniorenheims, eine Stereoanlage für den Aufenthaltsraum, zusätzlich erfüllen würde. Sogar einen eingebauten Beamer enthält dieses Gerät. Außerdem finanzierte Herr Albrecht noch eine Leinwand in Übergröße, um den Senioren öfters einen Heimkinoabend zu ermöglichen. [Mehr...]

  >> „Sterne“ spendeten Licht in der Nacht <<
  KEB

Sachausschuss Jugend lud auf Adventsweg nach Loiterdorf ein

Das Adventsangebot „Licht in der Nacht“ gehört inzwischen zum festen Bestandteil der besinnlichen Adventsangebote der Pfarrei Sankt Jakob.
Auch dieses Jahr zogen die Pfarreimitglieder mit Fackeln, angeführt von einer Sternenträgerin nach Loitersdorf.
Gemeindereferentin Conny Pauer begrüßte im Namen des Sachausschuss Jugend, der die Vorbereitung zum Thema „Sterne“ übernommen hatte, die Gläubigen auf dem Kirchplatz.
Die Gemeindereferentin führte zu Beginn in das Thema ein:
Für die meisten von uns gehören wohl Sterne mit zur Adventszeit, aber Sterne begegnen uns nicht nur zur Weihnachtszeit. Hotels und Restaurants werden mit Güte-Sternen ausgezeichnet. Diese Sterne bedeuten besondere Qualität. Ganz unterschiedliche Aussagen und Bedeutungen haben diese Sterne, erklärte Frau Pauer. Anschließend machte sich die Gruppe auf den Weg, um einem ganz bestimmten Stern zu folgen, der die hoffnungsvolle Botschaft trug, dass Gott für die Menschen da ist. Auf dem Weg wurde Halt gemacht, gebetet und gesungen.
Als die Gruppe in Loitersdorf ankam, wurde sie von vor der Kirche aufgebauten flackernden Kerzen in Windlichtern erwartet. Auch der Innenraum der Kirche war von Kerzenlicht erhellt und es ertönte meditative Musik. In der Kirche wurden Texte verlesen, deren Inhalt die Sehnsucht der Menschen nach Frieden und Gemeinschaft, nach Wärme und Geborgenheit ausdrückte und wie Menschen einander froh machen können, wenn sie ihre Liebe nicht verstecken, anderen gute Worte schenken und Zeit füreinander haben.
Anschließend wurden Sterne als Symbole der Hoffnung, der Orientierung, der Erkenntnis und der Nähe auf ein Tuch vor den Altar gelegt. Die Anwesenden wurden aufgefordert, selber auf ausgeteilte Papiersterne aufzuschreiben, welche Bedeutung der Stern Jesus für sie haben könnte und was er in das Leben jedes einzelnen bringen könnte. Nach dem Segen lud der Sachausschuss Jugend zu Punsch und Lebkuchen ein.

  >> Jesus bringt Licht und Wärme ins Leben <<
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Lichterfeier für Kinder der Tagesstätte Storchennest

Pfarrer Robert Gigler konnte am Dienstagabend die Kinder der Tagesstätte Storchennest mit ihren Eltern und Erzieherinnen in der Pfarrkirche zu einer Lichterfeier begrüßen. Er sei immer wieder eine Freude wenn Kinder in die Kirche kämen, Fragen haben und miteinander zur Ehre Gottes beten und singen, stellte er in seiner Begrüßung fest.
Gemeinsam begann die Feier mit dem Kreuzzeichen, wofür die Kinder ein Lied einstudiert hatten. „Ich denke an dich, ich rede von dir, ich liebe dich Herr, du bist bei mir“, lautete es. [Mehr...]

  >> Leben entsteht und wächst in der Begegnung <<
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Lichtmess mit Lichterprozession mit Kerzensegnung in der Pfarrei Sankt Jakob

„Leben entsteht und wächst in der Begegnung von Menschen untereinander und mit Gott!“ Dieser Satz war am Mittwochabend die Kernaussage die Pfarrer Robert Gigler in das Zentrum des Gottesdienstes zum Fest „Mariä Lichtmess“ stellte. Auch in den liturgischen Texten betonte er die Begegnung der Gemeinde mit Christus, vor allem in der Eucharistie . Regina Aigner übernahm den Kantoren- und Organistendienst.
Zunächst trafen sich die Pfarrangehörigen, insbesondere die Kommunionkinder mit ihren Eltern zur Kerzensegnung vor dem Pfarrheim. Gott hat sich dem greisen Simeon als das Licht zur Erleuchtung der Heiden im Tempel offenbart. In diesem Sinne segnete Pfarrer Gigler die Kerzen, die zum Lobe Gottes entzündet wurden und auf dem Weg des Glaubens zu jenem Licht führen sollen, das nie erlöschen wird. Begleitet von Liedrufen, gesungen von Regina Aigner zog man anschließend in einer Lichterprozession in die Pfarrkirche ein. [Mehr...]

  >> Das Geheimnis vom glücklich sein <<
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Aussagekräftiges Thema im Kleinkindergottesdienst

Ich selbst bin für mein Glück verantwortlich und ich muss mein Leben in die Hand nehmen, um das Glück zu suchen. Glück hat verschiedene Facetten und ist oft im Kleinen zu finden. Und Gott geht den Lebensweg mit, begleitet uns auf der Suche nach dem Glück und hält zu uns.
Um diese Erkenntnisse drehte sich der gestrige Kleinkindergottesdienst im Pfarrheim, den Gerlinde Weinzierl leitete. Aber wie vermittelt man kleinen Kindern solche große und lebenswichtige Aussagen? Darüber hatte sich im Vorfeld das Kleinkindergottesdienstteam viele Gedanken gemacht. [Mehr...]

  >> Besser kann man das neue Jahr nicht beginnen <<
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Jahresrückblick und Neujahrsgottesdienst

Zum Jahresabschluss blickte Pfarrer Robert Gigler am Sylvesternachmittag auf das vergangene Jahr zurück um Gott Dank zu sagen, aber auch Hoffnungen und Wünsche für 2011 auszusprechen. Im Neujahrsgottesdienst stellte Pfarrer Gigler Maria mit ihrem Gottvertrauen in den Focus seiner Ansprache.
Im Jahresschlussgottesdienst gab er kurzen Einblick in die wichtigsten Eckdaten des abgelaufenen Jahres: 2010 empfingen 17 Kinder das Sakrament der Taufe, 36 Kinder die Erstkommunion, fünf Paare schlossen den Bund der Ehe, 20 Verstorbene der Gemeinde mussten zu Grabe geleitet werden. 14 Mitglieder der Pfarrgemeinde sind aus der Kirche ausgetreten, zwei Personen traten ihr wieder bei. In Altenkirchen wurde begonnen die Sankt Corona Kirche zu renovieren. Unter der Kalkschicht sind Malereien vorhanden. Die Freilegung sei allerdings sehr teuer. Daher werden die Wände größtenteils übermalt, an einzelnen Stellen sollen die Malereien freigelegt werden. Ab Sommer 2011 kann die Kirche voraussichtlich wieder genutzt werden. Im Oktober hat der Ruhestandspfarrer Hans Selch mit seiner Haushälterin die Pfarrei verlassen und die neue Gemeindereferentin Conny Pauer trat ihren Dienst an. „Es ist ein Kommen und Gehen, ein ständiger Wechsel“, führte Pfarrer Gigler aus. „Nur einer steht fest in unserer Mitte, unser Herr Jesus Christus!“ Diese Aussage prägte auch die Predigt zum neuen Jahr. [Mehr...]

  >> Kinder zeigen Stärke <<
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Sternsinger im Familiengottesdienst ausgesendet

„Kinder zeigen Stärke“ ist das Motto der diesjährigen Aktion Dreikönigssingen, dargestellt am Beispielland Kambodscha. Am Sonntag im Gottesdienst stellten die Sternsinger der Pfarrei Sankt Jakob eindrucksvoll dar, wie es den Kindern, vor allem mit körperlichen Einschränkungen in dem südostasiatischen Staat geht. [Mehr...]

  >> Viel Not gelindert <<
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Reserl Eberl erhielt Weihnachtspost

Reserl Eberl aus der Bahnhofstraße hat von Dr. Pater James Roy, Pater Joy Munduplackal, Pater Dr. John Kochupurackal und von Pfarrer Grzegorz Wójcik aus Radom, Polen die besten Weihnachts- und Neujahrsgrüße erhalten. Alle Priester übermittelten Dank für die vielen Messstipendien und Spenden der Frontenhausener, die sie durch Reserl Eberl erhielten. Vielen Armen Kinder und alten Leuten konnte damit geholfen und viel Leid gelindert werden. Alle Priester fühlen sich im Gebet während der Heiligen Messen mit den Spendern verbunden. Frontenhausen ist für sie zur zweiten Heimat geworden. Sie würden sich freuen, wenn sie wieder als Aushilfspriester oder Besucher nach Frontenhausen kommen könnten.

  >> Familiengottesdienst mit ernstem Thema<<
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Am Sonntag beschäftigte sich Pfarrer Robert Gigler mit dem Familiengottesdienstteam eingehend mit dem diesjährigen Thema der Sternsingeraktion, die den behinderten Kindern in Kambodscha gewidmet ist. In einer Spielszene, in deren Mittelpunkt ein Fahrrad stand, wurde eindrucksvoll verdeutlicht wie die Perspektiven ohne Hilfe von außen aussehen. Die Spuren des grässlichen Krieges geführt vom Pol Pot und der Roten Khmer von 1975 bis 1979 hinterließen Spuren. Der radikalen Ideologie der Roten Khmer fielen in Folge von Folter und Ermordung sowie den extrem schwierigen Lebensbedingungen über 1 Mio. Menschen zum Opfer - ein Zehntel der damaligen Gesamtbevölkerung. Überall im Land sind noch immer weite Landstreifen vermint und täglich passieren Unfälle, sehr oft sind Kinder beim Spielen betroffen. Viele Leute haben nichts als die Kleider an ihrem Leib und sind auf Almosen angewiesen.
Am Beginn der Spielszene wurde ein Fahrrad in die Mitte gestellt, da in Kambodscha die meisten Menschen mit dem Fahrrad weite Strecken bewältigen müssen. In der Regel sind sie nicht allein unterwegs. Auf so einem Fahrrad ist für viele und natürlich auch für Gepäckstücke Platz. Es werden Geflügel, Schweine und Lebensmittel transportiert. Kambodschaner können sich keine Autos leisten. Symbolisch hängten Kinder im Gottesdienst einen Kochtopf an das Fahrrad um an die Armut der Menschen zu erinnern. Bauernfamilien können auf dem Land von der Ernte alleine nicht leben und es gibt auch keine Arbeit und keine Chance in die Schule zu gehen. Da die Ernährung aus finanziellen Gründen fast nur aus Reis besteht, fehlen Vitamine, Fette und weiter Nährstoffe. Als Symbol dafür stellten die Kinder einen Korb mit Früchten auf das Fahrrad. Eine Tasche mit Medikamenten wurde ebenfalls dazugehängt. Sie sollte als Zeichen für die schlechte medizinische Versorgung im Land dienen. Eine Krücke stand für Kinder mit Behinderungen, die besondere Unterstützung brauchen. In Battangbang, das ist eine Stadt in Kambodscha, konnte ein Zentrum errichtet werden, in dem behinderte Kinder und Jugendliche Hilfe bekommen. Dank der Hilfe der Sternsinger, die sich jedes Jahr neu auf den Weg machen, konnte diese und andere Einrichtungen finanziert werden. Als Symbol für die Hilfe wurde eine goldene Krone an das Fahrrad gehängt.

  >> Pure Weihnachtsfreude mit belgischem Chor <<
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"Les Troubadours de l'Eau Noire", begeisterte in Frontenhausen Sankt Jakob

Eine angenehme, festliche und schöne Zeit in diesen Weihnachtstagen wünschte Pfarrer Robert Gigler am Dienstag bei seiner Begrüßung zum Weihnachtskonzert des belgischen Knaben- und Jungmännerchores "Les Troubadours de l'Eau Noire". Vielleicht können wir den Glanz der Weihnachtstage noch einmal zurückholen, was bestens gelang. Bodo Michalke sprach die verbindenden Texte.
Einen erfrischenden Auftakt boten die Sänger des Maristenschulordens der Kleinstadt Couvin unter Leitung von Bruder André Rousseaux der mit Alta Trinita Beata (Heilige Dreieinigkeit) der Lebensfreude und dem Optimismus der Renaissance ein adäquates Tempo gab. [Mehr...]

  >> Jesus macht alles Wertlose wertvoll <<
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In der Kindermette erstrahlte Weihnachtsfreude

Das Krippenspiel am Heiligen Abend in der Pfarrkirche, eingebettet in einen Wortgottesdienst, war geprägt von der Freude, die Jesus mit seinem Licht in die Welt gebracht hat. Johanna Fraunhofer hatte mit dem Kinderchor im Vorfeld ein sehr eingehendes und lebendige Repertoire einstudiert, das unter Begleitung von Claudia Niedermeier am Klavier und Christopher Daffner vorgetragen wurde. In den Liedern kam die Freude über die Geburt des Herrn gut zum Ausdruck. Pfarrer Robert Gigler zelebrierte den Wortgottesdienst. [Mehr...]

  >> Gott – Licht für das Leben <<
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Feierliche Christmette im Lichterschein in der Pfarrei Sankt Jakob

Seitdem dieses Licht im Dunkel der Nacht zu leuchten anfing, kann es in dieser Welt und in unserem Leben niemals mehr endgültig dunkel werden. Selbst im größten Dunkel bleibt dieses Licht am Leuchten und weist uns Menschen den Weg durch Sterben und Tod hindurch zum ewigen Leben, brachte Pfarrer Robert Gigler in seiner Predigt zur Christmette zum Ausdruck. Hunderte Gläubige fanden sich am Heiligen Abend und an den Weihnachtsfeiertagen in den Gottesdiensten ein und gaben dadurch ein lebendiges Zeugnis ihres Glaubens. [Mehr...]

  >> Auszeit für die Seele – Ruhe statt Trubel <<
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Vier Chöre für die vier Rorateämter – Meditation, Gebet und Musik bei Kerzenschein

Die Pfarrei Sankt Jakob bietet in der Adventszeit bewusst gezielt Auszeiten für die Seele an. Viele Gläubige nehmen dieses Angebot an und setzen auf Ruhe statt Trubel.
Besonders die Rorategottesdienste am Donnerstag erfreuen sich ungebrochenen Zuspruchs und das mitten in der Woche, wo die Gottesdienste normalerweise spärlich besucht sind. Die Gemeinde ist eingeladen Meditation, Gebet und Musik, im Rorateamt zu genießen. Um die Sehnsucht der unerlösten Schöpfung nach dem Heiland der Welt auszudrücken, werden diese Messen von Pfarrer Robert Gigler bei Kerzenlicht zelebriert. [Mehr...]

  >> Adventszauber in Salzburg und Filzmoos <<
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Frauenbund besuchte den Salzburger Christkindlmarkt und Filzmoos

Was gibt es in der Adventszeit schöneres, als stimmige Weihnachtslieder, wärmenden Glühwein, bunte und andächtige Stände und Buden, den Duft von gebrannten Mandeln und Maronen. Einer der Orte um all diese Eindrücke genießen zu können ist der traditionelle Christkindlmarkt in Salzburg. Das dachten sich auch die Frauenbundmitglieder und machten kürzlich einen Ausflug dorthin. Je näher sie an Salzburg kamen, desto schöner wurde das Wetter. Am Ziel angekommen, konnten die Frauen den Markt bei Sonnenschein genießen. Bei den vielen Buden und Ständen gab es viel zu sehen und zu bestaunen und es konnte manches Schnäppchen erworben werden. Gegen 13 Uhr ging es mit dem Bus nach Filzmoos im Pongau, das 80 km von Salzburg entfernt liegt. Ab Filzmoos ging es auf schneebedeckten Wegen mit fünf Pferdeschlitten zur Oberhof- und Unterhofalm. Die Fahrt führte bergauf und war wunderschön. Oben angekommen wartete bereits das Essen auf die Teilnehmer. Gut gestärkt ging es dann in einem Rundgang zur Unterhof Alm. Da es bereits dunkel war, waren die Wege mit Fackeln ausgeleuchtet. Die herrliche Winterlandschaft mit den beleuchteten Hütten und Ställen, Christbäumen und Krippenfiguren erstrahlten im Lichterglanz. Die Zeit reichte auch noch für einen Glühwein, Tee oder andere Getränke zum Aufwärmen. Die Abfahrt mit den Pferdekutschen erfolgte in völliger Dunkelheit und manche Mitfahrerinnen fragten die Kutscher, ob die Pferde den Weg sehen, da nur eine keine Fackel am Schlitten befestigt war. Trotzdem war es eine romantische Abfahrt. Am Busparkplatz wartete bereits die Fahrerin Helga mit einem aufgewärmten Reisebus. In zügiger Fahrt ging es über Freilassing, Tittmoning in Richtung Frontenhausen, wo die Ausflügler um 22 Uhr ankamen.

  >> Christkindzauber auf dem Marktplatz <<
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Christkind richtete Worte an die die Bevölkerung

Mit Hochspannung erwarteten die Frontenhausener Kinder am Sonntagabend das Christkind. Die Rolle wurde von Stephanie Saxstetter wahrgenommen. Bereits zum neunten Mal waren die Bürger dazu eingeladen. Schon lange vorher füllte sich der schneebedeckte Marienplatz der wunderschön im Lichterglanz erstrahlte. Die Frontenhausener Marktpfei`ff'er stimmten zum Auftakt unter Leitung von Hubert Eckmeier mit Liedern wie „Alle Jahre wieder“, „Oh Tannenbaum“ und „Jingle Bells“ auf das festliche Ereignis ein. [Mehr...]

  >> Freut euch auf die Weihnachtszeit <<
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In der Kindertagesstätte wurden weihnachtliche Theaterstücke aufgeführt

Die Kindertagesstätte Storchennest zeigte in dieser Woche ein Weihnachtsstück, gespielt von den Kindern. Jede Gruppe hatte sich ein anderes Stück einstudiert, die jeweils an einem anderen Abend aufgeführt wurden. Dazu eingeladen waren die Eltern, mit denen man einen familiären Adventsabend verbringen wollte. [Mehr...]

  >> „Sterne“ spendeten Licht in der Nacht <<
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Sachausschuss Jugend lud auf Adventsweg nach Loiterdorf ein

Das Adventsangebot „Licht in der Nacht“ gehört inzwischen zum festen Bestandteil der besinnlichen Adventsangebote der Pfarrei Sankt Jakob.
Auch dieses Jahr zogen die Pfarreimitglieder mit Fackeln, angeführt von einer Sternenträgerin nach Loitersdorf.
Gemeindereferentin Conny Pauer begrüßte im Namen des Sachausschuss Jugend, der die Vorbereitung zum Thema „Sterne“ übernommen hatte, die Gläubigen auf dem Kirchplatz. [Mehr...]

  >> Was bedeutet der Name „Advent“ <<
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Kleinkindergottesdienst im Pfarrheim

Der Advent ist wohl die bei Kindern beliebteste Zeit des Jahres, denn mit Spannung öffnen sie am Adventskalender jeden Tag ein neues Türchen, das sie näher an das ersehnte Weihnachtsfest bringt. Zudem genießen sie die behagliche Atmosphäre, die man ihnen mit Feiern, Liedern, Kerzenlicht und anderen Adventstraditionen in vielen Familien bereitet. [Mehr...]

  >> Kolpingjugend stets aktiv <<
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Nach allen Gottesdiensten an den Wochenenden im Advent gab es bei den Mitgliedern der Kolpingjugend für die Gottesdienstbesucher Glühwein, Kinderpunsch und Plätzchen. Damit gaben sie Gelegenheit ins Gespräch zu kommen. Nebenbei konnten sich Eltern, Kinder und Jugendliche über die Arbeit der Kolpingjugend informieren, die in Frontenhausen äußerst rege stattfindet. Viele ausgebildete Gruppenleiter führen Gruppen in verschiedenen Alterstufen. Dort werden unterhaltsame und inhaltreiche Treffen sowie Ausflüge und gemeinsame Aktionen durchgeführt.

  >> Kolpingsfamilie in Adventsstimmung <<
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Der Vorstand der Kolpingsfamilie Horst Voggenreiter, begrüßte am Donnerstag die anwesenden Mitglieder zur Weihnachtsfeier. Dieser ging ein Rorateamt voraus, in dem besonders an die verstorbenen Mitglieder gedacht wurde. Einen besonderen Gruß entrichtete der Vorstand an Pfarrer Robert Gigler als Präses der Kolpingsfamilie und Bürgermeister Georg Retz.
Für Horst Voggenreiter ist es jedes Jahr Ehrensache selbst die Tische zu schmücken. Die Mitglieder freuen sich immer sehr auf den schönen Adventsschmuck, der einen Großteil der festlichen Atmosphäre ausmacht. Der besinnliche Teil, der mit feierlichen Stubnmusiklängen und Mundartliedern untermalt war, wurde von Horst Voggenreiter und Pfarrer Gigler mit in die Adventszeit passenden Gedichten und Geschichten gestaltet. Themen waren das liebe Geld, das an Weihnachten meist zu knapp wird, der Advent wie er früher war, bescheidene und zufriedene Menschen, die gerade deswegen die Weihnachtsfreuden besonders in ihr Herz lassen können, der Nikolaus mit seinem Krampus und Kinder, die noch ans Christkind glaubten sowie die Sehnsucht, dass es heute auch noch so sein sollte. Danach wartete ein kaltes Buffet auf die Anwesenden, das in familiärer Runde genossen wurde.

  >> Tombola am Nikolausmarkt 2010 <<
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Diakon Walter Rothlehner und seine ehrenamtlichen Mitarbeiter aus dem Vorstand des Fördervereines Philippinenhilfe e.V. sowie aus den Pfarreien Frontenhausen und Failnbach unterhält auch in diesem Jahr wieder die Tombola am 28.11.10 beim Nikolausmarkt in Frontenhausen, sowie im Bayernpark am 26./27./ 28.11.2010 und am 3./4. und 5.12.2010. Die angebotenen Lose, die eine hohe Trefferquote aufweisen werden wie bisher zu 1,00 Euro verkauft.
Viele Privatleute, Freunde und Bekannte und eine große Anzahl Firmen aus Frontenhausen und Reisbach spendeten große und kleine Sachpreise. Fleißige Hobbybäckerinnen haben professionelle Plätzchen gebacken, so dass es möglich war zirka 300 Tüten zu füllen, die als Lospreise besonders beliebt sind. Eine Liste der Firmen und Helfer die den Verein unterstützen, wird am Losestand veröffentlicht. So hofft man auch in diesem Jahr wieder auf ein gutes Ergebnis. [Mehr...]

  >> Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile <<
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Anita Weikl steht weiterhin Belcanto Chor vor – 14 neue Sängerinnen und Sänger

Zur turnusgemäßen Generalversammlung konnte die Vorsitzende von Belcanto e.V. Anita Weikl kürzlich zahlreiche Mitglieder begrüßen. Ihr besonderer Gruß galt Kirchenpfleger Franz Steinberger, Isabella Graham, der Vorsitzenden von Robin Hood e.V. und Lisa Garrecht, Sozialpädagogin des Seniorenheims. Bei den anstehenden Neuwahlen wurde Anita Weikl erneut als Erste Vorsitzende gewählt. [Mehr...]

  >> Spende für Flutopfer auf Haiti <<
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Ökumenischer Arbeitskreis und Sachausschuss Pfarrgemeinderat Mission-Entwicklung-Frieden spendeten

In einem Gemeinschaftsprojekt des Ökumenischen Arbeitskreises und des Pfarrgemeinderats Sachausschusses Mission-Entwicklung-Frieden (MEF) des katholischen Pfarrgemeinderates Sankt Jakob, ging es um fair gehandelte Lebensmittel. Zusammen luden sie kürzlich in das Evangelische Gemeindezentrum zu einem „Fairen Feierabend“ mit Gottesdienst und anschließender Verkostung mit fair gehandelten Produkten ein. Mit einem gerechteren Produktions- und Vertriebssystem versucht der Faire Handel, die Arbeitsbedingungen und Lebensgrundlage von Produzenten in Afrika, Asien und Lateinamerika zu verbessern. Für die Verkostung im Anschluss wurde ein kleiner Unkostenbeitrag erhoben. Jedoch konnte durch Spenden ein Überschuss von 240 Euro erzielt werden. Dieser wurde am Mittwoch von Missions-Sachausschussleiterin Uta Wersdörfer und dem Pfarrer der Evangelischen Vilstalgemeinde, Peter Neugebauer an Apotheker Peter Schmidtmüller übergeben, der die Spende an das Hilfswerk der Bayerischen Apotheker „Apotheker helfen“ weiterleiten wird. Konkret wird das Geld für die Flutopfer in Haiti eingesetzt. In einem bestimmten Gebiet wurden vier Zeltstädte aufgebaut und Wasseraufbereitungsanlagen installiert. In einem Kinderkrankenhaus werden täglich 50 Kinder mit Choleramedikamenten versorgt. So findet die Spende sicher sinnvolle Verwendung.

  >> Belcanto-Chor spendet 4500 Euro <<
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Belcanto-Chor übergab Spenden an Robin Hood und das Seniorenheim

Insgesamt 4500 Euro spendeten die Besucher des Benefizkonzertes, das der Belcanto-Chor Ende Oktober mit 60 Sängerinnen und Sängern in der Pfarrkirche gab. Eine der wichtigsten Entscheidungen, die die Vorstandschaft des Belcanto-Chores vor dem Konzert zu treffen hatte war, wer den Erlös des bekommen sollte. Ich glaube, wir haben eine gute Wahl getroffen, meinte Chorleiterin Regina Bertolini bei der Geldübergabe im Rahmen der Generalversammlung am vergangenen Sonntagabend zu der Isabella Graham, Vorsitzende von Robin Hood und die Kassierin Hilde Denk sowie Sozialpädagogin Lisa Garrecht vom Seniorenheim gekommen waren. Der Verein Robin Hood unterstützt gezielt die Schwächsten unserer Gesellschaft. Kinder, die schwerkrank oder behindert sind. Nur die wenigsten können sich vorstellen, welche großen Belastungen auch oder gerade in finanzieller Hinsicht dabei zu bewältigen sind, führte Regina Bertolini bei der Übergabe aus. [Mehr...]

  >> Zeit ins Gespräch zu kommen <<
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Frauenbund lud zum gemeinsamen Frühstück ein

Das Frauenfrühstück der KDFB Frauen findet zweimal im Jahr statt. Besonders erfreulich war dieses Mal, dass Zweite Vorsitzende Andrea Haslbeck neben Pfarrer Robert Gigler und den vielen Mitgliedern auch Gäste begrüßen konnte, die zwar schon längere Zeit in Frontenhausen wohnen, aber erstmals dabei waren. Pfarrer Gigler sprach für alle ein Morgengebet und dankte der KDFB Vorstandschaft, dass sie durch dieses Frühstück einen schönen Rahmen für einen Austausch unter den Frauen schafft. In entspannter Atmosphäre und einem guten Frühstück hatten die Frauen Zeit zur Begegnung und zum gegenseitigen Kennenlernen. Der Frauenbund Frontenhausen ist das ganze Jahr über enorm engagiert. Zweimal im Jahr gönnt man sich hier ein paar Stunden freie Zeit. Bei geschmackvoller Herbstdekoration und einem herrlichen Buffet, welches die Vorstandschaft selbst zubereitet hatte, ließ es sich gut miteinander plaudern.

  >> Premiere des Landjugendtheaters voller Erfolg <<
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Theaterspielen, das bei der Altenkirchener Landjugend lange Tradition. Zum 27. Mal lädt die Theatergruppe am Jahresende zu mehreren Vorstellungen ein. Die Premiere des Dreiakters „Dreimal hat`s gekracht“, wurde am Samstag unter der Regie von Markus Limmer zu einer vergnüglichen Inszenierung, die für eine Menge Gelächter und Applaus sorgte.
Der lustige Dreiakter spielt im Esszimmer einer Kleinstadt. Ein Postsekretär, eine Obermedizinalratswitwe und die Schützenliesel sind unter anderem im "Einsatz". Nur soviel sei verraten: Eine turbulente Geschichte nimmt ihren Lauf mit Verwechslungen, Anfeindungen, Saufgelagen sowie einer gehörigen Prise Liebe und Eifersucht.
Wie man am Wochenende sehen konnte, wird bei den Besuchern kein Auge trocken bleiben, so turbulent geht es erneut auf der Bühne zu. Den Schwank aus der Feder von Erfried Smija - haben sich in diesem Jahr die vier weiblichen und sechs männlichen Darsteller ausgesucht.

  >> Chor Altenkirchen unter neuer Führung <<
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Der bisherige Chorleiter Mathias Schwinghammer hatte kürzlich seinen Wunsch zum Ausdruck gebracht, von seinem Amt entbunden zu werden. Er führt eine Apotheke in Vilsbiburg, so dass ihm für die Leitungsaufgaben im Chor immer weniger Zeit bleibt.
Herr Schwinghammer wurde im Rahmen einer kleinen Feierstunde mit Dankurkunden des Bistums und der Pfarrei für 25 Jahre Chormitgliedschaft, davon 4 Jahre als stellvertretender Dirigent und 11 Jahre im Amt des Chorleiters gewürdigt. Er bleibt dem Chor mit seinen vielfältigen Fähigkeiten erhalten. [Mehr...]

  >> Sankt Martin war ein guter Mann <<
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Das Kleinkindergottesdienstteam thematisierte am Sonntag, wie Jesus hilft, warum er Helfer ist nicht nur in den Geschichten der Bibel, sondern auch heute noch. Der heilige Martin ist dafür ein gutes Vorbild. Jedes Kind hatte eine Martinslaterne mitgebracht. Gerlinde Weinzierl leitete den Gottesdienst, Regina Bertolini begleitete die gesungenen Lieder auf der Gitarre.
Die Kinder erlebten, dass auch „kleine Hände helfen“ können. Wenn jeder ein bisschen dazu beiträgt, kann am Ende auch etwas Großes daraus entstehen! Hilfe ist nicht unbedingt nur materieller Art, sondern kann auch aus Zuhören, sich vertrauen und stärken, sich gegenseitig helfen bestehen. Wie es so schön heißt: Geteiltes Leid ist halbes Leid, geteilte Freude ist doppelte Freude. Um dies zu vermitteln hörten die Kinder die Geschichte vom heiligen Martin. [Mehr...]

  >> Gottes Wege mit Abraham nachvollzogen <<
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Kinderbibeltage in der Pfarrei Sankt Jakob

Die Kinderbibeltage sind ein Zeitraum, in dem sich Kinder mit Hilfe von Erwachsenen mit der Bibel als Heilige Schrift auseinandersetzen. In der Pfarrei Sankt Jakob sind sie stets ökumenisch ausgelegt, das heißt, auch die Kinder der Evangelischen Vilstalgemeinde waren dazu eingeladen. Mit einem Programm aus Gesprächen, Liedern, Tänzen, Rollenspielen und Basteln verbrachten die Kinder mit Gemeindereferentin Conny Pauer und mehreren jugendlichen und erwachsenen Mitarbeitern den Mittwoch- und Donnerstagnachmittag. [Mehr...]

  >> Entführung ins Reich der Fantasie <<
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TSV Tanzkinder führten das Kindermusical „3 Wünsche frei“ auf

Das Herzklopfen hat sich gelohnt. Mit Riesenbeifall wurde gestern im Pfarrheim der Pfarrei Sankt Jakob vor familiärem Publikum das Kindermusical „3 Wünsche frei“ gefeiert. Monatelang hat Trainerin Daniela Höschl mit den TSV Tanzkindern diese Aufführung im Pfarrheim geprobt. Das Entwickeln und Einstudieren der Tanzchoreographie durch Daniela Höschl, stand dabei im Vordergrund. [Mehr...]

  >> Als Sehende Hörende werden <<
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Gehörlosenchor „Singende Hände“ gestaltet den Gottesdienst am 21.11.2010 um 10.15 Uhr musikalisch mit.

Ein ganz besonderes Ereignis erwartet die Pfarrangehörigen am 21. November 2010 um 10.15 Uhr. Die Musikgruppe „Singende Hände“ wird den Gottesdienst mitgestalten. Diese Gruppe besteht aus Frauen und Männern, die gehörlos sind. [Mehr...]

  >> Danke, dass es mich gibt <<
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KITA-Kinder feierten Dankgottesdienst in der Pfarrkirche

Zum Jahreskreis der Kindertagesstätte Storchennest gehört das Thema Schöpfung. In der Schöpfung hat Gott den Lebensraum und das Leben erschaffen. Für die Erzieherinnen lag nahe, dass dieser Inhalt besonders gut in einer Dankandacht in der Pfarrkirche unter dem Motto: „Die Schöpfungsgeschichte – Danke, dass es mich gibt“, vermittelt werden kann. [Mehr...]

  >> Belcanto gab großartiges Benefizkonzert <<
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60 Sängerinnen und Sänger erhoben die Stimme zugunsten des Vereins Robin Hood und des Seniorenheims

Der Belcanto Chor hat schon reichlich schöne Auftritte erlebt und viele Menschen mit der Kraft seiner Lieder begeistert, die oft von Glaube, Liebe und Zusammenhalt handeln. Aber mit einem solchen Erfolg hatte Chorleiterin Regina Bertolini mit ihren 60 Sängerinnen und Sängern am Sonntagabend nicht gerechnet. Die Pfarrkirche Sankt Jakob war nicht nur bis auf den letzten Platz besetzt, sondern auch alle Stehplätze waren vergeben. Leider konnte die Kirche den Ansturm der Besucher nicht fassen, so dass viele keinen Platz fanden und wieder umkehren mussten. [Mehr...]

  >> Ein Wochenende für die Musik <<
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Belcanto verbrachte Chorwochenende in der MusikAkademie Aleglofsheim

Vergangenes Wochenende verbrachten 58 Belcanto Sängerinnen und Sänger mit Chorleiterin Regina Bertolini und Organistin Regina Aigner in der Bayrischen MusikAkademie Schloss Alteglofsheim. Die MusikAkademie ist ein ungewöhnlich repräsentativer Bau und versteht sich als Kreativitäts- und Kommunikationsforum für Musikausübende. Sie ist eine Stätte der Begegnung mit Musik: ob Rock, Pop, Jazz oder Klassik, ob Volksmusik, Unterhaltungsmusik oder Operette, ob Musical oder Kirchenmusik, Profis wie Amateure, Musikbegeisterte jeden Alters und aller Nationalitäten erfahren hier Musik auf neue Weise und vermitteln sie sich gegenseitig. [Mehr...] [Mehr zum Chor...]

  >> Neue Gemeindereferentin begrüßt <<
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Neue Gemeindereferentin begrüßt – Abschied für Pfarrer Grzegorz Wójcik

Die Pfarrei Sankt Jakob hat wieder eine neue Gemeindereferentin. Pfarrer Robert Gigler, Pfarrgemeinderatssprecherin Anna Unterholzer, die kirchlichen Gremien und Vereine sowie viele Pfarrangehörige hießen Conny Pauer am 12. September 2010 im Gottesdienst willkommen. Pfarrer Grzegorz Wójcik, der die Urlaubsvertretung von Pfarrer Gigler übernommen hatte, wurde gleichzeitig in seine Heimat verabschiedet. Pfarrer Gigler richtete zum Dienstbeginn herzliche Worte an die neue Gemeindereferentin. Es gebe viel zu tun in der Pfarrei Sankt Jakob. Deshalb freue er sich, wieder eine, sicher wertvolle Mitarbeiterin begrüßen zu können. Mit einladenden und launigen Worten drückte er seine Freude darüber aus. [Mehr...]

  >> Abschied von BGR Pfarrer Hans Selch <<
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Bürgermeister Georg Retz überreichte die Verdienstmedaille des Marktes

Nach 19 Jahren Seelsorge in der Pfarrei Sankt Jakob, wurden im September 2010 der Ruhestandspriester BGR Pfarrer Hans Selch und seine treue Haushälterin Maria Wilhelm von der Gemeinde verabschiedet. Pfarrer Robert Gigler , der Pfarrgemeinderat, die Kirchenverwaltung und Bürgermeister Georg Retz mit dem Marktgemeinderat brachten dem beliebten Geistlichen zum Abschied ihre Wertschätzung entgegen. Der Kirchenchor gestaltete den Gottesdienst feierlich mit.
Eigentlich wollte der 89-jährige Priester, der gesundheitlich schon recht angeschlagen ist, ganz ohne Aufsehen Frontenhausen verlassen und in ein Seniorenheim in Regensburg ziehen. Aber so still und leise wollte man ihn dann doch nicht ziehen lassen. Schließlich waren Pfarrer Selch und seine Haushälterin Maria Wilhelm, Teil der Gemeinde und brachten sich bis zu letzten Tag, soweit es ihre Gesundheit erlaubte in die Gemeinschaft ein. [Mehr...]

  >> Gottes Segen - Schirm und Schutz <<
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Grundschüler feierten Schulanfangsgottesdienst

Nach der beeindruckenden Einschulungsfeier der ABC-Schützen, fanden sich auch die anderen Grundschüler in der Pfarrkirche zum Schulanfangsgottesdienst ein. Die neue Gemeindereferentin Conny Pauer übernahm die Leitung, die Lehrerin Maria Ritter die musikalische Begleitung auf der Gitarre.
Der Schutz Gottes stand im Mittelpunkt der Wortgottesdienstfeier. Um den Kindern zu verdeutlichen, was damit gemeint ist, präsentierte Frau Pauer einen Regenschirm als Symbol. Zusammen mit den Kindern erarbeitete sie, welche Dinge im Schuljahr Ängste auslösen könnten. Das Ergebnis wurde auf dunkle Wolken geschrieben, von Kindern verlesen. Die formulierten Ängste, ob man alles schaffen werde, ob man neue Freunde finden könne, ob vielleicht etwas Unvorhergesehenes eintreten könne und was alles passieren wird, wurden für alle sichtbar hinter dem Regenschirm an eine Pinwand geheftet. [Mehr...]

  >> Schulanfänger begaben sich auf Schatzsuche <<
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Wortgottesdienst in der Pfarrkirche gefeiert – Empfang in der Grundschule

Zum Schulanfang waren die Erstklässler zu einem Wortgottesdienst eingeladen. Du hast uns deine Welt geschenkt, Herr wir danken Dir schallte das Einganglied durch die Pfarrkirche, begleitet von Gemeindereferentin Conny Pauer auf der Gitarre, die erstmals die Leitung eines Gottesdienstes in der Pfarrei übernommen hatte.
Danach machte sie sich mit den Kindern gemeinsam mit Frau Pauer auf Schatzsuche. Vor dem Altar hatte sie eine Schatztruhe aufgestellt. Zum Einstieg verlas Conny Pauer die Geschichte „Komm wir finden einen Schatz“, von Janosch. [Mehr...]

  >> Start für die Frontenhausener Mittelschule <<
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Fünftklässler und neue Lehrer in die Schulfamilie aufgenommen

Seit Beginn dieses Schuljahres 2010, darf sich die Frontenhausener Hauptschule Mittelschule nennen. Die Frontenhausener Schule gehört somit zu den bayernweit 500 bisherigen Hauptschulen die in diesem Schuljahr als Mittelschulen bzw. Mittelschulverbünde starten. Zum Schuleinstieg feierten die Mittelschüler einen Gottesdienst in der Pfarrkirche, in dem besonders die Fünftklässler sowie die neuen Lehrerinnen und Lehrer in die Mitte der Schulgemeinschaft aufgenommen wurden.
Laut Dr. Ludwig Spaenle, Staatsminister für Unterricht und Kultus, unterbreitet die Mittelschule den jungen Menschen ein qualitätsvolles Bildungsangebot, bei dem die Klassenlehrkraft eine Schlüsselrolle spielt. Sie verstärkt die berufliche Orientierung und vermittelt den jungen Menschen eine solide Grundlage für den beruflichen und privaten weiteren Lebensweg. An der Mittelschule können die jungen Menschen verschiedene Schulabschlüsse erwerben, darunter auch einen mittleren Bildungsabschluss. „Jeder von ihnen bekommt ein solides Wissensfundament mit einem passgenauen Abschluss“, so der Minister. [Mehr...]

  >> Zum Abschied <<
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Liebe Pfarrgemeinde, wenn Menschen von einander scheiden, so ist das meist eine traurige Sache. Wenn Menschen von einander scheiden, die sich über viele Jahre gekannt haben, so ist dieses Abschiednehmen oft ein schmerzlicher Prozess. Wir die Pfarrgemeinde St. Jakob in Frontenhausen müssen mit diesem Pfarrbrief Abschied nehmen von einem Menschen, der uns allen lieb und teuer ist: BGR Hans Selch wird nach mehr als 19 Jahren (Un-)Ruhestandes in Frontenhausen in ein Seniorenheim in Regensburg ziehen. Ich denke, ich spreche für uns alle, wenn ich sage:

Lieber Hans , wir vergönnen Dir Deinen Ruhestand und Deinen Wunsch, etwas kürzer zu treten, aber wir lassen Dich nur ungern ziehen.

Wir alle sind uns bewusst, was Du in diesen 19 Jahren in Frontenhausen alles geleistet hast: Gottesdienste, Predigten, Trauungen, Taufen und Beerdigungen. Da war Deine liebevolle Sorge um die alten und kranken Menschen im den Altenheimen und bei ihnen zu Hause. Auch wenn Du selbst schwächer wurdest, nie hast Du die Not und die Anliegen der Menschen in Frontenhausen vergessen. Immer warst Du für die Menschen da. Dafür sagen wir Dir ein herzliches Vergelt´s Gott. Und ich bin mir sicher, viele Menschen werden Dir diese Sorge und damit auch Dich nicht vergessen.
Danke sagen wir auch Deiner Haushälterin, Frl. Maria, die uns auch verlassen wird. Sie hat Dich immer gestützt und begleitet und sich auf ihre Art um die Menschen unserer Pfarrei gesorgt.
Wir wünschen Euch Beiden von Herzen Gottes Segen, alles Gute und bleiben wir im Gebet für- und miteinander stets verbunden.

Für die gesamte Pfarrgemeinde Robert Gigler, Pfr.

Auf Grund des Wegganges von Pfr. Selch ergibt sich folgende vorläufige Regelung der Gottesdienste in der Pfarrkirche, den Filialen und im Senioren-Heim:

Dienstag – 19.00 Uhr Pfarrkirche

Mittwoch – 15.30 Uhr Senioren-Heim

Donnerstag – 19.00 Uhr Pfarrkirche

Freitag – 19.30 Uhr bzw. im Winter 16.00 Uhr Filiale

Samstag – 19.00 Uhr Pfarrkirche

Sonntag – 8.15 Uhr und 10.15 Uhr Pfarrkirche

  >> Ein Fest zum Ausdruck des Glaubens <<
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Maria Himmelfahrt in der Pfarrei Sankt Jakob

Am Festtag der leiblichen Aufnahme Mariens in den Himmel gehe es um Maria, aber ebenso um die Menschen, erläuterte Pfarrer Robert Gigler in seiner Predigt zum Fest Maria Himmelfahrt. Die Landfrauen aus Rampoldstetten und Frontenhausen hatten zu diesem Fest am Freitag Kräuterbuschen gebunden, die sie vor den Gottesdiensten verkauften.
Das Leben Marias auf der Erde und das Leben Marias bei Gott sei unser Leben. Mit diesem Festtag, bringen wir unseren Glauben zum Ausdruck, dass der Mensch mit seinem Körper und mit seiner Seele eins ist und er mit Körper und Seele bei Gott aufgehoben ist. Wir glauben, dass die irdische Geschichte jedes Menschen gültig bleibt und unser irdisches Leben mit all seinen Erlebnissen und Erfahrungen nicht nur eine Spielwiese war, sondern bei Gott Platz hat. [Mehr...]

  >> Jesus ist mitten unter uns <<
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Vorschulkinder feierten Gottesdienst zum Abschied aus dem Kindergarten

„Ich denke an dich, ich rede von dir, ich liebe dich Herr, du bist bei mir!“ Mit diesem Worten begann zum Abschluss des Kindergartenjahres am Freitag ein Gottesdienst für die Schulanfänger mit Pfarrer Robert Gigler und den Erzieherinnen in der Kindertagesstätte Storchennest. Während diese Worte gesprochen wurden, machten die Kinder ein Kreuzzeichen. [Mehr...]

  >> Was bedeutet Patrozinium? <<
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Im letzten Kleinkindergottesdienst stellte das Vorbereitungsteam das Thema „Patrozinium“ in den Mittelpunkt, das nächsten Sonntag in der Pfarrkirche zu Ehren des Heiligen Jakobus gefeiert wird. Damit wollte man kindgerecht vermitteln, dass der Kirchenpatron, unter dessen Schutzherrschaft eine Kirche gestellt ist, durch sein Vorbild Orientierung für den Lebensweg gibt. [Mehr...]

  >> Ministranten in der Unterwelt <<
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Vor einigen Tagen machte sich eine kleine Gruppe von älteren Ministranten aus Frontenhausen auf in den Bayerischen Wald nach Bodenmais. Dort, auf halber Höhe des Silberbergs, befindet sich der Einstieg in ein ehemaliges Bergwerk. Von 1313 (erste urkundliche Erwähnung) bis 1962 (letzte Schicht) wurden über 60 verschiedene Metallarten aus dem Berg gewonnen. Heute ist ein kleiner Teil des ehemaligen Bergwerkes für Führungen oder als Heilstollen für Atemwegs- und Hauterkrankungen touristisch erschlossen. Der größte Teil aber liegt wie er verlassen wurde in einem Dornröschenschlaf und bewahrt im Dunklen seine Geheimnisse. Und diese wollten die wagemutigen Ministranten erkunden. [Mehr...]

  >> Keine Langeweile beim Pfarrfest <<
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Großes kulinarisches Angebot, Eine-Welt-Waren und großes Unterhaltungsprogramm

Zum Pfarrfest am vergangenen Sonntag ließen sich der Pfarrgemeinderat und die Kirchenverwaltung wieder ein vielfältiges Programm einfallen. Viel Spaß und Spannung brachten die „WM-Spiele“, bei denen am Nachmittag mehrere Gruppen gegeneinander antraten. Bei herrlichem Sommerwetter gab es Essen und Trinken zu familienfreundlichen Preisen. Die Unterhaltung für die ganze Familie stand im Vordergrund. [Mehr...]

  >> Hauptversammlung mit Neuwahlen bei der Kolpingjugend <<
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Gleich im Anschluss an das Pfarrfest fand am vergangenen Sonntag die Hauptversammlung der Kolpingjugend statt, bei der die Neuwahlen im Mittelpunkt standen.

Vorstand Roland Vilsmaier begrüßte die Anwesenden und stellte die Tagespunkte vor. Anhand einer PowerPoint-Präsentation berichtete Schriftführerin Veronika Wiesmeier was im vergangenen Jahr alles los war – und das war jede Menge: Die Kolpingjugend bastelte beim Pfarrfest und beim Christkindlmarkt, übernahm den Punschausschank in der Vorweihnachtszeit, organisierte den Kinderfasching, fuhr ins Winterwochenende… um nur Einiges zu nennen. Der Kassenbericht wurde anschließend vom Kassenwart Steffi Plötz erläutert. Nach einstimmiger Entlastung schritt man über zu den Neuwahlen. Mathias Gassner stellte sich aus persönlichen Gründen nicht mehr als 2. Vorstand zur Verfügung. Nach hitzigen Diskussionen beschloss man, die Vorstandschaft auf einen männlichen und einen weiblichen Vorstand zu beschränken. Jedoch werden die Vorstände entlastet und es gibt ab sofort „Hauptverantwortliche“ für bestimmte Veranstaltungen wie Kolpingstammtisch oder Sommerfest. Einstimmig wurden Roland Vilsmaier und Julia Köttig als Vorstände gewählt. Auch Schriftführer und Kassier wurden in ihrem Amt bestätigt. Veronika Wiesmeier und Steffi Plötz, beide üben ihre Ämter bereits seit 2005 aus, werden diese bis zu den nächsten Wahlen weiterführen. Steffi Plötz, die seit April auch in der Diözesanleitung der Kolpingjugend ist, stellte anhand eines Plakates die diözesanen Veranstaltungen vor. Anschließend wurden noch die Termine für das nächste halbe Jahr festgelegt. Außerdem erhielt man noch einen kurzen Einblick in die einzelnen Gruppenstunden. Mit einem Abendessen, das freundlicherweise vom Pfarrgemeinderat gesponsert wurde, endete der offizielle Teil. Übrigens: Wer Lust hat, sich aktiv an der Kolpingjugend zu beteiligen, ist jederzeit herzlich willkommen!

  >> Maiandacht unter freiem Himmel <<
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Wassinger luden Frontenhausener Pfarrangehörige zur Maiandacht ein

Jedes Jahr können die Wassinger mehr Besucher in ihrer Maiandacht begrüßen. Auch in diesem Jahr stieß die Einladung der Dorfbevölkerung zusammen mit der Pfarrei Sankt Jakob auf große Resonanz. Pfarrer Robert Gigler meinte schmunzelnd, dass das wohl an der guten Bewirtung mit hervorragenden Kuchen nach der Maiandacht liegt. Denn die Wassinger Frauen legen sich dafür mächtig ins Zeug. Aber bis es soweit ist, werden wochenlang vorher von Anita Weikl mehrstimmige Marienlieder einstudiert, die während der Andacht mit voller Hingabe gesungen wurden. Vorgetragen wurden Lieder wie „Leise sinkt der Abend nieder“, „Schwarze Madonna“, „Meerstern ich dich grüße“ und „Milde Königin gedenke“. Die Besucher stimmten bei den bekannten Liedern kräftig mit ein.
Die Mariensymbolik des Mai ergibt sich aus dem farbenreichen Aufblühen der Natur in diesen Wochen. So erwies sich der Platz unter freiem Himmel, vor der Wassinger Kapelle als sehr geeigneter Ort. Als erste und schönste Blüte der Erlösung, als „Frühling des Heils“, gilt in der katholischen Spiritualität die Gottesmutter. Schriftlesungen, Lieder und Gebete, die Pfarrer Gigler ausgewählt hatte, stellten das Heilswirken Gottes im Leben Mariens in den Mittelpunkt.
Nach dem Segen bedankte sich Pfarrer Gigler bei den Sängerinnen und Besuchern. Anita Weikl bedankte sich ebenfalls für den guten Besuch und lud zum besagten Kuchenessen ein. Bei Einbruch der Dunkelheit wurde der Heimweg angetreten.

  >> Kleinkindergottesdienst in der Pfarrei Sankt Jakob <<
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„Begeistert von Gottes Geist“

Unter dem Motto „Begeistert von Gottes Geist“ feierten am Pfingstmontag Familien einen Gottesdienst im Pfarrheim, zu dem das Kleinkindergottesdienstteam eingeladen hatte. Gerlinde Weinzierl übernahm die Leitung. Zu Beginn holte die Erzieherin zusammen mit den Kindern die Osterzeit mit der Auferstehung und Christi Himmelfahrt noch einmal ins Gedächtnis. Durch ein Rollenspiel von fünf Personen, die vier Jünger und Jesus darstellten, wurden die Ereignisse die an Pfingsten und vorher geschahen, gespielt. Die Darsteller drückten die Trauer, Ratlosigkeit und das Gefühl der Einsamkeit aus, als Jesus sie verlassen hatte. Weiter wurde gezeigt welches Versprechen Jesus den Menschen gab. Sie sollten den heiligen Geist bekommen, der wie versprochen an Pfingsten zu den Jüngern kam. Diese Szene wurde mit Nebel, Licht Musik und Seifenblasen dargestellt. Die Kinder durften mitten ins Geschehen kommen und ließen sich von der besonderen Stimmung anstecken. [Mehr...]

  >> Bittgang nach Dreifaltigkeit <<
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In Erfüllung des Gelöbnisses vom Juni 1844 in bitterer Hagelnot pilgert die Pfarrei Frontenhausen seit 166 Jahren jedes Jahr am Pfingstsonntag betend zur Wallfahrtskirche Dreifaltigkeit auf der Oed bei Aham. Auch dieses Jahr fanden sich um sechs Uhr früh wieder zahlreiche Gläubige am Treffpunkt vor der Pfarrkirche ein. Franz Wanderwitz führte als Vorbeter mit Kreuzträger und den Ministranten den Zug an. Als die Frontenhausener in Witzeldorf einzogen wurden sie vom Geläut der Kirchturmglocken begrüßt, ebenso in Aham und am Ziel, der Dreifaltigkeitskirche. Einige Pfarrangehörige waren mit dem Fahrrad, und manche auch mit dem Auto gekommen.
Nach eineinhalb Stunden Fußmarsch trafen die Pilger wohlbehalten in Dreifaltigkeit ein und wurden von Pfarrer Robert Gigler empfangen, der in der Kirche einen Gottesdienst zum Pfingstmontag zelebrierte. „Pfingsten ist der zweite Höhepunkt der Osterzeit, führte er aus. Der Pfingstmontag ist der Tag, der die Brücke von der Osterfreude in unseren Alltag schlägt. Die Wallfahrt am Pfingstmontag ist ein Zeichen, dass wir das Vertrauen, das wir in Gott haben, auch in unseren Alltag hinein nehmen wollen“.
Nach dem Gottesdienst gab es für alle Pilger einen kräftigen Imbiss, Kaffee und Getränke im Hof der Familie Parsdorfer, wo man die Frühlingssonne genoss. Anschließend wurde der Heimweg nach Frontenhausen angetreten.

  >> Diözesan-Fußwallfahrt führte durch Frontenhausen <<
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„Sie schreiten dahin mit wachsender Kraft“

Am Pfingstwochenende erreicht Altötting wieder den Höhepunkt des Wallfahrtsjahres. Über 20.000 Pilgern werden von Pfingstsamstag bis Pfingstmontag erwartet. Allein mit der Regensburger Fußwallfahrt werden am heutigen Samstag 9.500 Pilger am Samstag in Altötting eintreffen.
Wie jedes Jahr wurden die Pilger auch wieder durch Frontenhausen geführt, wo sie soweit möglich, mit Essen verköstigt wurden. [Mehr...]

  >> Bei Frauenfrühstück Pater Roy verabschiedet <<
  KEB

Der Frauenbund Frontenhausen ist das ganze Jahr über enorm engagiert. Zweimal im Jahr gönnen sich die Frauen ein paar Stunden verdiente „Auszeit“ beim Frauenfrühstück. Dazu traf man sich erst kürzlich wieder im Pfarrheim. Bei äußerst ansprechender Dekoration und einem herrlichen Buffet, welches die Vorstandschaft selbst zubereitet hatte, ließ es sich gut miteinander plaudern. Als Gast anwesend war der in Frontenhausen allen bekannte Pater James Roy Pulyurumbil, der ein Morgengebet sprach. Vor zwei Monaten promovierte Pater Roy in Rom und schloss seine Doktorarbeit mit „summa cum laude, also mit Auszeichnung ab. Er hatte die Urlaubsvertretung von Pfarrer Robert Gigler im letzten Jahr übernommen und sich wegen seines offenen und freundlichen Wesens sofort in Frontenhausen beliebt gemacht. Pater Roy, befand sich derzeit gerade auf seiner Abschiedstour in Deutschland. Inzwischen ist er nach Bangalore, das ist die Hauptstadt des indischen Bundesstaates Karnataka , zurückgekehrt. Dort wird er in einem Priesterseminar unterrichten. Vorher verbrachte er noch zwei Monate in Bromberg bei Aschaffenburg zur Vertretung des Pfarrers. Er wurde vom Frauenbund und Reserl Eberl, bei der er bestens untergebracht war, mit den besten Glückwünschen für seine Zukunft verabschiedet.

  >> Pfarrgemeinderat konstituierte sich <<
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Anna Unterholzer als Pfarrgemeinderatssprecherin in ihrem Amt bestätigt

Der Pfarrgemeinderat der Pfarrei Sankt Jakobus Frontenhausen ist wieder komplett. Am Montag wurde Anna Unterholzer in der konstituierenden Sitzung das vierte Mal als Pfarrgemeinderatssprecherin gewählt. Zur Seite steht ihr Hildegard Hammerer als Stellvertreterin und Protokollführerin wie auch die wiedergewählten Mitglieder Hildegard Brunner, Tamara Gehringer, Hildegard Hammerer, Josef Hofer , Maria Kreml, Wolfgang Nützl, Thekla Plötz, Gerlinde Steinberger und die neu gewählten Mitglieder Erna Kobler, Heidi Nadler und Gerlinde Weinzierl. [Mehr...]

  >> Kirchliche Gruppen beim Arbeitseinsatz <<
  KEB

Kirchenverwaltung rief zum Fensterstreichen auf

Die ehrenamtlichen Mitarbeiter aller kirchlichen Vereine, die regelmäßig das Pfarrheim nutzen, waren am Samstag zu einem Arbeitseinsatz in der Pfarrei eingeladen. Es mussten die Fenster und Eingangstüren des Pfarrheims abgeschliffen und gestrichen werden. Die Kirchenverwaltung hatte dazu aufgerufen, weil derzeit die Kirche in Altenkirchen renoviert wird und auch für diese Maßnahme bereits auf vorbildliche Weise viele Arbeitsstunden von den umliegenden Pfarrangehörigen geleistet wurden. [Mehr...]

  >> Bleibt hier und wacht mit mir <<
  KEB

Pfarrei Sankt Jakob bot Gang zum Kalvarienberg an

Der Fackelzug nach Poxau zum Kalvarienberg am Gründonnerstag ist in der Pfarrei Sankt Jakob zu einer Tradition geworden. Die eindrucksvoll gestaltete Abendmahlfeier durch Pfarrer Robert Gigler, wurde vom Belcantochor unter Leitung von Regina Bertolini gestaltet. Nach dem Gebet am Ölberg fand sich eine Gruppe am Pfarrheim ein um gemeinsam loszuziehen. Gleichzeitig bestand die Möglichkeit zur stillen Anbetung in der Kirche in der Pfarrkirche. Der Zug mit Erwachsenen und Kindern setzte sich schweigend in Bewegung bis man nach einigen Kilometern Station machte um zu Beten und zu singen. Die Texte und Lieder erinnerten an den Abend vor Jesu Tod, an seine Todesangst am Ölberg und seine Verhaftung. Auf dem Kalvarienberg angekommen, bildete die Gruppe einen Kreis vor den drei Kreuzen und beendete den Weg mit einer gemeinsamen Meditation und der aramäischen Form des Vater unsers. Nach der Ankunft der Gruppe in Frontenhausen beschloss eine Agapefeier im Pfarrheim den Gründonnerstag.

  >> Kirchenmusikalischer Akzent zur Passionszeit <<
  KEB

Pfarrei bot Passionskonzert mit dem weltberühmten Renner-Ensemble

Frontenhausen. Zum Beginn der Karwoche gastierte am Palmsonntag das bekannte Renner-Ensemble in der Pfarrkirche Sankt Jakobus, auf Einladung des Pfarrgemeinderates, der sich seit langem für das Kulturleben in Frontenhausen engagiert. „Lassen wir die Worte der heute verlesenen Leidensgeschichte auf uns wirken und versuchen wir so das Geheimnis der Heiligen Woche besser zu verstehen, aber mehr als Worte sagt ein Lied, oder mehrere Lieder“, meinte Pfarrer Robert Gigler in seiner Begrüßung. Mit Werken von Thomas Tallis, Ludovico da Vittoria, Antonio Lotti und Giacinto Scelsi, auf die Passionszeit abgestimmten Programms hinterließen die Sänger un­ter ihrem Dirigenten Jörg Genslein einen bewegenden Eindruck. Die reinen a-cappella-Gesänge spielen seit über 2000 Jahren eine wichtige Rolle im liturgischen Verlauf der Feierlichkeiten um Ostern. Über eine Stunde hatten die Frontenhausener Gelegenheit, sich dem glanzvollen Chorgesang des Ensembles, das fast ausschließlich aus ehemaligen Domspatzen besteht, hinzugeben. Der Chor bewies durchweg technische Versiertheit und ein sehr feines Gespür für die unterschiedl­ichen Stimmungen. Es hätte wohl kaum eine passendere Kulisse und eine bessere Akustik als im Presbyterium der Pfarrkirche Sankt Jakob gegeben. Die Sänger eröffneten das Konzert mit vielschichtigen Responsorien zur Karwoche von Ludovico da Vittoria über die berühmten Lamentationes Jeremiae Prophetae von Thomas Tallis. Gekonnt offerierten sie den Wandel zwischen bedeutungsschweren Abschnitten über dezente Intonationen, bis hin zu eindrucksvollen, meditativen Werken, wie dem Antifona del nome Jesu von Giacinto Scelsi. [Mehr...]

  >> Palmsonntag - Beginn der Karwoche gefeiert <<
  Erinnerung

Zum Beginn der wichtigsten Woche im Kirchenjahr fanden sich am Palmsonntag viele Pfarreiangehörige, darunter zahlreiche Familien mit Kindern sowie die Kommunionkinder auf dem Kirchplatz ein. Die Frauenbundmitglieder boten vor den Gottesdiensten wieder ihre schönen Palmbüscherl an, die sehr schnell verkauft waren. Pfarrer Robert Gigler segnete die mitgebrachten Palmbüscherl als Zeichen des Lebens und des Sieges, mit denen Christus als Erlöser gehuldigt wird. Ab dem Palmsonntag wird gefeiert, dass Jesus für die Menschen am Kreuz gestorben ist. Daran sollten sich die Menschen immer erinnern, sagt Pfarrer Robert Gigler. Zusammen zogen die Gläubigen angeführt von den Ministeranten mit dem Kreuz, begleitet von den Liedrufen der Kantorin und Organistin Regina Aigner in die Kirche ein, um den Einzug Jesu in die Stadt Jerusalem zu symbolisieren und zu zeigen, dass Jesus wichtig ist. Im Gottesdienst wurde die Passionsgeschichte von Pfarrer Gigler, Franz Steinberger und Hans Unterholzer vorgelesen und Fürbitten von den Kommunionkindern vorgetragen.

  >> Singen macht Freu(n)de <<
  KEB

Chorleiter- und Organistentreffen mit Regionalkantor Christoph Bachmaier

Am Mittwoch fand im Giebelzimmer des Pfarrheimes ein Treffen mit Regionalkantor Christoph Bachmeier statt. Eingeladen waren, Dekan Alfred Wölfl, alle Chorleiter, Organisten und Ansprechpartner für Chöre des Dekanates Frontenhausen-Pilsting. Christoph Bachmaier informierte über aktuelle Chorliteratur und kirchenmusikalisches Repertoire. Daneben erläuterte er, wie wichtig das Singen für Kinder ist. Positive Resonanz gibt es in jüngster Zeit bei der Bildung von Familienchören. Das heißt Eltern und Kinder sind in einem Chor vereint und singen gemeinsam. Das hat zum einen den Effekt, dass sich Familien kennen lernen und bei allen die Freude an der Musik geweckt wird. Gesungen wird dabei kreuz und quer alles was Spaß macht.
Darüber hinaus wurden Termine vereinbart. Am Sonntag, den 27.6. 2010 sind die Kirchenchöre des Dekanates Frontenhausen-Pilsting um 17 Uhr zur Probe und um 18 Uhr zur gemeinsamen Gestaltung einer Vesper, zum Thema Peter und Paul in die Pfarrkirche in Ruhstorf eingeladen. Am Freitag, den 14. Mai 2010 ab 16 Uhr wird zum Kinderchortag in Mamming Kindergarten St Wolfgang Pfarrei Sankt Margarethe eingeladen. Um 19 Uhr wird mit den erlernten Liedern gemeinsam von den Kindern eine Maiandacht in der Pfarrkirche musikalisch mitgestaltet. Am 10. September um 17 Uhr wird eine Fortbildung für Organisten des gesamten Dekanates in Marklkofen angeboten.

  >> „Es lasse die Erde aufgehen Gras und Kraut“ <<
  Erinnerung

Frauenbund bot Vortrag zum Thema Bibelpflanzen und ihre Bedeutung an

Einen fast meditativen Charakter hatte der Vortrag, den der Frauenbund mit der Referentin Else Meier letzte Woche angeboten hatte. „Bibelpflanzen und ihre Bedeutung“, war das Thema, das es der leidenschaftlichen Floristin seit geraumer Zeit angetan hat. Die Bibel ist reich an Zitaten und Stellen in denen Pflanzen genannt werden, welche symbolischen Charaktere besitzen. Else Meier hatte für den Vortragsabend am Dienstag in ihrer Gärtnerei eine Oase für alle Sinne geschaffen, die dazu beitrug einen intensiveren Zugang zu diesem Thema zu finden. [Mehr...]

  >> Polizeiliche Besprechung der 181. Regensburger Diözesanwallfahrt <<
  Erinnerung

Am Dienstagvormittag fand in Frontenhausen die polizeiliche Besprechung anlässlich der 181. Diözesan-Fußwallfahrt von Regensburg nach Altötting statt. Dieser ging ein Gottesdienst in der Pfarrkirche, zelebriert von Pfarrer Robert Gigler und ein Mittagessen im Gasthof zur Post voraus, wo die bis 16 Uhr dauernde Besprechung anberaumt war. Etwa 40 Personen waren zu diesem Treffen eingeladen. Diese setzten sich zusammen aus Vertretern der Polizeiinspektionen von Regensburg bis Altötting, Vertretern der Bundespolizei, der Vorstandschaft und den Geistlichen Beiräten des Pilgervereines, dem Administrator der Heiligen Kapelle in Altötting H.H. Prälat Ludwig Limbrunner, Pfarrer Robert Gigler und Bürgermeister Georg Retz. Dieses Treffen findet immer in einem Ort statt, der sich auf der Pilgerstrecke befindet. Die Leitung und Moderation übernahmen Polizeioberrat Klaus Müller und Pilgerführer Bernhard Meiler. Ziel der Besprechung ist die Sicherheit der Wallfahrer zu gewährleisten. Die Wallfahrt findet seit Bestehen jeweils an den drei Tagen vor dem Pfingstfest von Donnerstag bis Samstag statt. Im Jahr 2010 von 20. Mai bis 22. Mai. Die Wallfahrt beginnt am 20. Mai nach einem Gottesdienst in St. Albertus Magnus Regensburg ab 8 Uhr und führt von Regensburg über Mangolding, Sünching, Geiselhöring, Martinsbuch, Mengkofen, Dingolfing, Frontenhausen, Seemannshausen, Gangkofen, Massing und Wald nach Altötting. In Frontenhausen treffen die Pilger am 21. Mai ein. [Mehr...]

  >> Frauen luden zum Weltgebetstag ein <<
  Erinnerung

Die Weltgebetstagordnung wird in jedem Jahr von Frauen aus einem anderen Land, beziehungsweise einem anderen Kontinent, erarbeitet. Dieses Jahr kam sie aus dem zentralafrikanischen Land Kamerun und stand unter dem Motto: „Alles, was Atem hat, lobe Gott“. Am vergangenen Freitag feierten im Pfarrheim den Weltgebetstag Frauen der Gemeinden Frontenhausen, Marklkofen und der Evangelischen Vilstalgmeinde. [Mehr...]

  >> Glaubensbekenntnis übergeben <<
  KEB

Kommunionkinder wurden der Gemeinde vorgestellt

Besonders jetzt in der Vorbereitungszeit zur Erstkommunion sollen Kinder Gott immer näher kennen lernen. Dazu hatten die Erstkommunionkinder am Sonntag im Gottesdienst Gelegenheit. Pfarrer Robert Gigler erklärte eingangs, dass dabei besonders die Worte Jesu helfen, wenn er in Bildern zu den Menschen spricht. An diesem Sonntag nehme er das Bild vom Weinstock mit seinen Zweigen, die Reben heißen. Im Rahmen dieses Gottesdienstes wurden die Kommunionkinder der Gemeinde vorgestellt. Erstmals seit mehreren Monaten Pause, trat wieder der Kinder- und Jugendchor unter neuer Leitung von Johanna Fraunhofer und Miriam Dinzl auf. [Mehr...]

  >> "Not hat viele Gesichter" <<
  KEB

Kommunionkinder spenden für Delphintherapie von Eva

Am 2. Mai wird in der Pfarrei Sankt Jakob Frontenhausen Erstkommunion gefeiert. Schon seit einigen Wochen bereiten sich die Kommunionkinder in ihren Tischgruppen inhaltlich darauf vor. Dabei werden die einzelnen Gruppenstunden jeweils zu verschiedenen Themenkreisen thematisch auf das Hauptthema „Ich bin der Weinstock, Ihr seid die Reben“ abgestimmt. [Mehr...]

  >> Danke <<
  Erinnerung

Der Mütterverein hat uns für die Renovierung in Altenkirchen 500,00 Euro gespendet. Wir möchten dem Mütterverein und allen großherzigen Spendern dafür Danke sagen.

  >> LeA-Kurs <<
  KEB

Nach Ostern ist wieder ein LeA-Kurs (Lebensqualität fürs Alter) geplant. LeA ist ein Trainingsprogramm für Körper, Seele und Geist. Der Kurs beginnt am Dienstag/6. April und dauert 10 Nachmittage. Die Kosten für den ganzen Kurs (10 Nachmittage) sind 28,-- Euro. Kursleitung: Frau Maria Kreml. Anmeldeschluss: Dienstag/30.03.2010. Info und Anmeldung bei Frau Maria Kreml, Tel. 08732/1475. Eingeladen sind alle interessierten Senioren/innen ab 60 Jahre.

  >> Beten lernt man wie eine Sprache <<
  KEB

Vater unser Übergabe an die Erstkommunionkinder

Weil Beten zum Gott Jesu ein Kennzeichen der Christen ist und weil man Beten nur durch Beten lernt wie man eine Sprache nur durch Sprechen lernt, beginnt die Vorbereitung auf die Erstkommunion mit der „Vaterunser-Übergabe“ in der Fastenzeit. Am vergangenen Sonntag waren die Erstkommunion dazu in die Pfarrkirche eingeladen. Den Gottesdienst hatten Religionslehrerin Raphaela Koziol und Uta Wersdörfer vom Familiengottesdienstteam vorbereitet. Die musikalische Gestaltung übernahm „musica oecumenia“. [Mehr...]

  >> Dem Advent Raum gegeben <<
  KEB

Pfarrei Sankt Jakob gestaltete Adventnachmittag für Senioren

Schon lange vor Beginn des Seniorennachmittags kamen zahlreiche Senioren in dem Pfarrsaal der Pfarrei St. Jakob. Die Pfarrgemeinde und die Marktgemeinde dokumentiert mit dieser Veranstaltung jedes Jahr aufs Neue ihre Verbundenheit mit den älteren Mitbürgern. Auch dieses Jahr hatte der Pfarrgemeinderat, wie schon 30 Jahre zuvor, die Gesamtorganisation übernommen und ein attraktives Programm vorbereitet. [Mehr...]

  >> Rorate mit dem Landfrauenchor <<
  KEB

Advent – das ist die Zeit der Weihnachtsmärkte, der Kekse und der Kerzen. Advent bedeutet für viele Menschen aber auch Stress: Die Innenstädte sind überfüllt, die Weihnachts-Wunschlisten lang. Statt Stille und Besinnung, platzt der Terminkalender aus allen Nähten. Ein echtes Gegengewicht setzte dazu am Donnerstag das Rorateamt in der, nur von Kerzenlicht erhellten Pfarrkirche. Pfarrer Robert Gigler hatte dazu den Landfrauenchor Dingolfing- Landau eingeladen. Wer am Marktplatz und vor der Kirche einen Parkplatz suchte, tat sich schwer, denn in der Kirche waren rund 250 Menschen, und das mitten in der Woche. [Mehr...]

  >> Tannenduft lag in der Luft <<
  KEB

Frauenbund Frontenhausen veranstaltete Adventsbasar

Reißend gingen die schönen Adventskränze und Gestecke weg, die der Frauenbund während der letzten Woche aus körbeweise gespendetem Reisig gebunden hat. Jeder Kranz und jedes Gesteck ein Unikat. Die Schmuckstücke wurden am Samstagnachmittag auf dem Adventsbasar im Pfarrheim zusammen mit Eine-Welt-Waren verkauft. [Mehr...]

  >> LeA Kurs erfolgreich abgeschlossen <<
  KEB

Die Buchstaben „LeA“ so viel wie „Lebensqualität im Alter“. Maria Kreml, eine ausgebildete Lea-Kursleiterin führte im Herbst erneut einen Kurs durch, der letzte Woche mit einem Abschlussabend sein Ende fand. Dazu hatte sich der Geschäftsleiter der KEB Wolfgang Stöckl eingefunden. Er dankte vor allem der Kursleiterin Maria Kreml für ihren großen Einsatz und überreichte den Teinehmerinnen Zertifikate. [Mehr...]

  >> Meditation und Tanz in den Advent <<
  KEB

Meditativer Tanzabend beim Frauenbund

Als Titel des Abends hatten die beiden Referenten Diplom Theologin Karolina und Tanzleiter für meditativen Tanz und biblischen Ausdruckstanz, Franz Kammerl das bekannte Lied „Macht hoch die Tür“ gewählt. Gleichzeitig wollten sie das Tor des neuen Kirchenjahres und das Tor des Herzens öffnen um den Advent gut zu beginnen und auf die Ankunft Jesu vorzubereiten. Der Frauenbund hatte zu diesem Abend ins Pfarrheim eingeladen. [Mehr...]

  >> Bericht über aktive Jugendarbeit der KLJB <<
  KEB

Generalversammlung mit Neuwahlen und Jahresrückblick

Im April 2009 folgten zahlreiche Mitglieder der KLJB der Einladung zur Generalversammlung mit Neuwahlen, die im Gruppenraum in Altenkirchen durchgeführt wurde. Dazu konnte Erster Vorstand Wolfgang Kobler, Pfarrer Robert Gigler, Kreisvorstand Bernhard Kohl und die Schriftführerin der ARGE Dingolfing Marina Lutz, sowie Mitglieder des Patenvereins KLJB Johannesbrunn willkommen heißen. [Mehr...]

  >> Schöne Ministrantenweihnachtsfeier <<
  KEB

Einen schönen Jahresabschluss gestaltete Pfarrer Robert Gigler mit den aktuell 85 Ministranten am Freitag. Im Rahmen des besinnlichen Teils, der in der Pfarrkirche stattfand, las Pfarrer Robert Gigler die Geschichte „Der Tag als der Osterhase dem Nikolaus half“ vor. [Mehr...]

  >> „Voll Sehnsucht nach Licht“ <<
  KEB

Frauenbund feiert Advent

Am Dienstag waren die Mitglieder des Frauenbundes zur alljährlichen Adventsfeier ins Pfarrheim eingeladen. Zuvor hatte man gemeinsam Gottesdienst in der Pfarrkirche gefeiert, wo die Marienbilder für das bevorstehende „Frauentragen“ gesegnet wurden. Die Vorsitzende Anneliese Perlinger freute sich über den guten Besuch und begrüßte als Gäste Pfarrer Robert Gigler und Rosa Gigler sowie erstmals den Floriani Viergesang. [Mehr...]

  >> Na Ciotógi berührte mit „Irish Folkmusic“ <<
  KEB

Ministranten organisierten Irischen Kulturabend im Pfarrheim

Am Montag warteten die Ministranten mit Pfarrer Robert Gigler wieder mit einem irischen Kulturabend auf. Mit der Idee einen besonderen kulturellen Leckerbissen für alle Altersgruppen zu präsentieren, gelang den Veranstaltern, die Neugier auf ein fremdes Land und dessen Tradition zu wecken. [Mehr...]

  >> Allerheiligen 2009 in Frontenhausen <<
  KEB

Nicht nur mit herrlich geschmückten Gräbern brachten die Bürger zu Allerheiligen und Allerseelen ihre Gefühle zum Ausdruck, sondern auch durch die Mitfeier der angebotenen Gottesdienste und den Friedhofsbesuch am Sonntag. Dicht gedrängt standen die Menschen an den Gräbern, darunter viele ehemalige Frontenhausener, die für ihre Angehörigen, Freunde und Bekannten beteten. [Mehr...]

  >> Macht Euch die Erde untertan <<
  KEB

Erntedank in der Pfarrei Sankt Jakob

Zum Erntedankfest hatten Uta Wersdörfer und Raphaela Koziol einen Familiengottesdienst zum Thema „Danken und Teilen“ vorbereitet, den Pfarrer Robert Gigler in der vollbesetzten Kirche zelebrierte. Regina Aigner übernahm die musikalische Mitgestaltung an der Orgel mit neuen geistlichen Liedern. Der Frauenbund hatte wieder mit einer selbstgebundenen Erntekrone und einheimischen Früchten geschmückt. An die Kirchenbänke hatten die Frauen filigranen Ährenschmuck angebracht. [Mehr...]

  >> Mit Tarzan im Dschungel – Alles Banane!?! <<
  KEB

Kolpingzeltlager voller Erfolg

Zum diesjährigen überregionalen Zeltlager trafen sich 40 Kinder und Jugendliche in Gingkofen. Rund um das Thema „Mit Tarzan im Dschungel – Alles Banane!?!“ gestalteten die 27 Kolpingmitglieder der Bezirke Regensburg, Donau und Dingolfing spannende Tage. [Mehr...]

  >> Es liegt in unserer Hand <<
  KEB

Schulanfangsgottesdienst für die Hauptschüler gefeiert

Zum Schulbeginn fand am Donnerstag auch für die Hauptschüler ein Wortgottesdienst in der Pfarrkirche statt, den Pfarrer Robert Gigler und der neue Pfarrer der Evangelischen Vilstalgemeinde Peter Neugebauer, gemeinsam zelebrierten. Eine Scola bestehend aus Schülerinnen und Schülern, sang unter Leitung von Lehrerin Renate Werle-Hauck rhythmische Lieder. Die instrumentale Begleitung übernahmen Traudi Meisinger und die Gemeindereferentin Sandra König. Pfarrer Robert Gigler begrüßte eingangs Schüler und Lehrer. Sein ganz besonderer Willkommensgruß galt Pfarrer Peter Neugebauer. [Mehr...]

  >> Effata - Köpfchen öffne dich! <<
  KEB

Erstklässler feierten zum Schulanfang einen Gottesdienst

Der erste Schultag begann am Dienstag für die Frontenhausener ABC Schützen und deren Eltern mit einem Wortgottesdienst in der Pfarrkirche, der von Pater James Roy und Pastoralreferentin Gabriele Huber-Koch geleitet wurde. [Mehr...]

  >> Kräuterbuschen gebunden <<
  KEB

Erstmals übernahmen die Landfrauen aus Rampoldstetten und die Landfrauen aus Frontenhausen die Tradition des Kräuterbuschenbindens. Viele Jahre lag diese Aufgabe in den Händen des Katholischen Frauenbundes. Auch dieses Jahr halfen wieder einige KDFB-Frauen mit. Am Freitag versammelte man sich am Nachmittag im Pfarrheim um aus einer Fülle von mitgebrachten Kräutern Buschen zu binden. Diese wurden am Samstag und Sonntag vor den Gottesdiensten zum Fest Maria Himmelfahrt verkauft. [Mehr...]

  >> Kirchenverwaltung gratuliert Pauline Lison zum 70. Geburtstag <<
  KEB

Freunde, Bekannte, Nachbarn und Abordnungen verschiedener Vereine kamen am Donnerstag zu Pauline Lison in den Erberweg um ihr zum 70. Geburtstag zu gratulieren. [Mehr...]

  >> Ein Leben für den Glauben <<
  KEB

H.H. Bischöflich Geistlicher Rat Hans Selch feiert Diamantenes Priesterjubiläum

Als ein Vorbild für Treue, Zuverlässigkeit und Liebe zu einem einmal gesagten „Ja“ wurde der Frontenhausener Ruhestandsgeistliche BGR Hans Selch am Sonntag von Pfarrer Robert Gigler bezeichnet. Mit einem sehr feierlichen Festgottesdienst und einem anschließenden Essen wurde am Sonntag in der Pfarrei Sankt Jakob das Diamantene Priesterjubiläum des H.H. BGR Hans Selch begangen. 60 Jahre im Weinberg des Herrn seien eine Gnade, aber auch eine große Herausforderung, der sich Pfarrer Selch in der Feier der Heiligen Messe, bei den Krankenbe­suchen und in den Heimen immer noch täglich neu stelle. [Mehr...]

  >> Pfarrfest erlebt Ansturm <<
  KEB

Zum Pfarrfest am vergangenen Sonntag haben sich Pfarrgemeinderat und Kirchenverwaltung wieder große Mühe gegeben und den zahlreichen Besuchern ein vielfältiges Programm geboten. Bei herrlichem Sommerwetter nutzen zunächst viele Pfarrangehörige die Gelegenheit am Familiengottesdienst und der damit verbundenen Segnung des Pfarrplatzes und des Brunnens teilzunehmen. Neben Essen und Trinken zu familienfreundlichen Preisen stand an diesem Tag die Unterhaltung für die ganze Familie im Vordergrund. [Mehr...]

  >> Wenn Eltern schwierig werden oder „Einen Igel umarmen wollen“ <<
  KEB

Keine Lebensphase ist so aufregend wie die Pubertät. Der Übergang von der Kindheit ins Erwachsenenleben ist für die meisten Jugendlichen eine turbulente Mischung aus Selbstzweifeln, Aggressionen und der unausgesprochenen Bitte um Hilfe. Aber auch für die Eltern ist diese Entwicklungsphase im Leben ihres Kindes eine manchmal schwer zu ertragende Belastungsprobe. Um Licht in die vielen Fragen zu bringen, die das Thema Pubertät aufwirft, lud am Mittwoch der Pfarrgemeinderat in den Pfarrsaal ein. Zahlreiche Eltern, vor allem Mütter, zeigten Interesse. [Mehr...]

  >> Gottesdienst in freier Natur <<
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Gemeinde versammelte sich in Bertensdorf zum Flurgottesdienst

Jedes Jahr wird in der Pfarrei ein Gottesdienst in freier Natur gefeiert. Dieses Jahr versammelte sich die Pfarrgemeinde in Bertensdorf vor der Dorfkapelle. Der Gottesdienst wurde von Pfarrer Robert Gigler zelebriert, vom Altenkirchener Kirchenchor gesanglich unterstützt und vom Evangelischen Posaunenchor Reisbach instrumental mitgestaltet. Anfänglich regnete es ein wenig, was die aber der feierliche Stimmung nicht störte. Dorfbewohnerinnen hatten einen Altar aufgebaut, der mit Blumen geschmückt war. [Mehr...]

  >> Letzte Maiandacht mit Kommunionkindern <<
  KEB

Maria – Vorbild für Glauben

Am Montag Abend versammelten sich die Kommunionkinder dieses Jahres mit ihren Eltern und vielen Gemeindemitgliedern am Marienbrunnen, um gemeinsam mit Pfarrer Robert Gigler die letzte Maiandacht zu feiern. [Mehr...]

  >> Maria zur Ehre in Wassing <<
  KEB

Bei herrlichem Sonnenschein wurde am Sonntag Abend die Maiandacht an der Kurmayer- Kapelle in Wassing gefeiert, die inzwischen zu den festen Veranstaltungen im Jahreskalender gehören. Der Wassinger Chor gestaltete die Maiandacht mit zweistimmigen Liedern mit. [Mehr...]

  >> Flurumgang nach Sankt Corona <<
  KEB

Am Freitag waren die Gläubigen nach Altenkirchen zum Flurumgang eingeladen. Wie der Name Flurumgang schon sagt, wurde um das gute Gedeihen der Früchte auf den Feldern gebetet und um das dafür nötige Wetter. Das geht nur die Bauern an, haben vor einigen Jahren noch viele Leute gesagt. Dass die Natur und das Wetter aber nicht so spielt, wie wir es gerne hätten, ist uns in den letzten Jahren immer deutlicher geworden. Der Flurumgang kann heute als Ausdruck der Verbundenheit des Glaubens mit dem Geschenk und der Verletzlichkeit der Schöpfung gesehen werden. So beteiligten sich erfreulicherweise auch viele Gläubige, die ihr Brot nicht durch die Landwirtschaft verdienen. Sehr zahlreich versammelte man sich am Treffpunkt an der Straße Bertensdorf-Altenkirchen an der Abzweigung Reisach mit Pfarrer Gigler und den Ministranten. Am Wirtskreuz wurde Station gemacht. Danach zog man betend in die Kirche Sankt Corona ein.
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  >> Kolpingzeltlager stürzt sich ins Abenteuer <<
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Drei Kolping-Bezirke garantieren Spaß und Gemeinschaftserlebnis

Bei der Vorbereitung für das diesjährige Zeltlager der Kolpingjugend waren die Betreuer wieder sehr fleißig. Übers Wochenende plante man das Programm des mittlerweile 13. Kinder- und Jugendzeltlager der Kolpingbezirke Donau, Regensburg und Dingolfing-Landau. Auch dieses Jahr werden über 70 Kinder und Jugendlich erwartet. Vom 1. – 4. August stürzen sich die Betreuer zusammen mit den Teilnehmern ins Abenteuer. [Mehr...]

  >> Filmteam in Sankt Corona Altenkirchen <<
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Am Dienstag drehte der Bayerische Rundfunk einen Beitrag für die Abendschau

Ein Filmteam des Bayerischen Rundfunks war am Dienstag vor Ort in Altenkirchen. Es stellte Material anlässlich des Namenstages der Heiligen Corona zusammen. Sankt Corona in Altenkirchen bietet sich schon deshalb an, weil in dieser Kirche im Jahre 2003 der größte, in Tonvotiv-Komplex Bayerns wiederentdeckt wurde. Gefunden wurden in einem Gewölbezwickel Gegenstände aus Ton, etwa 350 Holzlöffel, Reifen aus Textilien und Buntmetall, Heiligenfiguren und Reliefplatten. [Mehr...]

  >> Marienkonzert fand großen Anklang <<
  KEB

Die Pfarrei Sankt Jakob bescherte besonderes Muttertagsgeschenk

Andächtige Stille herrschte bis zum Schlussapplaus am Sonntag Abend in der Pfarrkirche Sankt Jakob beim Marienkonzert. Die Gruppe Memory wartete zum Muttertag mit volkstümlichen und klassischen Marienliedern auf, an denen die zahlreichen Besucher spürbare Freude hatten. Zwischen den einzelnen Liedbeiträgen sprach Landvolkpfarrer Holger Kruschina verbindende Texte aus dem Buch „Gedanken zur Mutter des Herrn“ von Albino Luciani, dem späteren Papst Johannes Paul I. [Mehr...]

  >> Hilfe für Senioren ist immer gefragt <<
  KEB

Treffen der Ökumenischen Nachbarschaftshilfe

Am vergangenen Mittwoch waren die Mitglieder der Ökumenischen Nachbarschaftshilfe zum Jahrestreffen ins Pfarrheim eingeladen. Dazu konnte die Einsatzleiterin Barbara Raßhofer die Vorsitzende Johanna Preu und die ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen begrüßen. [Mehr...]

  >> 80 Wallfahrer pilgerten nach Altötting <<
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Franz Wanderwitz führt Frontenhausener sich in den Wallfahrtsort

„Wer einmal Pilgerluft geschnuppert hat, ist infiziert und macht sich immer wieder auf den Weg“, hört man oft von den Wallfahrern, die oft jedes Jahr nach Altötting gehen. So auch Franz Wanderwitz, der dieses Jahr zum 40. Mal von Frontenhausen nach Altötting gezogen ist. [Mehr...]

  >> Frontenhausener Familien verbringen Wochenende im Kloster Strahlfeld <<
  KEB

Glück vermehrt sich, wenn man es teilt

Jedes Jahr bietet der Sachausschuss Ehe und Familie des Pfarrgemeinderates ein Familienwochenende an. Die Organisation lag in den bewährten Händen der Sachausschussleiterin Hildegard Hammerer. Die Wahl des Ortes fiel auf das Kloster Strahlfeld, zwischen Cham und Roding, das sich schon in zwei Vorjahren als sehr geeignet erwies. Dieses Jahr übernahm die Leitung Religionslehrer Michael Wenninger aus Thürnthenning. Die angenehme Atmosphäre im Kloster, gelegen in herrlicher Landschaft und die professionelle Begleitung durch Michael Wenninger gaben viele Impulse und ermöglichten einen regen Austausch. Die Kinder wurden von Tamara Gehringer und Johanna Schuder mit einem eigenen Programm betreut. [Mehr...]

  >> Gratulation zum Chorjubiläum <<
  KEB

Seit 50 Jahren singt Marianne Eckendörfer bereits im Altenkirchener Kirchenchor. Anfang April konnte sie auch noch ihren 60. Geburtstag feiern. Diese beiden Ereignisse nahmen die Chorfreunde zum Anlass miteinander bei ihrer Herbergswirtin Hedi Ederer zu feiern. [Mehr...]

  >> Gang zum Kalvarienberg <<
  KEB

Wie schon in den letzten Jahren waren die Mitglieder der Pfarrei Sankt Jakob eingeladen, nach der Abendmahlfeier an einem Fackelzug nach Poxau zum Kalvarienberg teilzunehmen. Dieses Jahr lag die Gestaltung und Durchführung in den Händen des Pfarrgemeinderates und der Kirchenverwaltung. [Mehr...]

  >> Gottesdienstgemeinschaft in den Heimen <<
  KEB

Jeden Samstag um 16.00 Uhr feiert der Frontenhausener Ruhestandspfarrer BGR Hans Selch heilige Messe im Bürgerheim. Während der Woche können die Senioren am Dienstag und am Donnerstag Vormittag im Heim die Messe besuchen. Am Montag Vormittag wird zusätzlich im Mechthildesheim ein Gottesdienst von BGR Selch zelebriert. Diese Angebote werden von den Bewohnern sehr gerne angenommen, auch externe Bürgerinnen und Bürger nehmen die Gelegenheit gerne wahr, da die Zeit am Nachmittag für viele günstiger als der Abend ist. [Mehr...]

  >> Die Hospizgruppe stellt sich vor <<
  KEB

Vergangene Woche stellte die Hospizgruppe Dingolfing / Landau in der Pfarrei Sankt Jakob ihre Arbeit vor. Dazu konnte die Sprecherin des Pfarrgemeinderates Anna Unterholzer, die Erste Vorsitzende Irene Thalhammer, einige Mitarbeiter der Hospizgruppe, sowie den Gemeindereferenten Werner Ehlen vom Hospizverein Landshut im Pfarrheim begrüßen. Ein weiterer Gruß galt auch dem Geschäftsführer der Caritasverbandes Dingolfing/Landau, Georg Strähuber und dem neugewählten Bereitschaftsleiter des BRK Frontenhausen Paul Staimer und seiner Stellvertreterin Tamara Gehringer. [Mehr...]

  >> KDFB verkaufte Fastensuppe im Pfarrheim <<
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Erstmals in einem schönen einheitlichen Bild präsentierte sich die Vorstandschaft des Frauenbundes mit ihren neuen T-Shirts und blauen Schürzen. Schon traditionell wird von den KDFB Frauen in der Fastenzeit eine Fastensuppe gekocht und verkauft. So auch vergangenen Sonntag im Pfarrheim. [Mehr...]

  >> Neue Kommunionhelfer vorgestellt <<
  KEB

Am Sonntag konnte Pfarrer Robert Gigler der Gemeinde zwei neu Kommunionhelferinnen im Gottesdienst vorstellen. Die Mesnerin Annegret Wanderwitz und Raphaela Koziol, die viele Gemeindemitglieder schon von der aktiven Mitgestaltung der Familiengottesdienste kennen. [Mehr...]

  >> Jesus in der Wüste <<
  KEB

Der Beginn der Fastenzeit wurde vom Kleinkindergottesdienst-Team mit einer gemeinsamen Gottesdienstfeier am vergangenen Sonntag im Pfarrheim besonders akzentuiert. Welche Bedeutung hat heute die Fastenzeit und wie können wir das unseren Kindern vermitteln? Diese Frage stand bei der Vorbereitung im Mittelpunkt. Nicht immer ist es sinnvoll mit kleineren Kindern alle Aspekte eines Themas zu beleuchten. Weniger kann oft mehr sein, wenn gezielt ausgewählt wird, um Wichtiges eindrucksvoll und nachhaltig zu vermitteln. [Mehr...]

  >> Wer hat die Kokosnuss geklaut? <<
  KEB

Jungkolping organisiert Kinderfasching im Pfarrheim

Am Faschingssonntag kamen nach vielen Veranstaltungen, für die Erwachsenen, nun auch die Kinder auf ihre Kosten. Gemäß der guten Erfahrungen in den Vorjahren hatte die Kolpingjugend wieder einen Kinderfasching vorbereitet. Das Motto hieß: „Die Affen rasen durch den Wald – Wer hat die Kokosnuss geklaut?“ Die Mitglieder der Jungkolpinggruppe konnten die Kinder mit ihren Eltern im faschingsgerecht, geschmückten Pfarrheim begrüßen. [Mehr...]

  >> Briefe von Pater John und Pater Roy <<
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Seit 1990 bestehen immer noch Kontakte zwischen Frontenhausen und Kerala in Indien, die entstanden als Pater Dr. John Kochupurackal zur Vertretung des Pfarrers in Frontenhausen weilte. Pater John leitet in Kerala ein Priesterseminar und ein Waisenhaus. Spenden aus katholischen Ländern tragen hier zur Entlastung der finanziell nicht gut gestellten Einrichtungen bei. Auch viele Bürger aus Frontenhausen helfen mit Spenden und Mess-Stipendien, um Pater John zu unterstützen. In einem Brief bedankt er sich ganz herzlich und schließt seine Gönner aus Niederbayern ins tägliche Gebet ein. Er grüßt alle Bekannten und freut sich auf ein Wiedersehen, vielleicht in zwei Jahren.
Pater Roy, der zur Zeit in Rom studiert und seine Doktorarbeit schreibt, grüßt ebenfalls alle Spender und bedankt sich für die große Hilfsbereitschaft aus Frontenhausen. Im Sommer 2008 vertrat er Pfarrer Robert Gigler während seiner Sommerferien. Er freut sich schon, wenn er im September wieder als Aushilfspriester nach Frontenhausen kommen darf. Reserl Eberl nimmt gerne Mess-Stipendien und Spenden an, die sie an die beiden Priester weiterleitet.

  >> Fröhlich, Fantasievoll, Fetzig, Flott <<
  KEB

Seit jeher sind die Verantwortlichen des KDFB in ihrem Faschingsball ein Garant für beste Stimmung und Unterhaltung. Um auch in diesem Jahr wieder ihrem Ruf gerecht zu werden, hatten sie ein erfrischend abwechslungsreiches Programm zusammengestellt. Aus diesem Grund konnte Anneliese Perlinger Frauen aus Nah und Fern im vollbesetzten Postsaal begrüßen. Allesamt waren bestgelaunt in originellen, fantasievollen Kostümen erschienen. Der einzige Mann des Abends, Allroundmusiker Werner Perlinger mischte das lustige Weibervolk mit Schlager- Rock- und Popmusik, sowie Faschingshits gehörig auf. [Mehr...]

  >> „Tu Gutes und glaub an Jesus“ <<
  KEB

Zu Beginn der Fastenzeit fand sich das Team der Kindertagesstätte Storchennest mit allen Gruppen in der Pfarrkirche ein. Dort wurden die Kinder von Pfarrer Robert Gigler gesegnet und erhielten das Aschenkreuz.

Kinder fragen viel, umfassend und tiefgründig. Sie machen von Anfang an die Erfahrung, dass die Welt mehr ist als das, was sie sehen oder begreifen können. Um auch die kleineren Kinder mit religiösem Brauchtum und dem christlichen Glauben vertraut zu machen, setzt man sich in der Kindertagesstätte Storchennest im Laufe des Kirchenjahres immer wieder mit christlichen Traditionen auseinander. So bereiteten die Erzieherinnen die Kinder auch auf die beginnende Fastenzeit vor. Pfarrer Robert Gigler freut sich immer wieder, wenn die Kindergruppen in die Pfarrkirche kommen. So auch am gestrigen Donnerstag. Nach der Begrüßung vertiefte Pfarrer Gigler auf kindgerechte Weise noch einmal das Wissen, das den Kindern schon vorher im Kindergarten spielerisch vermittelt worden war. Stolz und mit großem Interesse konnten sie die Fragen beantworten, die ihnen gestellt wurden. So wussten sie bereits, dass am Anfang der Fastenzeit der Aschermittwoch steht und dass diese Zeit mit Verzicht verbunden ist. Im Kindergarten hatte man schon vorher Luftschlangen verbrannt um zu symbolisieren, dass alles einmal zu Ende geht, auch das Leben. So wurde auch die Bedeutung der Asche verdeutlicht. Sogar ein Lied mit dem Titel „Seht das Zeichen, seht das Kreuz“, hatten die Kinder eigens gelernt. Nach dem Zwiegespräch wurde jedes Kind einzeln von Pfarrer Gigler mit Namen angesprochen und mit einem Aschenkreuz gesegnet, begleitet von dem Spruch: „Tu Gutes und glaub an Jesus.“ Auch dem Kindergartenpersonal wurde ein Aschenkreuz auf die Stirn gezeichnet.

  >> Familiengottesdienst zum Thema Fasching <<
  KEB

Fröhlich sein macht Mut

Am vergangenen Sonntag hatte das Familiengottesdienstteam einen Faschingsgottesdienst vorbereitet. In seiner Begrüßung meinte Pfarrer Robert Gigler, auch wenn der Fasching im Kirchenjahr keine ausgesprochen liturgische Festzeit sei, komme ihm doch gerade für uns Christen eine besondere Bedeutung zu. [Mehr...]

  >> Winterwochenende der Kolpingjugend <<
  KEB

Winterwochenende der Kolpingjugend war ein voller Erfolg

44 Kinder und Betreuer verbrachten ein kurzweiliges Wochenende in Rammelsbach


Vom 6. bis 8. Februar verbrachten 34 Kinder von 8 bis 15 Jahren mit ihren Gruppenleitern das bekannte Winterwochenende der Kolpingjugend in Rammelsbach bei Ortenburg. Da es leider keinen Schnee gab, wurde ein kurzweiliges Alternativ-Programm auf die Beine gestellt. [Mehr...]

  >> Lasst die Kinder zu mir kommen <<
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Fröhlichkeit und Freude in der Beziehung zu Gott standen im Mittelpunkt des Kleinkindergottesdienst am Sonntag. Pastoralreferentin Gabriele Huber-Koch übernahm die Leitung und die Musikgruppe „musica oecumenia“ die musikalische Mitgestaltung. [Mehr...]

  >> „Bleib fit - mach mit im LeA Kurs“ <<
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LeA heißt so viel wie „Lebensqualität im Alter“. In der Pfarrei St. Jakob wurde im vergangenen Jahr von diesem neuen Angebot für Senioren reger Gebrauch gemacht. Die langjährige Pfarrgemeinderätin und gelernte Krankenschwester Maria Kreml bot dieses Trainingsprogramm regelmäßig im Pfarrheim und im Mechthildisheim an. Es soll zur Steigerung der Fitness und Erhaltung der Alltagskompetenzen beitragen. [Mehr...]

  >> Besinnung in den Rorategottesdiensten <<
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Wer im Advent Ruhe und Besinnung suchte und sich vom Stress des Alltags erholen wollte, konnte dies in den drei Rorategottesdiensten jeweils am Donnerstag Abend finden. Alle Gottesdienste wurden von den einheimischen Chören mit Adventsliedern oder Instrumentalstücken bereichert. Die St. Jakobskirche war dabei nur mit Kerzen beleuchtet. Für jeden Besucher wurde ein eigenes Licht angezündet. Pfarrer Robert Gigler gestaltete die Gottesdienste mit meditativen Texten und Gebeten sehr feierlich. Die Gemeinde nahm dieses Angebot, wie schon im letzten Jahr, außergewöhnlich gut an. Immer wieder konnte man von den Gottesdienstbesuchern hören, dass sie von der stimmungsvollen Atmosphäre in der Kirche sehr beeindruckt waren. Man konnte abschalten, zur Ruhe kommen und eine besinnliche Adventsstimmung in sich aufkommen lassen. Aufgefallen ist, dass auch viele Familien mit ihren Kindern dabei waren. Das Thema Licht wird in der schlicht gestalteten Messfeier immer wieder aufgegriffen: Sowohl im Evangelium, in dem vom Wort Gottes die Rede ist, das zum Licht in der Welt wird, als auch in den Fürbitten, in denen die Gemeinde um Licht für die Trauernden und die Hoffnungslosen betet. Rorate-Messen sind besondere Messen, in denen es stiller zugeht als sonst, erläutert Pfarrer Robert Gigler. "Das ist eine Chance, innerlich auf Weihnachten zuzuwachsen." Durch den Gesang der verschiedene Chöre und die schöne Instumentalmusik wurden an jedem Donnerstag neue Akzente gesetzt.

  >> Feierliche Christmette in Sankt Jakob <<
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„Gott streckt uns seine Hände entgegen“

Beim Betreten der herrlich geschmückten Pfarrkirche erwartete die Besucher der Christmette hunderte brennende Kerzen, die ein wunderbar, stimmungsvolles Bild vermittelten. Der Kirchenchor gestaltete den Festgottesdienst mit der Kempter Messe unter Leitung von Max Wintersberger feierlich mit. Regina Aigner übernahm den Organisten- und Kantorendienst. [Mehr...]

  >> Hoffnungsvoller Gottesdienst in St. Wolfgang <<
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„Es ist besser ein Licht anzuzünden“

Am Freitag Abend fand, wie in den letzten Jahren, das „Licht in der Nacht“ in der Loitersdorfer Kirche Sankt Wolfgang statt. Eingeladen hatte der Sachausschuss Jugend des Pfarrgemeinderates St. Jakob alle Jugendlichen und Junggebliebenen. Dieser Kreis hatte auch die Textvorbereitung und Organisation übernommen. Die Leitung des Wortgottesdienstes übernahm Pastoralreferentin Gabriele Huber-Koch. Gerlinde und Franziska Steinberger sorgten für die musikalische Begleitung. [Mehr...]

  >> Kleinkindergottesdienst im Pfarrheim <<
  KEB

Wir bereiten dem Herrn den Weg

Am vergangenen Sonntag lud das Vorbereitungsteam für Kleinkindergottesdienste zu einem Gottesdienst ins Pfarrheim ein. Auf kindgerechte Weise wurde dort den Kindern nähergebracht, wie man Gott einen Weg bereiten könnte, damit er einen Platz in den Herzen der Menschen findet. Pastoralreferentin Gabriele Huber-Koch übernahm erstmals die Leitung. [Mehr...]

  >> Melwins Stern <<
  KEB

„Himmlisches Vergnügen“ im Postsaal

TSV Tanzkinder und Jugendchor führten das Weihnachtsmusical „Melwins Stern „ auf

Die Bühne des altehrwürdigen Postsaals war, ganz in Weiß mit Lichtern und Sternen in ein Himmelsszenario verwandelt worden. Aufgeführt wurde das Weihnachtsmusical „Melvins Stern“, von den TSV Tanzkindern unter Leitung von Daniela Höschl zusammen mit dem Kinder- und Jugenchor der Pfarrei St. Jakob unter der Leitung von Regina Aigner. Zur Freude aller Akteure und Zuschauer war auch die Komponistin des Musicals, Ellen Strauß-Wallisch aus Eislingen angereist. [Mehr...]

  >> Ein Fest für die ganze Familie <<
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Gelungenes Pfarrfest in St. Jakob mit zahllosen Mitwirkenden Frontenhausen. Am vergangenem Sonntag feierte die Pfarrgemeinde das Pfarrfest bei herrlichem Sonnenschein. Dazu lud der Pfarrgemeinderat und die Kirchenverwaltung herzlich ein. Den Auftakt des Festtages bildete der Familiengottesdienst in der St. Jakobskirche, der mit dem Thema „Ein Schiff, das sich Gemeinde nennt“, ebenfalls im Zeichen des Pfarrfestes stand und von Pfarrer Robert Gigler zelebriert wurde. Musikalisch wurde der Gottesdienst vom Kinder- und Jugendchor unter Leitung von Regina Plötz mitgestaltet. [Mehr...]
  >> Leider müssen wir Sie darüber informieren <<
  KEB

Nach einem längeren Prozess, in dem Gespräche geführt und Briefe geschrieben wurden, kam die Diözese Regensburg zu der Entscheidung, dass es sinnvoller ist, dass Diakon Walter
Rothlehner in sein Heimatbistum zurückkehrt.

Die Inkardinationsdiözese München-Freising bemüht sich, wie Diakon Walter Rothlehner berichtet hat, um einen wohnortna­hen Einsatzort."

Wir bedauern dies und danken bereits jetzt Herrn Diakon Rothlehner für seinen Einsatz und sein Engagement.

Das Bischöfl. Ordinariat hat uns zum 1. September eine pastorale Mitarbeiterin zugesagt.

  >> Ramadama-Aktion <<
  KEB

Ein großer Erfolg war die am Samstag den 12.04.08 durchgeführte Umweltreinigungsaktion des Pfarrgemeinderates und der ehemaligen Bund-Naturschutz-Gruppe aus Frontenhausen. Der Sachausschuss Mission-Entwicklung-Frieden organisierte diese, da zum Themenfeld dieses Arbeitskreises auch die Erhaltung und Sauberkeit unserer Umwelt gehört. Ziel der Aktion war es, schöne Wanderrouten wie z.B. Birnbach, nach Hub oder die Auerbergstrecke von Müll und Unrat zu befreien. Es wurde einiges an Müll zusammengetragen, welcher anschließend auf einen Kipper des Gemeindebauhofes verladen wurden. Die Kosten für die Entsorgung Übernahm die Gemeinde. Hierfür ein “ Herzliches Vergelts Gott “ !
Es gab uns schon sehr zu Denken, dass es Menschen gibt, die Glasflaschen, Bremsscheiben, Kunststoffe, Elektrogeräte bis in den Wald fahren und eine Anzeige riskieren, obwohl der Wertstoffhof doch gleich um die Ecke ist. [Bild...]

  >> Esoterik – Heilsweg des 21. Jahrhunderts <<
  KEB

Frontenhausen. Die Sektenhysterie der 70er, 80er und 90er Jahre ist abgeebbt.“ Zu diesem Ergebnis kam am vergangenen Mittwoch Dr. Thomas Rigl, Beauftragter der Diözese Regensburg für Sekten und Weltanschauungen, der auf Einladung des Pfarrgemeinderates und der KEB Dingolfing-Landau im Saal der Pfarrgemeinde St. Jakob zum Thema „ Esoterik – Heilsweg des 21. Jahrhunderts“, vor zahlreichen Gästen referierte. Der Vorsitzender des Sachausschuss Öffentlichkeitsarbeit, Ralf Bertolini sprach in seiner Begrüßung von 13 Mio. Einträgen im Internet zum Thema Esoterik, denen 3 Mio. Einträge zum Thema christliche Kirche gegenüber stehen. [Mehr...]

  >> 30. Pfarrfest und Patroziniumsfest in Frontenhausen gefeiert <<
  KEB

Am vergangenem Sonntag fand in Frontenhausen nicht nur das Patroziniumsfest statt, sondern die Pfarrgemeinde feierte auch ihr 30. Pfarrfest. Dazu lud der Pfarrgemeinderat und die Kirchenverwaltung herzlich ein. Zum Patroziniumsfest fanden sich die Gläubigen am Sonntag Morgen in der St. Jakobs Kirche ein. Den feierlichen Gottesdienst zelebrierte Pfarrer Robert Gigler, musikalisch wurde er vom Kinder- und Jugendchor unterstützt. [Mehr...]

  >> Mini-Knight`s erobern Frontenhausen <<
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Dekanatsministrantentag 2007 in Frontenhausen

Am vergangenen Samstag trafen sich in Frontenhausen ca. 100 Ministranten, Kinder und Jugendliche aus 10 Pfarreien des Dekanates Fronten­hausen-Pilsting zum großen Ministrantentag. An 15 Stationen mussten sie ihre Geschicklichkeit und ihr Wissen unter Beweis stellen. [Mehr...]

 

>> Ausflug ins Mittelalter <<

  KEB

Die Ministranten der Pfarrei machten am vergangen Samstag in Prosmering einen Ausflug ins Mittelalter.

Auf Einladung der Frantoritter trafen sich über 30 Ministranten in einer alten Kiesgrube in Prosmering, um dort das Mittelalter bei Spiel und Spaß kennen zu lernen. Die Frantoritter – alles honorige Bürger, die in ihrer Freizeit gerne das Mittelalter aufleben lassen – veranstalteten mit den Ministranten einen Wettbewerb aus Spielen und Übungen, die so vermutlich auch schon die alten Ritter durchführten. So durften die Kinder und Jugendlichen Bogenschießen und Speerwerfen, mussten aber auch beim Sackschlagen gegeneinander antreten und ihre Standfestigkeit beweisen. Beim Stockziehen kam es darauf an, den Gegner im Sitzen auf seine Seite zu ziehen. Großen Spaß machten auch das Sackhüpfen und der Küpp, ein mittelalterlich-nordisches Holzspiel, bei dem es galt mit Holzstücken Spielfiguren umzuwerfen.

Selbstverständlich zeigten die Ritter auch Ritterrüstungen, führten einen Schwertkampf vor und stellten auch einige der Ministranten an den Pranger. Im Anschluss an den Wettbewerb gab es noch eine Stärkung bei Bratwürsten mit Kraut. Dabei erzählten die Ritter auch noch vom Leben im Mittelalter. Da alle Ministranten den Parcours gemeistert hatten, erhielten sie aus der Hand der Ritter Urkunden, durch die sie zu Knappen ernannt wurden. Bevor es wieder zurück in die Zukunft ging, bedankte sich Oberministrant Mathias Gassner bei den Rittern. Er betonte, dass alle sehr viel Spaß hatten und er freue sich auf die Zusammenarbeit mit den Rittern beim Dekanatsministrantentag im Juli. Zugleich gab er der Hoffnung Ausdruck, dass so ein wunderbarer Nachmittag vielleicht nicht der einzige seiner Art bleiben muss. [Bilder...]
oder unter http://www.frantohusum.de

 

>> Kommunion <<

  Erinnerung

Hier zeigen wir euch einiger Bilder der Erstkommunion '07 [Mehr...]

 

>> Ramadama- Aktion in Frontenhausen <<

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Ein großer Erfolg war die am Samstag den 31.03.07 durchgeführte Umweltreinigungsaktion des Pfarrgemeinderates aus Frontenhausen. Der Sachausschuss Mission- Entwicklung- Frieden organisierte diese, da zum Themenfeld
Ziel der Aktion war es, schöne Wanderrouten wie z.B. den Birnbach, nach Loitersdorf oder den Bereich Skaterplatz von Müll und Unrat zu befreien.
Es wurde einiges an Müll zusammengetragen, welcher anschließend auf einer großen Kippe des Gemeindbauhofes verladen wurde. Die Kosten für die Entsorgung übernahm die Marktgemeinde Frontenhausen. Hierfür ein herzliches „Vergelt's Gott“!
Es gab uns schon zu Denken, dass es Menschen gibt, die Glasflaschen, Bremsscheiben, Kunststoffe, Elektrogeräte bis in den Wald fahren und eine Anzeige riskieren, obwohl der Wertstoffhof gleich um die Ecke ist. [Bilder...]

 

>> Jugendkreuzweg <<

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Am Freitagabend beteten ca. 90 Jugendlich aus den Pfarreien Frontenhausen, Marklkofen und Steinberg den Kreuzweg der Jugend. [Mehr...]

 

>> Sterben Tod - Beerdigung <<

  Erinnerung

Was ist zu tun bei einem Todesfall?

Stichpunktartige Zusammenstellung : Diakon W. Rothlehner

Zusammenstellung als Download

 

>> Bunter Abend begeisterte Publikum "Auftauchen in St. Jakob“ fand großen Anklang <<

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Bis auf den letzten Platz gefüllt war das Pfarrheim St. Jakob, denn wenn der Pfarrgemeinderat zum „Bunten Abend“ einlädt, ist ein Feuerwerk an Höhepunkten garantiert. Werner Perlinger spielte als Alleinunterhalter zum Tanz auf und Diakon Walter Rothlehner führte gekonnt mit, auf die einzelnen Nummern zugeschnittenen Versen durchs Programm. Mit einem Lied von den Mitgliedern des Pfarrgemeinderates, die alle als Frösche verkleidet waren, begann das Spektakel. Darin hieß es St. Jakob ist ein großer See, warum, das werd`s ihr gleich versteh`. Der Oa taucht ab, der Nei taucht auf, das ist der Lebenslauf. Damit spielte man auf den Personalwechsel in der Pfarrei an. Dass die Frösche der Pfarrei natürlich überall dabei sind, versteht sich von selbst. [Mehr...]

 

>> Anspruch und Wirklichkeit - Die Zeugen Jahovas <<

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Sektenbeauftragter der Diözese referiert über die Zeugen Jehovas

Trotz strömenden Regens folgten zahlreiche Interessierte vergangenen Mittwoch der Einladung des Frontenhausener Pfarrgemeinderats zu einem Informationsabend über die Zeugen Jehovas in den Pfarrsaal. Referent war Dr. Thomas Rigl, diözesaner Beauftragter für Sekten- und Weltanschauungsfragen. [Mehr...]

 

>> Bethlehem in Not: <<

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Seit fast 5 Jahren herrscht in Palästina eine kriegsähnliche Situation. Davon ist besonders auch Bethlehem betroffen. Die Stadt ist vollständig durch israelisches Militär und durch eine unvorstellbare Mauer, bzw. Metallzaunsystem abgeriegelt.
Die Pilger bleiben aus. Bei 70% Arbeitslosigkeit sind vor allem die Familien der Olivenholzschnitzer von Bethlehem in totale Armut gestürzt.

Für uns Christen in Deutschland muss das heißen: SOLIDARITÄT!

Der Pfarrgemeinderat Frontenhausen hat sich entschlossen, auf Anregung von Pfarrer Gigler eine Aktion zu starten, die an den vier Adventssonntagen durchgeführt werden soll. Mit dieser Aktion werden ca. 40 christliche Schnitzerfamilien im Geburtsort Jesu unterstützt, ihren Lebensunterhalt zu verdienen. An allen vier Adventswochenenden werden nach den Gottesdiensten vom Pfarrgemeinderat und Jungkolping, Olivenholz- Schnitzereien (Krippen, Weihnachtsschmuck usw.) zum Verkauf angeboten. Helfen Sie mit! Sie brauchend dringend unsere Unterstützung!

Zu diesem Thema fand am Dienstag, den 5.12 um 20.00 Uhr ein Vortrag von Pater Rainer aus dem Karmelitenkloster Straubing statt. [Mehr...]

  >> Dank zur Feierliche Amsteinführung von Pfarrer Robert Gigler <<
  Pfarrer Robert Gigler

Liebe Pfarrgemeinde, allen, die bei meiner Installation in irgendeiner Weise beteiligt waren möchte ich auf diesem Weg ein herzliches Vergelt`s Gott sagen. Ich denke, es war eine sehr schöne und würdige Feier. Auch die auswärtigen Priester und meine Angehörigen waren sehr beeindruckt und beglückwünschten mich zu dieser lebendigen Pfarrei.

Zur feierlichen Amtseinführung [Mehr...]

Zu den Grußworten unseres Pfarrers [Mehr...]

  >> Vorstellung der Firmlinge im Gottesdienst <<
  Ausschnitt des Gewölbes mit der Darstellung des Hl. Geistes
Vom Geist bewegt Spuren hinterlassen

Vergangenen Sonntag wurden die über 100 Firmlinge aus Frontenhausen vorgestellt. Den Gottesdienst zelebrierten Pfarrer Robert Gigler und Diakon Walter Rothlehner gemeinsam. Für die musikalische Unterstützung sorgte die Gruppe „Musica Oecumenia“. [Mehr...]
  >> Eine Million Schritte zum Apostelgrab <<
 
Der Jakobsweg hat nichts an seiner Faszination und Anziehungskraft verloren. Zu einem sehr gut besuchten Vortragsabend konnte der Pfarrgemeinderat den neben dem Referenten, den Teisbacher Fußpilger Franz Harlander viele Gäste aus dem ganzen Landkreis im Pfarrheim St. Jakob begrüßen. Harlander ging nach einer kurzen Darstellung der Lebensgeschichte des Apostels und der Tradition des Pilgerwesens ausführlich auf die Motive einer Pilgerschaft ein. [Mehr...]
  >> Samstagabend hieß es in Frontenhausen Lebewohl sagen. <<
 

Ein Fest des Danke

Pfarrer und Gemeindereferentin verabschiedet [Mehr...]

  >> Worte zum Abschied <<
  Unser Pfarrer

Liebe Pfarrangehörige von St. Jakob Frontenhausen,

meine Zeit als Pfarrer (nicht als Priester) geht nun zu Ende. Bei so einem Einschnitt in mein Leben schaue ich nach vorn und denke mir: Was auf mich zukommen wird, weiß ich nicht, was war – besonders auch in den vergangenen 16 Jahren – und in meinem Leben Spuren hinerlassen hat, das weiß ich. [Mehr...]

  >> Worte zum Abschied <<
  Martina

Liebe Pfarrei Frontenhausen,

am Ende meiner Dienstzeit in Frontenhausen möchte ich von ganzem Herzen „Danke“ sagen. Danke für die vielen bereichernden Begegnungen und Erlebnisse mit Menschen, die mir immer mehr ans Herz gewachsen sind und die ich auch nur sehr ungern verlasse. [Mehr...]

  >> Nachlese zum Pfarrfest <<
  Logo Ökumene

GUTE STIMMUNG, NEUER PFARRER UND KAISERWETTER BEIM PFARRFEST FRONTENHAUSEN

Nach dem Familiengottesdienst hatte die Pfarrei zum großen Pfarrfest eingeladen - und die Besucher kamen in Scharen. Schließlich war aber auch allerhand geboten: zum Beispiel viele kulinarische Schmankerl wie Spanferkel, Grillhähnchen, Koteletts, Schweinswürstel und Käse oder Eis, Kaffee und Kuchen. Viele Aktionen und Attraktionen sorgten für Kurzweil, zum Beispiel am Stand mit Eine-Welt-Waren oder beim Kinderflohmarkt, in der Hüpfburg, an der Wurfbude. Viele Kinder nahmen auch gerne die Bastelangebote an und ließen sich vom Kasperltheater verzaubern und fieberten bei dessen Abenteuern mit. Die lockere Atmosphäre nutzte auch der Nachfolger von Dekan Diethelm Gandyk: Pfarrer Robert Gigler war begeistert von der guten Stimmung in Frontenhausen und der äußerst aktiven Pfarrei. [Mehr...]

  >> Rückblick auf den Kindergottesdienst <<
  KEB

Am vergangenen Sonntag wurde in Frontenhausen das alljährliche Pfarrfest der Pfarrgemeinde St. Jakob gefeiert.
Die Gemeinde war eingeladen, das Fest gemeinsam mit einem Familiengottesdienst zu beginnen. [Mehr...]

  >> Rückblick auf den ökumenischen Jugendgottesdienst <<
  Stefan Waldner

Am 7. Juli von 16.00 bis 19.30 Uhr fand im Pfarrheim Frontenhausen wieder ein Trommelworkshop für Jugendliche (5.-10. Klasse) mit Stefan Waldner statt.
Den Abschluss des Workshops bildete ein Jugendgottesdienst, der von der Trommelgruppe mitgestaltet wurde [Bild...]